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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • the best hifi solution ever

    • sabbelbacke
    • 11. Juli 2011 um 09:18

    Ich hatte mal zwei Trümmer von denen, die mit Leder überzogen waren, vier 10" Bässe drin hatten und ein ganzeS Rudel irgendwie gearteter Hörner. Müssen aus den 70er oder so gewesen sein, habe ich geerbt, als ich damals selber so 15 Jahre alt war. Für "fete Party auf der Grillhütte" waren die genau richtig :)
    Meine zwei Jahre selber zuasmmengebastelten 2 Wege Boxen mit einem Morel Tieftöner, einem Dynaudio D28 und einer modifizierten Weiche für den D28 klangen jedoch um WELTEN Besser, die OS waren mehr für "Radau" zu gebrauchen.

  • Merkwürdiges Brummen - Fehlerquelle nicht identifizierbar

    • sabbelbacke
    • 9. Juli 2011 um 14:05
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Alle Mühen können ad absurdum geführt werden, wenn sich irgendwo eine XLR-Strippe findet, wo der Schirm unglücklich eingelötet wurde...


    Kabelcheck war auch mein erster Rat, hat Dennis wohl aber mehrfach durchgetestet.

  • Digitale Kleinmixer

    • sabbelbacke
    • 9. Juli 2011 um 01:48

    Wie jetzt, Du willst den Funktionsumfang eines LS9 in einem Mikromixer? Da werden ja Display und Bedienelemente für den ganzen Routing, DSP; Effektkrams usw... größer als die 4 Fader für die Kanalzüge :)

  • Allgemeine Frage zur Frequenzweichen/ Boxen -Entwicklung

    • sabbelbacke
    • 9. Juli 2011 um 01:46

    Zustimm :)

  • Merkwürdiges Brummen - Fehlerquelle nicht identifizierbar

    • sabbelbacke
    • 9. Juli 2011 um 01:40
    Zitat von "Dennis Will"

    Danke für den Tipp, leider aber nicht vorhanden - nur Eurostecker...
    Sind nur die beiden Denon Player und das Pult vorhanden, eingebaut in ein gemeinsames Case.

    Eine Maßnahme wäre wirklich, dass ich ein extra Kabel zum Erden vom Endstufenrack ins Case lege, aber...
    ...wie blöd ist das denn?! Hab ich noch nie irgendwo gesehen (und damit will ich mich auch nicht sehen lassen) :wink:


    Tsts, ich sagte doch, Du darfst das mit der Erdungsleitung keinem erzählen.... :) Jetzt haste den Salat :) "Erde holt man sich nicht an der Schuko".....

    Im Ernst, ob Du jetzt z.B. auf der XLR Verbindung zum Controller die Abschirmung auf Masse ziehen würdest und damit den Erdschluss hin zum Pult erreichst - oder... grins.... weißt schon


    (Damit keine Missverständnisse aufkommen, das sind alles nur Symptombehelfe, der Fehler an sich wäre zu suchen und zu beseitigen...)

    Zitat


    Es muss doch eine Möglichkeit geben, die Ursache klar einzugrenzen und zu beseitigen.
    "Normalerweise" sind die Geräte doch so ausgelegt, dass soetwas nicht passieren kann.
    Kann doch nicht sein, dass auf einmal in der kompletten DJ-Konsole die Erde fehlt...


    Ja, da standen wir ja beide etwas ratlos vor den Kisten, in der Kürze der Zeit war da nix an größerer Investigation zu machen. Nur so viel: Das DJ-Pult hatte so gesehen ja noch NIE eine richtige Erdung, da Du ja lediglich eine Mehrfachsteckdose im Pult hast, von da aus KEIN einziger Schukostecker abgeht, alle drei Geräte haben keinen. Kann es sein, dass Du evtl. mal "früher" in der Kette Klinke(Mixer)-XLR(controller) die Gehäusemasse beider Geräte "aus versehen" auf den Schirm des XLR-Kabels gelegt hattest? Das wäre ja dann der gleiche Effekt wie das provisorische Erdungskabel - und das hilft ja eindeutig.

    Zitat


    Jetzt noch eine Expertenfrage: Gibt es ein passendes Netzteil mit Schuko-Anschluss?


    Grins... Du könntest natürlich einfach eines dran machen (gleich gibts Haue...) (Achtung, das hilft an sich natürlich erst mal nix per se... Bett ruft..)

  • Allgemeine Frage zur Frequenzweichen/ Boxen -Entwicklung

    • sabbelbacke
    • 9. Juli 2011 um 00:52

    Stimmt, die K&T hat vom Niveau schwer eingebüßt, da ist man bei der Hobby-Hifi inzwischen "besser" aufgehoben. Und der Hinweis, dass man dort einiges auch hinterfragen soll/muss istz absolut wichtig, danke für die Ergänzung!
    Ich denke jedoch, dass jemandem, dem die absoluten Basics noch gar nicht geläufig sind, manchmal die Vereinfachungen des "Bastler-Niveaus" grade gut rein laufen - als Erstlektüre dann gleich Dickason oder Keele halte ich für "Motivationsbremsend". Bei der K&T sieht man, wie eine Frequenzweiche aussieht, was welches Bauteil ungefähr macht, wie man die Box richtig zusammenleimt, was der Krims so grob kostet, usw.... Es ist "handfest"... und die Jungs dort haben nicht erst drei Lautsprecher gebaut sondern sitzen zuweilen seit Jahrzehnten dran - auch wenns nicht immer wissenschaftlich ist, so bekommt man doch ne Menge Einblick für unter 5 Euro und kann es in der Badewanne mal durchblättern.

    Vielleicht hab ich mich im Niveau des Threadstartes aber auch vergriffen und die K&T ist kalter Kaffee für ihn :) Dann doch eher AES Membership und Voice-Coil Abo holen :)

  • Allgemeine Frage zur Frequenzweichen/ Boxen -Entwicklung

    • sabbelbacke
    • 8. Juli 2011 um 14:30

    Schreibmaschinenkurs? Brauch ich nich, tippe schnell genug :)
    Krankenhaus? Ich sollte an meinem Auftritt arbeiten ...

    Nein, Mittagessen kochen für den Nachwuchs, nix bekocht werden..

  • Allgemeine Frage zur Frequenzweichen/ Boxen -Entwicklung

    • sabbelbacke
    • 8. Juli 2011 um 12:30
    Zitat von "Thorsten Erpel"

    warum wird dann trotzdem fast ausschließlich linear abgestimmt?


    Aus mangelnder Erfahrung.

  • Allgemeine Frage zur Frequenzweichen/ Boxen -Entwicklung

    • sabbelbacke
    • 8. Juli 2011 um 12:26

    Hy,

    dem Beitrag von Sky ist nur wenig hinzuzufügen. Ich will aber kurz Deine Fragen ncoh kommentieren, bevor das Essen hier fertig ist, die drei Minuten sind noch drin :)

    Zitat von "merzmarcus"


    Mit dem richtigen Programm lässt sich wohl immer ein linearer F- Gang simulieren( ich hab noch keines)- vorausgesetzt, die Chassis passen zusammen.


    Yepp, stimmt. Frequenzgang alleine ist aber nur eines der Kriterium. Viel zu oft wird "die Qualität" des Lautsprechers auf dieses Kriteriuk runter reduziert - es gibt Tonnen von Speakern, die einen aalglatten Frequenzgang aufweisen, aber dennoch unterschiedlich subjetkiv wargenommen werden.

    Zitat

    Aber offensichtlich geht die Entwicklung noch ein ganzes Stück weiter. Kann man mit einer Weiche zB auch das Abstrahlverhalten des Lautsprechers beeinflussen?!


    Ja, kann man. Ist aber "komplex" und lässt sich nicht in einem Dreizeiler kurz zusammenfassen. Abstrahlverhalten hängt von vielen Faktoren ab, da spielen auch die Gehäusewande, der Typ des Lautsprechers (Horn, Kalotte, Konus, Bändchen/Fläche, etc..) eine große Rolle sowie die Wechselwirkungen der Chassis zueinander (d'Appolitto wäre dann z.B. ein solches Weichendesign, wo die Abstrahlung charakteristisch für diesen Weichentyp ist)

    Zitat

    Worin besteht die Problematik der Entwicklung?!


    So pauschal nicht zu beantworten, das wäre so, als ob Du fragen würdest, worin der Knackpunkt besteht, ein gutes Auto zu bauen...

    Zitat

    Warum kann man nicht zwei/drei Chassis nehmen, sie in ein Gehäuse setzten und entsprechend die Weiche aufbauen?


    Wer sagt, dass das nicht geht? Klar kann man... So lange die Chassis halbwegs so ausgesucht sind, dass sie den jeweiligen Bereich, den sie übernehmen sollen, auch gut verarbeiten können, ist das einer der klassischen Wege, wie man eine Box entwickelt. Kommt meist mehr bei raus als wenn man einen PC nimmt und ohne die richtigen Grundlagen sich ein paar gerade Linien am Bildschirm hinklickt...

    Zitat

    Wo liegen die Tricks?


    Puuuh... Viel zu umfassend gefragt, kann man so nicht sagen.

    Zitat

    Will so langsam auch mal den perfekten Lautsprecher bauen :D - also irgendwann...


    Hihi. Naja, da wurde ja schon was dazu gesagt :)

    Noch eine Anregung, die oft ganz lehrreich und trotzdem günstig ist: Kauf Dir doch mal ein paar Ausgaben einer Lautsprecher-Selbstbau Zeitschrift oder lies mal bei Udo Wohlgemuth im Internet ein bisschen. Da hat man die praktische Umsetzung des Ganzen zusammen mit ein bisschen Theorie, Tipps für den Gehäusebau, usw. auf einem Fleck zusammen und eine Ausgabe Klang&Ton macht einen noch nicht arm. Natürlich hat man damit längst nicht den Olymp des Themas erreicht und es ist auch vieles diskutierbar, was im Netz und im Print geschrieben wird, aber man schafft einen Einstieg. Eventuell baust Du dann mal das eine oder andere nach. Je nach Budget sind z.B. kleine Breitbänder eine dankbare Sache, für unter 50 Euro das Paar kann man sich da schon was zusammenschrauben, was schön Musik macht :)

  • Sub mit BMS 15S330

    • sabbelbacke
    • 8. Juli 2011 um 08:32

    Jaja, so prinzipiell schon richtig... Es gibt ja aber noch ein paar andere Einflussfaktoren, die das eben im Einzelfall auch verschieben können - so ist beim Einsatz von Wandbedämpfung und mittiger Platzierung des Portes ein wesentlich klirr ärmerer "Klangbrei" aus dem Resonator selber erreichbar. Der Abstand der internen Wände wiederum hat Einfluss auf die Tuningfrequenz und die Anzahl der anliegenden Wände (z.B. dann auch des Bodens) senkt selbige ebenfalls. Bei asymmetrischem Abschluss (Seitenwand vorstehend, Frontwand BR Brett 5cm weiter hinten) hat man wiederum eine Erhöhung des Klirrs, bzw. eine "Verwässerung" der Tuningfrequenz... Da gibts so viele Einflussfaktoren - pauschal zu sagen, dass ein Eckport überlegen sei wäre mir persönlich zu viel der Vereinfachung :)

    Im PA-Bereich wird aber eh nur ein Bruchteil der Maßnahmen realisiert, die man sich z.B. im Hifi-Bereich antut - insofern kann man die Kirche da meist ruhig im Dorf lassen - der Unterschied ist eh so marginal, dass außer in der Labormessung kein Mensch wirklich was merkt.

    PS: Gaanz wichtig: Vergiss die "Korrekturfaktor-Sicherheit", die hier manchmal durch Formeln versucht wird zu erreichen - in mehr als 50% der Fälle kommt das dann doch nicht hin - wenn Du einen Proto aufbaust - Miss nach!!
    Simpel umrechnen kann im Einzelfall ein anderes Ergebnis erzielen - 5 oder 10 Hz hin- oder her machen hier dann wirklich einen Unterschied.

  • Single CD Player funktionsfähig

    • sabbelbacke
    • 7. Juli 2011 um 12:27

    CD-194DJ von Stageline (Monacor) wäre noch abzugeben in gutem Zustand. für 180,-- inkl. Versand, MwSt, usw..

  • Subwoofer plus Endstufe gesucht.

    • sabbelbacke
    • 7. Juli 2011 um 12:24

    Eine RAM S-4000 hätte ich noch.
    QSC PLX3402 wären auch noch zwei da

  • Hochtontreiber_Alternative zu JBL 2418H?

    • sabbelbacke
    • 7. Juli 2011 um 12:16

    Es gibt auch Adapter auf Gewinde, falls man was anderes nehmen wollen würde, daran würde ichs nicht zwingend festmachen.

  • Welchen 18" SubTreiber für BilligPartybass

    • sabbelbacke
    • 7. Juli 2011 um 11:50
    Zitat von "Patrik"

    Na da wäre Kappa 15LF ja doch schöner gewesen ;)


    Jo, seh ich auch so :) Aber wenns echt nur darum ging, ohne viel Aufwand irgendwas zu haben, was wumms macht ... isses grad auch egal... Hab vno früher noch irgend eine alte Raveland 15" 3 Wege Partybox rumstehen - macht Mords Laune, kost nix, würde ich aber nie neu kaufen oder empfehlen.

  • Sub mit BMS 15S330

    • sabbelbacke
    • 7. Juli 2011 um 00:24
    Zitat von "Mark Halbedel"

    Zwei Eckports sind verlustärmer als ein schlitzförmiger Kanal.


    Warum? Würde ich pauschal so nicht unterschreiben.

  • Welchen 18" SubTreiber für BilligPartybass

    • sabbelbacke
    • 6. Juli 2011 um 16:27

    Bei rund 130 Liter netto kannst Du so Wald- und WiesenTreiber wie den Kappa 15LF nehmen, der Kenford geht da auch grad so, ein Kappa 15 klappt auch... Eventuell muss man das Tuning anpassen.. Rund 40 Hz müssten beim Kenford 15 in 8 Ohm für ein passables Ergebnis bis grob 45Hz Grenzfrequenz gut sein (basierend auf Daten des Kenford von vor 2 Jahren, hier im Forum mal zusammengetragen - keine Gewähr).

  • Subwoofer ... evtl Selbstbau

    • sabbelbacke
    • 6. Juli 2011 um 14:06
    Zitat von "Jonas_Link"


    Also wäre es sinnvoll den Selbau-Subs einen parallelen Ausgang zu verpassen ?


    Wie oben geschrieben, genau. Also zwei Speakon Buchsen reinbasteln und die innen parallel schalten.

    Zitat


    Ja und mit dem 18/500 und dem LMB-118 das passt auch ?


    Hab ich nicht simuliert oder ausprobiert, prinzipiell kann man dieses Chassis von den Daten her aber in ein Bassreflex Gehäuse stecken, ja. Ob der Treiber zu dem Volumen und dem tuning des LMB118 passt, müsste man mal kurz durch simulieren - wenns nicht ganz passt, ändert man das Gehäuse eben leicht ab (LMB118 ist ja einfach nur ein Standard-Gehäuse, in der Machart gibts hunderte).

  • Subwoofer ... evtl Selbstbau

    • sabbelbacke
    • 6. Juli 2011 um 13:43
    Zitat

    Aber das is dann Parallel und somit 4 Ohm!?


    Genau.

    Zitat

    Dann wäre es ja sinnvoller am Anfang die 2 Subs Parallel zu betreiben, oder ?


    Bei einer Steroendstufe nicht, da kommt unterm Strich mehr raus, wenn Du bei zwei Subs jeweils einen an einen Kanal hängst. (Hängst Du beide an einen Kanal. teilen sich beide ja die anstehende Leistung und die 4 Ohm Leistung durch 2 ist eigentlich immer geringer als die 8 Ohm Leistung (im Optimalfall genau gleich, aber nie höher)).

  • Subwoofer ... evtl Selbstbau

    • sabbelbacke
    • 6. Juli 2011 um 01:11
    Zitat von "Jonas_Link"

    Also wie schließt man das dann später an wenn man 4 Subwoofer hat (á 8 Ohm) ?


    Jeweils zwei pro Kanal in Parallelschaltung (ergo dann 4 Ohm pro Kanal). Jeder Bass bekommt zwei Speakon-Anschlüsse, die intern parallel verbunden sind, so kann man dann die Bässe "durchschleifen", was technisch dann eine parallelschaltung gleich kommt.

  • Welchen 18" SubTreiber für BilligPartybass

    • sabbelbacke
    • 5. Juli 2011 um 17:47

    Ich würd da einfach 15er reinschrauben, ein 18er wird doch nur Gefummel, Du musst einen in 4 Ohm finden, usw... 137 Liter brutto kommt mir aber extrem wenig vor, bist Du Dir da sicher? Wichtig ist eh auch netto, akustisch ist brutto irrelevant..
    Wenns wirklich nur so wenig Liter sind, brauchst Du für Tiefbass allerdings dann schon auch Treiber, die mit sehr kleinen Volumina zurecht kommen, Billigtreiber fällt dann aus...

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