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  2. tufkama

Beiträge von tufkama

  • t&m Performance SA600PRO

    • tufkama
    • 12. November 2005 um 17:10

    die 600er kostet um die 350,- hat aber laut daten weniger leistung als die ldpa

    die 800er kostet um die 500,- hat aber ein tick mehr leistung als die ldpa laut datenblatt

    aber wie sagt man so schön datenblätter sind eher weniger aussagend über eine endstufenleistung

    ps.: a/b vergleich würde mich auch mal interessieren vor allem an paar guten bässen welche auch die endstufen vordern....

  • t&m Performance SA600PRO

    • tufkama
    • 12. November 2005 um 16:14

    die stufe liegt ja auf dem preisniveau einer ldpa 1000 nun stellt sich mir die frage ist die t&m bässer?

    sieht für mich nach ner echten alternative aus, oder?

  • evtl umstieg von omnitronic auf bessere stufe, nur welche?

    • tufkama
    • 11. November 2005 um 13:44
    Zitat von "Jonnytrance"

    Würde Ram R-Serie vorschlagen, oder LD PA.

    wenn man den obigen thread genau liest sollte man feststellen das er eine stufe sucht die auf dem preisniveau eines kleinen t-amp liegt somit ist deine empfehlung hier völlig fehl am platze...

  • Welche Endstufe für JBL SF 25 ???

    • tufkama
    • 11. November 2005 um 05:19
    Zitat von "[_beelzebub_

    "]DAP P 2000
    selbst schon getestet.

    und mal unter uns

    mehr als "schreien" tun die SF25 ja eh nicht oder?
    Da ist nicht viel mit linearem Frequenzgang
    die brüllen - bringen schalldruck un gut is!

    ist doch gut wenn die schalldruck bringen denn wie sagt man so schön "schalldruck ist durch nichts zu ersetzen außer durch noch mehr schalldruck"

    und mal abgesehn vom klang manch einer würde sich freuen wenn seine boxen schalldruck bringen würden - das geht jetzt an die dap fraktion :grin: duck und weg................ :wink:

  • Wohnen und Lagern

    • tufkama
    • 8. November 2005 um 20:38

    ich hab alles in der wohnung da kein keller vorhanden ist....

    man kann das nützliche aber auch mit dem praktischen verbinden ich nutze meine subs als esstisch oder sideboard und wenn besuch kommt kann man auf den tops ganz gut sitzen die plattenspieler, cd-player, mixer und und und stehen so als raumteiler im raum sieht gut aus macht ne lockere atmosphäre und im winter dient das amprack als zusätliches heizgerät denn wenn ich eh die anlage anhab kann ich doch auch die wärme nutzen ok den nachbarn gefällt das nicht aber das ist alles ne gewöhnungssache sag ich immer

  • Kann geclosed werden Danke !!

    • tufkama
    • 8. November 2005 um 04:37

    man man man, die besserwisser haben wieder geantwortet ohne ein funken ahnung zu haben aber ok hör auf die andern und kauf dir nen t-amp oder ne ldpa und werd mit dem mehr an bass glücklich :wink: ....

    wers glaubt wird seelig :wink:

    nein im ernst die die dir hier geantwortet haben haben entweder keine ahnung oder noch nie ne omnitronik gehört, ich will jetzt hier nicht behaupten das die omnitronik gut ist aber so schlecht wie sie alle machen ist sie nicht, mag auch sein das sie kein basswunder ist aber mehr bass macht so ein t.amp auch nicht auf gar keinen fall.....

    und jungs kleiner tipp - einfach mal gar nix schreiben wenn man keine ahnung hat

    ps.: an den thread starter bei deinem problem wird dir auch kein anderer amp helfen ich würd mal über neue ls nachdenken....

  • Oberton 18XB700 in einem 18er bphorn von aw audio?

    • tufkama
    • 7. November 2005 um 17:57

    noch mal ich mags nicht abgrundtief tief wenn der reelle 50hz macht ist das ok ich leg mehr wert auf ordentlich druck und pegel und mehr als 2 stück kommen nicht in frage wegen transport entweder 2 als monostack in der mitte oder eben links und rechts unter die tops....

  • Oberton 18XB700 in einem 18er bphorn von aw audio?

    • tufkama
    • 6. November 2005 um 22:49

    wie schon im titel gefragt "basst" das zusammen oder eher finger weg von diesem vorhaben....

    hab mich jetzt für das chassi entschieden nur bin ich mir nicht klar wo ich ihn reinbau?

    mag keinen dröhnbass sollte schon gut pegel machen und ordentlich punch und druck haben....

  • Laptop --> Endstufe Kabel

    • tufkama
    • 6. November 2005 um 15:15

    ist schon richtig so, ich nutz ja auch den schläppi dann kommt das audiointerface dannach mein mischpult dahinter dann ein eq und ab zur stufe... und bei mir "basst" der pegel :grin:

  • Laptop --> Endstufe Kabel

    • tufkama
    • 5. November 2005 um 15:41

    ich habs auch mal ohne gemacht aber bei mir kam gar nix raus deshalb hab ich damals mir schnell nen audiointerface geholt und der unterschied ist wie tag und nacht...

    ich kan die m-audio firewire empfehlen nutze ich selbst und der support ist super(regelmäßige treiberaktualisierung) und auch sonst bin ich zu frieden, 6ausgänge 4eingänge, 2xmidi, regelbare kopfhöreausgang 24bit/96khz und ne latenzzeit von unter 2ms das pass schon.....

  • Laptop --> Endstufe Kabel

    • tufkama
    • 5. November 2005 um 15:30

    ich find den laptop direkt mit der stufe zu vebinden nich so dolle funzt zwar aber der ausgangspegel der laptopinternen soundkarte ist nicht das gelbe vom ei.....

    dann lieber doch nen externes gutes audiointerface verwenden dann haste wenigesten ordentlichen pegel am ausgang.....

  • Was für eine PA kaufen??

    • tufkama
    • 4. November 2005 um 20:59
    Zitat von "Hagi87"

    Wie sieht es mit HK aus oder sind die im vergleich mit den DAP AX Serie nicht besser??

    wer hier behauptet dap sei besser als hk hat weder die eine noch die andere gehört geschweige denn beide verglichen.....

  • Anlage für Schule

    • tufkama
    • 4. November 2005 um 20:51
    Zitat von "bloodyhawk"

    SOOOOOOOOOOOOOO


    Geld wurde bewilligt 6000€ haben wir, ist nicht viel, das weiß ich, aber muss reichen.


    Ein Schülerprojekt baut die Bässe, das unter meiner Führung ( :grin: )

    Nun ist die frage welche Bässe und wie viele ich bauen lasse.

    wir haben 2000€ für Bässe inkl. Amping gedacht.
    Z.b.
    8* BP Horn (15"er)
    2* LD1000
    1* irgend 'ne aktive Weiche, wahrscheinlich gleich ne digitale

    Welche Tops für wiederum 2000€ inkl. Amping würden denn dazu passen?

    Alles anzeigen

    baut euch 4 wenns geld reicht 8 18"bphörner die sind einfach zu bauen und ballern ordentlich ich glaub wenn ihr die aufreisst schütteln eure lehrer nur noch mit dem kopf..... dazu 2 tops entweder auch selbstbau oder paar gute kaufen ich würde hier auch auf gute 15"2" setzen(evt.auch 4x) welche man auch mal allein laufen lassen kann was ja bestimmt häuffiger der fall sein wird dazu ordentliches amping, kabel, mischer und player und dann habt ihr damit ne menge spass und vielleicht noch was übrig vom geld

  • PA-Anlagenkauf für Partyhaus!

    • tufkama
    • 2. November 2005 um 22:25
    Zitat von "Jonnytrance"

    Wenn JBL viel Werbung in dem Zeitschrift macht, können die Tests gar nicht mal so übel aussehen (ist doch klar). Im Realität sieht es anderst aus.
    Über AZ mal nachdenken. Guter Zeug für sein Geld.
    HK PR:O Serie ist auch nicht schlecht, die Tops sind auf jedem Fall besser als Mpro2.

    da ich paar subs suche und die 255s auch im pa forum für nicht die schlechtesten empfunden wurden habe ich mir die komplette mpro2 anlage mit dazugehörigem verstärkerrack vor kurzem mal angehört und ich muss sagen ich stimm diesem test voll und ganz zu und ich persönlich würde die jbl der hk pro serie vorziehen allein schon wegen dem druck den zwei 255s erzeugen da kann die hk pro serie einfach nicht mithalten...ist aber nur meine meinung und kein maßstab....

    und er sucht was bis 2500 max 3000 euro und ich glaube mit az material 2tops plus subs plus stufen wird der preis bei weitem überschritten...

    und vom preis/leistungs verhältniss hat mich die mpro2 anlage überzeugt weil für rund 3000 euros alles dabei ist und definitiv nicht das schlechteste ist.... das es natürlich immer besser geht steht außer frage..... :wink:

  • PA-Anlagenkauf für Partyhaus!

    • tufkama
    • 1. November 2005 um 19:15

    ich werf hier mal die jbl mpro2 in den raum, hat alles dabei icl.driverack, stufen und case plus 2tops plus 2subs und ist relativ günstig zu bekommen.. wenn man geschickt im handeln ist bekommt man die schon für ca 3000 euro

    hier mal ein kleiner auszug aus einem test einer angesehenen zeitschrift

    Die hier getestete PA, bestehend aus dem
    Topteil MP212 und dem Subwoofer
    MP255S, ist eine vollwertige Club-PA. Die
    Ansteuerung erfolgt im 2-Wege Aktiv-Modus
    mit zwei Crown Endstufen, einer XLS602
    MKII (670 Watt) für die Subwoofer und einer
    XLS402 MKII (445 Watt) für die beiden
    Topteile. Für die X-Over, EQ- und Limiter-
    Funktionen gab es einen zu dieser Kombination
    adäquaten dbx driverack Digitalcontroller.
    Das MP212 Topteil ist sehr solide verarbeitet,
    edel bestückt und hat kompakte Abmessungen.
    Im Innern werkeln ein 12“-Tieftöner
    und ein 1“-Hochtonsystem mit einem
    70 x 70-Grad CD-Horn. Die Box ist mit einer
    passiven Weiche bestückt
    und wird im
    Hochtonweg durch die
    klassische Glühlampenschaltung
    vor Überlastung
    geschützt. Der
    mächtige Subwoofer
    mit einem Bandpassgehäuse
    ist mit zwei
    15“-Chassis bestückt
    und strahlt den Schall
    über eine Bandpasskammer
    in der Mitte
    der Frontseite ab. Durch
    dieses Konstruktionsprinzip als
    akustischer Bandpass kann die Box bei Bedarf
    recht einfach auch passiv an ein Topteil
    angekoppelt werden. Zusätzlich sind die innen
    liegenden Lautsprecher gut gegen Transportschäden
    oder andere Anwandlungen
    des täglichen Lebens geschützt. Trotz seiner
    Größe und seinen über 50 kg wirkt der Subwoofer
    erstaunlich leicht.
    Topteil und Subwoofer sind beide mit einem
    hochfesten Teppich bezogen und aus
    solidem Sperrholz gefertigt. Auch bei der
    restlichen Ausstattung mit Rollen (Subwoofer),
    großzügigen Tragegriffen und Anschlussmöglichkeiten
    (Speakon mit umsteckbarer
    Belegung) wurde nicht gespart, so
    dass kaum Wünsche in dieser Hinsicht offen
    bleiben.

    Messergebnisse
    Die Messungen fallen ebenso positiv aus,
    wie es der optische und bauliche Eindruck
    der Anlage erwarten lässt. In der aktiven
    Kombination mit dem dbx driverack Controller
    spielt die Kombination makellos zusammen
    und bietet einen nutzbaren Frequenzbereich
    von 42 Hz bis 16 kHz, wenn man
    die -6dB Eckpunkte zu Grunde legt. Der gesamte
    Verlauf des Frequenzganges ist schön
    gleichmäßig und verspricht einen tonal ausgeglichenen
    Klang mit ausreichend Tiefbass.
    Im Zerfallsspektrum zeigen sich lediglich bei
    ca. 700 Hz und bei 1,5 kHz zwei kleine Resonanzstellen,
    die auf Partialschwingungen
    der 12“-Membran zurück gehen könnten.
    Nahezu perfekt gibt sich der Hochtöner, der
    bis 20 kHz hinauf keine Resonanzen erkennen
    lässt.
    Bei der Maximalpegelmessung ergab
    sich ein fast konstanter Verlauf im Bereich
    der 120 dB-Linie, der hier wohl ausschließlich
    durch die Endstufenleistung vorgegeben
    wird (Zu den Messungen standen uns noch
    die MKI-Versionen der Endstufen zur Verfügung.
    Mit den aktuellen Modellen dürfte dieser
    Wert noch einmal höher liegen).
    Die beiden letzten Messungen für das horizontale
    und vertikale Abstrahlverhalten betreffen
    nur das Topteil, das im sehr guten und
    ausführlichen Datenblatt mit nominellen
    70 × 70 Grad angegeben wird. Genau dieser Winkel wird in den beiden Isobarenkurven
    auch mit bestechender Präzision eingehalten,
    wo sich die riesige Erfahrung von JBL
    in der Konstruktion von Hörnern eindrucksvoll
    widerspiegelt. An den kaum zu erkennenden
    Interferenzen in der vertikalen Ebene
    im Bereich der Trennfrequenz zwischen
    1,5 und 2 kHz zeigt sich die gelungene Abstimmung
    der internen passiven Weichen
    zwischen Tieftöner und Hochtöner.
    Aus messtechnischer
    Sicht besticht
    die JBL-Kombination
    damit auf allen Ebenen.

    Klang
    Neben den Hörungen
    mit den Crown-
    Endstufen erfolgten
    auch Hörungen mit
    unserer KME-Referenzendstufe
    SPS 2400,
    sowohl im aktiven als
    auch im passiven Betrieb.
    Auch beim Klangtest
    konnte die JBL-Anlage
    komplett überzeugen
    und errang höchste
    Noten. Der Bass ist
    schlicht super und drückt
    gewaltig. Im Mittenbereich
    geht es sehr deutlich
    und klar zu, was sich in einer
    hohen Sprachverständlichkeit niederschlägt.
    Im Live-Betrieb ist das sehr hilfreich,
    da die Box auch ohne große EQ-Eingriffe
    einen sehr differenzierten Sound abgibt.
    Die Höhen sind ebenfalls gelungen.
    Selbst bei hohen Lautstärken sind sie niemals
    aufdringlich und störend.
    Das Gesamtbild der M-Serien-Anlage ist
    überwältigend. Knackig und druckvoll, sodass
    das Testen wirklich Spaß macht.
    Auch hohe Lautstärken verarbeitet die Anlage
    problemlos. Sie bleibt laststabil und
    sauber.

    Fazit
    Eine wirklich hervorragende PA. JBL bestätigt
    auch mit der MPII-Serie seinen exzellenten
    Ruf. Ein runder Sound mit vielen Lautstärkereserven
    heben die Anlage in Referenzregionen.
    Nicht umsonst hat sie bis jetzt
    die höchste Punktzahl in unserem großen
    Vergleichstest.
    Ob für Konzerte oder für den Club-Einsatz,
    die JBL-PA meistert diese Anforderungen spielend.
    Selbst 500 Personen sollten mit ihr problemlos
    akustisch versorgt werden können.
    Mit einem Preis von € 4.999,– inklusiver
    aller Endstufen, Controller, Rack und dem
    Anschlusspanel verfügt sie über ein sensationelles
    Preis-/Leistungsverhältnis und bekommt
    eine klare Kaufempfehlung. Ich würde
    mir am liebsten einen dritten Daumen
    wünschen, um auch den noch in die Höhe zu
    strecken. Diese Anlage ist einfach rundherum
    gelungen. :wink:

  • Music Store - PA-Packs

    • tufkama
    • 31. Oktober 2005 um 14:54

    lieber zwei gute topse kaufen plus endstufe damit kannste dann genau so viel machen wie mit den obigen teilen, wenn nicht sogar besser....

  • Verbreitung/Verwendung von MD

    • tufkama
    • 30. Oktober 2005 um 17:40
    Zitat von "aleister"


    und natürlich alles originale, oder?

    natürlich, was denkst du denn......

    wenn man sich wie ich seit 15 jahren mit musik beschäftig kommen schon so einige originale zusammen und wenn man sich zeit nimmt und diese alle einrippt weil man ja mit der zeit geht hat man weitaus mehr als 7000 mp3's schnell zusammen..... :wink:

  • Verbreitung/Verwendung von MD

    • tufkama
    • 29. Oktober 2005 um 19:52

    ja da ich ja schon etwas älter bin und ich auch schon vor 6 jahren aktiv war hatte ich damals, und habe immer noch, minidisk`s.... player und recorder sogar im auto habe ich noch minidisk..... nutze das medium aber jetzt nicht mehr es ist einfach einfacher mit cd's ich glaub auch das die zeiten der md vorbei sind ok im auto find ichs immer noch ok auch bei noch so derben schlägen kein aussetzten....

    aber mal schnell was draufspielen is nich das braucht seine zeit im gegensatz zur cd die brenn ich in 2 min mit 2000 mp3's.....

    aber ich hab halt das ganze md equipment noch da und behalt es in ehren als erinnerung an die gute alte zeit

  • Suche Boxen

    • tufkama
    • 25. Oktober 2005 um 21:23

    sind denn die ferien immer noch nicht vorbei :?:

  • Numark DXM 01 USB (was haltet ihr von USB-Mixern?)

    • tufkama
    • 24. Oktober 2005 um 17:20

    war jetzt nur eine vermutung hab den mixer noch nicht in der hand gehabt aber ich lass mich gern eines besseren belehren, wenn er dir gefällt und der preis dir zusagt bestell ihn doch einfach und teste ihn mal aus und wenn das dann doch nicht so gut funktionierte mit den dj-programmen schickst du ihn einfach wieder zurück.... aber mich würd auf jeden fall auch mal interessieren ob das mit so einen usb mixer gut funktioniert aber flexibler ist man auf jeden fall mit getrennten geräten...

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