Fidek 10er hätte ich noch in sehr gutem Zustand
QSC Powerlight 1.0
Beiträge von sabbelbacke
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Hallo Michael,
mit Deinem Background machst Du Dir ja die Weiche selber, die Frage geht dann wohl eher dahin, welche Chassis heutzutage interessant sind, oder? Zumal Du ja für zu Hause baust, Aspekte wie Gewicht oder "2kw druff-geht das" sind da dann doch eher zweitrangig, auch ist eine dreifach beschichtete Membran höchstens aus Aspekten der Resonanzarmut interessant, Wetterfest muss es im Wohnzimmer dann wohl auch nicht sein

Für zu Hause gibt es mittlerweile ein Rudel bezahlbarer Magnetostaten und andere Folienwandler, die sowohl Wirkungsgrad stark als auch extrem audiophil können. Schau mal z.B. nach Fountek, Gradient oder expolinear.
Wenn Du Kompressionstrebier verbauen magst, gibt es inzwischen hier und da Berrilium-Dias für bestehende JBL Treiber, aber das liegt über Deinem Budget - sehr fein und bezahlbar klingen nach meinem Dafürhalten die BMS Treiber (die ein paar Dinge anders machen "als der Rest" und dadurch relativ hohen K2 Anteil haben - was mir subjektiv gut gefällt). 18Sound hat ein paar "kleine" 1" Treiber im Angebot, die ebenfalls für Hifi exzellent daher kommen, der 1090ND als etwas preisiger wäre da ein Beispiel, aber auch 1030ND (Metallmembran) oder alternativ mit Kunststoffmembran der 1020ND spielen sehr sauber auf.
Natürlich gibts Unmengen an guten anderen Treibern, diese sind mir in den letzten Jahren aber besonders heraus gestochen. Natürlich ist auch ein B&C DE16 kein schlecht klingender Kandidat für so ein Heimprojekt, auch Celestion hat mit dem CDX-1425/30 was nettes im Programm - für "fein zu Hause hören" fand ich aber erstgenannte immer noch nen Hauch.... netter..Hörner mit sauberem Abstrahlverhalten sind auch bei eighteensound günstig zu bekommen, Faital hat einiges im Programm und bei ebay haut einer auch Traktrix günstig raus. Sicher nie verkehrt wäre das Kugelwellenhorn von Stein, aber auch nicht billig. Selber bauen - dafür dann mal hornresp konsultieren...
Persönlich würde ich Dir aber eigentlich eher mal einen Blick auf die THEL-Chassis ans Herz legen - ich weiß nicht, wie viel Dir daran liegt, Hochwirkungsgrad-typisch unterwegs zu sein - der Coinzidenzwandler hat es aber wirklich in sich (und klingt bei weitem nicht "gebremst")... Nur so am Rande, Du warst bei Audiodata ja auch durchaus hochwertig unterwegs.
Bei den Bässen kann ich Dir nicht so recht was empfehlen, da gibts wirklich seehr viel.... Ich glaube ich würde schlicht bei "was nettem" nicht mehr nur auf schnödes BR setzen, da gibts so viel spannenderes.....
Hau mich ruhig auch per PN an, wenn Du was brauchst

PS: Warst Du zu audiovolver Zeiten schon mit dabei? -
Zitat von "volldurch"
Hat von euch jemand einen 15er Sub übrig den er los werden will.
Sollte in einen KME VB 15 Bass passen. Kann auch gerne etwas mehr Leistung (500W)wie der Original von SICA haben.Schon mal Danke
Gruß Volldurch
Schau doch mal kurz, wieviel Liter das Gehäuse netto hat und welche Tuningfrequenz. Ich meine es müssten so um die 80 Liter netto sein, kann das sein?
Lochkreisdurchmesser und Co noch ausmessen, dann kann man schauen, was passen könnte. -
Zitat von "bassbandit"
Bei Envirel gibts die Teile auch.
find ich nich, wo denn? -
DAnke
Is ja kein Geld... -
Ich habs auf die Schnelle nich gefunden, vergebt mir, dass ich evtl. was doppelt frage:
was sollen die Dinger noch mal kosten?
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Zitat von "Haico Fleck"
Die Sync sind doch sicherlich Schaltnetzteile?
Ja, sind sie, aber das ist generell kein Faktor, der etwas über Bassfähigkeit aussagt. RAM Audio S-Serie ist auch Schaltnetzteil und funktioniert wunderbar am Bass. -
Ah danke. Sound to light wäre natürlich schon wichtig. Mal abwarten, was sich da noch tut.
Was mich an den PC-basierten Geschichten momentan noch stört, ist die Reaktionszeit. So richtig "auf den Beat genau" bekommt man es da nur mit viel Übung hin, wenn überhaupt... -
Zitat von "Marco Maribello"
Ja klar. Deshalb erscheinen ja längst nicht alle Videos bei Youtube.
Danke, mehr wollt ich gar nicht wissen
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Würde ich in Deiner Situation genau so machen, im PPA ist das auch eine absolut übliche "Haltung". Ab und zu mischen sich hier natürlich auch "Profis" ein (keine selbst ernannten, sondern die Leute, die mit Bon Jovi auf Tour gehen und bei denen Angebote ein paar Nullen mehr haben..) , die das dann doch anders gewichten, die kaufen aber von vorne rein so Geräte nicht - Die Zielgruppe ist da ja doch eine andere..
ZitatIch hätte die Scanner sicherlich auch nicht sofort in so hoher Stückzahl gekauft, wenn ich vorher darüber nichts gelesen hätte. Aber als ich in dem Review las:
"I am actually getting ready to hang 16 of them this Friday for a weekend event at our Venue... They have been running for well over 4 months now 16 hours / day and not a single issue"
Hier sieht man wieder, welche Macht Internetforen inzwischen haben... Rein statistisch sagt das obige natürlich überhaupt gar nichts über die Qualität des Gerätes aus, allein diese eine Meldung hat dich aber veranlasst, die Geräte zu kaufen, andere ziehen hier mit (Achtung, genau lesen, was ich schreibe: Ich sage damit nicht, dass der Umkehrschluss gilt. Ich sage nicht, dass Gerät "tauge nix". Ich kenne es gar nicht.)Nur, damit hier keiner denkt, ich sei der verkapte "ich kauf nur amtlich" Hoschi
Ich habe selber ein ganzes Rudel besagter Class-D Billig-Amps.... Die meisten davon laufen auch seit Jahren ohne Probleme und tun Ihren Dienst (ich könnte demnach auch ein solches Statement wie obiges abgeben - gleichzeitig fallen mir aber eine Unmenge an Dingen ein, die dann doch einen Unterschied vom QSA Billigheimer zu einer Powersoft ausmachen..).Ok, back to topic...
Wie ist denn die Optik in den Scannern? Reingeklebte Plastiklinsen? Oder Glas mit Fassung?
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Zitat von "Mario.Kock"
Alles getreu dem Motto wer billig kauft kauft zweimal ... :lol:
Sehe ich prinzipiell ja genau so. Genau so wie "you get what you pay for". -
Zitat von "Mario.Kock"
und vorbei ist's mit der Garantie ... :wink:
Wenn ich das so lese wundere ich mich immer wieder. Scheinbar ist es wichtig das das Ding billig ist alles andere wie:
- Zuverlässigkeit
- Sicherheit
- Verfügbarkeit
- Garantie/ schnelle Wartungund nicht zuletzt die Brauchbarkeit sind unwichtig geworden.
Dieses Phänomen gibts in allen Bereichen, bei den Endstufen sind auch die Modelle am "interessantesten", die von irgendeinem "kleinen" aus China importiert wurden, angeblich sauviel Leistung für sehr wenig Geld können und schon sind die 30-60 Seiten im Forum voll....Je länger man im Geschäft ist und je professioneller das Ganze wird, desto mehr interessiert dann doch Zuverlässigkeit, Sicherheit und Co... Der gestandene Beschaller legt ohne mit der Wimper zu Zucken auch mal ein/zwei Tausender mehr für Geräte hin - wenn er damit ein Mehr von oben genannten Qualitäten bekommt - denn ein Ausfall würde auf einer seiner VAs weit teurer zu stehen kommen als das bisschen Geld, das er beim Einkauf sparen kann.
Nichts desto trotz sind Diskussionen über die "billigen Chinaimporte" lohnenswert und spannend, so manche "Hintergrundinformation" offenbart sich, man lernt dazu, es entsteht Konkurrenz und nicht alles, was über derlei Kanäle in den deutschen Markt kommt, ist per se schlecht. Es gibt z.B. oft den Fall, dass hier schon längst bekannte Marken-Produkte eigentlich nur umgelabelte Massenware aus Fernost sind, es aber ein paar Jahre braucht, bis einer der Kistenschieber das gleiche Gerät auf einmal ohne groß Support auf den Markt schiebt (z.B. Controller, die man vor 10 Jahren für viel Geld bei DAP und Co kaufte - heute für weit unter 400 Euro VK von Hinz und Kunz...) - für einen Bruchteil des Geldes ... Die "Markenhersteller" haben in der Zeit was an der Kiste verdient, ziehen weiter zu neue Gefilden (oder gehen unter...) und die Budgetklasse freut sich. Klassischer Ablauf, der auch in anderen Branchen anzutreffen ist (LiPo Akkus - einst High-Tech, was nur sauteuer von Spezialisten zu bekommen war - heute Massenware, wo auch die Billigen durchaus den Prozess inzwischen im Griff haben und nicht jeder "Billigakku" sofort explodiert).
Hier passiert wieder was ähnliches, wie bei den QSA Amps "damals"... An sich waren die Dinger für das Geld nicht schlecht und es gaub eine Menge relativ baugleicher Geräte, die für weit mehr verkauft wurden und sogar teilweise weniger Power lieferten (soo baugleich waren sie dann doch nicht...). Da aber der damalige Importeur quasi keinerlei Service bieten konnte (es sah ganz so aus, als ob da einer einen Reibach machen wollte, indem er ein paar Amps hier (China) bestellt und dort (D) verkauft - dass man als "Inverkehrbringer" dann doch noch ein paar Pflichten hat... war ihm irgendwie entgangen..). Dann gabs noch ein zwei kleine Haken an der Endstufe.... und schon haben viiele Leute einen Bogen um das Ding gemacht..
Das annähernd gleiche Teil von Thomann verkauft sich aber nach wie vor ganz gut und hat einen ganz anderen Ruf als die QSA - obwohl weniger Leistung (das damals verglichene Modell, Thomann hat inzwischen auch schon X Mal gewechselt). Warum läuft das gut? Weil man mit Thomann jemanden an der Hand hat, der nächstes Jahr auch noch existiert, Garantie drauf gibt, für das Gerät gerade steht, usw..... (man könnte sich die Teile ja auch ansonsten selber importieren...).
Also, weitermachen, wer weiss, ob die günstigen Importscanner hier mit den Eurolite XY baugleich sind...
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Marco
Wissen Deine Gäste, dass sie auf Youtube sind? -
Zitat
Entweder man schreibt es so, dass die meisten hier kapieren, was gemeint ist,
oder man schreibt alle Ausnahmen und Details mit rein, damit es keiner mehr liest.Dafür ist mir meine Zeit zu schade.
Es ist eben eine Kunst, Sachverhalte so zu vereinfachen, dass man die Kernaussage nicht verfälscht oder auf einmal nur noch dann "richtiges" sagt, wenn man tausend "Ausnahmen" dazu erwähnt... "es ist generell so, dass...." "außer... x / Y / Z ... und auch nur dann, wenn A / B / C...."Die "Fachpresse", die Verkäufer und die PR-Abteilungen hat uns Konsumenten jahrzehntelang erfolgreich eingeredet, dass ein linealglatter Frequenzganz das A und O eines jeden Audio-Equipments wäre (ich darf da unken, weil ich alles schon mal gewesen bin
). Was an sich ja einen ehrenhaften Hintergrund hat und unter gewissen Gesichtspunkten und der Kenntnis des Zusammenhanges auch seine Richtigkeit hat - führte an vielen Stellen dazu, dass man aus diesem "linearen Frequenzgang" fast schon ein Alleinstellungsmerkmal für Qualität vermutet...Genau diesem "Umstand" sind die ganze Postings hier geschuldet - die haben nicht zum Ziel jemanden hier anzumachen, sondern einem Anfänger von vorne rein auf seine Frage einen nicht falsch reduzierten Sachverhalt zu präsentieren. Es wäre ein leichtes, hier zu wiederholen, dass die Kiste einfach linear sein muss und alles ist gut.... Geholfen ist damit keinem.
Es gibt da einfach zu viele Dinge, die man im Hinterkopf behalten sollte, die da mit reinspielen - das kann man einem Anfänger unmöglich zumuten... Suggeriere ich jetzt aber, dass es diese angeblich objektive Größe des linearen Frequenzganges gibt und dass das eine Messlatte für Qualität habe - erweise ich ihm nur einen Bärendienst.
ZitatP.S.: Was ist eigentlich linear? 100Hz-12kHz mit +-1,5 dB? Fände ich in dem Zusammenhang interessant.
Nur damit alle vom gleichen reden.
Da gibt es keine allgemeingültige Festlegung. Auch muss man streng genommen auch Begriffe wie Breitbandigkeit, Ausgewogenheit usw.. mit rein nehmen... Ich meine, eine DIN Norm von 19... hat mal definiert, welche Abweichung es geben darf - bleibt man drunter, spricht man von "Hifi"... (oder so ähnlich wars gemeint..).
Wirft man schon aber alleine einen Blick in aktuelle Messverfahren, die per FFT und Impulsen arbeiten, wird schnell offensichtlich, dass man eine so simpel gestrickte Formel überhaupt nicht formulieren kann - ich brauche bloß an einer Fenstergröße drehen, Kaiser statt flattopp einzustellen und schon wandelt sich der unschöne, kleine Resonanzpeak meiner schlecht gedämpften Metallmembran von schwindelerregendem Breiklang hin zu einer leichten Überhöhung im Frequenzschrieb, die "noch voll im Rahmen" ist...Dass der Frequenzschrieb selbst nach einem festgelegten Verfahren und einer definiertem Messumgebung dann immer noch nicht wirklich aussagt, ob die Kiste was kann oder nicht - würde ja schon oben angesprochen...
Im Prospekt sehen alle Lautsprecher immer prima aus

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Zitat von "Osswald Kirchner"
Ist ja nun auch kein wunder bei dieser bestückung mit eminence und codaaudio aber zu den dynacordprodukten ist noch ein abstand
Vor allem im Preis
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wenns vorne ein bisschen höher sein darf, hab ich noch ein Winkelrack von THON in sehr gutem Zustand (ohne Servcieklappe hinten) und eines von Stageline, auch quasi neu, mit Serviceklappe. Ersteres von privat, letzteres inkl. MwSt. und Co abzugeben.
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Ah, klingt nich übel. Wie "schnell" ist das? Bei vielen PC-DMX basierten Sachen nervt mich, dass es nicht so sehr "am Finger" ist wie ein reiners Hardware-Pult, was aber gefühlt mehr an DMX-Control und seinem Konzept liegt.
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Hallo zusammen,
ein PC mit DMX-Control und einem Touch-Screen ist für Theatersachen u.ä. ja ne prima Sache, aber wenn ich mal was "schnelles" live machen will, ist mir ein normales Pult doch lieber. Neulich hatte ein Kollege ein schnuckeliges Pult dabei, wo er ebenfalls einen Touchscreen dran klemmen konnte, Model hab ich mir nicht gemerkt, war aber ein paar k-Euro teuer... Dank Touchscreen waren Lage, Ausrichtung, Modell, Belegung, usw.. der DM Geräte in 0,nix eingestellt und Bewegungsgrenzen für Scanner auch in Windeseile gesetzt, Macros schnell gebastelt, insgesamt ein Workflow in einer Geschwindigkeit, wie ihn weder DMX Control am PC noch eines dieser "max 400 Euro" Pulte alter Garde beherrschten...
Gibts was "bezahlbares" für "ambitionierten Technikfreak, der mal ne aufwändige Disco/Party/Theater/Bühnendesigkiste" machen will? Ich sach mal "1000 Euro fürs Pult" plus nen Touchscreen freier Wahl (Samsung irgendwas für 350 Euro..)
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Is ja schon etwas älter... Sind die HD-2500 zufällig noch zu haben?
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Das hole ich doch mal hoch.... Suche auch einen
