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Beiträge von hp

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • hp
    • 14. November 2012 um 14:05

    Ja , ja ... Wenn ich vorher "Martin" schreibe kann ich natürlich das M als Abkürzung weglassen .
    Gemeint war natürlich das Martin 115 :)

    Die 250 Hz Trennfrequenz wurden häufig verwendet , das ging ...
    Wieviel genau bei 40Hz kam haben wir nie messen können ,
    hängt ja auch von den jeweiligen Chassis ab .

    Zitat von "Jens"

    Ich habe auch schon zehn pro Seite gehört, selbst da ist nichts mit Tiefbass.


    Echt ? , das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen ...
    Gerade hier beginnen die Größenordnungen , wo es wirklich interessant wird .

    Allerdings weiss man nie , was die Kisten hinter sich haben bzw. welche Chassis verbaut sind .

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • hp
    • 13. November 2012 um 13:22

    Jeder weitere Weg erfordert mindestens eine Kiste mehr und somit Transportaufwand .
    Da kann man dann schon wieder wieder über "richtige" Hörner nachdenken .

    4 Martin M115 je Seite z.B. gehen ausreichend tief und laufen auch bis 250 Hz .
    4 Stück müssen es aber bei dem gewünschten Tiefgang sein , dazu "EQen" wird nichts :oops:
    Die Richtwirkung und einen vernünftigen Wirkungsgrad beinhaltet diese Variante gratis :wink:

  • Boxen Test für DJ PA: 12 Zoll Fullrange Lautsprecher

    • hp
    • 10. November 2012 um 13:42

    Grundsätzlich finde ich solche Vergleichstests sehr gut .
    Lange Zeit , bevor entsprechende Messtechnik verfügbar war ,
    war dies eigentlich auch die einzigste Möglichkeit Lautsprecher zu bewerten .

    Heute bekommt diese Methode gelegentlich eine gewisse Renaissance
    um gewisse "Messungen" praxisgerecht zu überprüfen :lol:

  • Hornbass für Frequenzen von 40-200Hz

    • hp
    • 10. November 2012 um 13:24
    Zitat von "matthias falke"

    Das Top auf dem Bild trenne ich bei 900Hz,


    Was wird bei 900Hz getrennt , der Hochtöner :?:
    Oder ist 90Hz für das ganze Top gemeint :?: , ist aber auch unwahrscheinlich .

    Viele klassische Mid Systeme liefen übrigends erst ab > 200Hz .
    Da blieb gar nichts anderes übrig , als entsprechend hoch zu trennen .

  • 100V Trafo für Hifi

    • hp
    • 27. Oktober 2012 um 19:28

    So wie ich das lese möchte er in Stereo fahren , eine 2x500 Watt Stufe an 4 Ohm macht nur etwa 50 Volt .
    Übrigends finde ich den Strombedarf einer 1kw Stufe für diesen Zweck auf die Dauer recht heftig ...

    Ich habe ELA Technik ausschließlich als Zonenbeschallung (Mono) verwendet ,
    ...und mit erheblich geringereren Leistungen :roll: , ein PV890-50 Modul hatte gerade mal 50 Watt sin .

    Mit den 8 Boxen hat das aber locker für den Weinachtsmarkt einer Kleinstadt gereicht ,
    für zu Haus wäre das restlos überdimensioniert .

    Gruß HP

  • Betriebssicherheit der Sat-Systeme von heute

    • hp
    • 22. Oktober 2012 um 15:56

    Einverstanden , um Großveranstaltungen ging es hier wohl nicht .
    Ich wollte auch nur verdeutlichen ,
    daß der Mehraufwand für (relative) Ausfallsicherheit immer verhältnismäßig gering ist .

    Gruß HP

  • Betriebssicherheit der Sat-Systeme von heute

    • hp
    • 22. Oktober 2012 um 12:08
    Zitat von "krzysztof schwierz"

    die Frage war ja eher - wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Systemamp kaputt geht…


    Die Frage ist nicht wie wahrscheinlich irgendein Ausfall ist , sondern wie (oder ob...) es hinterher weiter geht .

    Dem Auftraggeber ist es völlig egal in welchem Zustand Euer Arbeitsmaterial ist , das ist einzig und allein Euer Problem .
    "Ersatz" bedeutet auch nicht , man zwei komplette Anlagen mitschleppt , sondern das ausgefallene Teil ersetzt werden kann ,
    bzw. der verbleibende Teil grundsätzlich den Zweck erfüllt .

    Ich finde keine Veranstaltung ist es wert mit dem Kommentar "Anlage kaputt" abgebrochen zu werden .
    Das kann schon vertragsrechtlich sehr heftig werden .
    Wie der Dirk schon schreibt ; Platz für einen Powermixer bei ganz kleinen Sachen ist immer da .
    Und wenn man mit dem LKW zum open air fährt , fällt ein zusätzlicher 16K Mixer auch nicht ins Gewicht .

    Gruß HP

  • Betriebssicherheit der Sat-Systeme von heute

    • hp
    • 20. Oktober 2012 um 15:45

    sebastian

    Ich finde Deine Einstellung jetzt auch etwas merkwürdig ...

    Dem Auftraggeber ist völlig egal , warum da keine Musik mehr läuft ,
    Ausnahmen wären höchstens ein Stromausfall oder ähnliches , worauf man keinen Einfluß hat .

    Durch die Gegend zu kutschen , um irgendwann vielleicht Ersatz zu besorgen , ist absolutes no go .
    Und wenn der Auftraggeber sich dann berechtigter Weise beschwert , baust Du gleich komplett ab ???
    Und das bedeutet keinen Imageverlust ???, na ich weiß nicht...

    Es gibt Leute , die haben immer ein (kleineres) Livepult als Spare auf dem LKW .
    Nur weil dieses vorhanden ist , geht natürlich dann das große nie kaputt :lol:
    Der andere Kram sollte ohnehin mindestens doppelt vorhanden sein .

    Gruß HP

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • hp
    • 12. Juli 2012 um 11:07

    guma
    Irgendwie haben wir beide in der Umsetzung und Deutung und der deutschen Sprache einen anderen Ansatz :?

    Zitat von "guma"

    So was wird dann zwangsweise zur "Referenzabhöre" für die Mikrofonie. Kenne ich meine Mikros an der Referenz, kann ich doch einigermaßen extrapolieren, was ein fremdes System kann und was es aus meinen bekannten Mikrofonsignalen macht.


    Eigentlich finde ich diese Formulierung unmißverständlich , aber nu denn ...

    Und ja , das gesamte Material ist natürlich Bestandteil der Situation ...
    Aber selbst mit dem komplett gleichen Equipment ergeben sich völlig neue Bedingungen
    wenn ich z.B. nach einem open air in eine Halle umziehe , d.h. die Testerei beginnt von neuem ...
    Wen dem nicht so wäre , könnten wir ja doch eine starre Liste vom Mikro bis zum Lautsprecher aufstellen .
    Genau da waren wir schon mal , aber das war ja auch nicht richtig .

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • hp
    • 11. Juli 2012 um 14:19

    Ich finde nun nicht das "früher alles besser war"
    Genauso wenig sind die Hersteller von PA Systemen oder Einzelkomponenten dümmer geworden .
    Eigentlich sind doch die technischen Voraussetzungen heute traumhaft .

    Viel mehr ist es doch der Markt der die Entwicklung bestimmt .
    Wenn nun guma nach einer "Referenzabhöre" sucht , frage ich mich ernsthaft ; in Bezug auf was ?
    Das Richtverhalten ?, das Impulsverhalten ?, den Frequenzgang ?
    und wenn es geht , bei letzteren noch bei verschieden Winkeln von der Achse und Entfernungen :?:
    Oder vielleicht einen Mix aus all diesen Eigenschaften , welche sich teilweise gegenseitig beeinflussen :?:

    Auch interesant ist ; In welchem Abstand werden (noch) welche Pegel erzeugt .
    Eine Eigenschaft worauf IMHO viel zu wenig Wert gelegt wird :(
    Denn je lauter einzelne Komponenten sein müssen , um so mehr werden diese mit den Schallquellen interagieren .
    Wenn dann noch das Richtverhalten gegen Kugel geht , braucht man sich nicht mehr zu wundern .
    Wer also seine Front oberhalb der Schmerzgrenze betreibt , um möglichst weit zu kommen ,
    der benötigt andere Entscheidungskriterien .

    billbo
    Mir war es noch vergönnt damals als Gast bei "Monsters of Rock" dabei zu sein .
    Die haben damals gezeigt , wie man einen ausgeglichenen Pegel im gesamten Stadion hinbekommt
    und das alles ohne was weiß ich für Wellentheorien .
    Für mich ist das nach wie vor die Referenz für hervorragende PA Wiedergabe .
    Aber es stimmt , das Problem löst sich irgendwann biologisch ...

    Ich denke bei den Mikros bleibt es beim Testen in der jeweiligen Situation , unabhängig vom sonstigen Material .

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • hp
    • 10. Juli 2012 um 14:25

    Vieles ist auch reines Wunschdenken .
    Selbst wenn ein Bandmischer weiß was ihn erwartet , trifft er nicht auf konstante Bedingungen .
    Meist ist auch keine Zeit zum Testen oder gar Mikros zu tauschen .
    Manchmal ist es dann das sicherste nach Schema "never change a 'halbwegs' running system" zu arbeiten .

    Des weiteren tritt nach meiner Beobachtung das rein akustische eh immer mehr in den Hintergrund .
    Das war zu meiner Anfangszeit das wichtigste "Handwerkszeug" , um komplexe Probleme in den Griff zu bekommen .
    Anstatt mit Mikros zu exerimentieren , wird vielfach lieber an Digi-geräten geschraubt .

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • hp
    • 9. Juli 2012 um 14:56

    guma

    Zitat von "Überschrift"

    Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    Zitat von "hp"

    würde ich ehr die Eigenschaften des Mikros in der Gesamtsituation beachten .


    Ich hatte tatsächlich angenommen , daß sich die Diskussion auf Mikrofone bezieht ,
    welche mit bestimmten PA-Systemen besonders gut zusammenarbeiten . :o

    Wenn aber doch die Gesamtsituation gemeint ist , also alle Aspekte vom Instrument bis zur Raumakustik ,
    dann wundert mich das noch mehr .

    Es ist doch grundlegend in unserer Arbeit , daß man Mikrofone nach den gewünschten Eigenschaften (Erfahrung) auswählt
    und gegebenenfalls mal mehrere Mikrofone testet :?
    Muß das wirklich noch diskutiert werden :?:

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • hp
    • 9. Juli 2012 um 13:04

    Vieles was hier besprochen wird , sind doch Binsenweisheiten ,
    welche nun wirklich keiner Erklärung mehr bedürfen (sollten) ...

    Das Lautsprechersystem möglichst linear zum Raum auszurichten
    ist doch von je her die Grundvorausetzung für alles weitere ,
    das hat IMHO nichts mit "Wissenschaft" zu tun .

    Bei den Eigenschaften von Mikrofonen sehe ich das ähnlich wie billbo .
    Anstatt ein Mikrofon "starr" auf ein Lautsprechersystem zu fixieren ,
    würde ich ehr die Eigenschaften des Mikros in der Gesamtsituation beachten .

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • hp
    • 4. Juli 2012 um 14:12
    Zitat von "wora"

    es scheint also mikrofone zu geben, die diesbezüglich toleranter sind.
    woran das liegen könnte ist mir nicht klar,


    Man kann eben einen Klangeindruck nicht messen ,
    wobei die Anforderungen an das Ergebnis (oder der jeweilige Geschmack) ja auch noch verschieden sind .

    Zitat von "oton"

    Auch wenn man im AB Vergleich etwas hören kann, sind Mischpulte & Endstufen doch eher neutral


    Grundsätzlich ja .
    Allerdings summieren sich diese Unterschiede auf und bestimmen den Gesamteindruck .

  • Sollen Mikrofone zu PA-Systemen "passen" ?

    • hp
    • 3. Juli 2012 um 15:18

    Ich weis nicht ..., Das Thema könnte man dann beliebig "ausbauen" in Richtung ;
    z.B welches Pult arbeitet am besten mit welchem Mikro zusammen u.s.w.

    Sinnvoll halte ich solche Betrachtungen für das Zusammenspiel Box <-> Endstufe ,
    weiterhin kann ein Supernierenmikro bei modernen miniaturisierten Mid-Hi Systemen Wunder bewirken .

    [OT Einzelkomponen]
    Nun ist es ja keine große Inovation , quasi mehrere Boxen zu einer "zusammenzuschrauben"
    Ehr m Gegenteil , ich fand es immer vorteilhaft bei großen Events z.B. mehr Hochton einzusetzen .
    Und das solche Anlagen einen positiven Aha-Effekt auslösen , erledigt sich mit der Zeit ,
    schließlich gibt es davon nicht mehr allzuviele ...
    [/OT Einzelkomponenten]

  • RCF P300 - Sicken reißen immer wieder

    • hp
    • 29. Juni 2012 um 19:50

    Jo ..., da bin ich der gleichen Meinung ...

    Mich wundert nur immer wieder ,
    daß das mit den zu großen Endstufen immer wieder diskutiert wird .

  • RCF P300 - Sicken reißen immer wieder

    • hp
    • 29. Juni 2012 um 15:18

    sabbelbacke
    Ganz einfach ,
    wieviel Pegelgewinn wird erzielt ,
    wenn ein Chassis mit der doppelten Nennleistung betrieben wird ?

    Das dies deutlich unter den gerade wahrnehmbaren 3db liegt ,
    darin sind wir uns doch wohl einig ...

    Darüberhinaus halte ich immer mehr Pegel aus einzelnen Boxen
    ohnehin nicht für sehr dienlich .

  • RCF P300 - Sicken reißen immer wieder

    • hp
    • 29. Juni 2012 um 13:56

    Mal abgesehen vom erhöhten Verschleiss ;
    Hat mal einer ermittelt was effektiv dabei herauskommt ,
    wenn man einem Chassis eine deutliche höhere Leistung
    als die vom Hersteller angegebene Leistung zuführt ?

    Schon bei der Nennleistung sprechen wir von etwa -3db bis -6db thermischer Kompression .
    Darüber sollte es deutlich mehr werden ,
    womit bei Leistungsverdopplung(!) vieleicht gut 1db Pegelerhöhung herauskommen .

    Wenn in der Wahrnehmung wirklich mehr vorhanden ist ,
    könnte das auch auf Nichtlinearitäten (Klirr) des völlig überlasteten Chassis zurückzuführen sein .

  • Erfahrungsbericht Acoustic Line K24 Kraftwunder

    • hp
    • 20. Juni 2012 um 12:52
    Zitat von &quot;unknown_artist&quot;

    Wie laut bekommt man die beiden Tops ohne das es weh tut?


    Wenn wir von Pegeln um die 140 db im Publikum sprechen ,
    (oder wie wird der Nahbereich bei nur einem Top sonst abgedeckt ...)
    erübrigt sich für mich die Frage ...

    So etwas hätte ich früher niemals gewagt , obwohl wir nie "zärtlich" waren , was die Lautstärke angeht .

    Gruß HP

  • HK Elements

    • hp
    • 17. April 2012 um 11:10

    Mich verwundert , mit welcher Vehemenz solche Themen immer wieder diskutiert werden .
    Dabei gab es schon vor Ewigkeiten Versuche mittels 12" in Tonsäulen die Mitteltonwiedergabe zu revolutionieren .
    Schon damals ging es um -3 dB und -6 dB und allererlei Theorien .
    Ich habe jedoch nie einen Aufbau erlebt , welcher auch nur ansatzweise an die Hörner heran reichte .

    Zitat von &quot;billbo&quot;

    Wer aber jemals vor so einer 12m x8m Martin Wand gestanden hat... und dann der Drummer mal kurz ein bisschen Kick/
    Snare... der vergisst das ein Leben lang nicht mehr


    Dem kann ich ausdrücklich zustimmen ...

    Gleichzeitig halte ich es für unmöglich , so ein Klangerlebnis in Worte zu fassen , man muß es selber erlebt haben .
    Deshalb und auch nur deshalb kann ich mir die Argumentation vieler jüngerer Kollegen erklären .

    Beim Vergleich verschiedener Systeme ist es dann auch wenig erhellend , den Pegel auf 1 m zu messen .
    Wie laut ein System im Nahbereich letztendlich sein muß
    um einem geforderten Pegel in einem festgelegten Abstand zu erzielen , steht auf einem ganz anderen Blatt .

    Gruß HP

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

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