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  2. yetiszaf

Beiträge von yetiszaf

  • Traversen und Industriekran?

    • yetiszaf
    • 11. Mai 2009 um 00:57

    So einfach ist das normalerweise nicht. Der Kran ist als Industriekran normalerweise nicht für den Transport von Lasten über Personen zugelassen.

    Man sollte in dem Fall also versuchen, einen Sicherungspunkt an der Krantraverse anzubringen und die Traverse dann dort zu sichern.

  • DIN VDE 0100 610 vs. 0100 600

    • yetiszaf
    • 4. Januar 2009 um 17:36

    Kann man schon machen, aber ohne dass ich die 600 dann mal gesehen hab mach ich da nix.

  • Selbständigkeit und die Rentabilität

    • yetiszaf
    • 7. Dezember 2008 um 21:05

    Rentenversicherung brauch ich sicher auch, ob ich eine UV über die BG hab oder noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung brauche gibt sich vom Geld auch nichts.
    Für Reparaturen an Elektrogeräten oder Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten empfiehlt sich die Elektro-Versicherung schon, wenn ein Moving-Head wegen mir stirbt mag ich das nicht selbst zahlen.

  • Selbständigkeit und die Rentabilität

    • yetiszaf
    • 7. Dezember 2008 um 19:23

    Das kann ich gerne kurz umreißen.

    Ich hab den Lohn den ich vorher in einer Festanstellung als Fachkraft für Veranstaltungstechnik bekommen habe und der hier in der Gegend etabliert ist genommen, die Krankenversicherung drauf gerechnet, Unfallversicherung, Betriebshaftpflicht und Elektroversicherung drauf gerechnet, Beiträge für BG und ähnliches addiert und dann gekuckt wo ich hinkomme.
    Dann hab ich geschaut, was ich übers Jahr noch an Anschaffungen tätigen muß - Da denke ich bin ich mit 2000 Euro noch recht niedrig dabei, Werkzeug kostet genauso Geld wie Arbeitsbekleidung und PSA.

    Dazu kommt noch mein Ziel, in 3 Jahren eigentlich den Meister machen zu wollen für den ich grob kalkuliert 10000 Euro an die Seite schaffen sollte um Verdienstausfall und Fahrtkosten zu decken.

    Unfug wie steigende Energiekosten und Liquiditätsprobleme wegen Zahlungsverschleppungen oder Insolvenzen sind da noch nicht wirklich abgedeckt.

    Zuletzt: Ich bin Fachkraft für Veranstaltungstechnik und Elektrofachkraft, hab die Befähigung zum Laserschutzbeauftragten und den Sachkundenachweis für das Anschlagen im Veranstaltungsrigging, fahre 7.5to mit Hänger und Gabelstapler und habe auch schon auf diversen Produktionen als Rigger gearbeitet. Wenn man einem Elektriker oder Klempner einen Stundenlohn von 35-50 Euro zahlt sollte ich den eigentlich auch wert sein.

  • Selbständigkeit und die Rentabilität

    • yetiszaf
    • 7. Dezember 2008 um 18:13

    Um da mal ein wenig weiter einzusteigen: Ich hab natürlich eine Berufsausbildung als Fachkraft für Veranstaltungstechnik und hab auch ein Jahr in meinem Ausbildungsbetrieb gearbeitet, allerdings als Lagerleiter für Licht und Ton.

    Ich würde auch viel lieber eine Festanstellung annehmen, allerdings interessiert man sich - zumindestens in den Firmen die hier in der Gegend angesiedelt sind - nicht für Bewerbungen auf Stellenangebote, ich schreibe seit letzten August auf jede beworbene Stelle Bewerbungen und habe bis heute von drei Firmen überhaupt Antworten bekommen - die zum Teil aber auch erst nachdem ich mehrfach vorstellig geworden bin ob man schon eine Entscheidung gefällt hat. Ich höre aber von *jedem*, dass man sich selbstverständlich vorstellen könne, mich als selbständigen Veranstaltungstechniker zu buchen.

    Besonders eilig hab ich es mit der Selbständigkeit eigentlich nicht, ich mag aber halt auch nichts anfangen bei dem nicht absehbar ist ob es funktioniert oder nicht.

    Das Ende vom Lied ist halt - zumindestens sagt das mein Finanzplan - dass ich entweder mehr als 250 Euro pro Tag nehmen muß, oder einen vernünftigen Job annehmen muß und die Veranstaltungstechnik als Hobby betreiben sollte.

  • Selbständigkeit und die Rentabilität

    • yetiszaf
    • 1. Dezember 2008 um 22:02

    Mahlzeit.

    Nachdem ich gerade darüber nachdenke, mich als Veranstaltungstechniker sebständig zu machen (und im Rahmen des Existenzgründerseminars der HWK auch diverse Berechnungen angestellt habe) würde ich gerne auch eure Meinungen zu meinen Annahmen hören.

    Vorweg: Ob der von mir getätigten Annahmen habe ich das ganze grade eher auf die lange Bank geschoben, was mir auch von den Unternehmensberatern des Seminars empfohlen wurde.

    Ich hab mal angesetzt, dass ich im ersten Jahr eher nur 12 Tage im Monat Arbeit haben werde. Dazu habe ich dann gerechnet, was ich vorher verdient habe, was ich an laufenden Kosten für die Selbständigkeit brauche und was ich an Steuern wohl zahlen werden muß.

    Ich komme dann - wenn ich das alles in Betracht ziehe - auf einen Tagessatz von mindestens 270 Euro für 10 Stunden.
    Ist das realistisch? Ich höre immer wieder die Aussage "Tagessatz pauschal 230 Euro", allerdings ist das für mich eher unrealistisch ...

    Es würde mich freuen wenn ihr dazu das eine oder andere sagen könntet.

    Gruß,

    Hardy

  • Seminar "Laserschutzbeauftrager" am 21.11.2008 in

    • yetiszaf
    • 15. November 2008 um 18:06

    Am 21. November findet in Paderborn-Dörenhagen eine Fortbildung zum Laserschutzbeauftragten statt.
    Losgehen soll es morgens um 10:00 Uhr mit einem theoretischen Teil, ab 16:00 Uhr kann man Herrn Dr.-Ing. Uhlig auch mit spezielleren Fragen löchern.

    Kosten solls 155,00 Euro Netto, Anmeldung und Details unter http://lightforce.de/index.php?id=00000031&article_id=00000487


    Gruß,
    Hardy

  • Welche Zwillingsleitung für XLR-Doppelkabel?

    • yetiszaf
    • 14. November 2008 um 03:29

    Äh, eher nicht. Ich will kein Multicore bauen, ich hätte gerne dass, was handelsüblicherweise als Doppelleitung, Stegleitung oder was auch immer bezeichnet wird, allerdings nicht so albern dünn wie von Klotz sondern wenns geht noch dicker als das Peacock von Sommer.

  • Welche Zwillingsleitung für XLR-Doppelkabel?

    • yetiszaf
    • 14. November 2008 um 00:43

    Hm. Y-Kabel wollte ich eigentlich explizit nicht bauen.
    Es geht drum, dass ich für die Benutzung durch Leute die mitunter auch Kabel am Kabel aus der Dose ziehen mehrere 5m-Doppelstrippen brauch um Mischpulte mit Verstärkern und Verstärker untereinander zu verkabeln ohne dass ich Mikrokabel selbst bündeln muß.

  • Welche Zwillingsleitung für XLR-Doppelkabel?

    • yetiszaf
    • 14. November 2008 um 00:15

    Mahlzeit.

    Für einen eher grobmotorisch geprägten Einsatz suche ich eine Zwillingsleitung für echte Männer[tm].
    Bisher gefunden hab ich nur welche bei denen die einzelnen Leitungen deutlich dünner sind als ein normales Mikrophonkabel, das ist mir ob meiner bisherigen Erfahrungen mit den Kabeln eher unrecht.
    Weiß von euch jemand was vernünftiges in der Richtung?

    Gruß,

    Hardy

  • DIN VDE 0100 610 vs. 0100 600

    • yetiszaf
    • 11. November 2008 um 21:02

    Weder noch. Ich hab mich blöderweise an die Wikipedia gehalten gehabt, dort war noch der Titel von vor 2004 vermerkt, ab 2004 hieß die 610 wohl "Niederspannung".
    Dem entsprechend gibt sich das wohl mit 610 und 600 nix.

  • DIN VDE 0100 610 vs. 0100 600

    • yetiszaf
    • 11. November 2008 um 16:28

    Moin.

    Ich hab grade in der Wikipedia und beim VDE-Verlag entdeckt, dass die 610 zurückgezogen ist und durch die 600 ersetzt werden soll. Allerdings war 610 Hochspannung bis 1000V, 600 ist Niederspannung. Weiß hier jemand genaueres?

  • Global truss mit oder ohne Querstrebe

    • yetiszaf
    • 29. Oktober 2008 um 17:45
    Zitat von "Fabio Hermann"


    man kann auch alles an streben rausflexen und hat dann jede menge 1 punkt truss, braucht auch im lager und bei transport wesentlich weniger platz.
    wenn du die streben mal wieder brauchst, nimm einfach irgendwas, tu es dazwischen und mach gaffa drum

    Wie kann man nur auf solche Ideen kommen

    Ganz einfach: Wenn du eine Anwendung hast bei der du immer das gleiche brauchst kannst du auch Spezialteile dafür verwenden. Es spricht überhaupt garnichts dagegen, die Traverse mit der Flex nach den Anforderungen umzugestalten solange du sicherstellst, dass sie für sonst nichts anderes verwendet wird. Wenn er die Anforderung "Dekotruss mit Licht drin" öfter hat würde ich da die Flex ansetzen, selbst wenn er auf die Truss einen Movinghead stellen will seh ich noch nicht das Problem vorrausgesetzt er baut direkt unter das fehlende Braceing eine Bodenplatte oder ein anderes Stück Traverse ein.

    Ich seh da überhaupt kein Problem zumal er ja hoffentlich nicht vorhat, die Globaltruss-Stücke anderweitig mit der Prolyte zu mischen.


    Er kann sich natürlich auch Spezialteile schweißen lassen die aussehen wie Prolyte und keine Diagonalbraceings haben, aber mal ganz ehrlich: Die hält dann garantiert jeder für Originale und teurer wirds sicher auch.

  • Global truss mit oder ohne Querstrebe

    • yetiszaf
    • 29. Oktober 2008 um 03:28

    Sollen die Steher insgesamt nur 2m hoch werden oder kommt da noch eine Konstruktion drauf? Wenn da nix mehr drauf kommt würde ich einfach die Streben rausflexen ...

  • Schnellläufer-Handkettenzüge

    • yetiszaf
    • 17. September 2008 um 00:31

    Ich brauch die Züge nur um an einem Outrigger zwei Boxen hochzuziehen, das sind irgendwie 70 kg.

    Davon abgesehen sind Handkettenzüge wenn ich mich recht entsinne für C1-Einsätze eh nicht zugelassen - es fehlt an der zweiten unabhängigen Bremse.

  • dazu sind Sicherungseile gut !

    • yetiszaf
    • 9. September 2008 um 01:39

    Was hat denn das Rohr an dem der Scanner hing für einen Durchmesser und was steht auf der Schelle was die kann? Ich könnte mir gut vorstellen, dass das Rohr zu dünn war und die Schelle deswegen mangels Formschlusses auf Biegung belastet wurde ...

  • BGV C1 Seilzüge

    • yetiszaf
    • 9. September 2008 um 01:35
    Zitat von "Observ Lounge"

    naja, kommt auf die traverse an!

    deco truss wiegt ja nix :)

    Und hält auch nix.
    Davon abgesehen sind bei allen Aufhängungen selbstverständlich die maximal zulässigen Fallwege einzuhalten, und das sind je nach Aufhängung 5, 10 oder 20 cm.

  • 3-fach Dose, Schuko, nicht hintereinander stecken (!?!)

    • yetiszaf
    • 8. September 2008 um 21:54
    Zitat von "uncelsam"

    Den gedanken hatte ich auch schon, allerdings brauch man dann zwingend 2,5mm² LaKas, was wiederrum schwer wird.

    Da war auch ein Fehler meinerseits, die mit 12xB16 gibts garnicht mehr, das ist jetzt 12xB10, dann passt das auch mit den knapp 2kW je Sicherung wieder die ich im Kopf hatte.

  • 3-fach Dose, Schuko, nicht hintereinander stecken (!?!)

    • yetiszaf
    • 8. September 2008 um 01:02

    Ich hätte für Bühnenstrom eine Verteilung mit Stageboxen hier, die Boxen haben jeweils 3 Schukodosen von Mennekes und CEE Blau In/Out, zwischendrin gibts dann halt CEE Blau. Hat sich bis jetzt gut bewährt und erspart einem auch jede Menge Ärger.

    Für Licht bewähren sich diese CEE32 auf 2x LaKa mit 12x B16 drin, da bekommt man jeweils noch 3x575W auf eine Dose, das ist dann genau noch eine Dreierdose nach der Splitbox.

    Was ich für kleinere Lampen öfter mal gesehen hab (aber nicht so toll ist) sind Jäger-Kompaktverteiler in CEE Rot 16A zum schleifen, die dann alle 10m drei Dreierdosen abwerfen.

    Für ein FOH ... Ein ordentliches Siderack hat eine Verteilung drin, selbst wenn das nur eine 8er-Dose ist würde ich deren Existenz wegignorieren und behaupten, dass das ein Gerät ist.

    Generell wage ich mal zu behaupten (auch wenn ich das noch nicht nachgemessen habe), dass 10 dreierdosen hintereinander selbst wenn die in 1,5mm^2 ausgeführt sind einen höheren Widerstand haben als 50m Kabel und daher der Spannungsabfall schon jenseits von Gut und Böse ist.

  • Erdung von Traversen ... wo ist die Grenze

    • yetiszaf
    • 8. September 2008 um 00:40
    Zitat von "niggles"


    Und wenn das Rig dann oben ist? Wird der Controller abgezogen, damit keiner Unfug damit macht. In diesem Moment haut es den Videokollegen mit der RGBHV-Strippe zum Projektor in der Hand (gut, daß bei uns nur noch Rear-Twist- und Push-Pull-BNC verbaut wird...) rückwärts über sein Regiegeländer, weil die Dimmer mangels Verteiler noch nicht steckten und der Videostrom provisorisch aus irgendeiner falsch verdrahteten Saalsteckdose kommt :shock:
    FI setzen, erst messen, dann anfassen! In der Praxis ist immer genau dann wenn man es am dringendsten braucht keine Erdung an Traversen, also kann man sich niemals darauf verlassen. Leider.

    Immerhin hab ich damit sicherlich eine Erdung solange ich mit den Motoren den Kram hochfahre. Und bevor das nicht oben ist bringt eine Erdung mangels niederohmiger Verbindung zwischen Tower und Rigg eh nix.

    Sollte es den Videomann so erwischen ist das - so leid mir das tut - seine Schuld. Den Strom den er zu dem Zeitpunkt auf die Pfoten bekommt hat dann auch definitiv er ins Rigg reingebracht, also hätte auch er kucken müssen, dass das alles seine Richtigkeit hat. Vielleicht lernt der dann auch mal, dass es durchaus einen Grund haben kann, warum er (aus Sicherheitsgründen) noch keinen Strom vom Elektriker bekommen hat.

    Abgesehen davon ... Wenn es den bei Video über die RGBHV-Leitung zu einem Fehlerstrom kommt ist irgendwas deutlich faul. Wenn ich mich recht entsinne sollte die Signalleitung zur Vermeidung von Brummen nicht an der Gehäusemasse hängen.

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