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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • Bassunterstützung für Meyer UPA-1P

    • sabbelbacke
    • 1. Juni 2011 um 07:58
    Zitat von "KAL"

    Ihr drückt euch immer so nebulös aus, keiner hat mal einen konkreten Vorschlag gemacht.
    Scheint ein Geheimnis zu sein.


    Auf welche Frage drückt man sich jetzt wo nebulös aus? Was "amtlich" heißt? Steht oben, lies noch mal nach :)
    Konkrete Vorschläge zu Bässen? Gabs doch genug. Da Du Dich aber im Segment "Einsteiger PA" von Deinem Budget her bewegen willst, ist nichts davon "amtlich".

    Du magst Hörner? Dann schau auch mal bei Rog Mogale vorbei, bei Bill Fitzmaurice, generell bei speakerplans in Holland... Ein tightes Bandpasshorn wäre der Limmer Bass, Jericho Gehäuse bietet die Leergehäuse an. Selenium hat einen ähnlich aufgebauten Bauvorschlag frei evrfügbar. Wirf auch mal einen BLick in die Linkliste... Man kann unendlich weiter "Empfehlungen" geben - ohne eine weitere Eingrenzung Deinerseits ist das uferlos.

    Audiovolver ist gut bekannt, steht beim Kollegen auch rum und macht Spaß :)

    Andy
    Kann es sein, dass Du Limmer 215 noch nicht im Vergleich zu den Jobsti Bässen gehört hast?

  • Bassunterstützung für Meyer UPA-1P

    • sabbelbacke
    • 31. Mai 2011 um 19:15
    Zitat von "KAL"

    ... zwei 18er von Thomann
    für 398 pro Stück .....

    OK, vielleicht nur halb amtlich.


    Der war gut :)

    "Amtlich" ist an sich ja weder geschützt noch genau definiert noch sonst was, aber im Umkehrschluss ist der 18er von Thomann für 400,-- brutto NEU garantiert eines nicht: amtlich :)

    (Was nicht heißt, dass man damit nicht Spass haben kann und er seinen Zweck für Dich erfüllt - logischerweise brauchst Du also auch nichts amtliches per se... Außer DU hast MS da stehen, weil Dir der Name wichtig war)

    Um nochmal zu bekräftigen: 30 Hz ist im PA-Alltag doch eher seltenst wirklich notwendig.

  • Pioneer Djm 700 o. 800

    • sabbelbacke
    • 31. Mai 2011 um 14:37

    Ok. Wie gesagt, im Verleih geht hier der DJM-600 am besten und spielt auch am meisten Geld rein. Service ist auch günstiger machbar als beim DJM-700... Die MIDI-Fähigkeiten werden im Verhleih so gut wie nie genutzt und die Effekte sind auch den wenigsten wirklich bekannt oder werden groß genutzt.

    Das kann lokal natürlich anders aussehen - wenn z.B. an jeder Ecke ein DJM-600 leihbar ist, Du der einzige mit einem 700er bist, dann kann das Sinn machen. Oder wenn der lokale Markt so "aktuell" ist, dass wirklich keiner mehr den 600er nimmt, aber den 700er verlangt...

    Meine Erfahrung ist aber die, dass gerade die jüngeren DJs meist "haben wollen", aber ungern den Preis zahlen wollen. Immer zuerst nach einem 800er Pult und einem 1000er Player schreien, dann beim Blick auf die Mietgebühr doch mit dem 600er und 400er Playern zufrieden sein :)

  • Pioneer Djm 700 o. 800

    • sabbelbacke
    • 31. Mai 2011 um 12:52

    Klar, verbastelte Pulte sind Quatsch, da brauchen wir nicht drüber diskutieren. Ich ging jetzt von professionellem Service aus.

    Wenn Du das Pult selber für Dich kaufen willst, würde ich schwer überlegen, ob ich mir nicht was anderes hole, es gibt so viel netteres als Pioneer zum gleichen Preis.

  • SUCHE: Schrauben M20

    • sabbelbacke
    • 31. Mai 2011 um 10:19

    Ich hab noch eine 10er Fidek hier in geschlecktem Zustand. An sich sogar noch weit potenter als die LDPA, ich weiss nicht, was Du damit genau machen magst.

  • Pioneer Djm 700 o. 800

    • sabbelbacke
    • 31. Mai 2011 um 10:16

    Ich bin ja bei Weitem kein Riesen Fan der Pioneer Geräte (obwohl die den Großteil des Geräteparks hier ausmachen, weil sie einfach am meisten angefragt werden), aber jetzt zu sagen, dass ein DJM-600 komplett gar nicht klingt ist ein bisschen viel... Es rauscht mehr als ein Ecler - der einzige, dem das immer auffällt, bin aber ich. Es klingt auch längst nicht so durchsichtig wie manch unterschätzter Denon und ist von der Verarbeitung um Längen... Naja.. Was ich sagen will: Die 600er sind natürlich "überbewertet", genau so wie die TA-2400 auch nach wie vor fast den Neupreis bei ebay im Gebrauchtverkauf einspielt... Da macht der "Ruf" eine Menge aus... Arbeiten kann man mit dem Pult aber natürlich - machen jedes Wochenende jede Menge DJs hier, von denen einige nicht erst seit gestern unterwegs sind. Das 600er ist zumindest bei uns hier das am meisten akzeptierte Pult überhaupt, quer durch die Bank vom renommierten Radio-DJ bis hin zum jugendlichen Einsteiger.

    Ein Fadertausch muss kein Indiz für ein schlechtes oder abgenudeltes Pult sein. Ich hab regelmäßig 600er hier, die neue Fader bekommen, wo der Rest absolut noch fit ist, da kann man wirklich keinen eindeutigen Schluss ziehen...
    Da man das aus der Ferne nie so genau alles sagen kann, achte lieber drauf, dass Du das Gerät mal anschauen kannst, bzw,. Du eine Möglichkeit zur Rückgabe hast - sonst ist das "Wohnzimmer DJ Pult ohne Macken und ohne Rückgabe" auf einmal dann doch das Ding, dass jedes Wochenende vom Waldi-König gegossen wurde.. Und der hat dann noch nie einen Fader getauscht :)

  • Subwoofer für LDEB 102A

    • sabbelbacke
    • 31. Mai 2011 um 10:05

    Lass Dich nicht so sehr von Datenblattangaben beeindrucken. Die MAX Angaben beim Pegel entspringen meist mehr dem Marketing denn einer realen Messung.

    Daher am besten: Wo hin fahren und anhören - Tipps aus der Ferne (Forum) sind immer seeehr subjektiv und gefärbt und "was das Ding im Prospekt hermacht" ist gar kein guter Ratgeber :)

    Den 12er LD Sub kenne ich - das ist nicht der lautest, brachialste 12er, wo gibt, aber für das wenige Geld eine runde Sache, spielt allroundmässig gut, sauber, ist nett aufgebaut und robust. Das Gehäuse ist aus MDF, daher etwas schwerer, der Treiber kein Neodym.. Typische Anwendung: Kleine WEG Party, kleine Partyhochzeit oder moderate Hochzeit mit 100 Gästen (40 davon tanzend), Nebenbeschallung, usw....

    Den db hab ich noch nicht gehört - db wirbt aber gern etwas "aggressiver" und kocht auch nur mit Wasser. Definitv gibts da aber auch nettes Material.

    Die Billmarke von Thomann wird auch hier und da mal erwähnt, hab ich selber noch nicht gehört.


    Egal welcher 12er... wenn man damit RIIICHTIG Party machen will ("ich bin 23 jahre alt und höre Techno, im Auto hab ich 3kW im Bass und am Wochenende brauch ich Minimum 3 x Gehörschutz"), dann stell leiber einen sehr potenten 15er unter Deine 10" Tops oder zwei 12er.

  • Subwoofer ... evtl Selbstbau

    • sabbelbacke
    • 31. Mai 2011 um 09:58

    Alloha :)

    Wenn Du Dir alles komplett neu kaufen willst und das Ganze halbwegs hinterher so sein soll, dass es "anständig" aussieht (also mit Lack, Gittern, Frontschaum, usw...) kommst Du in dieser "Einsteigerklasse" (wenn man mal den Maßstab - PA und nicht Jugendzimmerdisco ansetzt) wesentlich billiger weg, wenn Du was komplettes kaufst.
    Sparen kann man an solchen Projekten dann, wenn man eine Menge der benötigten Dinge weg lässt, einfachere Lösungen macht oder es umsonst bekommt (Holz hat Papa, Gitter liegen noch bei OPA rum, Lack nimmt man den Rest aus dem Keller, Schrauben sind auch schon in der Werkstatt, usw....).

    Ein Beispiel: Der oft gebaute ARLS wurde vom Nachwuchs vor Jahren hier mal aus "billirestteilen" zusammengekloppt und hat dann in Summe ein Loch von 130 Euro in die Kasse gerissen, da waren neben dem Speaker an sich die Speakon-Anschlüsse mit das teuerste an der Kiste.

    Geht man aber her und baut ein ARLS-Gehäuse "richtig" auf, also Minimum Birke Multiplex, Warnex Lack drauf, Gitter, Front, usw... dazu, ist allein schon der Materialpreis je nach Holzeinkauf vor Ort bei 150 Euro, nur für das Gehäuse.


    Back zu Deinen Fragen:

    DCX und CO: Nicht jeder braucht zwingend einen Controller. Wenn das Budget reicht und Du einen haben willst, ist der DCX ne feine Wahl, er kann viel und kostet dafür recht wenig. Die noch billigeren wie t.rack, LD-Systems s oder Omnitronic machen Ihren Job auch gut für Deine Zwecke. Ab und an findet man im Gebrauchtbrett oder bei ebay so was wie nen LD-Systems für nen Hunderter...
    Ansonsten lass Dir nicht einreden, dass Du ZWINGEND einen Controller brauchst. ich habe viele Jahre "nur" mit simplen AktivWeichen Beschallung gemacht, nicht wenige der Komplettsets wie Triton, Dave und Co haben auch "nur" solche Weichen drin und die Mehrheit der Leute, die einen DCX und Aufwärts haben, nutzen den auch nur als simple Weiche und die machen damit Jobs.

    Wenn das Budget eng wird, kannst Du gut auch auf günstige Weichen wie die JB-Systems ausweichen, oder die kleine Behringer, t.racks hatte doch auch mal was....
    Ich würde da einfach mal den Gebrauchtmarkt abklappern, wenns wirklich günstig sein soll.

    Kappalite Konstrukte: Auf jeden Fall einen BLick wert. Andere Mütter haben auch schöne Töchter, es gibt viele Chassis, die "gut Bass" machen und wo der Gegenwert fürs Geld stimmt. Der "billig" 18er von Thomann bringt vergleichsweise viel Membranfläche für weniger Geld als ein einzelner 12" Kapalite von Emi - dass bringt ne große Kiste mit sich und macht auch ne Menge Bumms. Dafür kann man mit dem 3012LF Kappalite relativ kompakte Dinger bauen, die wirklich gut klingen und auch noch sehr leicht dabei sind.
    ARLS könnte man auch andenken - für das eingesetzte Geld immer noch ne Menge wumms, den man damit produzieren kann (Kappa 15LF).
    Die Empfehlungen für Speaker könnte man aber wirklich unendlich fortsetzen, lass Dir nicht einreden, dass es da nur die "paar wenigen Geheimtipps" gibt... Das, was hier erwähnt wird, sind eben die Speaker, die die Leute kennen.
    Für einen Bass eine TSA-2200 oder TA-2400? Da würde ich den Spiess umdrehen und lieber eine etwas kleinere, besser klingende nehmen und die Brücken. Im Prinzip kannst Du da auch gebraucht gut was kleines nehmen und das Brücken. Lass Dir nicht einreden, dass man für ein normales Chassis 2kW RMS braucht. Selbst wenn der Speaker das halbwegs mitmachen würde an so einer Stufe, produzierst Du mehr Klirr und Ausfall... Dann lieber eine etwas kleinere Stufe, was schön laststabiles und dann nen zweiten Bass dazu bauen, wenn einer nicht reicht.
    Man kann schon mit kleinen 2x500 Watt Amps sauviel wumms machen, der Wattwahn ist in den Bereichen der Hobbybastler mehr so was wie "Quartett für Fortgeschrittene" :)

    Buchse/Stecker: Lass die Finger weg von den Billig China Dingern - es gibt da vereinzelt gute, nur als Anfänger weiß man das nicht und mit etwas Pech zerbröseln Dir die genau dann, wenn Du keinen Ersatz da hast, die Party in zehn Minuten los geht... Die paar Euro für Neutrik oben drauf lohnen an der Stelle wirklich. Eine zweite Buchse ermöglicht das Durchschleifen eines später dazu kommenden Basses

    Rollen: Es müssen keine Original Bluewheels sein, sie sollten aber groß genug sein, dass man damit auch über kleine Hinternisse rollen kann, sonst machts keinen Spass.

    Gummifüsse: Die super einfachen sind kein wirkliches Gummi, sondern aufgeweichter Kunststoff. Nicht sooo der Brüller, erfüllen aber den Zweck erst mal. Davon hab ich noch zwei Kartons, die vor sich hin gammeln. Schick mir ne PM, da kann ich welche abtreten.

    Endstufe: 300,-- wäre eine Größe, wo Du auf jeden Fall was bekommst. Gebraucht evtl. auch bei 200 ,--- Schau doch mal, ob Du z.B. gebraucht an eine LDPA-1000 dran kommst oder eine gebrauchte Maintronic, oder so... TA-2400 kann man auch nehmen, klar. Die TSA-Serie von Thomann wird gern gekauft, die DEEP von LD-Systems ist das gleiche in etwas potenter und bassiger, nur nen Tick teurer und schwerer, alte QSCs sind auch zu nem fairen Kurs brauchbar.
    Eventuell wäre eine 4 Kanal Endstufe auch ne Idee, später für die Tops (eine Depp hab ich z.B. noch hier, die TSA in leicht hätte evtl. ein Kollege abzugeben, die kleine D4-500 von Thomann gefällt mir beim schnellen drüber hören sehr gut und lässt sich bei einem Bass auf 1KW Brücken... dann hat man immer noch 3 Kanäle).
    Wenn Du günstig an eine Proline oder Baugleich dran kommst, musst Du zwar schleppen, hast aber ne Menge Wumms unter dem Hintern :) Schon die 1800er kann einiges.
    Die dicken 3HE Serien von Omnitronic und Co sind zuweilen auch gut für so nen Job...

    Zitat

    Maße: 900 x 730 x 740 mm :shock:
    Gewicht: 85 kg :shock:

    man sollte betonen, dass dort nur 1 18er mit einem 800W Amp drin steckt :lol:


    Es ist soo viel einfacher, aus einer riesen Kiste ne Menge wumms zu holen. An sich der Budget Tipp schlecht hin, der nur noch durch ewig große Hörner für den Patrykeller getoppt werden kann. Wir haben aus Quark vor Jahren mal ein rund 1m³ großes Basshorn gebastelt, wo ein relativ spröder Conrad Speaker rein kam, der "rum lag".... Abgesehen vom nicht ganz so differenzierten Klangbild, hat man damit die meisten "normalen" Kisten rein pegeltechnisch komplett platt gemacht, ein ARLS hatte Null Chance... Und selbst bei Bassreflex.... Die inzwischen fast aussterbenden Treiber, die 100dB Wirkungsgrad haben, 300 Liter Gehäuse wollen und dann noch damit auf 30 Hz runterkommen - haben schon mit kleinen 200 Watt Amps richtig Spass gemacht - aber man hat dann da eben einen Kühlschrank rumstehen...

  • Subwoofer für LDEB 102A

    • sabbelbacke
    • 30. Mai 2011 um 21:50

    Wie wäre es mit einem oder zwei von den kleinen 12" Subs aus der LD-Serie, wo Du auch Deine 10" er her hast? Fürs Geld doch ein prima Gegenwert.

  • Einschätzung Gebrauchtpreis 2 x Dynacord V28 PWH

    • sabbelbacke
    • 28. Mai 2011 um 10:36

    Ah Danke, interessant.

  • Lüftungsverhalten RAM S-3004

    • sabbelbacke
    • 26. Mai 2011 um 17:33

    Nein, gute Idee, danke für den Ansprechpartner.

  • Diskrepanz Abgabe- zu max. möglicher Aufnahmeleistung?!

    • sabbelbacke
    • 26. Mai 2011 um 14:27

    @Threadstarter
    Erst mal Hallo hier :)
    Deine Logik ist vollkommen in Ordnung so. Keine Endstufe könnte mehr Strom an die Lautsprecher liefern, als die Steckdose hergeben würde...

    Wie oben schon geschrieben, würden wir ja in diesem (Deinem Rechenbeispiel) Fall davon ausgehen, dass wir reine Sinusleistung aus dem Amp ziehen - tun wir nicht, brauchen wir nicht (siehe oben - bei anderen Anwendungen sieht das anders aus).

    Wir brauchen für Musik kurzfristig viel Power, dann wieder weniger - das Verhältnis davon wäre dann unter "crestfaktor" nachzuschlagen (Wikipedia..),. Grob: Je höher der ist, desto kleiner sind die Impulse im Vergleich zum Durschnittspegel. Crest 12 ist eine übliche Größe bei Verstärkermessungen.

    So gibt es dann auch Verstärker, die in der Praxis mit über 10kW Leistung an einer Schuko werben und arbeiten (z.B. Hoellstern, Powersoft Digam, oder eben jeder andere Hersteller, der eine vernünftige Schaltnetzteilstufe mit CLASS-D im Angebot hat)... Auch die können logischerweise im extremfall (=sinus nonstop) nicht mehr als die Steckdose liefern. Wirkungsgrad solcher Amps ist entsprechend hoch... Class-D geht teilweise über 90%.

    Kommt noch hinzu, dass man z.B. ein Mehrwegesetup AUF einem 4 Kanal Amp nutzt, dass der Energiebedarf von Bass und "dem Rest" doch meistens stark differiert..

    Es ist also "in der Praxis" absolut möglich, ein "10kW Setup" mit einer Schuko zu betreiben - leider fehlt bei derlei Aussagen immer die Angabe darüber, was genau da wie gemacht wird - ob der Betreiber da nämlich eine Jazzkombo drüber laufen lässt oder den Verein der noise-kranken-industrial-experimentier evrstärkt, macht im Crest Faktor durchaus einen Unterschied :)

    Hiflt Dir das?

  • Lüftungsverhalten RAM S-3004

    • sabbelbacke
    • 26. Mai 2011 um 13:55

    Hallo zusammen,

    gestern fiel mir etwas auf, wo ich mir nicht sicher bin, ob das so stimmt:

    Meine RAM S-3004 wird selbst beim Nichtstung schon nach wenigen Minuten warm, sprich sie schaufelt warme Luft raus (pustet auch ganz gut vor sich hin). Nimmt man sie in Betrieb und gibt Gas, habe ich den Eindruck, sie wird kühler... hö? Die Endstufe fluppt aber wie nix, alles gut.

    Meine S-2000 und eine S-3000 und eine S-4044 dagegen sind "cool" von Anfang an, so wie ich mir das Denke...

    Spinnt da was? Oder hat einer eine sinnfreie Erklärung (mir fällt ein Endstufenprinzip ein, bei dem das Sinn machen würde - aber das vermute ich mal nicht in einer aktuellen RAM S-Serie...)

  • Einschätzung Gebrauchtpreis 2 x Dynacord V28 PWH

    • sabbelbacke
    • 26. Mai 2011 um 10:42

    Danke für Deine Einschätzung. Klar hängt der letztendliche Wert auch immer vom Verkäufergeschick ab, wenn ich mir ebay-Preise für gängige Produkte anschaue, kann man jedoch immer ganz gut Tendenzen sehen, was man grob dafür noch bekäme. Nur hab ich grad keine vier Monate Zeit um den Gebrauchtmarkt zu sondieren um eine Einschätzung zu machen, daher frage ich hier :)

  • Ersatz LS für LBPA Sub

    • sabbelbacke
    • 25. Mai 2011 um 08:25

    Ach so...

    Der Querschnitt der Reflexkanäle ist recht gering, gerade mal 330cm², was für zwei 15er nicht viel ist. Das war damals beim Gespräch mit Waldschrad99 auch schon Thema. Es gibt viele Subs, die "so sind", das ist kein Weltuntergang, aber eben ein Manko dieser Kisten. Ansonsten ist das im großen und Ganzen ne Bassreflexkiste (nicht dass einer auf die Idee kommt hier ein BassHorn reinzudenken :) )

  • Ersatz LS für LBPA Sub

    • sabbelbacke
    • 25. Mai 2011 um 07:45

    Ach die Kisten sind das.... Den Bauplan kenne ich, der wurde mir auch schon vor Jahren unter die Nase gehalten. Ich bin aber verwirrt... Das Ding nennt sich LBPA Sub? Kann mich jemand aufklären, wie die Namensgebung usw.. zustande kommt?

  • Proel Vertrieb gefunden. Wer hat eine HPD 3000??

    • sabbelbacke
    • 24. Mai 2011 um 22:34
    Zitat von "ikli"

    Hallo

    Was haltet Ihr von einer neuen Proel HPD 3000 für 685.- Euro?! Mit europaweiter Garantie!

    Wer Interesse hat pn schicken.

    Greetz


    Nix Kennen ich tun die. Ist das einfach nur ein neues Design und wieder schön Powersoft drinne?

  • Einschätzung Gebrauchtpreis 2 x Dynacord V28 PWH

    • sabbelbacke
    • 24. Mai 2011 um 22:26

    Hallo zusammen,

    wie würdet Ihr grob den Wert eines Pärchens V28 PWH inkl. Frontbrett schätzen? (den monitären, nicht den Nutzwert :) )

    Danke für Eure Einschätzungen.

    Gruß

  • Ersatz LS für LBPA Sub

    • sabbelbacke
    • 24. Mai 2011 um 18:42
    Zitat von "Kadara"

    Also, Gewicht is mir wurscht. Schlepp ja keine 10 von den Kisten jeden Tag.
    Als Amp gibts ne Ram S4000.


    Ok, mit grob 2 x 1,4kW an 4 Ohm machts wenig Sinn, da die Wattvernichter reinzusetzen, passt ja schon mal.

    Zitat


    Wirkungsgrad wäre mir wichtiger als Tiefgang, aber ganz ohne sollte er auch nicht spielen.


    Definier das mal, machs vielleicht an Musikstilen fest, die Du brauchst (oder andersrum: Wars bisher mit den vorhandenen Chassis so, wie Du es brauchen kannst?)

    Zitat


    Lochkreise sind schnell geändert. Das soll nicht das Problem sein.


    Jein - wenn vorher ein sehr großer Speaker drin war und hinterher ein kleiner reinkommt, hast Du nichts mehr, wo Du den neuen simpel und stabil festschrauben kannst, würde ich vorher prüfen, bevor ich Geld in neue CHassis versenke.

  • Ersatz LS für LBPA Sub

    • sabbelbacke
    • 24. Mai 2011 um 18:10

    Also wie gesagt, der Kappa Pro 15LF2 ist da ein guter Einstieg für ein robustes, zuverlässiges Chassis. Nach oben hin sind da keine Grenzen gesteckt, Du kannst Dir natürlich auch einen BMS 15N840 reinschrauben, der verhält sich dem SICA in dem Gehäuse von der Abstimmung recht analog (mit einem kleinen Buckel um die 50Hz rum, why not). Nur mal um ein Beispiel für einen seehr teuern und potenten Speaker zu nennen (Aurasound wäre noch teurer...)
    Es gibt quasi von jedem Hersteller mindestens ein Chassis, dass passend wäre in so einem Gehäuse. Damit nicht das Chassis "gewinnt" dass den aggressivsten Guerillamarketingforenmember hat, würde ich da mal anders dran gehen:

    - Ist Gewicht für Dich wichtig? (Wenn ja, dann Neodym einplanen, wein nein...)
    - Geldgrenze hast Du schon oben gesetzt (250 Euro pro Chassis)
    - Welches Amping hast Du da zur Verfügung?
    - Man hat immer eine leichte Range - wäre Dir eher Wirkungsgrad oder Tiefgang wichtig ?
    - Willst Du basteln (z.B. Lochkreise verändern bzw. Tuning der Kanäle anpassen)? Wenn nein, muss der Speaker mechanisch ja passen - dann miss mal Deine alten genau aus.


    Gruß

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