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  2. Nuggets

Beiträge von Nuggets

  • Was wird bei EV Reconen Sets mitgeliefert?

    • Nuggets
    • 29. Juni 2003 um 14:37

    Ich selbst habe schon einen EVM 15L selbst reconed. Bei dem verwendeten Kit waren die Teile auch nicht pre-assembled.
    Vorgegangen bin ich nach der Kolb-Audio-Anleitung. Es klappte relativ gut, nur ein paar Sachen würde ich bei einem erneuten Versuch besser machen.
    Das allerwichtigste ist einfach, dass der Spider absolut senkrecht auf die VC aufgeklebt ist. Dies ist bei meinem ersten Versuch nicht exakt geglückt, Probleme gibts aber trotzdem keine. Der Konus "fährt" etwas schief (kaum merklich) hin und her; kratzen tut die VC nicht.
    Hier müsste man sich ein Rohr zurecht legen, in dem die VC steht. Die Oberkante des Rohres sollte da sein, wo der Spider angeklebt werden muss. So kann man den Spider über die VC bis zum "Anschlag" des Rohres schieben.
    Das zweite wichtige ist, dass man den richtigen Kleber verwendet. Es sollte einer sein, der 90°C (so wird es immer gesagt) aushält. Am besten ist, man sieht sich den Kleber-Katalog von Loctite durch, da wird man schon fündig. Bestellen kann man dann die Kleber meistens bei einer Auto-Werkstätte. Ich selbst habe Erfahrung mit einem zweikomponentigem Kleber aus dem Hause Loctite. Es wird immer empfohlen, einen dauerelastischen Kleber zu verwenden. Als ich aber dessen temperaturabhängige Festigkeit sah, entschied ich mich doch für einen nicht elastischen, steinharten 2-K.-Kleber. Dieser hält 130°C OHNE! Probleme aus!
    Noch ein Tipp: Schaut, dass die sehr empfindliche VC absolut zylinderförmig ist. Die VC ist so empfindlich, dass man sie alleine vom Einpassen schon verdrückt. Also immer gefrästen Metall-Zylinder zur Kontrolle bereit halten. (Gegentakt schrieb im ähnlichen Zusammenhang einmal im Visaton-Forum: "ein Choleriker mit zwei linken Händen sollte man nicht sein"
    Alles in allem würde ich sagen, dass man das Reconen schon mal probieren sollte. Es ist auch wieder nicht so schwer, wie es jetzt dargestellt wird. Man sollte jedoch einen zweiten Mann zu Rate ziehen, der dann beim Halten usw. hilft.

    Mein reconter 15L läuft schon seit Februar (wenn auch nur selten, aber dafür 18 Std. am Stück) in einem BEC1 ohne Probleme.
    Gute und günstige Sätze gibts bei Dirk Hahn, Kleber bei Loctite und das Reconing bei euch Zuhause! Machts einfach!

    Nuggets

  • Selbstbau Bass-Hörner!?!

    • Nuggets
    • 4. März 2003 um 21:37

    Ich sage nur BEC1!!!!!!!

  • Selbstbau Bass-Hörner!?!

    • Nuggets
    • 4. März 2003 um 21:37

    Ich sage nur BEC1!!!!!!!

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • Nuggets
    • 2. März 2003 um 12:40

    mal schaun.
    ich selbst habe ja nur das Basshorn, wenn wir eine Anlage aufbauen; den Rest ein Freund von mir. Aus diesem Grunde kann ich dir nicht immer die komplette Anlage vorführen.
    Wenn dir aber das Horn alleine reicht, dann können wir das auch machen.
    Du selbst hast ja auch Tops + Endstufe, welche du bei einer Hörsessioin mitnehmen könntest!? Das wär sogar noch besser, da deine Sachen gewohnt bist und so den Unterschied zu großen Horn noch besser merkst.

    Nuggets

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • Nuggets
    • 2. März 2003 um 12:40

    mal schaun.
    ich selbst habe ja nur das Basshorn, wenn wir eine Anlage aufbauen; den Rest ein Freund von mir. Aus diesem Grunde kann ich dir nicht immer die komplette Anlage vorführen.
    Wenn dir aber das Horn alleine reicht, dann können wir das auch machen.
    Du selbst hast ja auch Tops + Endstufe, welche du bei einer Hörsessioin mitnehmen könntest!? Das wär sogar noch besser, da deine Sachen gewohnt bist und so den Unterschied zu großen Horn noch besser merkst.

    Nuggets

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • Nuggets
    • 1. März 2003 um 16:43

    @ Farad:

    Zitat

    Die BEC1 ist einfach ein ausgewachsenes PA-Basshorn. Die hast nix im Wohnzimmer und nichts auf der Klassenparty zu suchen.


    Vollste Zustimmung.
    Das in der Aula war auch nix kleines mehr. Die Bassreflexkisten wollte ich auch nicht dabei haben, aber es ging aufgrund von der Wer-zahlt-schafft-an-Rangordnung nicht, leider. (Ein bisschen Ignoranten und BR-Fanatiker)
    Ich versuche, das Horn sobald es geht wieder einzusetzen; es macht süchtig. Diesmal für den Tiefbass nur das Horn, ohne BR (werde nach, wenn ich noch mehr Zeit habe, weitere BEC1 bauen).

    @ Mike:

    Hörs dir mal an. Evtl. bei mir.

    Nuggets

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • Nuggets
    • 1. März 2003 um 16:43

    @ Farad:

    Zitat

    Die BEC1 ist einfach ein ausgewachsenes PA-Basshorn. Die hast nix im Wohnzimmer und nichts auf der Klassenparty zu suchen.


    Vollste Zustimmung.
    Das in der Aula war auch nix kleines mehr. Die Bassreflexkisten wollte ich auch nicht dabei haben, aber es ging aufgrund von der Wer-zahlt-schafft-an-Rangordnung nicht, leider. (Ein bisschen Ignoranten und BR-Fanatiker)
    Ich versuche, das Horn sobald es geht wieder einzusetzen; es macht süchtig. Diesmal für den Tiefbass nur das Horn, ohne BR (werde nach, wenn ich noch mehr Zeit habe, weitere BEC1 bauen).

    @ Mike:

    Hörs dir mal an. Evtl. bei mir.

    Nuggets

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • Nuggets
    • 1. März 2003 um 12:39

    @ McGyver:

    Naja ich habe bis jetzt noch kein Versteifungkreuz eingebaut.
    Du schreibst ja, dass sich eine Klangverbesserung mit dem Versteifungkreuz einstellt. Ist es deiner Meinung nach also essentiell, ins BEC1 eine solche Versteifung für das Schrägbrett einzubauen?
    Wie fällt der Unterschied aus?

    Nuggets

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • Nuggets
    • 1. März 2003 um 12:39

    @ McGyver:

    Naja ich habe bis jetzt noch kein Versteifungkreuz eingebaut.
    Du schreibst ja, dass sich eine Klangverbesserung mit dem Versteifungkreuz einstellt. Ist es deiner Meinung nach also essentiell, ins BEC1 eine solche Versteifung für das Schrägbrett einzubauen?
    Wie fällt der Unterschied aus?

    Nuggets

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • Nuggets
    • 27. Februar 2003 um 22:33

    Was

    Zitat

    oje oje....
    Das habe ich befürchtet!

    ?

    Wenn du mit oje oje auf die tiefen Frequenzen anspielst, kann ich dich bruhigen, da nur zum testen ohne Low Cut Filter gefahren wurde.
    Sag mir bitte, was du mit "oje oje" meintest.

    Zitat

    Hast Du den EV15B drin? oder den L?


    Natürlich habe ich den 15L drinnen, da dieser eine stabilere Membran hat, was für ein Horn essentiell ist. Im Bassbereich sind L und B absolut gleich!

    Nuggets

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • Nuggets
    • 27. Februar 2003 um 22:33

    Was

    Zitat

    oje oje....
    Das habe ich befürchtet!

    ?

    Wenn du mit oje oje auf die tiefen Frequenzen anspielst, kann ich dich bruhigen, da nur zum testen ohne Low Cut Filter gefahren wurde.
    Sag mir bitte, was du mit "oje oje" meintest.

    Zitat

    Hast Du den EV15B drin? oder den L?


    Natürlich habe ich den 15L drinnen, da dieser eine stabilere Membran hat, was für ein Horn essentiell ist. Im Bassbereich sind L und B absolut gleich!

    Nuggets

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • Nuggets
    • 27. Februar 2003 um 20:33

    so, heute gibts das hoffentlich schon stark erwartete posting von mir:

    Heute wurde das BEC1 in einer großen Aula (ca. 25mx20m) eingesetzt, unterstützt von einem 40cm-Raveland-BR-Sub und nach oben mit 3-Wege-Dynacord-Tops gekoppelt. (Mix aus Selbstbausachen und Schulanlage. Ein Freund von mir organisierte den Unter-und Mittelstufenfasching am Gym)
    Die Bass-Endstufe war wiedermal die STA 322.
    Obwohl die das BEC1 anfangs ein bisschen falsch angesteuert wurde (kein/falscher EQ), machte es schon ordentlich Druck, jedoch produzierte es kaum Tiefbass; es stand ja auch nur im Mono-Stack. Hierbei ist noch zu erwähnen, dass der Abstandshalter zwischen Treiber und Brett im Horn nicht notwendig ist, da die Membran sogar bei geöffneter rückwärtiger Kammer nicht mehr als 3-4mm Hub macht.
    Da gestern praktisch free air und ohne EQ getestet wurde, war natürlich heute alles unvergleichbar lauter und besser.

    Zum Sound:
    Mit den richtigen Einstellungen geht das Horn sehr ab, auch in sehr tiefen Lagen. Hierzu erwähne ich nur den Fight Club Soundtrack! Da die Aula insgesamt kaum gedämpft ist, hat man hier vollen möglichen Pegel. Der Bass ist, wie gestern schon beschrieben, staubtrocken, dynamisch und wuchtig. Pegelmäßig war es sehr fit, jedoch kann ich mir das ganze mit einem oder drei weiteren BEC1 mit einem Grinsen im Gesicht schon vorstellen. Nach meinem Erachten hatte der BR-Sub nicht die geringste Chance gegen das BEC1, auch was die erhöhten Pegel im tieferen Frequenzbereich anbetrifft. Im Vergleich zum Horn verteilt der BR-Sub nur eine schwammige Basssoße. Aus dem Horn kommt jedoch auch kein typischer Diskobass, sondern Heimkinobass mit größter Wucht und das alles bei allergeringsten Verzerrungen. Es ist also nicht der Bass-Rutschen-Sound, sondern was viel besseres, staubtrockenes, verfärbungsfreies (siehe Frequenzgangmessung auf Becks Site).

    Verzerrungen:
    Bis zu dem Punkt, wo der Hub der Membran mechanisch begrenzt wird, hört und spürt man absolut *keine* Verzerrungen.

    Insgesamt lässt sich das BEC1 sehr gut in eine PA integrieren, vor allem, wenn man das Horn mit einem Tiefpass bei ca. 90Hz trennt.
    Ein Problem bei diesem Horn ist jedoch die extreme Bündelung. So kann es sein, dass man 3m diagonal vom Horn entfernt weniger Bass mitbekommt als frontal in 10m Entfernung. Das ist aber reine Aufstellungssache, was natürlich durch die Erhöhung der Anzahl an Bass-Hörnern weiter vereinfacht wird. :D
    Wenn man alles zusammen nimmt, dann kann ich sagen, dass ich schon lauteres gehört habe, aber nichts so tiefes in einem solchen Pegel und dazu noch so trocken! (das Horn klingt hier so selbstverständlich)
    Wer dieses Horn aber free air einsetzen will (vor allem, wenn nur eins), sollte er sich diese Idee aus dem Kopf schlagen, da draußen fast kein Pegel erzeugt wird; keine Ahnung, warum der Unterschied free air vs. indoor so krass ausfällt.
    Bei Veranstaltungen, bei denen es nicht gnadenlos übertrieben werden soll und nicht all zu viele Leute zu beschallen sind (ca. 100-200), genügen nach meinem gusto zwei BEC1 *vollkommen*.

    Zitat

    schmeiß die scheibe mal auf einen (audio-)analyser. da tut sich unter 60hz weniger als man erwarten würde. punch ist natürlich schon da, wirklich tief ist das allerdings nicht.

    Heute haben wir auch THX-Test-Sounds durch laufen lassen => anders fit! (schätze, dass das Horn auf knappe 40Hz runter kommt; zwar bei ca. -8 bis -10db, aber trotzdem). Mit EQ kann man das auch noch korrigieren. Auch die Chemical Brothers-CD "Dig Your Own Hole" wurde angespielt. Am Ende von Track 6 ("It doesn't matter", hier wird ein kontinuierlicher Bass von ca 100Hz immer tiefer bis ca. 20Hz) kommt man dann aber endgültig an die Tiefbassgrenzen.

    @ Mike McFluke:
    Ganz unverbindlich: Das ist das Horn, das du suchst. Leider ist es, wie du schon selbst sagtest, zu groß

    Ich hoffe, euch geholfen zu haben.
    Bei Fragen ......


    Nuggets

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • Nuggets
    • 27. Februar 2003 um 20:33

    so, heute gibts das hoffentlich schon stark erwartete posting von mir:

    Heute wurde das BEC1 in einer großen Aula (ca. 25mx20m) eingesetzt, unterstützt von einem 40cm-Raveland-BR-Sub und nach oben mit 3-Wege-Dynacord-Tops gekoppelt. (Mix aus Selbstbausachen und Schulanlage. Ein Freund von mir organisierte den Unter-und Mittelstufenfasching am Gym)
    Die Bass-Endstufe war wiedermal die STA 322.
    Obwohl die das BEC1 anfangs ein bisschen falsch angesteuert wurde (kein/falscher EQ), machte es schon ordentlich Druck, jedoch produzierte es kaum Tiefbass; es stand ja auch nur im Mono-Stack. Hierbei ist noch zu erwähnen, dass der Abstandshalter zwischen Treiber und Brett im Horn nicht notwendig ist, da die Membran sogar bei geöffneter rückwärtiger Kammer nicht mehr als 3-4mm Hub macht.
    Da gestern praktisch free air und ohne EQ getestet wurde, war natürlich heute alles unvergleichbar lauter und besser.

    Zum Sound:
    Mit den richtigen Einstellungen geht das Horn sehr ab, auch in sehr tiefen Lagen. Hierzu erwähne ich nur den Fight Club Soundtrack! Da die Aula insgesamt kaum gedämpft ist, hat man hier vollen möglichen Pegel. Der Bass ist, wie gestern schon beschrieben, staubtrocken, dynamisch und wuchtig. Pegelmäßig war es sehr fit, jedoch kann ich mir das ganze mit einem oder drei weiteren BEC1 mit einem Grinsen im Gesicht schon vorstellen. Nach meinem Erachten hatte der BR-Sub nicht die geringste Chance gegen das BEC1, auch was die erhöhten Pegel im tieferen Frequenzbereich anbetrifft. Im Vergleich zum Horn verteilt der BR-Sub nur eine schwammige Basssoße. Aus dem Horn kommt jedoch auch kein typischer Diskobass, sondern Heimkinobass mit größter Wucht und das alles bei allergeringsten Verzerrungen. Es ist also nicht der Bass-Rutschen-Sound, sondern was viel besseres, staubtrockenes, verfärbungsfreies (siehe Frequenzgangmessung auf Becks Site).

    Verzerrungen:
    Bis zu dem Punkt, wo der Hub der Membran mechanisch begrenzt wird, hört und spürt man absolut *keine* Verzerrungen.

    Insgesamt lässt sich das BEC1 sehr gut in eine PA integrieren, vor allem, wenn man das Horn mit einem Tiefpass bei ca. 90Hz trennt.
    Ein Problem bei diesem Horn ist jedoch die extreme Bündelung. So kann es sein, dass man 3m diagonal vom Horn entfernt weniger Bass mitbekommt als frontal in 10m Entfernung. Das ist aber reine Aufstellungssache, was natürlich durch die Erhöhung der Anzahl an Bass-Hörnern weiter vereinfacht wird. :D
    Wenn man alles zusammen nimmt, dann kann ich sagen, dass ich schon lauteres gehört habe, aber nichts so tiefes in einem solchen Pegel und dazu noch so trocken! (das Horn klingt hier so selbstverständlich)
    Wer dieses Horn aber free air einsetzen will (vor allem, wenn nur eins), sollte er sich diese Idee aus dem Kopf schlagen, da draußen fast kein Pegel erzeugt wird; keine Ahnung, warum der Unterschied free air vs. indoor so krass ausfällt.
    Bei Veranstaltungen, bei denen es nicht gnadenlos übertrieben werden soll und nicht all zu viele Leute zu beschallen sind (ca. 100-200), genügen nach meinem gusto zwei BEC1 *vollkommen*.

    Zitat

    schmeiß die scheibe mal auf einen (audio-)analyser. da tut sich unter 60hz weniger als man erwarten würde. punch ist natürlich schon da, wirklich tief ist das allerdings nicht.

    Heute haben wir auch THX-Test-Sounds durch laufen lassen => anders fit! (schätze, dass das Horn auf knappe 40Hz runter kommt; zwar bei ca. -8 bis -10db, aber trotzdem). Mit EQ kann man das auch noch korrigieren. Auch die Chemical Brothers-CD "Dig Your Own Hole" wurde angespielt. Am Ende von Track 6 ("It doesn't matter", hier wird ein kontinuierlicher Bass von ca 100Hz immer tiefer bis ca. 20Hz) kommt man dann aber endgültig an die Tiefbassgrenzen.

    @ Mike McFluke:
    Ganz unverbindlich: Das ist das Horn, das du suchst. Leider ist es, wie du schon selbst sagtest, zu groß

    Ich hoffe, euch geholfen zu haben.
    Bei Fragen ......


    Nuggets

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • Nuggets
    • 26. Februar 2003 um 20:40

    Hi Leute!

    Da doch ein gewisses Interesse am BEC1 herrscht, und doch nicht wirklich viele Leute hier Erfahrungswerte liefern können, dachte ich mir: Probieren geht über Studieren!
    So wurde erst mal ein EVM 15L kurz vor Weihnachten von mir reconed. In den vergangenen zwei Wochen habe ich dieses Horn aufgebaut (stimmt: man baut das sicher nicht nebenbei auf!) An diesem Horn sind so viele Winkel zu schneiden, was gepaart mit den sehr wenigen Angaben des Herrn Beck eine sehr lange Aufbauzeit wegen des Maßnehmens und Aufzeichnens in Anspruch nimmt.
    Zum Klang / Gefühl:
    Das Horn wurde mit Prodigy (The Fat of the Land) an einer IMG Stage Line STA 322 mit 400Wmax getestet. Es wurde zuerst in der Garage getestet. Die Garage ist sehr groß und massiv gebaut aber trotzdem wackelte weiter oben alles. Vor dem Horn selbst spürte man keinen so großen Druck (es sei denn man geht ganz nahe an den Hornmund). Weil man in der Garage nicht testen konnte, stellten wir das Horn raus ins Freie auf normalen Pflasterboden (Hauseinfahrt).
    Das Ergebnis hier stimmte mich schon sehr zufrieden, da der Baß in 12 m Entfernung noch fast genauso da war wie ganz nahe (Horn eben!) Die Impulstreue ist hier sehr groß, so dass man keinen dicken Diskobass hat, sondern einen tieferen staubtrockenen Baß. Wenn man in Sachen Audio nicht so bewandert ist, so möchte man prompt annehmen, dass da nicht soviel Bass rauskommt.
    Da jetzt aber noch keine Tops dabei waren und noch kein Abstandshalter zwischen 15L und Brett eingebaut war, denke ich, dass sich zum einen dann erst mit den Tops insgesamt ein sehr rundes Klangbild bildet und zum anderen, dass durch den erhöhten möglichen Hub mehr Pegel drin ist. Mehr dazu gibts vielleicht morgen oder übermorgen.

    Tipps für jeden, der sich das Horn bauen will:
    - Bau das Horn sehr stabil, da sich das lange diagonale Brett an der Öffnung bei 19mm Stärke bei erhöhtem Pegel um ca. 5mm hin-und herbewegt! Ich selbst habe geleimt + geschraubt (ca. 300 Spax verbaut), was nun als ausreichend erscheint.
    - Wer keine gute Gelegenheit hat, das Horn zu transportieren, sollte es bleiben lassen!

    Stehe bei Fragen gerne zur Verfügung.

    Nuggets

  • Erfahrungswerte mit California-Baßhorn gesucht

    • Nuggets
    • 26. Februar 2003 um 20:40

    Hi Leute!

    Da doch ein gewisses Interesse am BEC1 herrscht, und doch nicht wirklich viele Leute hier Erfahrungswerte liefern können, dachte ich mir: Probieren geht über Studieren!
    So wurde erst mal ein EVM 15L kurz vor Weihnachten von mir reconed. In den vergangenen zwei Wochen habe ich dieses Horn aufgebaut (stimmt: man baut das sicher nicht nebenbei auf!) An diesem Horn sind so viele Winkel zu schneiden, was gepaart mit den sehr wenigen Angaben des Herrn Beck eine sehr lange Aufbauzeit wegen des Maßnehmens und Aufzeichnens in Anspruch nimmt.
    Zum Klang / Gefühl:
    Das Horn wurde mit Prodigy (The Fat of the Land) an einer IMG Stage Line STA 322 mit 400Wmax getestet. Es wurde zuerst in der Garage getestet. Die Garage ist sehr groß und massiv gebaut aber trotzdem wackelte weiter oben alles. Vor dem Horn selbst spürte man keinen so großen Druck (es sei denn man geht ganz nahe an den Hornmund). Weil man in der Garage nicht testen konnte, stellten wir das Horn raus ins Freie auf normalen Pflasterboden (Hauseinfahrt).
    Das Ergebnis hier stimmte mich schon sehr zufrieden, da der Baß in 12 m Entfernung noch fast genauso da war wie ganz nahe (Horn eben!) Die Impulstreue ist hier sehr groß, so dass man keinen dicken Diskobass hat, sondern einen tieferen staubtrockenen Baß. Wenn man in Sachen Audio nicht so bewandert ist, so möchte man prompt annehmen, dass da nicht soviel Bass rauskommt.
    Da jetzt aber noch keine Tops dabei waren und noch kein Abstandshalter zwischen 15L und Brett eingebaut war, denke ich, dass sich zum einen dann erst mit den Tops insgesamt ein sehr rundes Klangbild bildet und zum anderen, dass durch den erhöhten möglichen Hub mehr Pegel drin ist. Mehr dazu gibts vielleicht morgen oder übermorgen.

    Tipps für jeden, der sich das Horn bauen will:
    - Bau das Horn sehr stabil, da sich das lange diagonale Brett an der Öffnung bei 19mm Stärke bei erhöhtem Pegel um ca. 5mm hin-und herbewegt! Ich selbst habe geleimt + geschraubt (ca. 300 Spax verbaut), was nun als ausreichend erscheint.
    - Wer keine gute Gelegenheit hat, das Horn zu transportieren, sollte es bleiben lassen!

    Stehe bei Fragen gerne zur Verfügung.

    Nuggets

  • BB15 - VISATON klingt nicht!

    • Nuggets
    • 24. Februar 2003 um 21:23

    bald gibts nen Erfahrungsbericht übers BEC1, das mich heute beim Treppen-Schleppen fast erschlagen hätte.

    Nuggets

  • BB15 - VISATON klingt nicht!

    • Nuggets
    • 24. Februar 2003 um 21:23

    bald gibts nen Erfahrungsbericht übers BEC1, das mich heute beim Treppen-Schleppen fast erschlagen hätte.

    Nuggets

  • Mikrophon: Wechsel der Kapsel

    • Nuggets
    • 24. Februar 2003 um 21:22

    Danke für die Antworten erst einmal.

    Nochmal Frage:
    Welchen konkreten Kapseltyp könnte man ohne Weiteres einsetzen, von mir aus auch von Shure?

    Nuggets

  • Mikrophon: Wechsel der Kapsel

    • Nuggets
    • 19. Februar 2003 um 14:50

    Hi Leute!

    Ich hab ein kleines Problem:
    Ein Kumpel von mir, der in einer Band Sänger ist, kaufte sich das "Elvis-Mikro" Shure 55 SH Series II. Da aber der Sound absolut nicht überzeugt und nicht laut genug ist, will er die Mikro-Kapsel wechseln.
    Viele Mischer bestätigten, dass man da was machen muss, also dass man die Mikro-Kapsel wechseln muss. Ferner wurde behauptet, es wäre üblich bei schlechten (aber gut aussehenden Mikros) die Kapseln zu wechseln.
    Leider gibt Shure keine Information heraus, welche Kapseln passen und noch dazu kenne ich mich zugegebener Maßen nicht mit Mikros aus.
    Daher die Frage:
    Könnt ihr mir Kapsel-Typen nennen, die mit dem Shure 55 SH Series II kompatibel sind?
    So wie mir das erklärt wurde, passt eine Kapsel von 3cm rein; selbst habe ich dieses Mikro aber noch nicht in Händen gehalten.

    Also schon mal danke für die Antworten.

    Nuggets

  • Zum wegwerfen zu Schade?

    • Nuggets
    • 26. Januar 2003 um 22:31

    Ja sicher lohnt sich das!
    Was willst du denn mehr? Die Tieftöner von Visaton gibts immer noch. Die kosten fast nix. Bevor du dir neue Boxen kaufst, würde ich die einfach nehmen!
    Allerdings würde ich die Elkos erneuern, da sie sicher über 15% ihrer Kapazität verloren haben. Es könnten sogar die Elkos der Weiche gewesen sein, die gerochen haben.
    Super Hilfestellung gibts auch immer im visaton-Forum.

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