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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • HD-Bild Indoor 4-6m Breite Sportübertragung - welcher Beamer

    • sabbelbacke
    • 15. Februar 2012 um 21:04
    Zitat von "MaO"

    Was verstehst du unter "besser als Hobby" Anwendung?


    wie oben skiziert: Es muss kein High-End Bild sein, wo jeder Beamer-Freak vom Hocker fällt oder wo ein Heimkinoenthusiast vor Freude über den Schwarzwert vom Stuhl springt - es ist eine Sportübertragung - ob das gelbe Trikot jetzt einen Tick ins Ocker abrutscht oder der Rasen statt saftgrün einen Hauch mintgrün - egal....
    Aber das Bild sollte scharf sein ((deswegen die Auflösungsfrage), Bewegungsabläufe gut erkennbar (deswegen die progressive/interlaced Frage und das Tearing bei DLP Projektoren) und es sollte hell genug sein und genug Kontrast, um ein ermüdungsfreies Zuschauen zu ermöglichen - in einem geschlossenen Raum- Beleuchtung nur zur Orientierung, nix Tageslicht open Air, aber eben auch kein stockdunkles Kino. Public Viewing drinnen (ohne Fenster).

    "Mehr als Hobby" meint: Es darf auch etwas kosten, ich schaue nicht nach Beamern, die ich für 300 Euro bei Aldi kaufen könnte, es muss aber eben auch nicht das Topaktuelle 20.000 ANSI-Lumen Geschoss mit 1080p, 3D Polfiltern, 200Hz und 3 Chip DLP und vier Lampen sein...

    Wenn man einen gebrauchten Sanyo mit 4000 ANSI und XGA für so was gut nehmen kann und den für 1000 Euro gebraucht bekommt - fein. Wenn das aber Käse ist und man Minimun 3000 gebraucht hinlegen muss, dann ist das so...

    Dass prinzipiell für ein 720p Bild ein XGA Projektor ausreichend wäre (die 20% weniger Pixel sind verschmerzbar) ist logisch - mir gehts um konkrete Erfahrungswerte über konkrete Beamermodelle in diesem Szenario, keine Allgemeinplatzdiskussion, die Technik an sich verstehe ich zu Genüge, nur nicht die aktuellen Modelle. Da kommen Fragen auf wie:

    - sendet die ARD die EM dann in 720p50 ? Oder bekommt man dieses Jahr jetzt 1080i25?
    - gibt es ein empfehlenswertes Modell, dass damit dann gut klar kommt ? Aus meiner aktiven Zeit weiss ich von vielen Geräten, dass die z-B. keinen sauberen Sync bei p50 hinbekommen, was bei einer Powerpointräsentation auch total wurscht ist, aber bei einer Sportübertragung fatal...
    - DLP Chips haben einen für meinen Anspruch absolut ausreichenden Kontrast - aber ich habe schon so viele Modelle gesehen, die ein Tearing haben, dass man das für die EM Übertragung nicht ernsthaft nehmen kann...

    usw...

    Da ich die aktuellen Modelle (und die der letzten Jahre) oberhalb der Heimkinoklasse nicht kenne, nicht weiss ob jetzt 720p gesendet wird bei der EM usw... erhoffe ich mir von Leuten aus der Praxis ein bischen Info.

    Bezüglich Bildbreite: Groß wäre schon wünschenswert, der Raum ist rund 15m breit, 30m lang... Wenn jetzt aber rauskommt, dass man 6m Breite beim besten Willen nur mit einem 15.000 ANSI Geschoss fahren kann und das nicht unter 10.000 Euro zu haben ist - dann mach ichs kleiner oder muss das Ding eben mieten statt kaufen.

    Eigenanschaffung würde ich so bis 3000 Euro grob machen wollen, darüber muss dann gemietet werden.

  • DMX über Ethernet und Apple iPad (Luminair)

    • sabbelbacke
    • 15. Februar 2012 um 13:49

    Ich hohl das mal hoch...

    Wie siehts denn aktuell aus, ich habe von einem Freestyler-APP gehört, was gibts denn noch inzwischen, um ein iPad zur Lichtsteuerung zu nutzen im bezahlbaren Rahmen? Vorhanden ist bis jetzt PC mit DMXControl und einem Stageline Interface (das kann man zur Not auch wechseln, bis 300 Euro wären dafür da). W-Lan an den PC is kein Problem. Anwendung: Partylicht für Discoabende mit LED-KAnnen, Scannern, Flowern, Nebel, Strobo, Laser, Flower/etc.. alles auf "Partyniveau", nix Theater/Bühne/Grafiklaser... Abgesehen vom iPdad dürfen max. 500 Euro verbraten werden, wenns sein muss.

  • HD-Bild Indoor 4-6m Breite Sportübertragung - welcher Beamer

    • sabbelbacke
    • 15. Februar 2012 um 10:40

    Hallo zusammen,

    ich habe vor einigen Jahren im Bereich Heimkino ausgiebig mich mit Beamern beschäftigt und weiss daher um die Problematiken eines richtigen Pulldowns bei Filmen, Tearings bei DLP-Porjektoren, usw... Im Veranstaltungsbereich habe ich aber die Modelle nicht auf dem Schirm...

    Für eine "besser als Hobby" Anwendung inDoor suche ich einen Projektor, der hell genug ist, einen guten Kontrast hat, vernünftige Farben... Und der ein 720p oder 1080p Signal korrekt darstellen kann (z.B. für die EM Übertragung von ARD/ZDF). Input wäre HDMI/DVI wahrscheinlich am sinnigsten - wie sieht das bei den "profi" geräten mit dem Kopierschutz aus, ist der bei Offrecht überhaupt ein Thema?

    Bildgröße wird wohl so 4-6m Breite werden, Leinwand muss noch besorgt, gemietet werden.

    Welche Geräte sind empfehlenswert? Würde ein alter XGA mit einem Scaler evtl. reichen, den bekommt man ja günstig.. .Oder ist die Chance, dass der mit den Frameraten nicht klar kommt, das Scaling zu viel Detail schluckt, das Tearing zu groß wird... zu groß ?? Im Heimkinobereich gibts LCD mit ausreichendem Kontrast - bei den Präsentationsdingern hab ich welche mit Abartiger Lichtleistung gesehen, deren Kontrast aber unter aller Sau war - mit einer dunklen Leinwand gings dann..

    Lampenkosten sollten nicht ausufern. Wechselobjektive muss nicht zwingen sein, wäre aber fein, sofern es Modelle gibt, wo man ein Objektiv für 300 Euro bekommt. Die großen Obhjektive für Eikis, die ein Kollege hier hat, kosten das Stück 1000 Euro... Das ist zu viel... Dann lieber einen mit einem halbwegs netten Zoom. Motorfokus muss nich sein, kann ich auch von Hand einstellen für die paar Mal.

    Trapezkorrektur bzw. Shift-Objektiv wäre "nice to have", aber ebenflass kein Muss - wenn man es für 300 Euro Aufpreis mitbekommt - gern...

    Robust wäre gut. Super Kompakt muss er nich sein. Es muss auch nicht das beste Bild auf Erden sein, aber es wäre schon schön, wenn der Rasen grün bleibt und der Ball auch zu sehen ist, wenn ihn der Tennisspieler über das Netz löbt.. Grob die Quali von 720p sollte es also schon sein (letztes Jahr war 720p/50p wohl Standard bei ARD und Sport, wie ist das aktuell, was wird zur EM gesendet?).

    Ich danke Euch schon mal für Input :)

  • Anständige Gehäuse für 4 x 18" Eminence Woofer bauen?

    • sabbelbacke
    • 14. Februar 2012 um 23:13

    verrriegelbar sind sie immer.
    Die "normale" Kunststoffversion reicht völlig für den Alltagsgebrauch.
    Ob rund oder eckig ist oft auch Geschmacksfrage. Die eckigen sind "Typ-D" und man kann sie in Blenden gut einbauen, die runden machen sich schick, wenn man sie im Gehäuse versenkt. Funktionalität ist bei beiden gleich.
    2 Pol oder 4 Pol gibts noch. In 2 Pol Buchsen passen keine 4 Pol Stecker.
    Luftdicht sind sie meist nie 100%, wobei die Neutriks meist wesentlich besser als die billigen Nachbauten sind (selbes trifft auch auf die restliche Verarbeitung zu, würde die billigen nur nehmen, wenn ich aus einer Charge weiss, dass die ok ist - aus der Ferne nicht möglich zu prüfen - nimm Neutirk :) )
    Das bischen,w as die undicht sind, ist vernachlässigbar... Wenns doch stört - Klebstoff drüber :)
    Ob Löten oder nicht - ein bischen egal es ist... Bei selbst genutzten Speakern verlöte ich immer die drauf gesteckten Kabelschuhe - hält auch Dauer am besten. Bei Kundenspeakern wird gesteckt - für den Servicefall besser.

    Das 4 fach Set vom AB-Audio ist sehr günstig, stimmt. Sind aber natürlich keine Original Guitel-Rollen, reichen aber für den Hobbygebrauch völlig aus.

  • Numark NDX800 - NEU - 240€ inkl. Versand

    • sabbelbacke
    • 14. Februar 2012 um 21:14

    Hier mal noch eine Rückmeldung von mir:

    Absolut reibungslose Abwicklung, sehr netter, freundlicher Kontakt, kann man nur empfehlen!!

  • Hornbass passend zu Turbosound tms-3

    • sabbelbacke
    • 14. Februar 2012 um 14:33
    Zitat von "Nicolai Behrendt"

    Ja kommt drauf an welche Hoellstern bzw Powersoft man nimmt aber meine Aussage bezog sich auf DRUM AND BASS bzw DUBSTEP sprich langezogene sinusartige Basslines und dafür kannste du die RAM vergessen.....


    Wie begründest Du diese Aussage? Kann ich nicht nachvollziehen, D&B machen wir regelmässig hier und da sind DJs dabei, die wirklich einen 40 Hz Sinus mal für 3 Minuten "stehen lassen" .. befeuert von RAM S-Serie....
    Man darf einer Stufe für solche Extrembesipiele natürlich nie mehr abverlangen, als das Stromnetz, das Netzteil und der Rest auch auf Dauer hergeben - also Sinusdauerleistung von mir aus. Richtig dimensioniert, geht das aber mit einer RAM S-Serie genau so gut wie mit etwas anderem.


    Zitat

    Klar ist die hoellstern nicht für 8 Ohm ausgelegt aber an 2Ohm gebrück macht die schon 5000Watt Burst und hat auch ganz vernünftige Sinuswerte.


    an 8 Ohm sinds in Brücke dann grob 1200 Watt Sinus bei der von Dir angesprochenen 10.4.2. Nich verkehrt, klar, aber auch nicht die Welt, da gibts Alternativen. Und man brückt eine 4 Kanal Stufe irgendwie ungern, oder ? :)

    Die ASID hat den Vorteil, dass sie auch mit sehr niedrigen Impedanzen klar kommt und wenn man ein Szenario hat, wo man das nutzen kann, macht da auch Sinn. Brauche ich aber wirklich eine 4 Kanal mit genug wummf pro Kanal an 4 Ohm, gibt es sinnvolleres (oder eben größere Hoellstern Modelle..).

    Darum gings ja aber auch nicht, es ging um "bassfähigkeit" und dass das nur mit Powersoft, ASID und Eisenschweinen gehen soll.

    Ich mag die Hoellsterns. Auch die K3 ist hier regelmässig an TW-Audio im Einsatz und macht, was sie soll..... Mich stören nur diese Verpauschalisierungen.. (zuerst wars powersoft, jetzt schränkst Du auf K3 ein... )


    Ich resumiere:

    Es gibt definitiv auch andere Amps, die man vernünftig für Bassorgien bis 20 oder 30 Hz einsetzen kann - darum gings mir....

  • Heimkino mit PA-Endstufen/Lautsprecher?

    • sabbelbacke
    • 14. Februar 2012 um 13:50

    Man muss zwischen zwei Dingen unterscheiden, wenn man über solche "Grenzüberschreibtungen" redet:

    Zum einen die von der Presse, dem MArketing, dern Herstellrn und den Kunden generierte "Abgrenzung" von Genres.... Glaubt man den meisten Fachmagazinen, gibt es eine ganz klare Grenze zwischen Hifi, ELA, PA, Heimkino, usw.....

    Natürlich ist dem eigentlich nicht so, aber der Kunde, die Hersteller und der Rest kommt besser damit klar, wenn man so unterscheidet, es wird greifbarer.


    Und dann dem Anwendungsfall inne wohnenden Anforderungen - die sind dann handfester und man kann besser argumentieren, ohne in Pauschalismen abzudriften.


    Im Heimkino gibt es besimmte Anforderungen, die sich von anderen Fällen unterschieden. Da wären:

    - Die Fähigkeit, auch sehr tiefe Bässe (sauber) wiedergeben zu können: 20 Hz sind nicht selten und 30 Hz Grenzfrequenz ist schon fast "üblich" im Heimkino. Bei PA würden wir hier über Infras reden.
    - Die Sprachversändlichkeit auf dem Center - da die Filme fürs Kino so abgemischt sind, dass Dialoge zum Großteil aus dem Center kommen, sollte dieser für Sprache gut geeignet sein. Im PA Bereich gibts so manche "gute Box", die man bei Sprache aber in die Tonne kloppen würde..
    - Die Frontspeaker sollten tonal gleich sein - mit zunehmenden Aufkommen diskreter Mehrkanalsysteme (also alles "nach" dem analogen ProLogic, was einzelne Kanäle speichert, AC3, DTS, usw.....) wurde von den Tonleuten beim Film der Effekt eines von links nach rechts fahrenden Autos (als Beispiel) immer mehr verwendet - damit das tonal nicht zum "Bruch" kommt, sollten die Frontspeaker "gleich" klingen
    - Abstrahlungsverhalten sollte so sein, dass auch der ganz links sitzende noch gut was versteht, nicht nur der, der in der Mitte sitzt
    - Immer weniger wichtig, aber vor 5 Jahren ncoh ein Kriterium: abgeschirmte Chassis, damit sich Magnetempfindliche Dinge wie TV-Röhren oder Bänder nicht durch die Speaker beeinflussen lassen,

    uswusf....

    In dem Moment, wo ein Speaker - egal aus welcher Ecke der jetzt so kommt - die Anwendungsanforderung gut meistert - ist er auch dafür gut geeignet - ein als PA-Sub vermarkteter Infra würde im Heimkino zu einer hohen Wahrscheinlichkeit eine gute Figur machen....

    Andersrum kann man aber auch mit "irgendwelchen" Boxen ein 5.1 System aufbauen und das persönlich gut finden.... In so manchem Jugendzimmer stehen Opas und Papas alte Boxen plus der Sub, den der Kumpel am PC hatte und die Teens finden das super klasse...

    Genau so wie ein 3er BMW als Limo verkauft wird und sich damit klar von eimem Pickup unterscheidet, man mit beiden aber natürlich Milch kaufen fahren kann, nach Bochum von Berlin aus kommt... Aber mit dem 3er BMW der Transport des Betonmischers doch eher schwierig wird und 200 auf der Autobahn komfortabel mit dem Pickup auch eher Wunschdenken bleibt...


    Man sollte also immer mit dem "Pflichtenheft" und dem "Anforderungspforil" konkret über bestimmte Modelle diskutieren - Pauschalisierungen wie "PA ist nix fürs Heimkino" oder "Hifi klingt gut, PA drückt" sind eigentlich unzulässig (aber in aller Munde, mir schon klar..). "Hörner werfen weit" oder "CB klingt am Besten" liest man ja auch alle Nase lang - so pauschal ist das genau so Unsinn...

  • Hornbass passend zu Turbosound tms-3

    • sabbelbacke
    • 14. Februar 2012 um 13:14
    Zitat von "Nicolai Behrendt"

    gute Frage........ ist für mich uninteressant da ich bei 45 abkappe... bei so tiefen Frequenzen 30-40 Hz macht die Pappe ein extremen HUB und man muss ja auch mal an den Verschleiß denken ...


    Hast Du nicht einen Resonator drin? Dann zieht das Argument mit dem Hub so nicht, denn oberhalb des Resonators hast Du auch ein Maximum... So lange die Speaker im Rahmen betrieben werden, ist Verschleiss durch Hub auch eher vernachlässigbar. Natrülich ist die theoretische Überlegung vollkommen richtig, aber die Relation ist eben derart, dass das in der Gesamtbetriebsdauer schlicht nicht ins Gewicht fällt. Ein sauber betriebener Mittelklasse Speaker alter Baurt kann Jahrzehnte halten, wohingegen ein überfahrenes Top-Chassis auch nach Wochen schon tot sein kann.

    Zitat


    Also ich denke die spielen mit einem gescheiten Equing schon ab 40 Hz wenn man das Doppelwellenprinziep benutzt dann auch ab 30-35Hz oder so....


    Miss doch einfach mal nach oder hörs Dir an, das schafft mehr Sicherheit als ein "Funktionsprinzip" zur Qualitätslatte zu krönen.

    Zitat


    Und da bringen dir auch die besten Hörner nichts wenn du nicht Amps wie Hoellstern/Powersoft oder ein haufen Eisenschweine ins Rennen schickst!


    Ui... Jetzt aber :) Lass Dich nicht zu sehr von Pauschalisierungen leiten - es gibt so manche alte Hoellstern, die macht z.B. single an einem 8 Ohm Bass so gar keine gute Figur im Leistungshungrigen Bereich im Gegensatz z.B. zu einer "gewöhnlichen" S-Serie von Ram-Audio (leicht, neu, bezahlbar)... da kommt aus einer kleinen ASID nämlich auch nur ein paar Watt raus.... Hoellstern und Powersoft machen definitv gute Sachen, aber jedes Produkt hat seine Vor- und Nachteille.... Mir fallen sofort aus dem Stehgreif X Gegenbeispiele ein, mit was für Amps man bis 30Hz druckvolle Bässe zaubern kann ohne "Eisenschwein", "Powersoft" oder "hoellstern" zu sagen :)

    Zitat


    Ich habe die Hörner schon mit einigen vom Klang her verglichen ... Turbosound tse 218// Funktion one F221//Visaton Bb15 und die Doppelwellenhörner brauchen sich da nicht verstecken im gegenteil für mich haben die den 1. Platz gemacht!


    Prima, wenn Du damit zufrieden bist, so solls ja immer sein :)

  • CRAAFT S15 (C5) BAUEN!?

    • sabbelbacke
    • 14. Februar 2012 um 13:03

    Frag doch mal bei Solton an, ob sie Dir ein Leergehäuse schicken oder die Baupläne durchgeben, die sind da in der Regel hilfsbereit, so lange man nicht zehn mal pro Woche anfragt..

  • 15" Hörner gesucht

    • sabbelbacke
    • 13. Februar 2012 um 15:50

    Er sucht Hornboxen / Gehäuse, keine kompakten BRs oder Hybride ..

  • kleineLow Budget PA, zum später erweitern :-) ertsmal Tops

    • sabbelbacke
    • 12. Februar 2012 um 16:33
    Zitat von "Mario Klink"

    2x8" hat aber mehr membranfläche als 1x12" oder leig ich da falsch?


    Grob gleich, Blick aufs Datenblatt hätte gereicht.

    Zitat


    und naja optisch fänd ichs schöner, und schlanke gehäuse wären auch nicht schlecht, weil ich die wenn sie grad nicht auf partys laufen zuhause ins wohnzimmer stellen würde, da passen keine breiten 12" gehäuse hin...


    Ob ich meine Entscheidung, welche Speaker ich für Party baue, an der maximalen Breite im Wohnzimmer ausrichten würde? Eher nich :) Aber das ist ja Deine Entscheidung.

    Zitat


    aber wenns nen 12" vorschlag gibt der 2x8" bei weitem übertrifft würd ich mich damit auch abfinden :grin:


    Es ist einfach billiger - denn ein 12" Treiber mit grob der gleichen Membranfläche wie 2 8" und ungefähr gleicher Belastbarkeit und xmax wird billiger sein als 2 Stück 8" Treiber.

  • Anständige Gehäuse für 4 x 18" Eminence Woofer bauen?

    • sabbelbacke
    • 12. Februar 2012 um 16:15

    schlecht vergleichbar. Das eine ist ein alter Markencontroller, das andere ein etwas aktueller von der "günstigmarke" Behringer, wo man für den Namen eher nix extra zahlt :)
    Der DCX kann weit mehr. Beids ist gut benutzbar, mit dem Behringer hat man noch mehr Möglichkeiten.

  • kleineLow Budget PA, zum später erweitern :-) ertsmal Tops

    • sabbelbacke
    • 12. Februar 2012 um 16:05

    Anderer Gedankengang - der Einbau in der undichten Tür und Roomgain hat alles erst mal nix miteinander zu tun. Es geht um den subjektiven Lautheitseindruck - ein Alpha 8 40cm neben Dir im Auto kann viiiel lauter wirken als in einer geschlossenen Kiste neben der Tanzfläche im großen Raum 2m entfernt von Dir. Darum gings.

    2x8" ? Dann nimm doch gleich 1x12" - is billiger... Oder gehts Dir ums schlanke Gehäuse`? Einen fertigen 2x8" Bauvorschlag wüsste ich jetzt nicht, man könnte natürlich einen der angesprochenen nehmen und ihn einfach anpassen und einen zweiten 8" er dazu, weiche anpassen, fertig...

    Oder willst Du unbedingt Deine Alphas verbauen?

  • kleineLow Budget PA, zum später erweitern :-) ertsmal Tops

    • sabbelbacke
    • 12. Februar 2012 um 12:07
    Zitat von "Mario Klink"

    basteln im sinne von zusammebauen wenn ich die bauteile genannt bekomm ist absolut kein problem.
    basteln im sinne von berechnen/ messen wird da schon schwieriger, hab da nur wenige grundkenntnisse und leider kein Messequipment.


    Ah ok, dann bleiben natürlich nur die fertig durchdachten Bausätze..
    Oder eine andere Idee: Du suchst nach gebrauchten Fertigboxen in der Größe und bastelst Dir da neue Gehäuse :)

    Zitat


    du meinst bestimmt die LMT-151, die ist mir eigentlich schon wieder zu wuchtig, bei den tops wollt ich eher was kleines, was man dann bei bedarf (auf größeren Partys) mit 1-2 subs "aufmotzt", sonst müssen sie nur für ca 20 leute ordentlich mucke machen, mit subs dann so bis max 40 Leute Disco... :wink:

    hatte früher mal 4 Stück 8" breitbänder(Visaton BG 20)mit 4 Eminence Kappa 15LF subs in BR, das war vom Bass her immer deutlich zu oversized für die locations wo ich party gemacht habe, aber die mitten haben deutlich gefehlt.

    Jetzt grad hab ich 4 Eminence Alpha 8a im auto verbaut, da kicken sie schön und bringen auch noch ein bissel Bass rüber, weis aber nicht wie sie sich im freien Raum verhalten würden... vielleicht in BR stecken? (jetzt spielen sie aufs Türvolumen)


    Im Auto hast Du natürlich zum einen den Roomgain im Bass und dann sitzt Du sowieso mehr oder weniger in der Druckkammer - man bekommt da auch mit kleinen Speakern viel Pegel aufs Ohr - im Freien oder einem großen Raum machts dann schnell flutsch und der Pegel is weg :)
    ALPHA 8 als Tiefmittelton für ne kleine PA dürfte etwas knapp werden, wenn das auch standalone laufen soll - dann lieber den Beta 8, im gewissen Rahmen kann man das AW-Audio 8" Top/Monitörchen durchaus für so Vorhaben nutzen.
    Die ULB 8" Kisten gibts ja auch noch, zu finden bei Jobsti auf der Seite, Speaker von A&D sind da verbaut.
    Bei Strassacker gibts noch einen ähnlichen Bauvorschlag mit dem Beta 8 von Emi und dem 150er Hochton drüber.

  • TW-Audio 2 BSX 4-8 B-30 2 T-24 1000pax outdoor machbar?

    • sabbelbacke
    • 12. Februar 2012 um 12:06

    Worauf willst Du denn hinaus?

    Zitat von "Mike J."

    Beobachte einmal das ganze Marketingthema in der heutigen Welt. Egal um welches Produkt es sich handelt... Nimm als Beispiel Waschpulver oder Rasierklingen her - überall das gleiche.


    Waschpulver ist heute besser denn je und vor 40 Jahren hatten wir alle dreckige Wäsche?
    Rasierklingen sind alle Mist - mein 40 Jahre altes Mühlenmesser tuts besser als eine 4 Wochen alte Rasierklinge?

    Zitat


    Wie war es mit MiniDisc / CD, bei den ganzen Videokassetten und heute bei der HD DVD / BlueRay?


    Willst Du darauf hinaus, dass sich nicht immer das bessere System durchsetzt sondern oft auch das, was durch andere Mechanismen gepusht wird, sich besser verkaufen lässt, politisch gewollt, billiger herzustellen, usw... ?

  • Passendes Gehäuse für Ciare 12.00SW - Vorschläge

    • sabbelbacke
    • 12. Februar 2012 um 11:55

    Um 90° ? Mist... Wir haben da so ein Rotationsprinzip bei den Bässen - besonders bei Hornbässen, die ja immer mit den Mündungsflächen zueinander gestackt werden. Wie bei Winterreifen wird bei jedem Bass notiert, wie er zuletzt lag und dann bei der nächsten VA gedreht. Dazu einen Brandstempel für die Datumsgravur, die auch bei härtester Behandlung nicht abgeht. Eine Rotationsfachkraft (in Meisterausbildung gerade) checkt dann turnusmässßig, ob Bässe gedreht werden müssen, wenn sie nicht auf VA waren (z.B. bei steuerlich absetzbaren Dauerleihgaben, die wir als Spende dekalieren) und dreht diese dann (dazu gibt es eine extra Hebevorrichtung als Aufsatz für den Gabelstapler, haben wir mit der TU-Kleinwüflerhode zusammen entwickelt).

    Aber das waren natürlich immer 180° Drehungen - jetzt ist mir auch klar, warum unsere Amps ständig kaputt gehen - die müssen ja dauern gegen die Rückinduzierten DC-Ströme ankämpfen...


    okok... Back to topic:

    So weit ich das im Kopf habe, sind Neodym und Ferrit-Variante bei den Ciares nicht 100% identisch, aber identisch genug um sie zu tauschen.... Ich würde sicherheitshalber aber - bevor ich mir wegen 5% Volumen hin- oder her nen kopf mache - die kleine Produktionsnummer auf dem Bass notieren und bei Ciare per Mail nachfragen, ob das auch die Version ist, die identisch zum regulären 12.00SW ist.... Der normal lieferbare 12.00SW, wie er auch z.B. im Punisher drin steckt, geht im Neo Sub gut. Aber es gab und gibt da von CIARE so manches OEM Chassis, dass auf Basis des 12.00SW gebaut wurde, aber mit anderen Paramtern.

  • kleineLow Budget PA, zum später erweitern :-) ertsmal Tops

    • sabbelbacke
    • 11. Februar 2012 um 14:27

    Dann such doch z.B. nach Bauteilen für die AW-Audio 8" Tops, die sind für das Geld in Ordnung und recht laut, mit Sub später gut zu einer kleinen, schnuckleigen Sache erweiterbar. Einen 8" Bass dafür hätte ich gebraucht schon mal im Angebot.
    Wenn Du eine Weiche basteln kannst, hätte ich Dir noch zwei SP-8..PA von Monacor und zwei MHD-190, die man gut zu so was auch verheiraten kann.
    Oder Du schaust nach einer Box mit dem Kappa 15, Jobsti hatte da mal was zum Beispiel. Da hätte ich Dir noch zwei EM 15-300 günstig gebraucht.
    Die LBT1121 wurde ja schon genannt, auch eine Idee.
    Schrecki hatte mal ein 8" Top gebastelt, wirf mal die Suche an, ob Du das noch findest hier im Forum.

  • Passendes Gehäuse für Ciare 12.00SW - Vorschläge

    • sabbelbacke
    • 11. Februar 2012 um 12:53
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Wer macht das? :wink:


    Wir nehmen auf jede VA auch immer einen Container Klimaaggregate mit, um Temparatur und Luftfeuchtigkeit im Raum exakt zu stabilisieren. Jede Hochzeit wird vorher in Ease komplett durchsimuliert und Chassis benutzen wir natürlich nur handselektierte, die wir alle nur auf 30% der maximalen Belastbarkeit laufen lassen, damit der Parameterdrift im Rahmen bleibt. Nur Unterhang-Spulen, klar. Selbstredend sind Spulen und Magnete klimatisiert und Stickstofftanks haben wir auch immer genug dabei. Bei den Schutzhüttenparties mussten wir dann neulich aber mal die Lasersensoren in den Chassis nachkalibrieren, weil wir einen DC-Drift von 0,3% im Konus hatten - was wir nur durch die parallel geschalteten Drucksensoren im Cobra-Net sofort rückgemeldet bekamen aus dem Remote-Sensing Labor in Indien, dass für uns alle VAs fernsteuert.
    Zum Glück hatte der DJ dann doch seine MP3s als Joint-Stereo aufgenommen, sonst wäre da klanglich womöglich noch was in die Hose gegangen beim Abisuff.


    Nach Tübingen richtend:
    Wie Andy schon sagte, paar Prozent hin oder her sind nicht die Welt. Streng genommen machen Lage vom Port schon einen Unterschied, aber da wird seit jahrzehnten munter in allen Selbstbauzeitschriften mal so mal so der Port versetzt - keiner merkt den Unterschied :)
    Natürlich kann man pfennigfuchserisch sein und jedes kleine Detail optimieren - wenn man dann aber mal in einen teuren Marken-Br-Bass schaut, ist das dann doch ernüchternd, wie wenig "Aufwand" sich selbst die großen machen - offensichtlich sind Chassiswahl, Abstimmung und andere Dinge relevanter als die 5 % Volumen hin oder her, Port jetzt so oder so geformt...

    Bau den Neosub, mach den Port erst mal so, dass Du ihn zur Not auch kürzen kannst und spiel einfach mal ein paar Veranstaltungen mit der Kiste rum - wenn Du dann das Gefühl hast, das Tuning sollte noch etwas höher oder tiefer, kannst Du den Port ja leicht anpassen.

    Streng genommen würde übrigens ein quer legen der Kiste (also das senkrecht stellen des Portes) eine Asyymetrie im Port selbst herovrrufen (durch die anliegende Bodenfläche..) - aber das wäre jetzt genau so ein Beispiel, wo man es auch zuuuu genau nehmen kann - das macht einfach den Kohl nicht wirklich fett (was nicht heisst, dass diese Phänomene prinzipiell egal sind - im Einzelfall können sie schon bemerkbar sein - aber 95% der VAs sind doch eh: "hinstellen, loslegen...").

  • Passendes Gehäuse für Ciare 12.00SW - Vorschläge

    • sabbelbacke
    • 11. Februar 2012 um 09:24
    Zitat von "TobiasNolle"

    würd den Achenbach übrigens auf die Seite legen, und BR-Port nicht mit Front-Schaum abdecken,
    zwecks besserer Kühlung, weil man gern viel Leistung in so kleine Subs steckt :wink:


    Guten Morgen :)
    Grundsätzlich richtiger Gedankengang, der Unterschied ist aber vernachlässigbar. So lange man die Kiste nicht mit hochdichtem, 2cm dickem Frontschaum zu macht, hat der Frontschaum nur wenig bis keinen Einfluss. Der Vorteil, keinen oder wenig Dreck in die Box zu bekommen, wiegt in den meisten PA-Szenarien weit mehr als der fast akademische Temp Unterschied.

  • Passendes Gehäuse für Ciare 12.00SW - Vorschläge

    • sabbelbacke
    • 10. Februar 2012 um 20:56
    Zitat

    - Der Bandpass dürfte wohl am lautesten gehen von den Varianten.
    Viele behaupten, dass ein Bandpass, wie der Name schon sagt, einen (sehr) schmalen Frequenzbereich bedient. Aber kann man einen Bandpass nicht auch einfach halbwegs linear abstimmen? (Natürlich nur im Nutzbassbereich 40-120Hz)
    Oder klingt es dann immernoch eintönig?


    Dass der Bandpass an sich einen begrenzten Übertragunsgbereich hat, ist ja erst mal nicht so schlimm - denn der Sub soll das am Ende ja eh machen - nur wirds eben bei einer BR stärker elektronisch erreicht...
    Der Bandpass x-ter Ordnung hat theoretisch ein schlechteres Ausschwingverhalten als der Direktstrahler (also die geschlossene Box in dem Fall), aber es gibt durchaus einige Bandpässe, die subjektiv absolut knackig und "schnell" daher kommen - klar gibts bestimmte Hörner oder URPSE, die dann doch wieder ganz anders klingen, aber für 95% der Konserve halte ich persönlich einen Bandpass nicht per se für ungeeignet.
    Der Knackpunkt ist meist, dass die Abstimmung schlecht gemacht wird - entweder hat sich keiner Mühe gegeben oder man hat blind einer Simu vertraut. Es wird natürlich schwer, einen Bandpass mit 2 Oktaven zu basteln, aber das ist auch sonst mit Kompromissen behaftet... Und 1,5 Oktaven reichen doch meist IMHO.... 40 -120Hz - damit könnte ich gut leben.
    Ich habe aber bei jedem Bandpass, den ich mal angefangen habe, viel nachkorrigieren müssen, bis es endlich wirklich 100% gepasst hat - Dämpfung hier noch rein, Port da doch noch gekürzt, usw.... Hab ich mir aber nur bei Konstrukten die Arbeit gemacht, wo in der Simu schon klar war, dass man hier wirklich mehr an Pegel in Summe rausholen konnte, als wenn man das Ding als Bassreflex realisiert hätte... Bei vielen Speakern ist das gar nicht erst der Fall - da ist dann die Frage, ob der Aufwand lohnt....
    Beim Ciare - bei der gewünschten unteren Grenzfrequenz (Heimkino) würde ich den Pegelvorteil als gering einschätzen, so aus dem Bauch raus.
    Anders siehts aus, wenn Du im PA Betrieb Dich mit 50 Hz f3 oder so zufrieden gibst, da könnte es durchaus sein, dass Du den Bandpass so hintunen kannst, dass Du dann mehr Pegel am Ende rausbekommst als mit einer BR - aber die Kiste wird relativ sicher auch größer werden als die BR.... Hinzu kommt, dass Du mit eh nur 80Liter max schon echt knapp dabei bist - ein zweifach ventilierter Bandpass hat dann das oben angesprochene Problem, dass Du zwei Reonanzscheludern hast - das wird kniffelig :)

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