warum musst man da scohn wieder nen trhread auf machen kann mann übrigens nach lesen.
Beiträge von tthorsten
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Diese Banpässe haben ein problem.
je mehr mann hinstellt desto weniger passiert.
es findet keine wirkliche kopplung mehr statt.
hab ich versucht. 4xB5 gengen 1x B10.
die 4xB5 sidn unten rum einfach nicht laute beworden.
mann hat die B10 gespürt, wenn si ean war.
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Diese Banpässe haben ein problem.
je mehr mann hinstellt desto weniger passiert.
es findet keine wirkliche kopplung mehr statt.
hab ich versucht. 4xB5 gengen 1x B10.
die 4xB5 sidn unten rum einfach nicht laute beworden.
mann hat die B10 gespürt, wenn si ean war.
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Es gibt da so ein Projekt mit IGBT Transiostorn Bau das, das mahct mehr freude.
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Es gibt da so ein Projekt mit IGBT Transiostorn Bau das, das mahct mehr freude.
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OCh würde bei TC bleiben.
und ncoh nen M2000 oder M3000 anscahffen.
das klingt besser als das lexikon PCM 81 91 zeugs.
udn ein SPX 990 nun ja.
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http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-143726.html?ARTTEXTSPRACHE=D&WAEHRUNG=DM&PRL=
was haltet ihr davon.
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-152310.html?ARTTEXTSPRACHE=D&WAEHRUNG=DM&PRL=
udn davon
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-156824.html?ARTTEXTSPRACHE=D&WAEHRUNG=DM&PRL=
das sit ja wohl ne sennheiser 604 kopie
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-143726.html?ARTTEXTSPRACHE=D&WAEHRUNG=DM&PRL=
ein sm57 für die hälfte
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-153572.html?ARTTEXTSPRACHE=D&WAEHRUNG=DM&PRL=
udn hier
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-156266.html?ARTTEXTSPRACHE=D&WAEHRUNG=DM&PRL=
das sit der hammer stereo
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-149787.html?ARTTEXTSPRACHE=D&WAEHRUNG=DM&PRL=Das hier ist gut heisst bei Monacor DM 30 udn klingt sehr ähnlich enem shure B52
und um wleten besser als ein D112
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-141187.html?ARTTEXTSPRACHE=D&WAEHRUNG=DM&PRL=Mich interessiert eure ehrliche meinung.
Ich wollte ja eigentlich Audiotechnika Artist sereie kafuen.
http://www.audio-technica.com/prodpro/profiles/ATM35.html
http://www.audio-technica.com/prodpro/profiles/AE5400.html
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ich muss hier mal für den Dirk eine lanze brechen.
die von ihm reconten cahssis
tun noch immer ihren dienst.
saubere arbeit.
recht fixer service
was will mann mehr.
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ich muss hier mal für den Dirk eine lanze brechen.
die von ihm reconten cahssis
tun noch immer ihren dienst.
saubere arbeit.
recht fixer service
was will mann mehr.
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der 18soudn ist gut und teuer.
und 8 VA und dann schon nen 15er platt das sit doch nicht so der ware jakob bei dem monacor zeug.
hast du die sache schon ersetzt bekommen??
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ein IDee
wenn wir nun zu deinem URPS kommen.
wäre es nicht besser ich baue ein normales geschlosssenes gehäuse. stimme das so ab, dass ich in einer 32er konfiguration.
eine untere grenzfrequenz frequenz von ca. 60-80hz oder sogar noch tiefer 30hz bekomme mit odB in der MAsse bekomme und dann den rest per EQ entzerre, da müsste ich dann mehr wirkungsgrad bei breiterem einsatz gebiet bekommen,
da ich den Reso buckel nicht weg filtern muss.
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den text hab ich aus nem anderen thread geklaut, ich fand der passt hier ganz gut.
ÄHM tbf
wenn wir nun zu deinem URPS kommen.
wäre es nicht besser ich baue ein normales geschlosssenes gehäuse. stimme das so ab, dass ich in einer 32er konfiguration.
eine frequenz von ca. 60-80hz mit odB in der MAsse bekomme und dann den rest per EQ entzerre, da müsste ich dann mehr wirkungsgrad bei breiterem einsatz gebiet bekommen,
da ich den Reso buckel nicht weg filtern muss.
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der leim ist übrigens hin.
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der ESX ist der beste kompromiss, den ich kenne.
udn ein paar DB tiefer bokoomst du wenn du 3 stück auf einander legst von ganz alleine.
ein toller bass.
der mich seit langem mal wieder begeistert hat.
im vergleich zu den div. anderen 18" BR konstrukten.
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trotzdem ist ein ESX lauter , als eine übliche 2x18" konstruktion.
das ist sogar spürbar.
und die Schall ankopplung sit auch wesentlich besser als bei üblichen konstrukten.
siehe Kerzen beispiel.
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aw-audio und alle anderen Bandpassfetischisten:
ein korrekt abgestimmtes Bassreflexsystem macht IMMER mehr Efficiency als ein Bandpass bezogen auf gleiche Übertragungsbandbreite und gleiche Volumina (das weiß selbst das einfachste Simulationsprogramm). Außerdem ist das ganz einfach bildlich begreifbar:
Stehen z.B. 180 Liter Boxenvolumen zur Verfügung, so "gehören" diese beim Reflexsystem vollständig dem einen Resonator (z.B. bei 40 Hz). Beim Bandpass hingegen wird dieses Volumen für 2 Resonatoren meistens in etwa 3 Teile, 2 Drittel für den tiefen (40Hz) und ein Drittel für den hohen Resontor (z.B. 80Hz) aufgeteilt. Dem tiefen Resonator fehlen somit bis zu einem Drittel des Volumens im Vergleich zur GLEICHGROßEN Reflexbox. Klingt zwar ein bissle bescheuert und simple, aber so ist es, simulierts mal nach....
Deshalb zum hunderttausendsten Mal:
Der ESX hat eine riesige Reflexöffnung die sich über die gekippten Speaker stetig auf die komplette Frontfläche erweitert wodurch eine optimale Ankopplung an das Schallfeld stattfindet (wie auch beim MD218 von MasterAudio, der aber höher abgestimmt ist).
Bei solchen Konstrukten gibt es (wenn korrekt designed) keinerlei Strömungsverluste, weder im Tunnel noch im Gitter, im Gegensatz zu ALLEN Bandpässen und auch konventionellen Reflexkisten mit zu kleinen Tunneln bei denen nämlich bereits bei Viertelgas nur noch Wind aus den viel zu kleinen Löchern pfeift und folglich eine Erhöhung der Ampleistung lediglich für heiße Schwingspulen sorgt. Diese Abwärme muss dann durch geschickte Anordnung der zu Windkanälen degradierten Reflexrohre schön aus dem Gehäuse geblasen werden (siehe auch Staubspuren im Frontschaum)....
Der ACL Infra ist nach meinen Erfahrungen mit allen Arten von Resonatorbässen ein völliges Fehlkonstrukt, welches theoretisch nur mit imenser Ampleistung überhaupt Tiefbass generieren kann, da es hier nahezu gar keine Luftvolumen gibt über die sich die Resonator vernünftig (mit brauchbarem Wirkungsgrad) aufbauen könnten. Habe die Kiste selbst noch nicht gehört nur offen begutachtet. Anwender berichten aber ganau das: untenrum muss ohne Ende geboostet werden und oberhalb 80 Hz wirds unerträglich laut -> also eine suuuuper optimale Leistungsbandbreite für einen Infra, hahaha...
Und wer es jetzt immer noch nicht kappiert hat oder glaubt, der sollte sich doch den vielzitierten ESX einfach endlich mal anhören, und zwar am besten im Direktvergleich mit welchen Bandpässen oder konventionellen Reflexkisten auch immer, an ein und demselben Amp bei gleichem Inputpower und identischem EQing....
Thema hiermit beendet !
PS: noch ein kleines nicht ganz so ernst gemeintes Experiment zur Veranschaulichung gerade richtig zur Weihnachstzeit: Man unterteile die gesamte Frontfläche des Testobjektes (Subwoofer) mit Hilfe eines Drahtgeflechtes in ca. 12x12cm große Felder und befeuere das Objekt mit bandbegrenztem (35 bis 90 Hz) Rosarauschen mit Nennleistung. Nun nähere man sich dem Objekt vorsichtig mit einer brennenden Kerze in jedem der zuvor eingeteilten Felder und beobachte genau, wie unterschiedlich sich die Kerze in den jeweiligen Feldern und entsprechenden Abständen zum Frontgitter des Testobjektes verhält.......
(Dr.Urps Wellenfront darf jetzt berechtigterweise grinsen....) -
aw-audio und alle anderen Bandpassfetischisten:
ein korrekt abgestimmtes Bassreflexsystem macht IMMER mehr Efficiency als ein Bandpass bezogen auf gleiche Übertragungsbandbreite und gleiche Volumina (das weiß selbst das einfachste Simulationsprogramm). Außerdem ist das ganz einfach bildlich begreifbar:
Stehen z.B. 180 Liter Boxenvolumen zur Verfügung, so "gehören" diese beim Reflexsystem vollständig dem einen Resonator (z.B. bei 40 Hz). Beim Bandpass hingegen wird dieses Volumen für 2 Resonatoren meistens in etwa 3 Teile, 2 Drittel für den tiefen (40Hz) und ein Drittel für den hohen Resontor (z.B. 80Hz) aufgeteilt. Dem tiefen Resonator fehlen somit bis zu einem Drittel des Volumens im Vergleich zur GLEICHGROßEN Reflexbox. Klingt zwar ein bissle bescheuert und simple, aber so ist es, simulierts mal nach....
Deshalb zum hunderttausendsten Mal:
Der ESX hat eine riesige Reflexöffnung die sich über die gekippten Speaker stetig auf die komplette Frontfläche erweitert wodurch eine optimale Ankopplung an das Schallfeld stattfindet (wie auch beim MD218 von MasterAudio, der aber höher abgestimmt ist).
Bei solchen Konstrukten gibt es (wenn korrekt designed) keinerlei Strömungsverluste, weder im Tunnel noch im Gitter, im Gegensatz zu ALLEN Bandpässen und auch konventionellen Reflexkisten mit zu kleinen Tunneln bei denen nämlich bereits bei Viertelgas nur noch Wind aus den viel zu kleinen Löchern pfeift und folglich eine Erhöhung der Ampleistung lediglich für heiße Schwingspulen sorgt. Diese Abwärme muss dann durch geschickte Anordnung der zu Windkanälen degradierten Reflexrohre schön aus dem Gehäuse geblasen werden (siehe auch Staubspuren im Frontschaum)....
Der ACL Infra ist nach meinen Erfahrungen mit allen Arten von Resonatorbässen ein völliges Fehlkonstrukt, welches theoretisch nur mit imenser Ampleistung überhaupt Tiefbass generieren kann, da es hier nahezu gar keine Luftvolumen gibt über die sich die Resonator vernünftig (mit brauchbarem Wirkungsgrad) aufbauen könnten. Habe die Kiste selbst noch nicht gehört nur offen begutachtet. Anwender berichten aber ganau das: untenrum muss ohne Ende geboostet werden und oberhalb 80 Hz wirds unerträglich laut -> also eine suuuuper optimale Leistungsbandbreite für einen Infra, hahaha...
Und wer es jetzt immer noch nicht kappiert hat oder glaubt, der sollte sich doch den vielzitierten ESX einfach endlich mal anhören, und zwar am besten im Direktvergleich mit welchen Bandpässen oder konventionellen Reflexkisten auch immer, an ein und demselben Amp bei gleichem Inputpower und identischem EQing....
Thema hiermit beendet !
PS: noch ein kleines nicht ganz so ernst gemeintes Experiment zur Veranschaulichung gerade richtig zur Weihnachstzeit: Man unterteile die gesamte Frontfläche des Testobjektes (Subwoofer) mit Hilfe eines Drahtgeflechtes in ca. 12x12cm große Felder und befeuere das Objekt mit bandbegrenztem (35 bis 90 Hz) Rosarauschen mit Nennleistung. Nun nähere man sich dem Objekt vorsichtig mit einer brennenden Kerze in jedem der zuvor eingeteilten Felder und beobachte genau, wie unterschiedlich sich die Kerze in den jeweiligen Feldern und entsprechenden Abständen zum Frontgitter des Testobjektes verhält.......
(Dr.Urps Wellenfront darf jetzt berechtigterweise grinsen....) -
das muss ich hier mal kommentarlos einfügen.
aw-audio und alle anderen Bandpassfetischisten:
ein korrekt abgestimmtes Bassreflexsystem macht IMMER mehr Efficiency als ein Bandpass bezogen auf gleiche Übertragungsbandbreite und gleiche Volumina (das weiß selbst das einfachste Simulationsprogramm). Außerdem ist das ganz einfach bildlich begreifbar:
Stehen z.B. 180 Liter Boxenvolumen zur Verfügung, so "gehören" diese beim Reflexsystem vollständig dem einen Resonator (z.B. bei 40 Hz). Beim Bandpass hingegen wird dieses Volumen für 2 Resonatoren meistens in etwa 3 Teile, 2 Drittel für den tiefen (40Hz) und ein Drittel für den hohen Resontor (z.B. 80Hz) aufgeteilt. Dem tiefen Resonator fehlen somit bis zu einem Drittel des Volumens im Vergleich zur GLEICHGROßEN Reflexbox. Klingt zwar ein bissle bescheuert und simple, aber so ist es, simulierts mal nach....
Deshalb zum hunderttausendsten Mal:
Der ESX hat eine riesige Reflexöffnung die sich über die gekippten Speaker stetig auf die komplette Frontfläche erweitert wodurch eine optimale Ankopplung an das Schallfeld stattfindet (wie auch beim MD218 von MasterAudio, der aber höher abgestimmt ist).
Bei solchen Konstrukten gibt es (wenn korrekt designed) keinerlei Strömungsverluste, weder im Tunnel noch im Gitter, im Gegensatz zu ALLEN Bandpässen und auch konventionellen Reflexkisten mit zu kleinen Tunneln bei denen nämlich bereits bei Viertelgas nur noch Wind aus den viel zu kleinen Löchern pfeift und folglich eine Erhöhung der Ampleistung lediglich für heiße Schwingspulen sorgt. Diese Abwärme muss dann durch geschickte Anordnung der zu Windkanälen degradierten Reflexrohre schön aus dem Gehäuse geblasen werden (siehe auch Staubspuren im Frontschaum)....
Der ACL Infra ist nach meinen Erfahrungen mit allen Arten von Resonatorbässen ein völliges Fehlkonstrukt, welches theoretisch nur mit imenser Ampleistung überhaupt Tiefbass generieren kann, da es hier nahezu gar keine Luftvolumen gibt über die sich die Resonator vernünftig (mit brauchbarem Wirkungsgrad) aufbauen könnten. Habe die Kiste selbst noch nicht gehört nur offen begutachtet. Anwender berichten aber ganau das: untenrum muss ohne Ende geboostet werden und oberhalb 80 Hz wirds unerträglich laut -> also eine suuuuper optimale Leistungsbandbreite für einen Infra, hahaha...
Und wer es jetzt immer noch nicht kappiert hat oder glaubt, der sollte sich doch den vielzitierten ESX einfach endlich mal anhören, und zwar am besten im Direktvergleich mit welchen Bandpässen oder konventionellen Reflexkisten auch immer, an ein und demselben Amp bei gleichem Inputpower und identischem EQing....
Thema hiermit beendet !
PS: noch ein kleines nicht ganz so ernst gemeintes Experiment zur Veranschaulichung gerade richtig zur Weihnachstzeit: Man unterteile die gesamte Frontfläche des Testobjektes (Subwoofer) mit Hilfe eines Drahtgeflechtes in ca. 12x12cm große Felder und befeuere das Objekt mit bandbegrenztem (35 bis 90 Hz) Rosarauschen mit Nennleistung. Nun nähere man sich dem Objekt vorsichtig mit einer brennenden Kerze in jedem der zuvor eingeteilten Felder und beobachte genau, wie unterschiedlich sich die Kerze in den jeweiligen Feldern und entsprechenden Abständen zum Frontgitter des Testobjektes verhält.......
(Dr.Urps Wellenfront darf jetzt berechtigterweise grinsen....) -
kann mann Stahl Safteyx 2x 5mm
um eine H30V schlinge und dsa gnze mit nem Handketten zug fliegen.
nur 9 m Traverse 2x 6er Barund ein paar boxen.
doer ist dsa nicht zu lässig.
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es ist so männer
ein musicsafe klingt einfach zu mulmig.
das nervt beim normalen sprechen und sonst auch .
das sage nicht nur ich.
also kauft den Ultratech ER 20.