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  2. sparbrötchen

Beiträge von sparbrötchen

  • überhitze "BEHRINGERPRODUKTE" jeglicher Art????

    • sparbrötchen
    • 26. August 2007 um 11:26

    Es ist doch so der Kunde bekommt das was er dafür bereit ist zu bezahlen. Und die Sachen von Behringer sind wirklich gut wenn Sie bestimmungsgemäß eingesetzt werden. Teilweise wird von Mitbewerbern Meinungsmache über Behringer mit negativen Artikeln gemacht weil Vertriebe ihre überteuerten Produkte nur in geringen Stückzahlen loswerden. Ich habe sehr viel Respekt vor dem was Herrn Behringer geschafft hat, es müsste mehr solche innovativen mutigen Firmen aus Deutschland geben.

    Das Geräte bei 35 - 40 Grad im Sommer und noch Sonne drauf Temperaturprobleme bekommen stand schon vor 25 Jahren in der Bedienungsanleitung meines Cassettenrecorders den mir damals meine Oma als Kind zum Geburstag geschenkt hatte.

    Natürlich kann man PA Geräte auch so konstruieren dass diese auch bei 50 Grad problemlos funktionieren, nur wieviele Kunden sind bereit dafür zu bezahlen ? Wenn dann ein Hersteller dies anbieten würde, wer kauft denn ? Viele potentielle Kunden achten auf jeden Cent und kaufen natürlich bei Ebay ab 1 EURO (Behringer, DAP etc......) ein .

    Noch Fragen ?

  • überhitze "BEHRINGERPRODUKTE" jeglicher Art????

    • sparbrötchen
    • 25. August 2007 um 20:59

    audigy


    Wenn ich das mit dem Vollgas fahren bei Amps und Speakern manchmal lese sträuben sich mir die Nackenhaare, fährst Du mit deinem Auto auch dauernd Vollgas, wie lange wird das Motor und Getriebe mitmachen wenn DU mit 7000 Undrehungen konstant Vollgas fährst. Bei Endstufen und Speaker ist das nicht anders.

    In unserem Club sind die Limiter so eingestellt, Amplifier und Speaker so dimensioniert (kein 2 Ohm Betrieb mit den Endstufen !) das Amps und Speaker mit ca. 50 % Last laufen + 25 % Reserve wenn der Laden zu voll ist. Wie gesagt Ausfälle O !

    Kenne Läden wo oft Speaker durchgebrannt, Endstufen defekt weil das Material immer am Limit betrieben wurde. Wer dann nach Garantie schreit und vom Vertrieb mit dem Hinweis auf Fehlbedienung keine Garantieleistungen erhält ist selber schuld. Lieber ordentlich dimensionieren und auf 2 Ohm Betrieb verzichten anstatt an der falschen Stelle zu sparen.

    Bei 35 - 40 Grad Umgebungstemperatur kannst Du aus einer 2 x 2000 Watt Endstufe nicht maximale Ausgansleistung verlangen sondern max ca. 2 x 1000 - 1500 Watt. Je nach alter der Endstufe ein paar Bauteile Toleranzen zuviel, am besten noch 2 OHM Betrieb und Du hast den SECONDARY BREAKDOWN Bereich der Endstufentransistoren bei 40 Grad Umgebungstemperatur mit Vollast erreicht. Das wars dann erstmal, ein neues Amplifier Austausch Modul oder eine neue Endstufe bitte.

    Denk mal drüber nach, nicht gleich über Behringer schimpfen, sondern das Material bestimmungsgemäß einsetzen, dann klappts auch ohne Ausfälle.

  • überhitze "BEHRINGERPRODUKTE" jeglicher Art????

    • sparbrötchen
    • 25. August 2007 um 09:57

    Das wundert mich auch nicht dass Geräte wegen Überhitzung aussteigen.

    Endstufen sind für Umgebungstemperaturen max. +/- 25 Grad ausgelegt, alle anderen Elektronikgeräte auch. Steht eigentlich auch in jeder guten Bedienungsanleitung. Bei höheren Temperaturen ist die Ausgangsleistung bei Endstufen deutlich zu reduzieren. Bei uns im Club erhalten die Endstufen und restliche PA Elektronik gekühlte und staubgefilterte Luft aus der Klima. Ausfälle daher bis heute 0 !

    Wer dann meint er muss bei 35 - 40 Grad seine Endstufen mit 2 Ohm und Vollgas fahren ist selber schuld wenn die Geräte kaputtgehen oder wegen Überhitzung abschalten.

  • Bilder Innenelben Asid Delta - Hoellstern wer hat welche ?

    • sparbrötchen
    • 26. Juli 2007 um 04:43

    blubbkompensator


    Danke Du sagst genaus das was ich denke ! Fliege jetzt 2 Wochen in Urlaub, werde mal vom Internet Cafe die Diskussion weiterverfolgen wenn ich eins finde.

    " Noch was seriöse, als äusserst zuverlässig und langlebig bekannte Endstufen hersteller haben überhaupt keine Probleme Innenleben Fotos zu veröffentlichen, andere Hersteller auch nicht. Mir ist nur aufgefallen, dass Hersteller welche nicht mit dem Innenleben Prahlen etwas zu verbergen haben - meist die sofort auffällige unreparierbarkeit der Investitionsgüter.
    Es geht hier nicht um Party PA ich hab den dicksten Kupferklumpen, sondern schlicht darum wie hoch ist die Investitionssicherheit (dazugehört notfalls auch Fremdreparierbarkeit)


    zu den Tripath da liegst Du nicht falsch - welcher darfs denn sein ein paar habe ich noch ansonsten bei PLC fragen die haben noch welche bzw. evtl. über ST"
    _________________

  • Bilder Innenelben Asid Delta - Hoellstern wer hat welche ?

    • sparbrötchen
    • 24. Juli 2007 um 22:11

    OK, akzeptiert

    Vorgeschichte ist

    habe es vor ca. 4 Jahren im High End Bereich erlebt dass einige Firmen Digitalverstärker mit umgelabelten TRIPATH TA XXXX Chips für ca 6000 EUR angeboten haben, viele High Ender haben gekauft.

    Heute gibt es die Firmen nicht mehr und TRIPATH liefert die Chips nicht mehr, Bei hochpreisigen Sachen bin ich generell sehr vorsichtig geworden.

    Gut man kann HI FI nicht mit PA vergleichen kann aber die Argumente nicht nachvollziehen wieso man sich über Bilder vom Innenleben der Asid Amps drückt und in die Bereiche des Party PA Forums verwiesen wird

  • Bilder Innenelben Asid Delta - Hoellstern wer hat welche ?

    • sparbrötchen
    • 24. Juli 2007 um 10:28

    @ Michael Quatman

    > Da die Firma ja noch relativ klein ist, glaube ich das die mir Ihrer Kunden sehr professionell und zuvorkommen umgehen, und nicht wie andere Firmen nur Ihr Produkt verkaufen wollen

    1. Hm das ist so ne Sache, wenn die Firma so klein und neu ist.
    Wieviel Kapital steckt hinter der Firma, bauen die die Sachen wirklich selbst wenn die so klein sind ?

    Rechnet sich da eine eigene Produktion überhaupt ? Kann man die Fabrik besichtigen und sich die Produktion der Amps "made in Germany" ansehen, bei einem VK Preis von 5000 EUR eine berechtigte Frage. Nachdem vor einigen Wochem dem SPIEGEL eine DVD beilag "Wettlauf um die Welt - die Globalisierung und ihre Folgen Teil 6" glaube ich nichts mehr was mir Vertriebe oder irgendwelche Verkäufer erzählen.


    2. Liegt bei Geräten in dieser Preisklasse beim Kauf der komplette Schaltplan für den Servicetechniker bei ?

    - nicht jeder will sein Auto nach Ablauf der Garantie zum Vertragshändler bringen sondern zu einer freien Werkstatt um Kosten zu sparen, bei einem Amp dieser Preisklasse wird es nicht anders sein wenn mal was kaputt ist und angenommen ASID/Hoellstern meldet Insolvenz an, ohne Schaltplan kann man das Gerät im Falle eines Defektes dann wegschmeissen.

    Ich mache mir da so meine Gedanken bevor ich für eine amtliche Endstufe 5000 EUR ausgebe. Für das Geld kann ich 10 QSA Digital Amps kaufen und wenn davon in 3 Jahren 3 Stück kaputt gehen na und, ist doch egal, ist immer noch deutlich billiger, im Verleih ist mit 10 Stück mehr zu verdienen als mit 1 Gerät.

    Desweiteren ist eine Digitalendstufe nach 3 - 5 Jahren regelmässigen Einsatz runtergeritten, verbraucht, die Ausgangsfilter und Kondensatoren verschlissen und sollte aus Gründen der Betriebssicherheit erneuert werden, es spielt keine Rolle ob das Gerät von DAP; Omnitronic, QSA, Digam, LAB oder Hoellstern kommt, die Amp sind dann fertig wie ein 15 Jahre altes Auto.


    Was ist denn jetzt mit den Bildern, hat niemand ein paar Pictures ?

  • Bilder Innenelben Asid Delta - Hoellstern wer hat welche ?

    • sparbrötchen
    • 22. Juli 2007 um 17:51

    Spiele mit dem Gedanken mir einen Hoellstern Amp zuzulegen

    Hat jemand Bilder von Innenleben eines Hoellstern Amp ? Mich würde mal der Aufbau interessieren, finde bei google nichts.

    Die Geräte werden irgendwann auch mal älter und gehen kaputt. Wie sieht es dann mit der Reparturfreundlichkeit aus ?

    Sind alle Bauteilbeschriftungen abgekratzt damit ein ein freier erfahrener Servicetechniker keine Reparaturen nach der Garantiezeit vornehmen kann oder ist ein preiswerter Service möglich ?

    Digam Powersoft scheint ja im Servicefalle richtig zuzulangen !

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • sparbrötchen
    • 19. Juli 2007 um 01:05

    werd morgen mal meine aufschrauben.....

  • Wer hat ( wirklich ) erfahrung mit Digam 5000 und Co

    • sparbrötchen
    • 19. Juli 2007 um 01:02

    mstefa Sind jetzt auf Höllstern DPS Amps umgestiegen und können dies nur jedem wärmstens empfehlen zu testen. Die Amps können BASS und Höhen einfach besser und spielen in Impedanzlagen wo die andern davon träumen.


    Meine Rede da schliess ich mich an.


    Wenn das Geld nicht für ne Hoellstern da ist kann ich für kleines Geld eine QSA Digitalendstufe empfehlen, gibts bei Ebay sehr günstig.

    Hab mir letztens eine zugelegt und bin damit sehr zufrieden

  • Wer hat ( wirklich ) erfahrung mit Digam 5000 und Co

    • sparbrötchen
    • 17. Juli 2007 um 20:28

    Würde von den Digams der ersten Generation 5000, 7000 er Serie generell die Finger lassen wenn Du die Geräte Vollgas fährst.

    Nach 2 - 3 Jahren brennen unter regelmässiger Vollast bei den Digams oft die Ausgangsfilter ab und meistens sind die Elkos nach 3 Jahren verbraucht, die Endstufe hat dann im Bass keine Leistung mehr.

    Gebraucht lass auf jeden Fall die Finger von Digams, und als Neugerät würds ichs auch nicht mehr kaufen, technisch sind die veraltet. Klanglich na ja

    Wenn Du Dir was neues kaufen willst kauf Dir eine Hoellstern/ASID. Ist zwar teuer aber im Moment klanglich das beste und zuverlässigste auf dem Markt.

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • sparbrötchen
    • 1. Juli 2007 um 09:40

    @wora......stimm ich Dir zu, mit livetauglicher Bühnentechnik habe ich normalerweise nichts zu tun.

    oops bei uns im Rhein Main Gebiet ist hochwertige PA Technik leider nicht gängige Praxis. Es handelt sich hier um Grossraumdissen mit bis zu 5000 Leuten und natürlich auch kliene Clubs. Wer mal um die Häuser ziehen will kann sich gerne mal selbst davon überzeugen.

    Was hier noch öfters verbaut wird sind diese Bose Satelittensysteme, aber dazu sage ich jetzt nichts

    Fazit: Läden die hier in den früher 80 er aufgemacht haben und die es heute nicht mehr gibt hatten einen viel besseren Sound als das was heute aus den Anlagen kommt.

    In Berlin war ich leider nicht unterwegs....

    Die QSA Ebay Digitalendstufe hat jetzt die erste Nacht mit HIP HOP und House hinter sich, ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden und werde mir noch eine zweite zulegen.

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • sparbrötchen
    • 30. Juni 2007 um 21:34

    Hm Manuela, es ist einfach eine Preisfrage, eine Digital Endstufe für 600 EUR die für 95 % aller Anwendungen ausreicht und wenig wiegt hat sich viel schneller amortisiert als eine für xxxx EUR. Nach 3 Jahren ist das Teil abgeschrieben und dann wird wieder was neues gekauft

    Meine ganz persönlichen Favoriten sind die 15 kg Switch Power Dynacord Amps und natürlich Hoellstern/Asid Digital Amps. Mit Digam Powersoft haben Kollegen wegen abgebrannter Ausgangsfilter schlechte Erfahrungen gemacht. Sowas darf in der Preisklasse nicht passieren.

    Aber wer ausser Profi Verleiher gibt heute noch viel Geld für Amps aus ?Früher waren amtliche Sachen wie JBL, Dynacord, E-Voice, Camco Nexo überall verbaut. Wenn ich sehe was heutzutage für Amps und Systeme in neuen Grossraum Clubs überall verbaut werden. Billig Billig Billig ! Sehr oft wird hier in unserer Gegend Sparc verbaut, APEX Limiter rein Anlage auf 100 DB eingestellt, Bässe abgesenkt fertig.So reichen dann 3 - 4 2 x 800 Watt Endstufen für den Bass in ner Grossraumdisse. Fahrt mal nach Frankfurt, Darmstadt, Mainz und hört euch das an. Das ist heutzutage Standard und die Hütte ist jedes Wochenende voll.

    So ein Ebay Digital Teil ist dagegen schon HIGH END.

    Wenn dann mal Vorschäge zur Soundverbesserung gemacht werden heisst es vom GF die Kosten,..... Kenne in ganz Frankfurt nur einen Club der ne vernüntige PA hat " Coccon Club" mit JBL SDX ..... System das wars dann auch

  • QSA Digitalendstufe bei ebay

    • sparbrötchen
    • 30. Juni 2007 um 12:28

    Hab mir auch so ein Teil gekauft, nachdem ich Preis und Leistung der Mitbewerber verglichen habe, werd das heute Nacht mal mit HIP HOP testen.

  • Bassamp für 2x18" (schon wieder) !

    • sparbrötchen
    • 9. August 2006 um 16:35

    Hallo Jens

    "RoHS hat der Hersteller zertifiziert. Produziert wird schon seit langem so."

    Nach EU geltender EU Gesetzgebung bist DU der Hersteller und nicht Studio R, denn wer Ware in die EU aus einem Drittland einführt ist einem Hersteller gleichgestellt unabhängig davon ob er die Ware selber produziert oder nicht

    Ich hoffe das Du die Geräte von einem zugelassenen Prüfinstitut in irgendeinem Land der EU nach ROHS Konformität überprüft hast der Hersteller kann Dir viel erzählen, den Ärger hast DU.


    Ok,...

    also der Innenaufbau, Verarbeitung entspricht nicht dem Stand der Technik, gut als Hersteller ist man ja lernfähig Studio R sollte dringend díe Qualität verbessern das was man sieht, sieht aus wie von nem AZUBI im 3 Lehrjahr selbstgemacht zur Abschlussprüfung und nicht Industriestandard.


    Zu der Qualität des Schaltungsdesigns kann ich nichts sagen, würde daher gerne mal bei so einem Test dabeisein um mich vom Gegenteil überzeugen zu lassen.

    Wie hoch ist denn die Railspannung +/- und welche Endstufentransistoren werden verwendet ?

    Toshiba 2 SC 5200 und 2 SA 1943

    oder

    Motorola MJL... den Rest weiss ich jetzt nicht weil die kaum jemand aus Kostengründen verbaut

    oder


    Mosfets z.B. IRFP 9240 und IRFP 240

    bei Mosfets könnte ich mir den Druck und die Sauberkeit bei Studio R ungesehen vorstellen da ich vor Jahren selber mal Platinen als Ersatz für alte original BGW entwickelt habe und der Sound deutlich klarer, angenehmer und wärmer war als mit herkömmlichen Transistoren.

    Im Bassbereich hatten die Mosfet Platinen soviel Kraft, im Vergleich dazu schaffte es ne neue Digam 4000 an der gleichen Anlage nicht so einen Druck aufzubauen und war im roten obwohl laut Datenblatt die Digam mehr als 2 x soviel RMS Leistung hatte

    Equipment war 2 x 18" pro Seite also 4 Stück an der Endstufe


    Nun gut ich lass mich gern überzeugen und nehme gerne eine Einladung an.

  • Bassamp für 2x18" (schon wieder) !

    • sparbrötchen
    • 9. August 2006 um 13:53

    Hallo Jens ich nochmal,


    wie sieht es übrigens mit ROHS/WEEE bei deiner Ware aus die Du importierst.

    1. Ist deine Ware ROHS/WEEE Konform ist seit 01.07.2006 Gesetz andernfalls darf Neuware nicht mehr verkauft werden die nicht ROHS entspricht.

    2. Wenn ja hast Du das durch ein Prüfungsinstitut nachprüfen lassen und ein Zertifikat dafür.

    3. Bist Du als Hersteller auch EAR registriert ?

    Ich weiss nur dass Tasso viel Aufwand in ROHS Produktionsumstellung gesteckt hat und die Firma auch für die ich arbeite

  • Bassamp für 2x18" (schon wieder) !

    • sparbrötchen
    • 9. August 2006 um 13:38
    Zitat von "triton"

    Ja stimmt... :lol:

    *MJW 21193 = der letzte Schei* transistor (2,25A / 80V)

    *Epcos Elkos = Müll, sonst würden sie ja das in mehr Amps reinbauen

    *Metallfilmwiderstände


    PS: Schau Dir doch auch mal die Elkos an :oops:


    Mein Mutter glaube ich würde sagen das Studio R Teil ist auf Entwicklungshilfe 3 Welt Niveau aufgebaut, die sollten erstmal von den Chinesen lernen wie ein Gerät in Qualität und Verarbeitung, Sicherheitsrichtlinien (CE) aufgebaut wird.

  • Bassamp für 2x18" (schon wieder) !

    • sparbrötchen
    • 9. August 2006 um 12:53
    Zitat von "Jens Droessler"

    Auch wenn es mir widerstrebt, in diesem Forum zu posten:

    Ich kann als 'Boss' des deutschen Studio R-Vertriebs nur eins sagen: Es gab bisher KEINEN EINZIGEN Rückläufer. Bisher war NIEMAND unzufrieden. Folglich ist die Aussage, dass 'irgendein' Verleiher ein Gerät wegen Nicht-Gefallens zurückgegeben hat, falsch.
    Diverse Verleiher haben Geräte zur Demonstration erhalten, und diese gingen NATÜRLICH an uns zurück, wobei die meisten das Gerät am liebsten gleich behalten hätten.

    Zur Qualität: ALLE Amps werden im Werk 9 Stunden lang in der Klimakammer betrieben. Macht ein Amp das nicht mit, verlässt er das Werk nicht. Ältere Amps des Herstellers laufen in Brasilien ca. 20 Jahre (Das kann man über die aktuellen Amps natürlich nicht sagen, da es diese Modelle noch nicht so lange gibt). Macht man sich die Mühe, sich über die in Brasilien vorherrschenden Verhältnisse zu informieren, dann erkennt man, dass das schon ein kleines Kunststück ist! (Nur nebenbei, viele hier als 'amtlich' angesehene Markenamps haben dort kläglich versagt)

    Die Leistungsangaben sind bei Studio R Angaben, die mit Sinus-Signal gemessen wurden, also minimalst möglichem Crest (demnach ist das KEINE Musik- oder Impulsleistung, die aus den Kondensatoren gespeist wird und nur so lange aufrecht erhalten werden kann, bis die Kondensatoren leer sind). Das Netzteil kann den dafür nötigen Strom problemlos liefern und nimmt dabei auch die dazu nötige Leistung aus dem Netz auf. Die Musik-/Program-/Impuls-Leistungen liegen deutlich höher.

    Der Vergleichstest hat bereits stattgefunden. Und da wurden keine China-Amps verglichen, sondern LAB Gruppen fP, RAM DQX etc. Es war ein öffentlicher Test, dem jeder beiwohnen konnte und auch einige namhafte Forenmitglieder beigewohnt haben. Gut, quasi 'außer Konkurenz' lief eine LD PA1000 mit, die am schlechtesten abgeschnitten hat.

    Ich habe das Gefühl, dass ein Tasso-Verticker seine Felle davonschwimmen sieht. Studio R steht aber nicht in Konkurrenz zu China-Equipment, dafür sorgt schon der Preisunterschied. Und den verursachen nicht WIR, sondern bereits der Hersteller. Das können mit Sicherheit einige Mitglieder bestätigen, die noch Preislisten von Studio R aus der Zeit haben, bevor es den deutschen Vertrieb gab.

    Alles anzeigen


    Hallo Jens,...

    ok Du magst ja Recht haben wegen Klima Verhältnisse in Brasilien, aber mal im Ernst der Aufbau von dem Ding ist doch unter allem Niveau. Wenn das Teil früher als Azubi mein Chef mit dem Aufbau des Inneblebens gesehen hätte der hätte mir das Studio R Teil um die ohren geschlagen und mich gefragt ob ich beim Einkauf besoffen war oder es selbst zusammengebastelt hätte.


    PS: bin kein Tasso verticker, aber mit dem Tasso Vertrieb hatte ich am ersten Tag ein nettes ausführliches kompetentes Gespräch.

    Habe in Halle 8 zusammen mit einem ausländischen Hersteller Produkte den Kunden präsentiert und beraten. Das Feedback war sehr sehr gut, die Qualität und der Preis sehr attraktiv. Kann mich nicht über Nachfrage beschweren, Qualität, Aufbau und Verarbeitung entspricht Made in Germany Standard, da muss Studio R erstmal hinkommen.

    Hm Jens wenn Du hier dauerhaft Erfolg haben willst dann bringe deinem General Manager/Verkauf von Studio R mal bei wie man Geräte produziert wenn man zu PREMIUM Preisen verkaufen will damit überhaupt erstmal Europäischer- Chinesischer Standard und Niveau in Aufbau und Verarbeitung erreicht wird.
    Ich hoffe Du hast die Lernbereitschaft deines Lieferanten. Ich kenne kein China Gerät was so schlecht aufgebaut ist, dass es nach HOME MADE oder Do it yourself aussieht.

    Wenn das mal geschafft ist kann man ja über Vergleichstests und Schaltungsaufbau- Schaltungsqualität und deren Klangqualität und Zuverlässigkeit reden.

    Abgesehen davon würde ich in der Preisklasse eine CLASS D Endstufe kaufen, denn in Europa ist in der Premium Preisklasse die Zeit für die klassischen Analogen Amps und Analog oder Digital CLASS H Hybrid Endstufen vorbei.

    Es gibt sich genug CLASS D Alternativen wie TASSO, Crest, Powersoft-Digam, Regal

    Weiterhin viel Erfolg

  • Bassamp für 2x18" (schon wieder) !

    • sparbrötchen
    • 8. August 2006 um 14:14

    Hallo Erich,..

    Ich kenne dich nicht und ohne Dich jetzt persönlich angreifen zu wollen aber weisst Du überhaut von was Du da sprichst:

    "Studio R baut sehr ordentliche Amps mit echter, hoher Leistung, aber auch teurer als 1k€. "

    Entweder vermute ich Du machst Werbung für einen Vertriebskollegen damit die von Studio R was verkaufen können oder Du hast keine Ahnung von den brasilianischen Schrott Produkten.

    Hast Du schon mal nen Studio R Amp vom Aufbau und den verwendeten Bauteilen von innen gesehen dann dreht sich einem direkt der Magen um.

    Entschuldige aber ich habe noch nie einen Hersteller gesehen der so einen Schrott verkauft und produziert hat. Ich frage mich nur wie der Vertriebskollege es verantworten kann sowas zu verkaufen. Das Ding sieht von innen aus wie HOME Made in Keller als Labormuster selbstgemacht. Mag ja sein dass die Dinger funktionieren.

    Ich sage Dir dass jede China Endstufe wie DAP, Sonanz, QSA, QSC um Welten besser ist.

    Meine Freundin die zufällig dabei war und nichts von Technik versteht hat das Studio R Teil vor 6 Monaten bei einem Verleiher von innen gesehen und ihn direkt gefragt aus welchem Entwicklungsland der dritten Welt die l Endstufe stammt. Der Verleiher hatte es als Muster und die Studio R Endstufe dann auch zurückgegeben.

    Also die Studio R Produkte erreichen nicht ansatzweise die Qualität und Verarbeitung von China Endstufen

    Und jetzt schlagt mich für den Komentar, gerne lass ich mich in einem seriösen Vergleichstest vom Gegenteil in Bezug auf Verarbeitung, Qualität, Aufbau, Schaltungsdesign, CE und VDE Vorschriften etc. überzeugen und bringe eine China Endstufe mit.

  • EAW Vertriebswechsel

    • sparbrötchen
    • 15. Juli 2006 um 00:52

    Hi Manuela ....

    " läßt zumindest eine nichtvorhandene Werkstatt vermuten, und entsprechenden Service. "

    hast recht aber wie willst Du denn allein die monatlichen fixen Unkosten für Bereiststellung, Service und Werkstatt in Deutschland bezahlen wenn Du den Servicebetrieb ganz offiziell gemäß der Handwerksordnung führst und nicht wie viele schwarz (ohne Eintragung in die Handwerksrolle) oder nach Feierabend für Geld reparierst.

    Ein Freund von mir wollte seinen Betrieb ganz offiziell mit Service und Reparatur als Meisterbetrieb bei der Handwerkskammer anmelden.

    Die monatlichen Fixkosten aufgrund der Vorgaben der Handwerkskammer waren so hoch gewesen dass man es ließ und sich nur auf Vertrieb, Verkauf und Marketing beschränkte, Reparatur und Service im Ausland machen lässt.

    3 - 5 Geräte je nach Modell im Monat im Garantiefalle zu verschenken wäre immer noch billiger gewesen als die monatlichen Fixkosten für Werkstatt und Service.

  • Ulrich Lüsebrin (audiobörse)

    • sparbrötchen
    • 7. Mai 2006 um 02:14

    Sei vorsichtig mit dem Anzeigen, bei gestelltem Insolvenzantrag oder solange keine EV abgegeben ist machst Du dich selbst strafbar § 154 STGB.

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