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Beiträge von moes

  • Aufnahme eines bewegten Objekts mittel Mikroarray

    • moes
    • 13. September 2007 um 21:43

    Tja, müsst ihr mir nicht sagen. Ich würds auch lieber mit ner Konstruktion am Auto festmachen. Aber Cheffe hat gemeint: "Gibts nicht! Kunde will das nicht!" Warum auch immer. Ich hab ihm auch gesagt, dasses den Aufwand wesentlich erhöht. Aber nun gut. So isses und damit muss ich leider leben.

    Nun gut, ich dank euch jedenfalls alle für die Antworten. :D

  • Aufnahme eines bewegten Objekts mittel Mikroarray

    • moes
    • 11. September 2007 um 23:26

    stephan:
    Ja, das mit dem Beamforming werd ich wohl nicht machen. Da der Algo den ich hab eigentlich statisch ist. d.h. ich müsst noch was einbauen, wo ich die Geschwindigkeit des Autos eingeben kann. Und da ist die Sache natürlich, dass das Auto wahrscheins nicht 100%ig genau diese Geschwindigkeit fährt. Der Beam würde also sicher irgendwohin auslaufen...also...neee.

    Der Nutzen könnt ich mir vorstellen, dass ich halt über die Strecke des Arrays ein Fahrgeräusch hab, das annähernd konstant ist, sodass man eben ein bisschen Freiraum für die Auswahl des loops hat.
    Vorteile....hmm...vielleicht, dass ich nicht per Hand die einzelnen Kanäle so zurechtschieben muss, dass ich ein konstantes Fahrgeräusch bekomme. Also, Zeitersparnis. Ob das allerdings den Aufwand der Programmierung weg macht, lass ich einfach mal so im Raum stehen. Denn wer weiß ob wir mal wieder einen Kunden bekommen wo man kein Gestell aufs Auto schrauben darf.

    simon:
    Lies bitte mal am Anfang vom Thread. vom Kunden die Vorgabe, dass nichts an's Fahrzeug geschraubt wird.
    Außerdem wird mir kein Auto mit 60km/h im Kreis um mich rumfahren, und dann noch einen konstanten Radius halten.

    Der Plan ist zur Zeit eben, dass der Fahrer dann wenn er in das Array reinfährt den Motor ausschaltet. Ob das natürlich geht is die andere Sache. Alternativ eben: Gang raus, Standgas. Motorgeräusche werden im Stand aufgenommen. Weil ja Fahrgeräusche geschwindigkeitsabhängig sind, Motorgeräusche aber Drehzahlabhängig. Allerdings kann man ja eine Geschwindigkeit mit unterschiedlichen Drehzahlen fahren.

  • Aufnahme eines bewegten Objekts mittel Mikroarray

    • moes
    • 11. September 2007 um 20:38

    Btw, danke für die Antworten. Signal processing issn hochinteressantes Thema, wo ich mich eigentlich auch weiter vertiefen will. Da wär das ne gute Übung *g* aber für den Hungerlohn werd ich das für die Firma nicht machen. Das wär wohl eher n Thema für ne Diplomarbeit. :)

  • Aufnahme eines bewegten Objekts mittel Mikroarray

    • moes
    • 11. September 2007 um 20:32

    okay, irgendwie hab ich das gefühl, dass ich das mit doppler rausrechnen doch lasse. "Digital Signal Processing" besitz ich zwar, aber sicher beherrschen......hmm.....neee :) Bin momentan in der Endphase meines Studiums, aber so sicher aus dem ff bin ich in dem Thema dann doch nicht. Außerdem werd ich den Aufwand wohl kaum bezahlt bekommen.

    Okay, kurz zum Verständnis. Das ganz ist für nen Fahrsimulator. Da brauch ich die Geräusche des Fahrzeugs auf verschiedenen Untergründen und verschiedenen Geschwindigkeiten. Und der minimale Abstand im Simulator zum Fahrzeug soll 2 - 3m betragen. Deshalb würde ich die Richtrohrmethode in Achse zum Fahrzeug gern nicht machen wollen. Daraus soll dann ein Loop gebastelt werden. Also wär wohl ein Array wohl die einfachste Lösung.

    Ein Beamforming Alorythmus hab ich glaub ausm Studium auch noch irgendwo rumliegen...aber soweit ich weiß war der statisch....muss ich mal kucken.

  • Aufnahme eines bewegten Objekts mittel Mikroarray

    • moes
    • 11. September 2007 um 12:22

    Hey docjordan,
    jaa, das is doch mal hilfreich! Reden wir dabei jetzt von einem Mikro, aus dem man den Doppler rausrechnen kann oder vom Array?
    Willst du mir vielleicht verraten wie sich das verrechnet? Oder n Literaturhinweis geben?
    Die Umsetzung in Matlab sollte jetzt nicht das Problem sein. Da bin ich recht fit drin....denk ich zumindest :roll:

  • Aufnahme eines bewegten Objekts mittel Mikroarray

    • moes
    • 11. September 2007 um 00:10

    Hey,
    manchmal ist die einfachste Methode zwar die beste, aber als mal auch nicht möglich. Vorgabe vom Kunde, leider. Also mitbewegtes Mikro geht leider nicht, sonst hätte ich das natürlich gemacht.

  • Aufnahme eines bewegten Objekts mittel Mikroarray

    • moes
    • 10. September 2007 um 13:12

    Hallo zusammen.
    Ich hoffe das Thema passt hier rein, falls nicht, einfach verschieben oder mir sagen wo ich mich am besten hinwende.

    So, die Sache ist folgende. Die Aufgabe ist, verschiedene Fahrzeuge in verschiedenen Geschwindigkeiten aufzunehmen, um daraus loopbare Fahrgeräusche zu bekommen. Die Sache ist allerdings der blöde Dopplereffekt, wenn das Fahrzeug sich zum Mikro und davon weg bewegt. Um das nun auf ein Minimum zu reduzieren, dacht ich mir dass man vielleicht ein Mikrofonarray entlang der Strasse aufbauen könnte.
    So, das Problem liegt bei mir allerdings in der Verarbeitung der Daten. Da ja nun alle Mikros alles aufnehmen, also die Bilderbuchsituation von Laufzeitunterschieden.
    Ich hab bisher zwei Ideen. Die eine ist, auf jeden Kanal ein dynamisches Delay zu legen. Die andere, das Audio in den Kanälen so zu beschneiden, dass ich am Ende nur die Bewegung von +-45° vorm Mikro habe. Dann schneide ich alle Kanäle hintereinander und hoffe, dass man das Ergebnis verwenden kann.
    Wie ihr seht hab ich da noch keine Erfahrung mit bewegten Schallquellen. Also, falls mir da jemand helfen und ein paar Tipps geben kann, auch bzgl. irgendwelcher Software die es in dem Bereich gibt, wär ich sehr dankbar.

    Grüßle
    Moes

  • Sennheiser K6P + evtl. mobiles Vierspurgerät

    • moes
    • 7. Mai 2007 um 20:35

    Hi, ich suche oben genannten Speiseadapter für eine Schulung in der ersten Juli Woche. Ich würd auch zwei nehmen :)

    Für den Fall, ich würde zwei Adapter bekommen, bräuchte ich noch einen mobilen CF-Vierspurrecorder ala EDIROL R4.

    Grüßle
    Andreas

  • Hilfe bei ner Raumakustikauswertung (ACHTUNG 300kb Grafik)

    • moes
    • 16. September 2006 um 11:53

    Nochmal kurz zum Verständnis. Die gestrichelte Linie nach rechts zeigt die Richtung zur Bühne an. Also Bühnenrückwand und die geschtrichelte Linie in Verlängerung ergeben nen rechten Winkel. Aber da die Messposition nicht mittig im Raum war, fallen auch die Schallwellen nicht senkrecht ein. Das sieht man sehr schön an den Bildchen für 150Hz und 200Hz. Da "kommen" die Wellen ja eher aus der rechten oberen Ecke. Das ist auch wirklich die Richtung wo unser Kugellautsprecher stand.

    Die Messpositon ist auch ungefähr in der Mitte der Strecke KugelLS -> Messposition -> seitliche Wand. Wobei diese seitliche Wand schon in den Halbkreis der hinteren Wand übergegangen ist.

    Das nur nochmal zum Verständnis.

  • Hilfe bei ner Raumakustikauswertung (ACHTUNG 300kb Grafik)

    • moes
    • 16. September 2006 um 11:27

    Hey Markus, das ging aber schnell.

    Ne, das der Studiengang Medientechnologie.

    Das hilft mir schon weiter. Aber, hehe, ich hab mal so gaaaanz grob aus der Bauzeichnung die Maße fürs Audimax zusammenaddiert und mal die Schröderfrequenz ausgerechnet.

    Also wir ham auch ne RT60 Messung gemacht. Und die ergibt für unser Audimax 0,75s. Das is auch richtig, weil wir uns bei der Messung schon drüber unterhalten haben.

    Unser Audimax ist:
    vorne an der Bühne 19,9m breit
    in der Mitte 27,74m lang und die Rückwand ist halbkreisförmig
    die Höhe über der Bühne beträgt 8,28m.

    Nach hinten hin laufen natürlich die Ränge nach oben, und die Decke verläuft auch leicht nach oben. Aber nicht parallel zu den Rängen.

    So, wenn man das ganze dann mal in die Schroeder'sche Formel f = 2000*sqrt(Tn/V) bekomm ich einen Wert von.....aufgepasst!!!...25Hz.

    Wobei der Wert wahrscheins nur annähernd stimmt, weil ich ja das Volumen im hinteren Teil nur ganz grob berechnen kann (Halbkreis, keine parallelen Wände ect.).

    Wie kommts du jetzt drauf, dass unser Audimax sehr klein oder hallig ist? Nicht falsch verstehen! Das würd mich nur mal interessieren, wie man das aus den p(f) Bildchen erkennen kann.

    Ah noch was. Der Druckunterschied zwischen blau und rot sind 20dB blau 45dB, rot 65dB. Hab ich grad in einem Matlab-Help gefunden.

  • Hilfe bei ner Raumakustikauswertung (ACHTUNG 300kb Grafik)

    • moes
    • 16. September 2006 um 09:39

    Moin,

    jap Markus, das ist auch so wie du dir das gedacht hast. Der Kreis sind Messpositionen, ABER auf 2D projeziert. Insgesamt sind das 974 Messpunkte auf einer Kugeloberfläche. Man muss sich das so vorstellen, dass man ein Messmikro an einem Roboterarm hat, das dann eben 974 Messpunkte auf einer Kugeloberfläche (mit r=1m) anfährt und dort die RIR aufnimmt. Ich hoff man kann sich das einigermaßen vorstellen.

    Es wird einfach nur die Druckverteilung in diesem Bereich je Frequenz angezeigt. Also in 1,2m Höhe über Boden das p(f).
    Der hat in der Vorlesung auch erklärt wie das verrechnet wird, aber da kam Mathe zur Anwendung die mein Horizont bei weitem übersteigt.

    Tja, ihr dürft mich jetzt schlagen oder mit Stecker bewerfen, wenn ich euch sage, dass die Hausarbeit am Montag fertig sein muss. Und ich jetzt auch keine Möglichkeit mehr habe den Prof was zu fragen. :lol:

    Aber wir möchten hier jetzt bitte nicht darüber diskutieren, warum ich erst jetzt damit komme, wo ich doch 6Wochen Zeit dafür hatte. *husthust* :)

    Also, wenn man jetzt annähme, die Grafiken zeigen die Druckverteilung in einem 2x2m Bereich, könnte man dann irgendwas in Bezug auf meine Frage sagen???

  • Hilfe bei ner Raumakustikauswertung (ACHTUNG 300kb Grafik)

    • moes
    • 14. September 2006 um 17:32

    MarkusZ:

    Der Kugellautsprecher stand im Audimax vorne auf der Bühne in der Mitte 1,8m über dem Boden. Das Mikro-Kugelarray stand 5,75m von der Mitte aus, und 12,33m vom hinteren Bühnenrand weg auf der Treppen zu den Rängen.

    Wie groß die Pegelspanne ist kann ich dir nicht sagen. Das ist ein Matlab-Skript, das ich nicht durchgehen kann, weil das eine gekapselte ToolBox ist, wo ich nicht an die Programmierung ran komme.

    Von wegen Schröderfrequenz. Formel weiß ich, aber das Volumen kann ich ganz schlecht ausrechnen. Weil das alles andere als ein viereckiger Raum ist. Und ich auch nur ne Bauzeichnung hab, wo ich eigentlich auch nur ungern die Maße addieren will. Und ich bin mir sicher, dass wir das auch nicht machen müssen.

  • Hilfe bei ner Raumakustikauswertung (ACHTUNG 300kb Grafik)

    • moes
    • 14. September 2006 um 16:24

    Hi Tomy,

    joa, das Problem hab ich auch. Das was du meinst ist der Hallradius, aber da kenne ich nur Formeln bei denen die Frequenz irrelevant ist. Ansonsten, sämtliche Daten bzgl. Messposition, Raummaße ect. hab ich.
    Aber irgendwie sagt mir mein kleine Grieche im Nacken, dass das so kompliziert nicht ist.

  • Hilfe bei ner Raumakustikauswertung (ACHTUNG 300kb Grafik)

    • moes
    • 14. September 2006 um 13:24

    Ola zusammen,

    man verzeihe mir, wenn das das falsche Board ist. Dann bitte einfach verschieben. Danke :)

    Ich hab an der Uni ein Projekt bei welchem wir eine Kugelarray-Messung im Audimax gemacht haben, also Raumimpulsantworten aufgenommen haben. Momentan häng ich an der Auswertung und hab so meine Interpretationsschwierigkeiten.
    Die Frage lautet: "Bei welcher Frequenz beginnt das Schallfeld im Audimax diffus zu werden? Begründe die
    Entscheidung mit Hilfe aussagekräftiger Graphiken aus der MATLAB-Auswertung." Schön und gut. Und hier mal die Grafiken dazu.


    Mein Problem ist eigentlich ganz simpel. Es scheitert eigentlich nur daran, dass ich sowas noch nie gesehen hab und einfach nicht so wirklich was mit den Grafiken anfangen kann.
    Also, woran erkenn ich denn das ein Schallfeld diffus wird? Wie ist denn die Druckverteilung, das man von Diffusität sprechen kann?

    Ich dank euch schonmal für die Hilfe.
    Gruß
    Moes

  • Spannung auf der Leitung bei Symmetrie

    • moes
    • 10. Dezember 2005 um 14:10

    Hi, danke für die ganzen Antworten. Hat mir doch sehr weitergeholfen.

    timotimo:
    Was das mit Strom zu tun hat??? Tja, über die Leitungs fließt doch n Strom, oder nicht??? :D
    Nee, wusste nicht wo ich's das Thema sonst unterbringen sollte. Evtl. noch unter "Signalquellen" aber hab mich dann doch eher für die Strom-Ecke entschieden.

    "Genau, also subtrahiert." Hääää???
    Meinst du damit, dass ich das gegenphasige Signal so lasse und dann subtrahiere? Was ja den gleichen Effekt hätte wie wenn ich das Signal erst in der Phase drehe und dann addiere......??? Oder hab ich's dann doch nicht verstanden?

    Gruß
    Andreas

  • Spannung auf der Leitung bei Symmetrie

    • moes
    • 5. Dezember 2005 um 11:46

    Hi zusammen,

    ich hab n kleines Verständnisproblem. Und zwar, wenn ich n Signal symmetrisch übertrage, dann werden doch am Eingang (Mischpult, Verstärker, Monitor, what ever) die beiden Signale addiert. Also erst das phasenverkehrte Signal gedreht, natürlich. So, es addieren sich doch dann die Amplituden. Auf welchen Punkt beziehen sich denn nun die 4dBu? Auf die Spannung durch die Leitung, oder die Spannung nach der Addition???
    Weil, wenn ich die 4dBu NACH der Addition habe, bedeutet dass ja, dass ich in der Leitung nur die Hälfte der Spannung hab. Quasi bei Unsymmetrischer Leitungsführung die Spannung in der Leitung doppelt so groß ist, als bei symmetrischer Leitung????

    Für ne kurze Aufklärung wär ich sehr dankbar.
    Bis denn
    Andreas

  • Opus 54 mit offenem Kabelende

    • moes
    • 13. Mai 2005 um 16:57

    ja, ich versuch schon die woche bei beyer anzurufen, aber der gute herr, der dafür zuständig ist, ist bis mittwoch weg, aber dann is das rückgaberecht ausgelaufen......
    Wär also schön, wenn mir übers WE noch jemand helfen könnt, weil am Montag muss ichs wieder zurückschicken.

    Gruß
    Andreas

  • Opus 54 mit offenem Kabelende

    • moes
    • 13. Mai 2005 um 11:00

    Kann mir denn niemand helfen??? :( Kann mir wenigstens jemand sagen, ob ich dass OPus 54 überhaupt mit nem XLR-Stecker versehen kann? Die Zeit läuft nämlich ab, dass wir das wieder zurückschicken können.

    Gruß
    Andreas

  • Opus 54 mit offenem Kabelende

    • moes
    • 9. Mai 2005 um 18:09

    Ja, das wollt ich ja wissen. Wenn das nämlich nur n simpler spannungsteiler sein muss, wär das ja kein Problem da n widerstand mit einzubauen. Nur müsst ich das halt genau wissen. Wär blöd, wenn ich das Mikro durch Ausprobieren zerschieße....

    Aber danke schonmal, für die Antwort.

  • Opus 54 mit offenem Kabelende

    • moes
    • 9. Mai 2005 um 15:42

    Hallo zusammen,

    was muss ich eigentlich wo dazwischenlöten, damit ich an das Opus 54 mit offenem Kabelende n XLR Stecker dranmachen kann, und das Mikro mit Phantomspeisung betreiben kann??? :?:

    Schonmal herzlichen Danke für eure Antworten.

    Gruß
    Andreas

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
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