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  2. hanswurst

Beiträge von hanswurst

  • Suche Stromverteiler

    • hanswurst
    • 7. Dezember 2007 um 19:16

    Lieber Jan und lieber Marcus,
    ich weiss ja nicht was ihr so macht, wenn ihr "Langeweile" habt,
    aber ich habe in meinem leben schon tausende Steckdosen, Leitungen und Verteilungen erneuern müssen, weil Menschen das gleiche gedacht haben wie ihr...
    Mein Lieblingszitat von solchen "Profis":
    WIESO?! GEHT DOCH...!!

    Ganz einfach nochmal zum mitdenken:
    Selbst bei den teuren Mertensteckdosen reichen 2000W aus, um langfristig das Material zu schädigen; was zur Folge hat, dass die Kontakte regelrecht ausglühen und der Übergangswiderstand immer höher wird, demzufolge auch der Spannungsbfall und somit die Erwärmung, usw...

    Soll ich euch meine Sammlung an abgerauchten Exponaten zuschicken, damit ihr mir glaubt??

  • Verteiler 32A Out ohne RCD?

    • hanswurst
    • 7. Dezember 2007 um 18:54

    Gehen wir doch mal ein paar Meter neben die Bühne auf die nächste Baustelle.
    Dort liegen oftmals bis zu 100Meter H07RNF im Schlamm, in Pfützen, am Baugerüst, unter Stahlarmierungsmatten, zwischen Baustützen, usw...
    bis zum Baustromkasten, wo endlich die erste Fehlerstromschutzeinrichtung
    zu sehen ist.
    Wenn das EVU dieses Kabel anklemmt, kennen die keinen FI und das ist, obwohl es sich um fliegende Bauten handelt, völlig legitim.

    Auf jeder Kirmes, jedem Volksfest das Gleiche Thema. RCD´s mit 30mA gibts erst ab 16A.

    So mein Wissen von vor 10Jahren. Aber ich denke, daran hat sich nicht viel geändert.

    Schöne Grüße

  • Suche Stromverteiler

    • hanswurst
    • 7. Dezember 2007 um 18:11

    Also ich habe mal gelernt, dass Schukos nur kurzzeitig mit 16A belastet werden dürfen,- ist eure Party denn nach 2Stunden zuende?
    Normalerweise sollten 2kW also quasi 10A Dauerlast das Maximum sein.
    Brauche ich permanent 16A nehme ich die blauen CEE´s und mindestens 2,5qmm.

    Ausserdem habe ich mal gelernt, dass Drehstromanschlüsse nur symetrisch bis zum jeweiligen Maximalwert belastet werden dürfen und das auch nur 6Stunden. - ist die Party nach 6Stunden vorbei?? Steckt ihr solange Verbraucher hin und her, bis alle Phasen die gleiche Last haben??

    Ergo:
    Mit einem Mofa kann ich zwar 160kmh fahren (wenn ich genug dran bastel), ABER WIE WEIT?!?!?

    Schöne Grüße

  • Wetterfeste Steckverbindung

    • hanswurst
    • 5. Dezember 2007 um 17:27

    Von Bulgin (nicht lachen!) gibt es feine Steckverbinder IP68.
    Heissen Buccaneer und sind recht Brauchbar.
    Ansonsten Stecker von Binder, auch klein und fein, ebenfalls bis IP68.
    Aber egal was Der Hersteller angibt, besser erstmal testen.
    Ich mache gerade selber Versuche mit angeblich dichten Steckern und Verschraubungen....

    grüße

  • Seildurchlaufschalter

    • hanswurst
    • 19. November 2007 um 20:12

    Vermutlich kommt mein Beitrag zu spät, aber wenn ich dein Konstrukt richtig verstehe, würde ich Näherungsschalter verwenden, die bei 1001-Industriemaschinenanwendungen berührungslos 100% zuverlässig arbeiten.
    Beispielsweise induktive-Varianten, die schalten, wenn sich ein stückchen eisen nähert (deine besagte "PERLE").
    Version B geht mit Lichtschranke (heutzutage IR-Zweiwegversion).
    HIGENDLÖSUNG: Transpondertechnik, womit jeder Meter Vorhang einzeln identifiziert werden könnte und die kompliziertesten Variationen möglich wären.
    Hersteller zB.:
    PEPPERL+FUCHS; PULSOTRONIC; SICK;SCEMTEC; usw....

    Grüße
    HANSWURST

  • Kennzeichnung Barcode an "alten" Kabeln

    • hanswurst
    • 8. November 2007 um 20:39

    Karl-Heinz Fugger hat den einzig sinnvollen Beitrag gebracht...- wurde leider nicht erhört!
    Wenn ich wertvolle Dinge <3 Euro (im harten Einsatz) langfristig sinnvoll kennzeichnen will, bleibt nur die RFID-Technik mit passiven Funk-Transpondern, welche mittlerweile im Cent-Bereich gehandelt werden!!!

    Das sind winzige Microchips in 1001möglichen Formaten, welche absolut problemlos an Kabeln oder auch anderen Dingen befestigt werden können, megastabil/unverwüstlich sind und wesentlich zuverlässiger funktionieren als Oldie-Barcode; und zudem noch Mengen mehr Informationen enthalten können!

    Zur Info: die automotive Technik (z.B.:Wegfahrsperre) setzt Dies seit Jahrzehnten kryptologisch ein (fälschungssicher)!!

    (Bei Barcode denke ich immer wieder an die Lochstreifentechnologie der Drehorgeln im 16. Jahrhundert.....)

    Wer also endlich das "Rad" an seinen "Karren" schrauben will, damit es endlich rollt,
    sollte die Hiroglyphen des Barcodes endlich vergessen und das Problem sinnvoll angehen!

    Dies ist keine Werbeveranstaltung, sondern meine persönliche Erfahrung in Sachen Logistik und Produktverfolgung, da ich täglich solche Systeme weltweit sehr erfolgreich baue und verkaufen lasse.

    mein Arbeitgeber: http://www.scemtec.com

    Praktikergrüße
    an alle mit Barcode-Driss

  • NOCHMAL ANFÄNGER-FRAGEN ZU JBL E110

    • hanswurst
    • 13. Oktober 2007 um 14:53

    Moin,

    mit fullrage meine ich, daß ich ein ausgewogenes Klangbild erreichen möchte.
    Also keinen Telefonsound.

    Meine Konservenmusik ist nicht totkomprimiert; kommt von OriginalCDs...

    Warum "Aufwand"??? Ne Kiste um die Speaker muß ich so oder so bauen.
    Ob nun mit BR oder geschlossen.

    Grüße

  • NOCHMAL ANFÄNGER-FRAGEN ZU JBL E110

    • hanswurst
    • 12. Oktober 2007 um 15:59

    Hallo Andy,
    wie bereits beschrieben, möchte ich die Kisten nicht nur als reine Topteile
    nutzen, sondern auch mal ( im kleinsten Kreise) fullrange zB.: für Ansagezwecke oder sanfte Hintergrundbeschallung.

    Danke Jobsti!
    Das sind die Fakten, die ich lesen wollte.
    Mit nem billigen Equalizer als Tiefbassbremse sollte ich dann wohl
    zurecht kommen...

    MfG

  • NOCHMAL ANFÄNGER-FRAGEN ZU JBL E110

    • hanswurst
    • 11. Oktober 2007 um 19:55

    Schonmal `n´Riesendank an alle beitragsfreudigen PA-gesellen!!!

    Aber: Die Parameter der Speaker habe ich natürlich auch schon im Netz gefunden, ( Die aktuellste Liste ist natürlich ein traum!!!).
    Ein guter Freund (mit Mess-System) hilft mir gerne; aber seine Zeit ist sehr begrenzt....! - Die CP25 sind natürlich Geldbörsen-freundliche Tweeter, aber zumindest mit einem gewissen Niveau. Deshalb möchte ich eigentlich die Variante: Dustcap-absägen beim 110 vermeiden...!

    Worum es mir hierbei eigentlich geht, ist die Frage:
    Kann ich den E-110 überhaupt annähernd in einem Bassreflexgehäuse betreiben?? -- da alle Weissagungen und Parameter dagegen sprechen!
    Und hat denn schon jemals einer praktische Erfahrungen damit gemacht?!?
    --- für Untenrum habe ich ausreichend 18er.....---
    Grüßlie
    Der hilflose HANSWURST

  • NOCHMAL ANFÄNGER-FRAGEN ZU JBL E110

    • hanswurst
    • 10. Oktober 2007 um 22:00

    Tach,
    da auch dieses Forum bis jetzt meine Fragen nicht eindeutig klären kann,
    nochmal ein Aufruf an alle Profis (vor allem die alten Kenner und Könner).

    Seit langem liegen unter meinem Sofa 8 Stück JBL E110-8,
    sowie 8 Stück Beyma CP 25,
    mit Denen ich endlich mal einen gescheiten Kuchen backen will!

    Gedanke vor meinen ebay-Streifzügen war, mehrere handliche "Böxchen"
    zu bauen, welche ich zur großflächigen Beschallung für Hintergrundmusik
    oder Rednerattacken brauchen kann.
    Alternativ auch für Kleinmonitoring oder DJ-Sidefills....

    Leider kann mir Niemand im www mit Sicherheit sagen, Bassreflex ja oder nein; und welches Boxenvolumen jeweils Sinn macht.
    Wie gesagt: Ich vertraue auf die Erfahrung der Profis! 1000 mal Danke!!

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