1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • Beyma Sub?

    • sabbelbacke
    • 12. Januar 2011 um 15:41
    Zitat von "Bauer02"

    Ahsoo ok..

    Wie gehen die Teile denn im Vergleich zu nem 2x18er Bassreflex??

    Gruß Andre


    So was ist pauschal nicht zu vergleichen. Wie Sky schon sagt, das kommt auf die Bestückung, das Tuning, usw.. an... Es ist ein Trugschluss, dass ein BR generell "so einen Sound" und ein Bandpass wie dieser generell "so einen Sound" hat. Es gibt zwar natürlich den Prinzipien innewohnende Characteristica, aber man kann sooo viel am jeweiligen System drehen und ändern, nicht nur durch die Bestückung, dass es eigentlich nicht 100% zulässig ist, dass so pauschal zu vergleichen.

    Generell kann man aber so viel sagen: Für einen Doppel 18er als Bandpass ist das ein sehr kompakter.


    Würde man aber jetzt ein und denselben Speaker in einen solchen Bandpass und in eine BR packen - unter der Voraussetzung, dass dieser Speaker für beide Konstrukte geeignet ist - und würde beide auf die gleiche untere Grenzfrequenz, Frequenzlinearität usw.. abstimmen, würde ein Bandpass ein verzögertes Ausschwingverhalten aufweisen, was dann oft als "punchig, aber unpräzise" zusammengefasst wird....
    Aber schon ein anderer Treiber, eine andere Güte der Abstimmung, andere Tuningfrequenzen... macht den evtl. gewonnen Klangeindruck zu Nichte.

    Ein kurzer Blick ins Datenblatt des Speakers zeigt auch, dass dieser Bandpass mit seinen netto grob 200-220 Litern kein Tiefbasswunder sein kann, was sich gut mit Skys Erfahrung deckt. Würde man die gleichen Speaker in einen größeren BR (oder einen größeren Bandpass) verpacken, könnte man - auf Kosten des MaxPegels - durchaus mehr Tiefgang erreichen....

    Jetzt kommts drauf an, was Du eigentlich womit wie und warum und überhaupt machen willst :)

  • [S] Recone Kits Beyma 10G200, 18G550

    • sabbelbacke
    • 12. Januar 2011 um 12:10

    Hallo zusammen,

    hat jemand noch Recone Kits für Beyma im Regal ?


    Besten Dank für Eure Angebote.

  • praktische Erfahrungen mit 4-acoustic Material?

    • sabbelbacke
    • 12. Januar 2011 um 12:02

    Teilweise ist da was dran, ja. Aber auch bei den günstigen Produkten aus Fernost gibt es mittlerweile im Import nach D harten Konkurrenzkampf, wo die Margen inzwischen nicht mehr pauschal sooo gut sind wie sie mal waren. Auch auf Importeurs-Seite gibt es schon lange keine "geheimen Schnäppchen" mehr, wenn man in China einkaufen tut tun.

    Für wie wenig Geld allerdings in China schwarze Kisten oder Elektronik zusammengekloppt wird ist dennoch teilweise erstaunlich.
    Zum Glück ist in "unserere" Branche noch ein nennenswerter Anteil europäischer Hersteller vertreten, die Wettbewerbsfähig sind - Nach der Veröffentlichung des Devisenbestandes der Volksrepublik bin ich mir um ein weiteres Mal nicht sicher, ob es auf lange Sicht klug ist jeden Euro in den Osten zu tragen :)

    Aber um den Schwenk zum Thema noch mal zu kriegen;

    Bedenkt auch den Widerverkaufswert - Klar spült das Chinakrams auch erst mal "irgendwie"... Sollte es jedoch die Saufgelage besser als erwartet überleben und nach den Parties noch existieren - wird man es nur noch für einen Bruchteil des Geldes loswerden, das man gezahlt hat.... Eine renomierte, gebrauchte Anlage bleibt annähernd wertstabil. Gegen Dinge wie "Mageninhalt in der Box" gibts ja auch andere Mittel - Abstand zum Publikum z.B. :)

    Insofern würde ich beim Kauf von derlei Material es immer so sehen, dass das Geld hinterher quasi weg ist. Auf dem freien Markt ist für das Material nichts nennenswertes hinterher mehr zu bekommen. Das sollte man bei der Kaufentscheidung schon mit einbeziehen, finde ich.

    Übrigens gibt es woanders natürlich auch günstige Chinaimporte. Angefangen von Steinigke über Monacor bis hin zu Sirus oder dieser Eigenmarke von media-Null, usw...

    Ich kann bei so Material nur empfehlen, das mal selber anzuhören - Klangerfahrung zu vermitteln ist schon bei bekanntem, renommiertem Material nicht einfach, jedoch hat man hier eine Chance, dass ein altegdienter Tonmensch mit viel Erfahrung und Überblick einem einen guten Vergleich liefern kann und halbwegs reproduzierbares... Bei derlei Material kommen dann doch eher die Jungs auf den Plan, die in den Bewertungsportalen im Internet Ihren ersten DVD-Player auch mit den Worten "der beste, den ich je gesehen habe" umschreiben....

    Wenns allerdings egal ist, wie es klingt - warum dann überhaupt fragen? Einfach kaufen, ausprobieren und wenns nich gefällt, zurück damit.

  • C7 Eigenbauprojekt

    • sabbelbacke
    • 12. Januar 2011 um 11:28

    Bei der abweichenden Bestückung ist es doch völlkommen egal, ob das "Original" is - das ist mehr ein Spassprojekt, dass man an die C7 anlehnt - nur eine exakte 1:1 Kopie mit der gleichen Bestückung wäre wert den Faktor "C7 oder nicht" mit einzubeziehen - so ist das halt ein Selbstbaulautsprecher - und das reicht und ist gut so :)

    Ein BR-Bass ist ja nun auch kein Geheimnis - zum C7 wird das erst durch exakte 1:1 Nachbildung - so ist das halt ein 18" BR-Bass - die Bestückung ist so schlecht nicht, da geht schon was.

    Ach, da war ja noch ein Post... Also dass d&b Stageline Speaker vorsieht - halte ich doch für... unwahrscheinlich :)

  • C7 Eigenbauprojekt

    • sabbelbacke
    • 12. Januar 2011 um 03:29

    Schön gemacht! Das blau is ne Ansage, find ich geil :)

  • praktische Erfahrungen mit 4-acoustic Material?

    • sabbelbacke
    • 12. Januar 2011 um 02:29
    Zitat von "Ändy"

    Mal eine andere Frage, lohnt es sich denn wirtschaftlich für den Vertrieb überhaupt solche Kisten aus China zu importieren? Sonderlich viele davon passen ja nicht in einen Container und bei einem VK von 180€ abzüglich EK, Transport, Zoll, Verpackung, Garantie, Arbeitszeit kann da ja nicht viel dran verdient sein.


    Und jetzt überleg mal kurz, warum die das machen... :) Sicher nicht, weil sie Menschenfreunde sind und allen armen Beschallern endlich zu preiswertem, guten Sound verhelfen wollen :)

    Dann dreh den Spiess um und überleg, was für eine Quali die Sachen bei den VKs haben können (siehe mein Argument weiter oben). Du gibst die abzuziehenden "Nebenkosten" ja selber schon an, zieh die mal ab...

  • praktische Erfahrungen mit 4-acoustic Material?

    • sabbelbacke
    • 12. Januar 2011 um 01:51
    Zitat

    Ansprüche seinerseits sind praktisch keine vorhanden. Fußballer haben irgendwie kein Bedarf an gutem Sound....da muss nur irgendwie irgendwas Musik machen und alle sind glücklich.


    Ich weiss schon was Du meinst :) Ich würde das persönlich trotzdem anders aufziehen und Material hinstellen, dass tendentiell eher robuster ist und per Definition Betriebssicherer .... Denn das neu gekaufte Billig-Gedöns bringt nix, wenns trotzdem schnell kaputt geht, Garantie/Gewährleistung ist bei Überlastung oder Getränkeeinschlag auch nicht mehr vorhanden und gerade bei "solchen" Kunden ist die Chance dass Billigmaterial geschrottet wird, eher hoch...

    Wir nehmen für so Zwecke hier z.B. ältere Peavey Amps, deren DDT Schaltung ziemlich idiotensicher funktioniert und zielsicher Verzerrungen am Ausgang vermeiden. Als Speaker bekommen "solche Kunden" dann die alten, großen Kisten hingestellt - viel Material macht viel Eindruck und geht nur schwer kaputt zu machen - ein Paar "potenter, neu gekaufter, china-Schnäppchen hochleistungsbass" macht bei Belastung auf der Nenndrehzahl schneller die Grätsche als die drei abgeratzten ARLS pro Seite, die per analoger Weiche angefeuert werden.

  • Service Manual Denon DN-2700

    • sabbelbacke
    • 11. Januar 2011 um 16:15

    Danke Dir, es ging aber um das Service Manual, nicht um das Bedienungshandbuch :)

  • praktische Erfahrungen mit 4-acoustic Material?

    • sabbelbacke
    • 11. Januar 2011 um 10:35

    :) Ich wundere mich auch immer wieder, kann nachvollziehen, was Du meinst.

    Zitat von "skyworker"

    ..Versteh ich da irgendwas nicht ganz?

    SKY


    Eigentlich nicht als Antwort auf Deine Frage, denn das weisst Du alles eh selber... Mehr so allgemein:

    Das war bei uns in der Jugend auch so.... Auf der einen Seite ist man doch der Größte, hat das dickste [wasauchimmer] am Start, aber wenns dann um (Eigen)Leistung/Gegenleistung geht, dann kommt das Argument "nix Kohle, brauch Hilfe" und die Zuwendung an die, die es haben (Eltern, etc..) und das Schüren der Hoffnung, dass es irgendwo doch den Geheimtipp geben muss - was waren das doch für Helden, die diese "tollen Tipps" auf Lager hatten.. Grins.... Zu weilen treffe ich Zeitgenossen, die auch noch im fortgeschrittenen Alter so sind :)


    Darüber hinaus ist es doch einfach "normal", vor allem in unserer Zeit... Jeder vermutet überall das Schnäppchen, ALDI und CO werden die Bude eingerannt, Hauptsache der Preis stimmt. Darüber definiert sich alles. Dass man damit eigentlich nur unserem Werbungs- und PR-System erliegt und sich erfolgreich von der Industrie was vormachen lässt, dass es angeblich die "geheimen Superschnäppchen" irgendwo gibt (aber gleichzeitig für jeden per google auffindbar - sehr geheim...), das lernen manche nie.. Statt dessen hält sich jeder für "erfolgreich", wenn er angeblich das Schnäppchen gefunden hat (man "is ja schließlich nich blöd", gelle....)

    Nix gegen eine sachlich fundierte Diskussion über preiswertes Material, aber letztlich gilt vor allem heute und in unserem Wirtschaftskreis: You get what you pay for... Wirkliche Schnäppchen findet man woanders, aber garantiert nicht beim China-Importer XY, der im großen Stile das Zeugs bei ebay oder im OnlineShop vermarktet.....

    So, weiter zum Thema, Isch abe färdig.

  • praktische Erfahrungen mit 4-acoustic Material?

    • sabbelbacke
    • 11. Januar 2011 um 09:00

    Der "mit dem H" soll ein Hornsub sein - was in Anbetracht der Größe dieses Modells (dass sogar kleiner ist als das andere...) also eine reine Marketingaussage ist. Man muss sich beim VK von 170 Euro und der Ausstattung mit passiver Weiche einfach mal grob zusammenrechnen, was da für Komponenten drin sein können - klar ist das wenig Geld und irgendwie wirds schon spielen... Ob man mit Mieten für eine Party nicht billiger und besser fährt?

  • Hat schon mal jemand ein Hochtonhorn designed?

    • sabbelbacke
    • 6. Januar 2011 um 23:11

    Eckdaten: Untere, obere Eckfrequenz, mit/ohne Phaseplug, mechanische Eckdaten, welche Treiber sollen eingesetzt werden, etc...?
    Budget?
    Lizenzmodell oder einmalige Auftragsarbeit?

  • Suche Beyma CP 350

    • sabbelbacke
    • 4. Januar 2011 um 10:50

    Hey,

    ich hab noch einen CP 350 (nicht TI!) in 8 Ohm hier. Wenn 16Ohm Dia benötigt wird, kann ich das gern auch besorgen. Bei Interesse:

    reiner(at)hardware-test(punkt)de

  • Sound 12 Hochtonschutz (Sofitten)

    • sabbelbacke
    • 4. Januar 2011 um 09:33

    Die Simu der Weiche von Seite eins sieht so aus (ein fiktiver Treiber mit 0,001mH und 6,8Ohm hängt dran, dürfte Deinem 6,8Ohm Widerstand recht nahe kommen :) ).

    Wenn ich mal ohne große Recherche oder selber nachmessen oder sonstigen Aufwand mir den Frequenzgang des MHD-172 bei Monacor kurz anschaue:

    Dann könnte die elektrisch leicht hohe Trennfrequenz akustisch doch durchaus hinkommen.
    Is jetzt nur "kurz drübergeschaut", keine Gewähr..

  • Souzilla-- die beste Soundkarte der Welt

    • sabbelbacke
    • 31. Dezember 2010 um 11:55
    Zitat

    Was evtl. daran gelegen haben könnte das du die DA_Wandler der XiFi nutztest.

    Was hat dir am Sound der XiFi mißfallen ? Wie hast du abgehört und wie war der Signalweg ?


    Ja klar wurden die Wandler der Soundkarte genutzt :) Welche sonst?
    Die Creative Karten der letzten Jahre hatten für mich alle das Problem, dass sie zwar mit exorbitant toll klingenden DSP Features daher kamen, jedoch Basisfeatures vermissen lassen: Die älteren Modelle erzwangen immer ein Resampling, teilweise wurde das auf der Karte sogar intern zwangs-analog durchgeführt (ok, das ist aber wirklich lange her). Die XiFi machte da schon vieles besser, klang aber selbst nach Abschalten von allem Schnickschnack für meinen Geschmack verwaschen, verglichen mit simplen PCI M-Audio Karten. Eine externe Xi-Fi Surround als simple DJ-Karte an Traktor hatte einen viel zu leisen Ausgangspegel, eine PCI Xi-FI klang trotz hochtrabender Prospektdaten klang wie "zugehangen" im Vergleich zu einer delta audiophile 2496.
    Die Vergleichssetups waren dabei immer dej jeweiligen Anforderung angepasst, eine externe USB-Box für Traktor wird lediglich am Kopfhörer begutachtet oder auf der PA, wenn sie aber schon den Basischeck des Pegels nicht schafft, hat sich das schon im Ansatz erledigt (den Job macht jetzt eine NI Audio2DJ). Die PCI-Lösungen waren dann teilweise in Messumgebungen oder in kleinen Studios bzw. Hifi-Installationen im Multimedia-PC verbaut. Konkret die oben angesprochene PCI Xifi wurde dabei an Thiel Coaxen probegehört, die seehr analytisch ans Werk gehen und Details lieben :)

    Die uralten Soundblasterkarten hatten noch was, aber die Creative-Soundkarten der letzten Jahre sind mir zu viel auf Zielgruppe "Gamer" konzipiert gewesen, wir hatten uns in jedem Fall immer für was anderes entschieden, wenn wir verglichen hatten.

  • donuts aus der NC-Fräse

    • sabbelbacke
    • 30. Dezember 2010 um 15:19

    Prinzipiell geht das, nur sind wir komplett ausgelastet momentan. Bis wann und wie viele brauchst Du denn?

  • Souzilla-- die beste Soundkarte der Welt

    • sabbelbacke
    • 29. Dezember 2010 um 19:11

    Kurt
    Danke für den ausführlichen Bericht. Spannend fand ich Deine Ausführung zu den Creative-Karten, da haben wir hier genau gegenteilige Erfahrungen gemacht - klanglich fand ich die gar nicht berühmt - für das Geld. Die Treibermisere kann ich aber nachvollziehen :)

  • bin fündig geworden!!

    • sabbelbacke
    • 29. Dezember 2010 um 12:23

    you got PM

  • Souzilla-- die beste Soundkarte der Welt

    • sabbelbacke
    • 28. Dezember 2010 um 22:38

    Danke für den Hinweis. Womit hast Du denn jetzt verglichen und wie?

  • Neue Akkus - Sanyo Eneloop

    • sabbelbacke
    • 28. Dezember 2010 um 17:23
    Zitat von "Eike Mache"


    Jetzt muss ich meinen Vater noch das mit dem Memory Effekt aus dem Kopf jagen. Der will mir das einfach nicht glauben das man Akkus auch nur halb-entleert aufladen darf. Der macht immer alles komplett leer... Aber wirklich komplett... Kein wunder das der Akkuschrauber Akku so schnell kaputt ist.


    Das ist so ne Sache.... es gibt durchaus so etwas wie eine Schädigung von NimH Akkus durch flaches laden, auch wenn das überall behauptet wird, dass es das nicht gibt. Bei NiCd natürlich auch - da lässt es sich auch vortrefflich wieder wegbekommen durch Zyklenladen. Bei Lipo und Co sieht das wieder ganz anders aus, die sollte man flach cyclen.... Leider findet man 10001 Meinungen und Experten zu dem Thema im Netz, jeder sagt was anderes, "Beweise" gibt es so gut wie keine, das ist eines der typischen Themen, wo man sich am Ende selber einen Reim drauf machen muss. Ich bin letztendlich bei den White Papers der Akkuhersteller gelandet, die sind aber natürlich englisch und alles andere als Populärwissenschaftlich.

    Dass ein NICD/NimH Akkuschrauber schnell kaputt geht, liegt meist an was ganz anderem:

    Die Ladegeräte sind alles andere als intelligent und die X Akkus pro Pack werden vom Ladegerät als ein einziger Akku gesehen. Der einzige Schutz ist meist ein simpler Temp-Sensor, der an einem AKKU sitzt und "merkt", wenns warm wird und dann sperrt oder dem Ladegerät ein Signal durchgibt, das jetzt mal schluss sein soll. "Hochwertige" Ladegeräte prügeln dann auch in billige 08/15 Zellen mal schnell 1-2C rein (weil is ja Schnelladung=toll), was die Akkus krumm nehmen...
    Also Folge von all dem passiert nun folgendes: Die Akkus weisen einen unterschiedlichen Ladezustand auf - während Akku1 im Pack gerade mal 50% voll ist, wird AKKU12 im Pack schon heiss, weil er inzwischen 50Mal flach geladen wurde, er wirklich voll ist, oder mal überladen wurde oder was weiss ich.... Ergo bricht das ganze ab, der Akkupack als ganzer ist aber noch gar nich voll.. Oder andersrum - es wird weitergeladen, obwohl ein Teil der Akkus schon längst dicht ist...

    Diese Disbalance innerhalb des Akkupacks schaukelt sich nach und nach hoch - und je weniger Intelligenz im Akkulader steckt und je schneller geladen werden soll, desto schneller geht was kaputt....

    An sich müsste man also jede einzelne Zelle optimal laden (wie bei einem Lipo-Pack), also einen Balancer verwenden - argh... geht ja dann mal gar nicht, Aufwand riesig, Akkupacks verschweisst....

    Mein Rezept dagegen:

    Akkupack mit einer wenig schädlichen Stromstärke laden (1/10C z.B.).... Mit DELTA/U abbrechen lassen, dabei ein Auge auf die Temp werfen.. Bei der Stromstärke sollte sich in der Regel nix groß tun, selbst wenn ein Akku schon voll ist, steckt er das halbwegs weg für ein paar Stunden.

    Danach den ganzen Pack mit einem sehr geringen Strom noch mal an der Leitung lassen, ein 2Ah Pack z.B. mit 50mA für 12 Stunden oder so.... Die schon vollen Zellen wandeln das "zu viel sanft in Wärme um, die noch nicht vollen werden sanft bis ans Limit geladen.

    Danach ist das Ding voll...

    Jetzt mit einem RC-Ladegeräte oder so was von ELV (ALC Expert 7000 oder so) oder irgend einem anderen intelligenten Lader den Akku laaangsam entladen, dann wieder voll laden - nach dem voll laden wieder Über nacht an einen geringen Ladestrom manuell..

    Das ganze ein paar Mal wiederholen - so mancher ausgelutschte Akkupack ist hinterher wieder ziiiemlich frisch...

    Auch bei NimH "gewinnt" man Kapazität zurück...


    Bei den Eneloop habe ich übrigens so gut wie nie derartiges gemacht, da Einzelzellen und gute Quali.. Nach ein paar Jahren habe ich mit dem kleinen 4er Gerät von dem wir hier sprechen, mal alle Eneloops durchgenudelt, nur bei einer handvoll hat sich an der Kapazität durch "refresh" ein bisschen was getan - spricht sehr für die Akkuquialität.

  • Hornresp Versionstracker

    • sabbelbacke
    • 28. Dezember 2010 um 14:55

    hornresp 28.30 ist draussen, kosmetische Korrekturen im Wizard, Slider sind geändert, Werte lassen sich direkt eingeben, etc...

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™