Ah, Frequenzweiche auch? Dann editier mal den ersten Post...
Warnex hab ich hier, aber mit Versand ists dann auch wieder bei den 20 Euro, so lange man nur 1kg haben will.... (reicht aber auch nicht für 2 ARLS).
Ah, Frequenzweiche auch? Dann editier mal den ersten Post...
Warnex hab ich hier, aber mit Versand ists dann auch wieder bei den 20 Euro, so lange man nur 1kg haben will.... (reicht aber auch nicht für 2 ARLS).
Kommt mir irgendwie bekannt vor
Irgendwann, auf dem Örtchen sitzend....
Wurde sogar aufgebaut und spielte als Proto prima, 20 oder 30 Hz waren da realistisch drin. Treiber war damals übrigens der auch im URPS angedachte Rockwood mit der Metalmembran ohne Dustcab
Spottbillige HeimkinobasschleuderKiste und sah so aus in der Simu:
You got Mail.
Zitat von "cheesy"...na, die Idee kenne ich doch ??
Ich weiss sogar noch, was wir getrunken haben, als wir drüber quatschten (nicht, weil ich so ein grandioses Gedächtnis habe, sondern weil ich immer das geiche trinke...).
Oh, jetzt aber mal Schluss mit Fred-kapern...
Da will ich doch auch noch mal was zum Thema beitragen...
Stark unterschätzt wird ja oft, welchen Einfluss die genaue Ausführung des Hornverlaufes hat, wenn man diesen "faltet" oder um die Ecke legt... Im Bass relativ egal (Wellenlänge größer kleinste Kante, usw..), aber bei 200 Hz kommt man schon in Bereiche, wo man darüber nachdenken könnte statt eckiger Umwege bei der Faltung auf "organische" Formen zu setzen. Bei experimenten mit Mitteltonhörnern, die ich einmal um die Ecke gebogen habe, war das allein schon akustisch ohne großen Messaufwand ein Höllenunterschied, ob man eine glattgezogene Hornwand ohne Kanten frei nach Steiner ohne Kanten hatte oder nur ein paar Bretter mit Winkeln, Ecken, usw...
Ah, da ist ja noch ein Post, während ich getippt habe, dazu gekommen.
ok, Kurz noch mal die Grundidee:
Wand A agriert als eine abstrahlende Fläche. Wand B ist genau so groß und parallel zu Wand A - das ganze ist ein langer, rechteckiger Raum, A und B sind die kleinsten Flächen (wie die Abschlüsse eines Rohres oben / unten).
Impuls Auf Wand A zum Zeitpunkt X wird initiiert, Welle wandert durch den Raum und kommt mit Zeitverzögerung X+t an Wand B an. Dort wird exakt beim Auftreffen das Ursprungssignal invers noch einmal initiiert, so dass die Welle im Idealfall 1:1 wieder geschluckt wird - keine Rückreflektion an Wand B also... Eine (im Idealfall) kohärente Wellenfront von A nach B durch den Raum...
Diese Grundidee war nicht das, was ich diskutieren wollte, vielmehr, welche realistischen Probleme bei der Umsetzung von so was wohl auf Seiten der Bestückung auftreten würden... Zugegeben : Etwas OT... Mir kam der Gedankengang nur deswegen hoch, weil oben von Flächen, Linien und Punktsrahlern gesprochen wurde und wir hier ja im Idealfall einen Flächenstrahler hätten.... Die akustische Impedanz pro Chassis unterscheidet sich eklatant im Gegensatz zum Einbau in eine simple Kiste - genau so wie auch der Einbau in ein Horn andere Anforderungen stellt - und da wären wir bei der Analogie zum Ursprungsthema (und vielleicht krieg ich den Bogen ja noch....).
Welche Anforderungen sind bei so einem "Horn" ohne Horn an Membranstabilität und Motorkraft zwingend (oder dann passend zum Anfangsthema: Was Minimum braucht man für ein Chassis, damits im Basshorn auch gut funktioniert)...
Gern aber wieder zurück zum Ursprungsthema, war jetzt mehr so eine Schnappsidee (nicht direkt von mir, gabs woanders schon mehrfach...)
Ja, die Idee an sich ist nich neu, haben wir woanders schon mehrfach diskutiert. Das Grundprinzip wollte ich nicht diskutieren, auch nicht Linien/Punkt usw. Strahler...
Spannend in dem Zusammenhang finde ich viel mehr die Frage, welche Belastung bei so einer Unmenge Chassis auf die Membran/den Motor liegt - wieviel Kraft braucht man, um das zu bewerkstelligen?
Zitat von "Jens Droessler"@ microsound.de: Das ist ja richtig, aber im Bassbereich immer etwas pauschal. Was eine Linien- oder Flächenquelle ist, ist ja recht fließend im Hinblick auf die Frequenz. Bei 120Hz braucht man schon gut 10m Ausdehnung in eine Richtung, um als Linienquelle durchzugehen (grobe Faustregel), für eine Flächenquelle dann 10m in beide Richtungen, was also schon 100m² pro Seite bedeutet! Und selbst dann gilt der jeweilige abfall pro Verdoppelung nur für das Nahfeld. Die Wahrheit liegt also irgendwo dazwischen, und das Berichtete liegt eher an der "Energieeinwirkung" als an der Energieabstrahlung.
Da kommt mir eine "Schnappsidee".... Angenommen, ich habe einen länglichen Raum mit einer 4x4m großen Stirnwand... Würde ich diese komplett mit Chassis zupflastern um Bass zu erzeugen (Amp-Power und Entzerrung mal als gegeben vorausgesetzt...), dann das ganze analog auf der gegenüberliegenden Seite so verzögert mit inverser Phase, dass die Druckwelle 1:1 geschluckt wird - was wäre wohl das primäre Problem - Strahlungswiderstand zu hoch? Antrieb zu schwach? (ja, zu teuer, jaja... klar..)
Wenn Du hinterher grobe Struktur drauf machst und nicht all zu hohe Ansprüche an die Endqualität hast, reicht ein Drüberlackieren - sofern die Schrauben plan im Holz sind, also nur die Schlitze an sich noch erkennbar wären.
Sobald die Schraube aber ein bischen tiefer als die Holzoberfläche sitzt (was meist der Fall ist), man nicht mit Struktur arbeitet (was auch oft der Fall ist), sollte man doch wenigstens einmal kurz drüber spachteln, sonst sieht man die Schrauben....
Du kannst ja 2K Schnellspachtel aus dem KFZ Bereich nehmen, ist bezahlbar und in wenigen Minuten steinhart, geht fix dann...
Hatten wir das nich oben schon?
So, endlich mal ein bischen Zeit gefunden und - weil er grad rumlag - einen RCF L15P200AK in eine 4025 geschraubt (passte mechanisch auch).... Da geht schon was...
Der Mike hat ja noch einen Schwung 2220h rumliegen, die einen abartigen Wirkunsggrad haben. Schmeisse ich die jeweiligen Speaker in die Simu, spielt der Wirkungsgradunterschied aber keine Rolle - lediglich xmax und thermische Belastbarkeit ändern was am max-Pegel, pro Watt bleibts fast alles gleich (15PL40, L15P200Ak, 15B450, usw... sieht alles gleich aus pro Watt)...
Wenn die 4025 eh nur als Sub bis maaaaximal 150 Hz laufen sollen - machts dann überhaupt Sinn, sich für eine leichte, wirkungsgrad starke Pappe zu erwärmen? Oder lieber bei robusteren Subchassis bleiben?
"Oben" wird berichtet, dass die RCF klanglich der (EV?) Bestückung unterlegen waren - in wie fern denn?
Gemessen hab ich übrigens noch nicht, kommt irgendwann mal. Unter 50 Hz ist aber definitiv Schicht im Schacht, die Doppel 15er, die sonst im Raum stehen, hatten weit mehr Tiefgang..
Memo to self: Subbasergänzung für 4025 suchen ![]()
Ausstellungsstück: 400,-- inkl. MwSt und Versand.
Generell:
Ein Controller ist eine feine Sache, wenn man ihn bedienen kann.
Der 25Hz Subsonic Filter in der Behringer Weiche reicht völlig aus für Deine Zwecke. Solange Du nicht Sinustüne unterhalb der Tuningfrequenz mit viel zu viel Leistung in den Speaker brätst, passiert dem Bass nix. Die meisten Berichte von gekillten Speakern sind solche, wo die Leistung eh zu hoch war.
Eine gute analoge Weiche kann besser klingen als ein billiger Digitalcontroller.
Zu Deinem Setup:
Trennfrequenz nach oben hin kann variieren. Letztlich entscheidet auch der persönliche Geschmack, der Raum, die Musikrichtung, der Wunsch des DJs, usw... Ich würde mir bei einem ARLS grob 80-120 Hz als obere Trennfrequenz als Startpunkt wählen und dann einfach mal durchstimmen, was gut passt. Nimm Dir dabei typische Musik zur Hand, die an dem Abend laufen soll. Für Allround-Charts und Co stimmt man anders ab als für eine DrumBass Kiste. Je höher Du den Bass trennst, desto mehr wumms kannst Du auch im Oberbass erreichen, desto mehr ist der bass aber auch als solcher raushörbar.
Ein Sinusgenerator ist für so was auch ein gutes Hilfsmittel. Fürs IPhone gibts z.B. SignalSuite für ein paar Euro, ansonsten reicht auch ein Notebook o.ä. Eine CD mit Testtönen geht auch, schau mal im Heimkinotreff, da hab ich eine fürs Heimkino mal erstellt, kann nützlich sein.
Wenn Du dann mit den Sinustönen den Übergangsbereich durchpiepst, merkst Du schnell, wo es zu viel oder zu wenig ist und kannst variieren.
Bei kleinen Tops (8") generell etwas höher trennen als bei großen (15").
Je größer der Abstand zwischen Tops und Subs, desto mehr musst Du drauf achten, dass man den Bass nicht lokalisieren kann, sonst klingst nicht mehr aus einem Guss - also tiefer trennen bei geflogenen Tops. Stehen die Tops gleich auf/nebem dem Bass, ist das nicht kritisch.
Spiel auch mit der Aufstellung der Subs. Oft ist ein Monocluster eine bessere Lösung als das klassische links/rechts.
Und jetzt: Zeit nehmen, probieren, viel hinhören.
Hmpf.... So lange da nicht zufällig jemand die (annähernd) gleiche Kombi am Start hat, wird man da um Fummel nicht drum rum kommen. Pauschale Tips helfen bei so was nur schwer. Würde ich davor sitzen, würde ich versuchen die Schnittstellen exklusiv zu bekommen, das Sharing für den USB Port also abzuschalten. Wenn der Adapter an sich woanders geht, würde ich den auch mal weitertesten und erst als letztes den Adapter tauschen.
Oder vielleicht eine zweite maschine emulieren, die nur die Steuerung übernimmt? und der exklusive rechte auf usb geben?
Oder einen Router dazwischenschalten, der USB am Ende hat - und erst mal vom Rechner aus per TCP raus gehen (siehe w-lan/usb/dcx hier im Forum irgendwo).
Bevor ich mich dumm/dusselig suche (hab ich früher immer gemacht, da hatte ich noch Zeit), würde ich heute für so was schlicht für ein paar Zerquetschte bei ebay ein olles Notbuch mit XP/2K kaufen, fertig... Kann aber natürlich sein, dass man nur eine kiste mitschleppen kann/will/darf, wo nnch andere funktionen druff sind, dann fällt das flach meist...
Seit wann gibts denn die DCX Soft Nativ für MacOSX? Hab ich was übersehen?
Edit: Grad noch mal nachgesehen, bei Behringer wird auf der Seite direkt nix angezeigt... Ausser ich hab schwer was übersehen - kann man auf MAC OSX die DCX Soft NICHT installieren, man braucht einen irgendwie gearteten Win Unterbau. In wie weit man das mit WINE und Co tricksen könnte ohne ein wirkliches Windows zu brauchen, hab ich nicht probiert.
Seit Bootcamp ist ein richtiges Windows auf einem APPLE Rechner ja kein Hexenwerk mehr, viele Kunden holen sich die Dinger für den Windows-Einsatz, sind einfach gut gemachte Notebooks, die Apple-Kisten. Unter einer Virtualisierung könnte so USB-RS232 Gerödel aber kniffelig werden.
Also wenn Du auf dem MAcBook ein richtiges Windows installiert hast, der Adapter auf dem nicht-apple-win-rechner seinen Dienst tut, das Win das gleiche ist (XP/Vista/7..), dann sollte das eigentlich tun.
Hast Du evtl. eine Virtualisierung auf dem MAC laufen, wo Du windows drin hast?
Zitat von "H-DJ 1612"Mal ganz ehrlich was den da jetzt so schwierig wenn jemand den Sub und die besagten 10er Tops kennt, wird er doch sagen können ob die Kombination praktikabel ist oder nicht.
Beide sind praktikabel, siehe oben. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
ZitatUms einfach Zusagen die Tops hab ich sollen halt optimal ausgenutzt und durch einen Sub unterstüzt werden mir geht's erstmal nicht um den Klang sondern eher um den Pegel.
Siehe oben, Deine Frage wurde längst beantwortet.
Zitat von "H-DJ 1612"Die Frage ist doch reicht der 12"er für die LD Stinger 102 a oder sollte man den 15" nehmen?
ZitatObs reicht - Hängt IMMER von den Ansprüchen ab, die man hat. Wir haben hier Leute, die sind selbst in einem kleinen Raum mit 4 Hochleistungs Doppel 15ern noch nicht zufrieden, anderen reicht im kleinen Saal ein einzelner 18er, damit sie happy sind...
Ohne eine nähere Erläuterung, was genau Du damit machen willst und einen vergleichsmasstab lässt sich Deine Frage nicht beantworten.
So grob aus dem Bauch raus würde ich als Topteilanwednung höher tunen, aber das ist auch Geschmackssache..
Hy,
Standort?
MwSt Rechnung möglich?
Gruß