Malte, wie tief willst Du den runter kommen?
Beiträge von sabbelbacke
-
-
Hihi. Spanngurte olé ?

Welche Chassis hast Du denn schon ausprobiert in dem Gehäuse, kannst Du schon einen Vergleich vom Faital zu anderen ziehen? Gern auch per PN, falls es zu OT wird.
-
Morgen Bernd
Zitat von "bernd häusler"15N8xx, keine Sorge, das angegebene BL ist technisch kaum möglich, auch mit dem hohen Re nicht.
Noch mal ins Datenblatt schauen. Re von 5 oder 5,6 Ohm ist marktüblich weder hoch noch sonst wie bemerkenswert, sondern absolut üblich. BL um die 25 plus minus Marketingtoleranz findet man bei 18Sound, Beyma, RCF, B&C usw... Völlig normaler Wert.Zitat
Wenn der eingebaut überhaupt einen Q unter 0,8 erreicht würde mich das verwundern.
Überhaupt kein Problem, wieso auch. Ist ja jetzt nicht so, als ob eine Einbaugüte von 0,8 irgendwie "besonders" wäre, das Argument dahinter versteh ich nicht.ZitatDer 15BG100 hat eine für 15"er irrsinnig hohe Mms, das resoniert natürlich tief.
Wofür er ja auch gemacht wurde, das ist Absicht.Zitat von "matthias falke"Über den BMS braucht man glaube ich nicht nachdenken. Das ist so meine Erfahrung wenn ich sehe wie lange das rote Signallicht beim Lieferanten leuchte.
Das ist bei BMS etwas undurchsichtig. Frag einfach konkret nach, oft ist der Speaker dann doch lieferbar.
Die beiden BMS Subs brauchen als BR ein bisschen mehr Volumen als die Spitzenreiter in Punkto Minimalvolumen bei ~95dB/2,83V/m Aber das geht mit dem 15N850V2 doch schon recht kompakt... Als CB ist das nicht so kritisch, der max-Pegel hängt da primär an der Auslenkungsrenze und der elektrischen Belastbarkeit. Insofern ist es da nicht so wild, ob die EInbaureso jetzt ein paar Hz hin oder her oder die Güte leicht varrieert. Dafür gibts dann bei CB den EQ (denn ansonsten würde man ja für CB doch eher nach schwachen Antrieben suchen, die gehen dann schön tief auch ohne EQ... ). Gerade bei Cb würde ich dann immer nach Langhubigkeit schauen
Hast Du Dir den LAB15 schon angeschaut?
Zum Schwingspulendurchmesser:
Herstellerübergreifend ist die reine Angabe des Schwingspulendurchmessers kein Indiz für mehr oder weniger Belastbarkeit. Die Gesamtfläche, das verwendete Material, der Schwingspulenträger, die Mechanik usw.. sind ausschlaggebend, also das Gesamtpaket. Es gibt eine Menge 4" Woofer aus Billigsfertigung, die von einem hochwertigen 3" Marken-Sub übertrumpft werden. Und so mancher Langhuber bringt dann sehr viel mehr Fläche in Summe auf die Spule trotz kleinerem Durchmesser..
Bei einer großen Membran (z.B. 18" oder größer) hat natürlich die größere Auflagefläche einer 5" Spule allein schon einen mechanischen Vorteil im Gegensatz zu einer 3". Aber pauschal zu argumentieren, dass eine 4,5" bei einem 15er per se einer 4" überlegen wäre, würde nur gelten, wenn ansonsten alle Randbedingungen gleich bleiben würden. So zum Beispiel innerhalb einer aktuellen Produktpalette eines Herstellers - da kann man allein schon durch das Marketing diktiert davon ausgehen, dass die Speaker mit den größeren Spulendurchmessern potenter sind als die mit kleinem (lässt sich sonst nusagbar schlecht verargumentieren im Verkauf).Matthias:
Wenn Geld und SPL pro Watt keine Rolex spielt, Du sehr viel Auslenkung und sehr lineare Antribe willst, schau Dir Aurasound an
-
Zitat von "Peerless"
laut diverser Versandhäuser solls der dcv 1010 sein, optisch und anfasstechnisch wirken die fader aber eher wie dcv 1020....
hat jemand das servicemanual und kann das für mich nachschauen ?
Hast PN -
Naja, Auslegungssache - ab wann spricht man heute von einem Subwoofer, wann ist was ein "Bass"...
Schau doch einfach mal ins Datenblatt
Der 15ND930 hat nach 18Sound Formel 7,5mm Hub (also Hvc-Hg durch 2 plus 1/4 Hg), rein geometrisch drüften das also so was um die 5 oder 6mm sein... Bei anderen Herstellern kommt dann schnell: "Eyh, das kann doch in einem Sub nix bringen, das ist doch eher ein Bass...". Als Beispiel könnte man da z.B. eine Menge Stageline Speaker ins Feld werfen, die geometrisch z.B. auch 6mm Hub haben, denen man dann aber nichts in einem Subwoofer zu traut.Will sagen: Schau Dir die Fakten an. Ein 15ND930 ist kein schlechter Speaker, man zahlt aber in erster Linie für das geringe Gewicht. Ich kenne nicht wenige, die ihn aus Ihren Kisten wieder rausgeschraubt hatten nud statt dessen einen KAPPA Pro 15LF-2 wieder reingesteckt haben (genau so kenne ich aber auch viele, die mit dem 15ND930 glücjklich sind).
Ich wollte nur vermeiden, dass man jetzt auf die Idee kommt, den 15ND930 als "reinrassigen" Subwoofer-Speaker anzusehen. Schon ein 3015LF hat für weit weniger Geld wesentlich mehr Hub (nur um EIN Beispiel zu nennen).
Ich habe kein Problem, Speaker mit 5mm Hub in Subs einzusetzen, haben vor 10 Jahren gut gespielt, machen das heute auch noch.
Nach heutigen Langhuber-Schweremembran-Treiber Maßstäben, würde ich aber rund 9mm Hub als Grenze ansetzen zwischen einem "Basschassis" (=macht ach mal Mittelton mit, Wirkungsgrad über 95dB angesiedelt) und einem "Subwooferchassis" (wirklich nur bedingt für was anderes als <150 Hz nutzbar, Wirkungsgrad geringer).Is natürlich Auslegunggssache.
-
Der 15ND930 ist kein Subwoofer Chassis. Nur noch mal so am Rande

-
Zitat von "Bernhart Bernd"
kann das sein das der PS-Bass ein Nachbau des TSM sub ist??
Diese Bauform ist ja wo was von ubiquitär, so gesehen ist der PS-Bass ein Nachbau von X anderen Bässen und jeder kopiert von jedem... Neben der Eckportversion, wie sie z.B. beim 15er Achenbach gestaltet ist, ist das quasi die meist genutzte Form für BR.
Der Rest ist dann nur eine Frage des Tuning und des Volumens (natürlich kann man noch an vielen kleinen Schräubchen drehen, auch bei so einem simplen Aufbau). Auf wen referenziert wird, ist immer mehr eine Frage der Sozialisation, hier im Forum wird eben gern der PS-Bass angeführt, ein Kollege aus Süddeutschland vergleicht alles mit alten Foohhn Produkten, lokale Kollegen sehen alles als Kopie einer B15, andere erkennen alte E-Voice Kisten darin, usw..
-
Zitat von "Chris Fine"
Naja die Preise für Neodym sind ja nun wieder leicht Rückläufig, was der EK aber wohl nicht zu spühren bekommt.
kurzfristig wird es nicht billiger werden, was in einem halben Jahr ist, weiss keiner so genau. Die Preise in den Endprodukten hinken den Rohstoffpreisen ja auch hinterher. Momentan steigen die Speaker Preise noch.Zitat
Thomas Sub hatte ich bisher nur mal gehört, muss mich mal informieren..
Ein recht kompakter BR mit einem Oberton 18XB700 drin. Schön kompakt und mit unter 300,-- pro Chassis ne menge Gegenwert an Klang und PegelZitat
Keine Sorge, ganz so neu bin ich dann doch nicht. Mir fehlt allerdings der Überblick im Selbstbaubereich.
Das war auch mehr generell gesprochen, wir kennen uns ja gar nicht
Ich würde mir nicht anmassen, Dich einschätzen zu können
Zitat
Das mit der Leistung ist kalter Kaffe und auch bekannt, aber ich will eben für ca. 300 Personen auf ca. 200m² einen ordentlichen Pegel erreichen. Dafür reichen in Meinen Augen vier ordentliche 18"er...aber ich will eben Klang und das lasse ich mir etwas kosten.
Im Fertigboxen Bereich wäre ich ja noch teurer mit dabei..also mal Butter beide Fische.;)Dem Thema teures Amping stehe ich eher diferrenziert gegenüber.
Gerade im Niederfrequenzbereich hört man nicht viel Unterschied von einer AA zu viel teureren Konkurenz - Meine Meinung.
Jo, alles prima
Klar kann man mit einem alten Eisenschwein eine Menge Schub am Start haben für wenig Geld.Also, dann schau Dir mal noch an:
BMS 18N860, 18N850 oder auch den 15N850V2 (macht so manchen 18er platt). "Übliche" Gehäusevorschläge gibts da keine, wenns aber eh "nur" eine BR werden soll.... ein/zwei Protos sind ja schnell gemacht.18Sound hat auf der Homepage das 18Sound Kit18 drin, was nicht ganz so kompakt wie z.B. der Sbu von Thomas ist, aber dafür schön viel Tiefgang bietet. Einfach aufzubauen, solide 35 Hz sind möglich, zwei Treiber werden vorgeschlagen.
Bei Beyma findest Du ein leicht abgewandeltes Gehäusedesign für die 18P1xxxND Treiber, die ebenfalls Ihr Geld wert sind. Dort ist allerdings kein reiner Bassreflex, sondern das, was hier im Forum als Hybrid bezeichnet wird, gebastelt. Schiebt gut unten rum.
Ein recht "fix" klingendes Konstrukt ist von RCF mit dem L18P400 zu fidnen (by Bill Woods): http://www.rcf.it/en_US/precisio…l-woods-designs - guter Tiefgang, so abgestimmt, dass man bei Room-Gain nicht gleich die Dröhne drin hat, wenn man zwei nebeneinander stellt (aber das kennt man als Erfahrener ja alles..). Alternatvi kann man da natürlich auch die Neodymversion reinsetzen..
Bei B&C findet man mit den "dicken Wummen" ebenfalls BR-Konstrukte:
http://www.bcspeakers.com/page.php?id=22Noch ein paar Randbemerkungen: Die BMS Treiber können sehr viel Hub, da kommt dann nur noch Aurasound und andere Exoten mit, die noch teurer sind. Wenn Du richtig tief runter willst, schau Dir die mal an.
18Sound, RCF, Oberton, B&C und Beyma sind Auslenkungstechnisch grob die gleiche Kante, 18Sound hat ein bisschen die Nase vorn, Oberton ist sehr günstig und Beyma hat IMHO das beste Kühlkonzept und den höchsten Wiederverkaufswert.
Prinzipell sieht Faital Pro auch sehr gut aus, da hab ich die 18er aber noch nicht getestet. Die kleinen Konuse lassen aber viel Erwarten.
-
Die ganzen Digisynthetic Dinger machen, was sie sollen. "Mutter aller..." ist da bestimmt nix, die verkaufen einfach nur günstig Ihre Geräte als OEM an HinzundKunz in Europa. Klanglich sind da genau so wenig Höhenflüge wie beim DCX zu erwarten... Würde aber Deinen Zweck genau so erfüllen.
Schau doch mal, ob Du nicht bei Reckhorn eine kleine Analogweiche mit Filtern findest, das dürfte für Deinen Zweck eigentlich passender sein.
Bei OAudio gibts von Omnes auch einen digitalen EQ für Bass-Entzerrungen, der wesentlich mehr kann, als die Reckhorn Dinger, allerdings kostet der auch mehr.
Thel Audio hat tolle Ananlog Weichen...
Überhaupt könnte z.B. ein parametrischer EQ auch gut brauchbar sein - ich weiss, dass Du Behringer nicht magst, aber ein alter PEQ klingt absolut prima, hat genug Rauschabstand und hat neben einem variablen Hochpass auch ein paar parametrische EQs für die Raumanpassung und ist günstig....
Wenn Dir der "Klang" vom DCX nicht passt, kannst Du natürluch auch Digital rein und Digital raus, dann kann man nur ncoh über die Algos und den Jitter meckern

-
Ich verstehe vollkommen den Punkt, den Du ansprichst.
Ich will aber auch gleich ergänzen:Das Problem beim Dialog mit Anfängern ist die Schwierigkeit, gemachte Erfahrung zu vermitteln. Das geht eben nur bedingt. Man versucht sich dann in didaktisch falscher Reduktion von Sachverhalten, die meist nicht mehr zutreffend ist - und selbst wenn doch, bleibt immer noch der Faktor, dass man Erfahrung leider meist selber machen muss.....
Wenn jemand von "CHINA Ware" an sich schreibt oder "zwei Welten" höre ich eine Dualität heraus, die es eigentlich nicht gibt. Es gibt nicht "billig" und "gut/teuer"... Sondern es gibt für den jeweiligen Einsatzzweck brauchbares Werkzeug oder nicht brauchbares. Der 1 Euro Hammer aus der Grabbelkiste reicht dicke, um einmal im Jahrzehnt einen kleinen Nagel für das Katzenfoto in die Gipswand zu kloppen - kein Zimmermann würde sich aber für die tägliche Arbeit so ein Ding holen. Anders herum gibt es genügend Zeitgenossen, die für die Saufgelagebeschallung dann mit einer Hoellstern anwackeln denken zu müssen und die Schutzhütte muss auch mit Minimum 4 Earthquakes eingerissen werden.Mir fällt mit zunehmendem Alter auf, dass je mehr Erfahrung die Leute haben, sie immer entspannter werden. Der angeblich "total angesagte Star DJ" braucht uuuunbedingt Mischpult X, wenn der Gig nix war, ist der CD-Player schuld und wenn der Sound ihm nicht gefallen hat, waren zu wenig Watt am Start..... Wirklich renomierte Künstler schauen einmal quer ob alles geht, haben vorher die "must haves" abgesprochen, dann wird ein Bier aufgemacht. (ok, die Diven gibt es auch dort...). Ob ich da im Bass dann Fidek12 oder ASID 10.4.2 in Brücke hingestellt habe - juckt die nicht.
In einem Punkt triffst Du ein Anliegen meinerseits noch zusätzlich: Es gibt eine Menge Material, dass - wenn richtig angewendet - sehr gut klingen kann und keine Kleinwagen-großen-Budget-Löcher erzeugt. Neulich erst wieder einen 30 Euro Celestion 8" an einen kleinen 1" Treiber gebastelt - das KLANG richtig gut - ok, man konnte keine 800 Watt drauf braten, das wollte ich aber auch gar nicht.... Mir fehlen ein bisschen die Diskussionen um "normale" Produkte (Speaker in dem Fall), die mit Sorgfalt abgestimmt werden und dann auch bei kleinem Budget einen spitzen Job machen (im Rahmen Ihrer Möglichkeiten, aber nicht jede VA muss Ohropax als Werbepartner haben). Nur den teuersten Speaker kaufen und dann am Controller nicht mal den Unterschied zwischen BW12 und LR18 zu kennen (merkt wer was?), das is schon.... mein Leiden

-
Wenn Du den DCX partout nicht magst, nimm einen anderen (ich würde Dir aber ebenfalls zum DCX raten..... Argumente stehen alle oben...).
Schau Dir die neuen Omnitronic Controller an, sind fürs Geld prima. -
Mal wieder hoch...
-
Ich hab noch ein Haubencase für zwei 15er Böslix, evtl. passt das ja, müsste man ausmessen. Wo wohnst Du denn (wegen Transport) und was willst Du ausgeben?
-
Hallo zusammen,
beim Stöbern bin ich über die anscheinend jetzt lieferbaren, neuen Behringer Mixer gestolpert. Hat jemand den einen oder anderen schon in der Hand gehabt? Oder besitzt einen? Der 4000er Clubmixer war IMHO ein durchaus gelungener Wurf, ob die beiden Nachfolger auch Ihr Geld wert sind?
-
Wenn Du einen Link zum Hersteller, am besten aber noch Volumen, Tuning, Einbaumasse, Lochkreis, usw... zur Verfügung stellst, erhöhst Du die Chance, dass jemand Dir nen Tipp geben kann. So muss der "Helfer" erst mal aufwändig selber recherchieren...
-
Zwei Winkelracks hätte ich noch, beide in sehr gutem Zustand.
Einmal eines ohne Serviceklappe mit Aufsteller von Thomann (genaues Modell muss ich schauen, inzwischen hat T da 6 ähnliche Typen, alle zwischen 130 und 160 Euro), m
würde ich für VHB 90,-- inkl. Versand von privat abgeben.
Ich meine, es wäre das hier:
http://www.thomann.de/de/thon_winkelrack_8he.htmund dann das große mit Serviceklappe von Monacor:
http://www.monacor.de/produktdetailseite/?artikelid=6462
Inkl. Rechnung und MwSt. und Versand für 145,-- -
Definier mal "kleines Gehäuse" und "passabel", Omega Pro sind jetzt nicht gerade die typischen SchweremembranTreiber, die man in extrem kompakte Gehäuse (um 100l) schrauben könnte wie z.B. der Oberton 18XB700.
Die Omegas waren alle mehr oder weniger ein Fall fürs Reconing.
Wo liegt denn Deine Preisvorstellung, welches Volumen, welches Tuning? -
Breitbänder können 2 Wegerichen konzeptionel und prinzipiell gerade für Sprache weit überlegen sein (weil es keinen "Bruch" im wichtigen Übernahmebereich gibt)..
-
Das kommt alles drauf an, was Du unter "kleine Sprachbeschalluing" verstehst. Die K&T Box ist durchaus in der Lage, ne Menge Pegel zu produzieren und hat ein eingeschränktes Abstrahlverhalten (Keule). Da kann man durchaus einen 15er drunter stellen und abrocken

Unter Umständen reichen Dir ja auch kleine Breitbänder, ähnlich wie in Andis Ansatz kann man z.B. sehr sauber klingende Boxen aus den Breitbändern von TangBand bauen - keine PA Pegel, aber qualitativ hervorragend.
Was genau willst denn damit machen? -
Zitat von "Ralle14"
Eine lautere und geichzeitig klirrarme 18" BR wirst du wahrscheinlich nicht finden.
Mich würde mal interessieren, womit Du das alles verglichen hast, ob Du Dir den Luxus geleistet hast, die anderen Hochpreischassis auf dem Markt auch angeschaut zu haben...Zum Thema:
Willst Du bis 500,-- pro Chassis ausgeben oder pro fertige Box? Wenn Gewicht kein Thema ist, sind momentan die Ferrit Chassis auch wieder eine Überlegung wert, da Neodym sehr teuer geworden ist und auch noch anziehen wird.
Da kommen dann auch z.B. wieder der "Thomas" Sub mit dem 18XB700 in Frage. Die Nedoym Variante dieses Chassis ist ebenfalls nicht übel.
Der 18Sound wurde ja schon genannt.
Ebenfalls für erstaunliche Pegel und Tiefgang gut sind die großen BMS Neodym Treiber, wobei die momentan Dein Budget überschreiten dürften, weil die danke Neodymkrise wirklich fast unbezahlbar geworden sind. Die Ferritt Treiber sind aber ebenfalls nicht von schlechten Eltern.
Ein immer wieder gern genutztes Chassis ist auch der Beyma 18G550, aktuelle Beymas aus der 1200ND Serie legen da durchaus noch mal Schippen drauf
Preilsich aber knapp bei 500 Euro..Vergiss bei alle dem nicht, dass nicht das teuerste und vermeindlich geilste Chassis alleine den Kohl fett macht sondern das Zusammenspiel einzelner Komponenten. Ich persönlich habe keine Bedenken, einen fitten Tontech mit "gesunder Hausmanskost" los zu schicken und weiss, er wird mehr Sound hinbekommen, als der noch ahnungslose Nachwüchsler mit dem Super teuren Chassis in der Lochbox

Ausserdem darf man nicht vergessen, dass ab einer gewissen Grenze der Mehrgewinn an Pegel sich mehr im Kopf als real im Messchrieb statt findet. Ob man jetzt 1000 oder 1300 Watt am Start hat, ist quasi egal... Auch sind Chassis, die mit 10.000 Watt in den Datenblättern angegeben sind (18Sound macht das gern) real auch nur so stark wie die Konkurrenz belastbar (ein mit max peak bei 2kW angegebenes Chassis hat RMS dann 450Watt...). Insofern tut dem euipment immer gut, wenn man es nicht ständig prügelt bis zum geht nicht mehr.Also lieber ein paar Euro mehr in gutes Amping stecken, nicht den teuersten Speaker nehmen und wenns nicht reicht zur Not dann mal noch einen Bass später dazu kaufen - allein das "mehr" an fläche macht schon so viel mehr aus....