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Beiträge von yetiszaf

  • autom. Messsystem VDE702 - auch für Harting usw. (PL&S 2010)

    • yetiszaf
    • 13. September 2010 um 11:02

    Sicher im Sinne von "PE ist durchgängig und isoliert von den restlichen Leitern". Sicher im Sinne von "Da ist ein Kurzschluß drin der mit 400V gespeist das Kabel abfackelt" halt nicht, deswegen messe ich bei Kabeln den Widerstand jeder Ader und Riso von jeder gegen alle anderen.

  • autom. Messsystem VDE702 - auch für Harting usw. (PL&S 2010)

    • yetiszaf
    • 13. September 2010 um 10:17
    Zitat von "Dominik Herderich"


    Kann den jemand die "These" von TomyN bestätigen?

    Ich gehe mal davon aus, dass du die Aussage meinst, dass man die Einzeladern nicht messen muß.
    Ob du die für die 0702 einzeln messen mußt kann ich dir nicht sagen, dass ich das derzeit mache und wir das als sehr sinnvolle Maßnahme erachten aber schon.
    Es ist - ein Meßadapter dafür vorrausgesetzt - echt die Zeit wert die man da rein investiert, du findest dann nämlich einen Haufen Sachen zu einem Zeitpunkt an dem du die noch reparieren kannst.
    Abgesehen davon hab ich für unseren Adapter auch Speakon-Anschlüsse gemacht, da macht man sich dann richtig Freude und fragt sich auf der Baustelle nimmer warum der Bass denn auf der einen Seite leiser ist als auf der anderen.

  • Dynacord S-1200 Ground-Lift-Probleme

    • yetiszaf
    • 7. November 2009 um 14:41

    Ist auch ohne Kabel schon so.
    Wie gesagt, es sind Neutrik XLR-Stecker und Buchsen eingelötet, bei denen die Verschraubung rechts unten einen Blecheinsatz hat der die Masse auf das Gehäuse kontaktiert.
    Wir haben das auch mehrfach getestet, schraubt man die Eingangsplatine vom Gehäuse ab ist auch die Massebrücke weg.
    Ich kann mal schauen, dass ich die Bilder gleich noch irgendwie online bekomme, dann sieht man was ich meine.

  • Dynacord S-1200 Ground-Lift-Probleme

    • yetiszaf
    • 7. November 2009 um 01:13

    Ich hab hier zwei S-1200 auf dem Tisch bei denen der Ground-Lift nicht funktioniert.

    Wir haben das mal durchgeschaut, offensichtlich liegt es daran, dass die Befestigungsschrauben der XLR-Buchsen und -Stecker die Signalmasse auf die Gerätemasse schließen.

    Falls von euch jemand so einen Amp oder einen ähnlichen rumstehen hat: Könnt ihr mal schauen ob das bei euch auch so ist?

    Gruß,

    Hardy

  • Kurzschlußstecker

    • yetiszaf
    • 10. September 2009 um 11:24

    Genau deswegen bin ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, definiert einen Überstrom zu erzeugen ohne die Kontaktflächen zu verbrennen.

  • Kurzschlußstecker

    • yetiszaf
    • 9. September 2009 um 17:32

    Warum sollte es nicht zulässig sein, eine Steckdose definiert mit mehr als 3680W zu belasten?
    Ich kann mir für den gleichen Effekt auch einfach 5 1KW-Pars holen und die alle auf eine Mehrfachdose stecken, dann fliegt die Sicherung auch.

    Zu der Hochfrequenz-Nummer: Das kann man machen wenn man sonst nix an dem Verteiler hängen hat, wenn das aber eine Unterverteilung ist, an der Geräte hängen dann würde ich sowas lassen, nicht alles hat einen Tiefpass im Netzteil.

  • Kurzschlußstecker

    • yetiszaf
    • 9. September 2009 um 15:57

    Ein Schalter verlagert das Problem mit dem Lichtbogen im Zweifel nur weiter zu meiner Hand hin, deswegen ist das einfach so eher ungeschickt.

  • Kurzschlußstecker

    • yetiszaf
    • 9. September 2009 um 15:23

    Mahlzeit.

    Wenn ich nicht weiß, auf welchem RCD eine Steckdose hängt nehme ich meinen Duspol und werf den raus, damit weiß ich das.
    Wenn ich nun aber wissen mag an welcher Sicherung die Dose hängt muß ich entweder das komplette Kabelgewirr entlanglaufen und hoffen, dass ich mich nicht verzettel, eine Sicherung nach der anderen rauswerfen und schauen wann das Licht ausgeht, oder einen Kurzschlußstecker reinstecken und dann schauen welche Sicherung fliegt.

    Prinzipiell ist das mit dem Kurzschlußstecker aus meiner Sicht nicht die schlechteste Lösung, denn dieser bringt auch gleich - in der hier vorhandenen Form mit 2.5^2-Brücke den "Gegen Wiedereinschalten Sichern"-Teil mit.
    Allerdings würde ich den gerne so umbauen, dass ich bei Benutzung nicht immer die Kontakte total verbrenne.

    Hat jemand eine passende Lösung parat? Widerstand dürfte ja ob des hohen Stroms eher ausfallen ...

    Gruß,
    Hardy

  • 2 Pulte an einer DMX-Linie

    • yetiszaf
    • 24. Juli 2009 um 12:04

    Sollte man das mit der GrandMA nicht auch können? DMX-In hat die ja ...

  • MA Lightcommander 24 und 12 koppeln

    • yetiszaf
    • 23. Juli 2009 um 19:58

    Das dachte ich mir auch, man erzählte mir aber irgendwann mal was anderes. Aber gut, hat sich das wenigstens erledigt.

  • MA Lightcommander 24 und 12 koppeln

    • yetiszaf
    • 22. Juli 2009 um 12:21

    Hat das von euch schonmal jemand gemacht?

    In der Anleitung für den 24er steht, man braucht 2 Midi-Kabel, in der für den 12er nur eins.

    Weiß jemand was da genau gekoppelt wird?
    Hab ich dann einfach 2 Pulte und wenn ich Memory 1 am Master hochziehe ist auch Memory 1 am Slave offen?

    (Ja, ich hab versucht das hier mit der Suche zu finden, aber die ignoriert leider das Wort "Lightcommander" ...)

    Gruß,
    Hardy

  • Sicherung ( 3xB16 ) fliegt bei herunterdimmen mit MA12/2

    • yetiszaf
    • 25. Mai 2009 um 09:20

    4KW sind in dem Fall auch nur das 1.1-Fache des Nennstroms, die thermische Auslösung bei einem B16 greift in dem Fall - wenn überhaupt - erst nach sehr langer Zeit, im Zweifel können das schon Stunden sein.

    Was hast du mit den DDP-405 gemacht, dass die 2kW dimmen können? Eigentlich sind da maximal 4A pro Kanal vorgesehen ...

  • Sicherung ( 3xB16 ) fliegt bei herunterdimmen mit MA12/2

    • yetiszaf
    • 24. Mai 2009 um 20:24

    Habt ihr mal gemessen wieviel Volt ihr am Dimmer hattet, und wieviel wenn ihr den auf Vollast gefahren habt? Ich hab bei uns mit 4 Bars auf einem 16er eigentlich keine Probleme, aber ich hab auch recht kurze Kabelwege und immer Nennspannung am Dimmer. Wenn dir die Spannung am Dimmer einbricht kann allerdings einiges passieren ...

  • Handkettenzüge nach BGV C1 oder D8+

    • yetiszaf
    • 24. Mai 2009 um 20:19

    Funktioniert aber nur, wenn du der Untergrund eben ist oder du das auffüllst. Da ist es schon einfacher, einen Kettenzug zu montieren und den Zug dann mit einer Kettenklaue aus der Last zu nehmen, vor allem muß man dann nicht hoch.

  • H-Träger: Temporäre Befestigung

    • yetiszaf
    • 20. Mai 2009 um 15:49

    Ich kann dir aus Erfahrung sagen: Auch wenn das mit Truss schlechter aussehen mag ist es die deutlich einfachere Lösung. Direkt auf die Träger kann man das machen, wenn es eine Festmontage ist, an sonsten ist das sehr viel Arbeit und die passenden Trägeraufnahmen braucht man trotzdem noch.

  • H-Träger: Temporäre Befestigung

    • yetiszaf
    • 19. Mai 2009 um 11:34

    Wie genau soll das denn befestigt werden?
    Willst du einen Hängepunkt an dem Träger haben und dann Truss oder Pipes abhängen oder willst du die Lampen direkt an den Träger hängen?

  • Saven mittel Kette?!

    • yetiszaf
    • 19. Mai 2009 um 11:30

    Wenn man mit Ketten arbeitet aber bitte immer drauf kucken, dass die Kette sich panzern kann, die beste Kette hilft nicht wenn ein Glied quer belastet wird.

  • Traversen und Industriekran?

    • yetiszaf
    • 18. Mai 2009 um 12:39

    Ich verstehe nicht ganz, worauf du rauswillst.
    Dass er den Kram safen muß haben wir schon lange erörtert.
    Dem entsprechend ist die korrekte Antwort nicht, wie du mich zitiertest, dass er das nicht darf, sondern, dass er das darf, wenn er die Last danach sichert.

    Völlig ausformuliert also: Man darf an einem Industriekran der den Anforderungen der BGV D8 genügt (das muß er, sonst dürfte man ihn auch in der Industrie nicht benutzen) Lasten über Personen aufhängen, wenn man dafür sorgt, dass diese Lasten selbst bei einem Versagen der Hubeinrichtung nicht herunterfallen.

    Ich sehe überhaupt garkein Problem darin, mit einem Brückenkran die Traverse anzuheben und die Kranflasche dann geeignet mit Kette und Stahlseil über die Kranbrücke zu sichern. Das Konstrukt entspricht dann - wenn man denn das passende Anschlagmaterial verwendet - auch der BGV C1 und gut ist.

  • Traversen und Industriekran?

    • yetiszaf
    • 18. Mai 2009 um 11:48

    Ähm ... Auch ein Industriekran fällt in den Bereich "Winden, Hub- und Zuggerät" und unterliegt damit der BGV D8.

    D8 ist für den Einsatz in der Veranstaltungstechnik zugelassen, solange sich keine Personen unter der schwebenden, ungesicherten Last befinden. Damit sollte das, wenn man das ordentlich gesichert hat, kein Problem darstellen.

  • Traversen und Industriekran?

    • yetiszaf
    • 11. Mai 2009 um 21:29
    Zitat von "joachim pleier"


    zB noch ein stahlseil um den Kranträger sowie die traverse schmeißen?

    Ja. Nur nennt man das handelsüblicherweise "Einen Sicherungspunkt an der Krantraverse setzen".

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