Wir haben 15B450 (und andere..) in HD15 unter Tops gestellt, also "Oberbassfiller und Grundton und überhaupt"... Bis rund 70Hz geht das, drunter ist bei zwei Stück definitiv essig. Zwei Potente 18er oder drei weniger potente dürfen es dann schon sein unten drunter (kommt natürlich immer drauf an, was man machen will, Pegelwünsche, etc...). Rund 300 Watt pro HD15 haben wir drauf gegeben, das spielte noch prima entspannt und klang gut. Mehr war nicht nötig bei einem potenten 15er 3 Wege Top oben drüber.
Beiträge von sabbelbacke
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"total neu" is das aber alles nich
Vielleicht magst Du den Titel mal ändern?Was man ruhig noch mal hervorheben kann: Die Bewegungslinearisierung dieses Prinzips ist nicht ohne - das macht sich durchaus auch klanglich bemerkbar - und durch die mehrfache, versetzte Aufhängung sind Taumelbewegungen (wenn richtig gemacht und mechanisch sauber ausgeführt) auch reduziert.
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Es gibt zwei Wege (ok, auch Mischformen...)
- man befasst sich mit der Therie des Lautsprecherbaus. Liest sich ein, versteht die Mathe und Physik dahinter, lernt wie man richtig misst und geht dann systematisch dran... Dauert je nach Vorbildung natürlich auch mal laaaaaange, so mancher lernt nie aus
Auf jeden FAll ist man in einer Woche mal eben nicht fertig mit wenigstens einem Grundlagenbuch...- Man probiert halt ein bischen rum und nähert sich dem ganzen durch Try&Error.... Macht auch viel Spass und man lernt auch einiges, was einem das Buch nicht sagen und beibringen kann...
Du hast jetzt hier:
- Ein Chassis, von dem Du nicht weisst, welche Daten es genau hat
- noch zu wenig Erfahrung, wie man eine BR selber dimensioniert, berechnet, etc...
- Ein Messsystem, aber noch nicht genug Erfahrung, wie man damit eine Aussagekräftige Messungen machen kann
- Ein "schwammiges" PflichtenheftDu stehst also am Anfang... Früher hat man sich kein Messsystem leisten können, Software zur Berechnung war rar und teuer (nix WInWISD Klickibunti umsonst) und einige Erkenntnisse von heute gabe es noch gar nicht (aber ein Klinger Baubuch von Franzis war evtl. da...)... Da hat man einfach ein bischen rumprobiert und das was bei raus kam, fand man gut, einfach weil es "das eigene" war.. Mangels all zu vieler Vergleichsmöglichkeiten merkte man auch nicht sofort, obs besseres gab oder nich..
Heute wird einem durch das Internet, Beschallungsequipment in Taschengeldhöhe und Simulationssoftware sowie Messystemen in Investitionshöhe einer warmen Mahlzeit der Eindruck vorgegaukelt, man könne gaaanz einfach einen Lautsprecher entwickeln. Hach, wo is die Kerze und das variable Bassreflexrohr

Machs doch so:
- Wie gefällt Dir denn jetzt das, was Du da gebaut hast? Wenns halbwegs das macht, was Du willst, ist doch gut - vergiss die Messung erst mal...
- Wenns Dir so gar nich gefällt, versuch mal zu beschreiben, wo der Schuh drückt, dann kann man ja noch mal ran ("Beim Lied XY fehlt unten immer eine Note im Basslauf".. oder so..). Versuch, das was Du schreibst an Vergleichspunkte zu knüpfen.. "Drück nich" hilft wenig weiter, da weiss keiner, was Du meinst, da versteht jeder was anderes drunter.
- Dazu braucht man aber ein vernünftiges Pflichtenheft. Sprich: "Welche Art der Musik soll damit, was für Amping, welche Tops dazu, welches Budget, wie groß, wie viele Leute damit Beschallen, welche Anwendung, etc...".. sind wichtige Infos, je mehr, desto besser.- Wenn Du Dich aus Interesse noch mehr ins Messen reinfuchsen willst und hier mit den Leuten dann darüber reden, miss mal folgendes: Eine Impedanzmessung vom Bass, wie er möglichst im Freien auf dem Boden steht. Zur Not geht auch das Wohzimmer und nicht all zu viel Pegel, für grobe Imp Messung reicht das schon. Dann eine Messung direkt an der Membran und eine direkt am Port. Da brauchts auch nich zwingend Schnee dazu oder man muss nich zwingend draussen sein. Man braucht auch keine hohen Pegel... Diese Messungen dann mal hier posten.
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Ich hab die alten TSP jetzt nicht rausgekramt, sofern die Aussage, dass dieser Treiber dem EM 15.300 entspricht, ist das der direkte Vorgänger vom heutigen Kappa 15 (ohne LF). Die Angaben von "damals" bezüglich des Xmax sind alle rein geometrischer Natur, also der reine Schwingspulenüberhang. Da wird heute, nach moderner "Leseart" dann auch mal schnell 3,5mm oder mehr draus, je nach Hersteller, Formel, Messmethode usw....
Ein Kappa 15 ist natürlich kein Subwoofer, wer also damit 35 Hz Tiefbassgewitter bei 1kW machen will, wird das Chassis schnell grillen und wenig Output bekommen.
Aber einen "Bass" mit nicht all zu niedriger Tuningfrequenz kann für kleine Sachen oder Hobbyparty damit durchaus gemacht werden. LD-Systems hatte den aktiven LD-Sub damals auch mit diesem Chassis ausgestattet (vielleicht hatten sie einfach zu viel davon rumliegen, wer weiss..) und das spielte ausreichend für Konservenparty Sachen. Ein Tuning auf irgendwo zwischen 50 und 60 Hz, 300 Watt druff und ein Gehäuse grob um die 80-120 Liter und ab gehts.... Resteverwertung

Edith:
Ein Top geht damit natürlich auch prima. Die alten LD-Stinger 15 waren mit einem derartigen Speaker bestückt. Drüber ein 2524 mit kleinem Horn und die Partybox ist am Start. Oder für nettere Mitten einen geschlossenen 6" Mitteltöner..
Horn: Ein reines Basshorn moderner Bauart mit Kompressionsverhältnis von 1:3 oder mehr und dem Wunsch, da mindestens 500 Watt oder mehr reinzuschieben und dann 40Hz aus einem kleinen Kühlschrank zu bekommen - geht damit natürlich auch nicht. Aber ich hatte mal ein ganzes Rudel 4025 EV-Hörner und die mit Speakern dieser Machart bestückt, alle auf einen Haufen - da beschwert sich kein Mensch, dass da nix raus kommen würde. Bei 8 Stück auf einem Haufen reichten 250 Watt pro Speaker für richtig Spass bis 45 Hz... In einer HD15 gehen so Speaker auch ganz moderat (immer unter Verzicht von tiefen Oktaven, klar..).
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Ich hab hier noch einen 3015LF aus dem Labor, der hat rund 50 Betriebsstunden auf dem Buckel als Testspeaker. 230,-- inkl. Rechnung, Versand und MwSt.
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Das macht Sinn... Alle Amps, die ich hier hab mit 32A Powercon haben auch Weitbereichsnetzteile...
Danke
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Hallo zusammen,
vermehrt kommen mir in letzter Zeit Amps in die Finger, die eine 32A Powercon Buchse haben und laut Datenblatt sich auch durchaus mehr als den üblichen 16A B-Automaten "gönnen".... Dennoch finde ich ständig mitgeliefert: 32A Powercon auf 16A Schukostecker. Irgendwie erinnert mich das an eine Geschichte aus dem Forum, wo jemand eine RAM-W-Serie an Schuko hatte, die dauernd den Automaten fliegen liess... RAM-Audio hat dann wohl irgendwas nachgebessert am Netzteil... Aber irgendwie kann das doch nicht Sinn der Sache sein, oder?
Dann hab ich mir mal den Spass gegönnt und zu schauen, was der Markt so hergibt an konfektionierten Kabeln mit 32A Powercon Steckern... Entweder hab ich zu wenig Kaffee intuss, Tomaten auf den Augen oder übersehe etwas völlig offensichtliches gerade - aber ich finde NIX. Wer verwendetet denn wo und wie die 32A Powercon Architektur? Fehlt da irgend eine Zulassung?
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Viel Erfolg. Ich mach so was auch gern - als persönliche Herausforderung.
2K Epoxy lässt sich manchmel mit einem heissmesser gut bearbeiten - mechanisch wegschleifen geht natürlich auch immer... Ein Knackpunkt ist oft die Stelle, wo die Kabel durchgeführt sind - da kann man mit dem heissmesser (wenn es der "richtige" Epoxy ist) feiner hantieren. Was mir auch geholfen hat waren rundstücke, die ich in die spulenträger gesteckt habe, damit ich beim hantieren nicht aus versehen die Spule zusammendrücke und deformiere. -
Zitat von "hp"
.... Mein Ratschlag : Vergiss es ...
Kann ich nur bekräftigen... Is meist nich machbar und wenn dann nur mit Fummelei...
Wenn Du Dich doch dran wagen willst. Oszillationssäge, Heissmesser, Azeton, Dremel...... -
Mein senf:
Pioneer hat es im Marketing einfach richtig gemacht - die haben erfolgreich "Meinungsmacher" an Bord geholt, also DJs, die Ihre Geräte nutzen und an denen sich dann andere orientieren. Die Präsentartion der Geräte ist IMHO immer gut gemacht..
In der Qualität der Geräte sehe ich ebenfalls keinen großen Wettbewerbsvorteil. Viele Pioneermixer, vor allem 700er, 750er und die 600er und 500er klingen um Welten schlechter als Konkurrenzprodukte (A&H, Rane, Ecler, Urei, etc.. dieser Ära). Wir hatten über die Jahre alle möglichen Fabrikate im Verleih, die durch die Bank besser klangen als die Pioneer Pulte, obwohl preislich oft günstiger. Die Verarbeitung ist bei Pioneer wirklich nicht berühmt, wie viele hier schon angemerkt haben. Die Preispolitik für Ersatzteile ist teilweise uneverschämt, der interne Aufbau oft eine Katastrophe - Service an den Geräten ist bei mancher anscheinend winzigen Kleinigkeit oft ein riesen Aufriss und aufwändig. Natürlich lassen sich auch bei anderen Herstellern Beispiele für verbaute Geräte finden - bei Pioneer scheint das aber fast System zu haben - gerade bei den Preisen der Geräte würde man anderes erwarten. Die verbauten Zutaten sind meist auch nicht sonderlich hochwertig (wenn auch ausreichend). Wo andere noble Fader, gekapselte Potis etc.. verbauen, hat Pioneer oft die 08/15 ALPS Fader drin, mechanisch extrem dusselig gemachte Potis... Das geht alles weit besser... Ich habe auch bis heute nicht verstanden, warum Pioneer in den Pulten keine Erdung vorsieht, die "fliegen" elektrisch alle in der Luft.
Zugegeben macht Pioneer nicht alles falsch, natürlich kann man mit den Geräten gut arbeiten, inzwischen klingen sie auch anständig, die Effekte und Features sind schon ok, der Aufbau auch und wenn sie eine totale Katastrohpe wären, hätten sie sich auf dem Markt auch nicht durchgesetzt.. "Schrott" wäre also definitiv nicht angebracht, eher "auch nich besser als andere, aber weiter verbreitet und meist teurer)... Aber unterm Strich sehe ich die Pioneer Geräte nicht als innovativer, wertiger, langlebiger, besser klingend als viele Mitbewerber - dafür aber in der Regel weit teurer..
Um aber fair zu bleiben: Rane zum Beispiel macht auch nicht aaaaaallllles richtig und hat auch Pulte, die nicht wirklich billig sind
(Die machen aber auch viel richtig..)zegi:
Ich hab noch Schränke voll mit alten Denon DN-.... Doppel CD Playern... Da darf ich gar nich dran denken, was das mal gekostet hat und was es heute noch wert ist (obwohl der Nutzwert dieser Geräte ja unbestritten noch da ist - die würden bei jeder Chart-Disco/konserven VA locker ausreichen... ). -
Ich hab noch einen aktiven Sub aus dem Monacor L-RAY 1000.. Da sind 2 8er drin und zwei Endstufen und ein DSP - man kann also an den Bass ein passives Top anschliessen...
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ich meine wir haben aus alten Diskothekeninstallationen noch so richtig abgerockte Pulte rumfliegen, die prinzipiell aber noch was machen. Sind halt dreckig, Beschriftung teilweise weg, mancher Fader nich 100%... Aber von den 32 Kanälen tun es bestimmt noch 20 - wenn Dir so was reicht ....
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Für eine Vakkumverschweisste Schwarzwälder Kirsch Torte mach ich alles

Im Ernst: wie mein Vorposter schon schrob, mach eine Liste, was konkret ihr brauchen könnt, da findet sich was...
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Ich hab noch eine - müsste Hertz 7er oder 5er Serie sein, lief bis zum Ausbau auch noch. Ich kann genau nachsehen, was es ist, schreib mir mal eine Mail an reiner(at)hardware-test(phungt)de
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Kleiner Tipp für die Zukunft: Deine ganzen Vorgedanken lesen sich wenige durch. Wenn am Ende Deiner Denke eh steht: 12er BR... Dann lass den Rest der Geschichte weg - dann lesen mehr mit

Also: kompakter 12er BR für elektronisch, Rock usw.... Es scheint, Du willst Deine 35 Hz untere Grenzfrequenz schon haben... richtig? Was heisst kompakt?
Da empfehlen sich alle Treiber, die mit sehr kleinen Volumen auskommen und niedrig abgesttimmt werden können - Physik diktiert, dass der Wirkungsgrad daher auch klein sein muss und die Ports entweder unsagbar lang oder relativ klein ausfallen - Portgeräusche sind fast vorprogrammiert. Den 12er mit 35Hz f3 und 100dB Wirkungsgrad wird man nicht finden, stell Dich eher auf um die 90dB ein. Diese Treiberkategorie gleicht das dann durch Hub und Belastbarkeit aus - man braucht also endstufenpower und hubfähige Speaker. z.B.
Car-Hifi Speaker fallen in diese Kategorie (Budget: AWM... von Mivoc)
LAB 12 von Eminence
BMS 12N630 oder Ferrit 12S330
Ciare 12Sw100 (oder so ähnlich)
Der 12er ND, der im TS mini stecktusw...
was willst Du denn grob ausgeben?
was ist Deine Wunschgrenzfrequenz nach unten hin?
was wären die für Dich maximal akzeptierbaren Abmessungen der Kiste und wie viel darf das am Ende wiegen?
Welches Amping hast Du zur Verfügung?
Welche Tops sollen dazu? -
bevor Du Reflexartig die emis in die Bucht knallst, warte doch erst mal, bis Dein Projekt hier umfänglich durchgedacht ist. Noch sind so viele Optionen da und noch ist so wenig festgezurrt vom wie/wo/was .... Mir fehlt z.B. noch die Info, was Du in Summe ausgegen willst, was Dir wichtiger ist (Ergebniss oder Basteln), wo genau Du damit hin willst, usw....
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Zitat von "Waldschrad99"
Ein 15" Chassis mit 29,45 Hz Resonanzfrequenz, knapp 90g Membrangewicht, 96,6 db Wirkungsgrad, 300 W/8, 3" Schwingspule,, aber (laut Datenblatt) nur 1,6 mm Xmax - liest sich (aus heutiger Sicht) etwas seltsam.
Wenn man bedenkt, dass Eminence früher den rein geometrischen Xmax angegeben hat, die 1.6mm xmax sich also nach aktueller Lesart ruhig auch als 2,5 oder 3mm darstellen lassen, haben wir hier doch ein relativ normal daherkommendes tiefmitteltonchassis. Oben wird erwähnt, dass er dem EM 15-300 vom Aufbau ähnlich sein soll... Das Magnetgewicht und die Schwingspule stützen diese Behauptung. Es scheint also ein leicht modifizierter EM 15-300 zu sein der -tada.... der Vorgänger vom Kappa 15 ist... Schau ich mir die Parameter vom 15880, die er von Eminence (wahrscheinlich Anthony?) bekommen hast, kann ich mir vorstellen, dass man die Schwingspule etwas verkürzt hat - voilá....
Was wäre an dem Chassis jetzt also "seltsam"? Das ist halt ein etwas lauterer tmt, der wirklich nicht für Bassanwendungen ausgelegt ist (gibts heute ja auch noch, nich alles muss Mufu Pseudo 50Hz 15ND930 Verschnitt sein).
Wenn ich mich nich täusche, hab ich von genau den Dingern auch noch ein paar im Regal liegen, aus der EM 15... Serie lag da immer viel rum "von früher"... So manche durchgeschossene Box eines Jugendclubs konnte mit so Restbeständen wieder erfolgreich zum Leben erweckt werden für schmales Geld.. Natürlich haben wir die Weichen leicht angepasst, wo nötig (was ich nur für Jugendclubs als Nachwuchsunterstützung machen würde).Hooker
Machs doch mal so - schreib uns, was für ein Budget Du hast, was schon an Material für Dein Vorhaben vorhanden ist (Amp, Kabel, usw..) und wo Du am Ende damit hin willst (Partybeschallung kann man ja auch so und so verstehen...). Das hilft dann ungemein bei der Einschätzung. -
Dosenfutter
Danke für den Hinweis mit dem Bild, bin zu dusselig das per dropbox zu machen, daher jetzt wie gehabt per abload...
Stimmt, Du hattest closed Box auch schon erwähnt, hab nur versäumt zu sagen, dass ich mit meinem Post Deinen bekräftigen wollte.@Threadstarter
So ganz generell: Wenn Du nicht richtig viel Spass und Zeit an/für so ein Projekt hast, bist Du oft billiger und besser am Ziel, indem Du einfach was gebrauchtes holst oder Dir von den diversen Anbietern aus der Einsteiger/günstig Ecke was holst. Oder ruf einfach mal im Kreis die Beschaller und Veranstaltungsdienstleister / Verleihfirmen an, ob die nicht noch was haben, was sie ausmustern wollen. So manche Plastikbox gibts für richtig schmales Geld und macht als Partybeschallung eine gute Figur.
Ich will Dir Dein Vorhaben nicht ausreden - will aber nur wenigstens mal darauf hingewiesen haben, dass man mit fertigweichen und irgendwelchem Gewürfele von Zutaten meist nur viel Geld verbrät und dann oft wenig berauschende Ergebnisse bekommt. -
Hooker
Pack die Eminence doch einfach in geschlossene Kisten als Topteil und bastel Dir ein paar Low-Budget Woofer dazu. Der Vorteil der geschlossenen Kiste ist die zahme Phasenverschiebung nach unten hin und die relativ starke unabhängigkeit des Volumens, dass Du wählt. Ob Du 20 oder 35 Liter hast - fast egal.. Als reine Partybox reicht das ja dicke und den Bassbereich macht dann der Sub. Bis 100 Hz bist Du mit dem alten Emichassis gut dabei, laut ist es auch und auf Achse macht es in einem 40x60cm Gehäuse das:Fertigweichen: Najaaaa... Irgendwas trennen die sicher... Aber passend tut das in der Regel nie
Für Laien ist das Erstellen einer Weiche entweder mit extrem suboptimalen Ergebnissen oder viel Probiererei und Investition verbunden. Falls man günstig an einen Controller und mehrkanalamping kommt, kann man sich das Ganze ja schön aktiv aufbauen - z.B. könnte man eine billige 4 Kanal Endstufe nehmen, mit einem Kanal den alten Emi ansteuern, den aktiv mit einem 100 Euro billigcontroller ansteuern, in das Partytop noch einen Mitteltöner mit geschlossener Rückkammer addieren (Celestion oder Emi 8"), die Trennung nach unten auch mit dem Controller erledigen und oberhalb des Mitteltöners noch einen einfachen Hochtöner, den man ganz kostengünstig und simpel mit einer passiven Weiche abtrennt. Für Party könnte man dsa ganze sogar einfach mono fahren - zwei Kanäle des 4 Kanal Amps für einen Subwoofer brücken, einen Kanal für die Emis, einen für den Mittel-hochton... Fertig. -
Zitat von "der uli"
So 'ne ganz normale 1x18" BR Kiste soll angeblich 103dB/W von 37-300Hz(-3dB) können:
http://www.funktion-one.com/products/bass-reflex-range/
und das bei 55x55x63 cm Aussenabmessungen und 38 kg.
Da besteht doch noch Hoffnung für meine Eingangsfrage!?
Das wage ich mal zu bezweifeln
Ich wüsste nicht, welcher Treiber das schaffen sollte. Auch Tony Andrews kann die Physik nicht überlisten. Auf keinen Fall gibts im Halbraum bei einem 18er dieser Größe über das angegebene Spektrum volle 103dB - vielleicht haben sie bei 300 Hz gemessen...