Für Feten und skalierbar ist der ARLSMOD die waffe da er mehr punch und definition und endpegel bietet.
aber des ist ja preislich zum ULB sub ne andere Welt und auch mechanische grösse.
ich schätze mal für zwei ARLSMOD bekommt man bis zu 6 ULB subs.
Chassis material und qm MPX holz aufgerechnet.
wie auch immer entscheiden muss das der selberbauer.
und mal ehrlich sein was für VAs er genau macht .
ob es mit ULBs und davon zur Not vielen ausreicht oder ob es mehr sein muss.
ULBs eigenen sich ja dann hervorragend wenn man 4-8 stk mit tops hat für verteilte bescahallungen oder einfach mehrere kunden die dann auc ne gute rendite für das system bringen.
ARLSMOD geht meiner meinung problem los in der üblichen Rock Cover Top 40 abteilung bis 600 leute und mehr je nach pegel anspruch wenn man z.b 3x 4er block oder so auf fährt.
für die übliche Schul, Gemeinde etc. Halle auf dem Land völlig ausreichend.
Es traut sich nur keiner schätze ich da mit so anzutreten. Weil den Usern Relation zu Realität und der ich will viele Holzkisten und marken sehen zu kopfe steigen und man nicht mehr mutig ist einfach was zu probieren oder es auch einschätzen zu können.
Da werden 8 stacks C4 für 100leute techno in der Garage für geradeso tauglich gehalten , und andere seits hat man dann immer 1000leute auf seiner mini VA auf dem Dorf mindestens
Hier wird druchlauf am Abend und die wirklcih tanzen wollende Kundschaft völlig verkannt.
Aus meiner erfahrung bei so Events kann man sagen 30% tanzen 30% hängen an der BAR und wollen Mädesl abschleppen und reden 30% kommen zum leute treffen.
Ergo 60% die was ja natürlich ist leise gefilde aufsuchen denn sonst ist ja kommunikation nicht wirklihc möglich jedenfalls verbal.
Ergo 30% nur kommen wegen der Mukke oder um sich da zu präsentieren.
Es is auch so ziemlich egal was für ne Band oder DJ dann auf legt hauptsache es groovt für die zielgruppe einigermassen.
wie auch immer ein kleiner exkurs eines alten hasen der das mittlerweile etwas nüchterner sieht.
Im endeffekt zählt eines Welches Holz ist im LAger was hat es gekostet was muss es erbringen was kann man so ca. damit machen.
Rein praktisch ist der verleiher dann mit 2-3 tops und zwei bässen ausreichend versorgt.
in der Regel hat er aber doppelt bis drei mal so viel sorten da man ja über die jahre gewachsen ist.
Experimentier freudig 5-6 marken mit je 5 stacks und 10 bässen aus probiert hat.
in den allerseltensten fälle findet man eine homogene struktur vor.
aber gerade diese würde stabiles wachstum erbringen.
und vorallem homogene erfahreung emti dem material in den unterschiedlichsten kombinationen und locations da es homogen ist also nru wenig typen gibt ist das ergebnis vorhersehbar und skalierbar.
Der techniker muss sih weniger mit in kompatiblen sound sypstemen und prinzipien rum ärgern die da mal gut tun und dort scheisse und naja immer ein fragwürdiges ergebniss hinterlassen.
wie auch immer ausprobieren und dann zügig verkaufen wenn es nciht glücklich macht und auf zu neuem.