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Beiträge von ohu

  • Wunderkiste für daheim?

    • ohu
    • 11. Juli 2006 um 11:29

    Hat das Ding zufälligerweise auch noch eine Funktion als Gitarrenamp, also Klinkeneingang für E-Git? Dann kenne ich die Kiste. :)

  • Antari F-750 DMX-Steuerbar

    • ohu
    • 10. Juli 2006 um 19:52

    Guck mal bitte, was auf den ICs(Chips) auf der Platine draufsteht und poste das hier. 8)

  • Antari F-750 DMX-Steuerbar

    • ohu
    • 10. Juli 2006 um 18:57

    Ist das wirklich eine XLR-Steckverbindung, und keine 5-polige DIN-Buchse?
    http://de.wikipedia.org/wiki/DIN-Stecker

    Hat das Gerät irgendwas zum Adresseneinstellen?

    gruß
    Matthias

  • Jem Magnum 1500

    • ohu
    • 10. Juli 2006 um 16:01

    So - inzwischen ist das Gerät ja erhältlich - hat das Ding schonmal jemand in der Hand gehabt? Gewohnte Qualität, oder nicht?

    Was kostet dieses DMX-Interface? Habe ich leider nirgendwo gefunden.

    gruß
    Matthias

  • Alte Endstufe mit symmetrischen Ausgängen ausstatten - wie?

    • ohu
    • 6. Juli 2006 um 15:01

    Vorverstärker wie immer - also DJ/Kleinmixer(symmetr. Out), Controller, Equalizer, notfalls auch mal direkt ein Funkstreckenempfänger - was halt grade ankommt - wie jeder normale PA-Amp haben sollte. Ergoogelt habe ich mir Werte der Größenordnung 10-20 kOhm - ist das korrekt?

    Demnach wären nur TM 81 und TM 21 interessant - aber über 70 Euro für einen Amp der gebraucht ~150 kostet, lohnen halt nicht.

    Könnte ich nen Übertrager mit 200 Ohm Eingangsimpedanz durch Vorschalten eines Widerstands/Spannungsteilers o.ä. auf die ähnliches Niveau bringen? (Ich weiss, Impedanz ist was andres als Widerstand, deswegen frage ich ja...)

  • Alte Endstufe mit symmetrischen Ausgängen ausstatten - wie?

    • ohu
    • 6. Juli 2006 um 11:16
    Zitat von "DirkB"

    Hallo,

    aufgrund der langen Kabelwege ist nicht nur eine symmetrische Leitungsführung, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach auch ein erdfreier Eingang notwendig, und das bekommt man ausschließlich mit Eingangsübertragern hin.

    Richtig.
    Echter Groundlift also nur per Übertrager - gut zu wissen, denn der ist vor allem wichtig. Der Verstärker wird schon mobil verwendet - gewöhnliches XLR-Kabel/Multicore mit Schirm (eben einseitig geerdet) werd ich da schon hernehmen.

    Beim C gibt es diese NTE-Übertrager für ~10 Euro - wäre noch akzeptabel.
    Welche Ein-und Ausgangsimpedanzen nehme ich dazu her, und kann ich diese einfach mit Serien/Parallelwiderständen anpassen?

  • Alte Endstufe mit symmetrischen Ausgängen ausstatten - wie?

    • ohu
    • 4. Juli 2006 um 20:35

    Danke - Mit Elektronik habe ich leider nicht so viel am Hut - darum habe ich nichtmal die Idee zusätzlicher Beinchen an den OPamps gehabt. ;)
    Kann ich da mit nem 7815/7915 direkt an die >70V Railspannung gehen, oder sollte ich da nen Stepdownwandler o.ä. einsetzen?
    Für was ist das Trimmpoti da? Zum Einpegeln?
    Hat das zufällig schon wer aufgebaut und sich ne Platine dafür gelayoutet?

    Die Übertrager sind immerhin von Neutrik, und wo Neutrik draufsteht....

    Groundlift realisiere ich bei der Aktivlösung via Verbindung Pin 1 - Gehäuse und Schalter. Aber ich bin ja immer noch über die Aktivelektronik mit Ground verbunden - habe ich da also garkeine galvanische Trennung?

  • Alte Endstufe mit symmetrischen Ausgängen ausstatten - wie?

    • ohu
    • 4. Juli 2006 um 17:23

    Okay, das geht bestimmt - ist halt mit Löten, Platinenätzen/Lochrasterverhau usw. verbunden. Wo ist da der Mund, wo ich das Essen reinstecken darf?


    Warum geht meine Passivlösung nicht? Ich will nicht auf ihr rumreiten, mich interessiert, warum das nicht gehen würde.

  • Alte Endstufe mit symmetrischen Ausgängen ausstatten - wie?

    • ohu
    • 4. Juli 2006 um 17:06

    Hallo,
    ich habe hier eine etwas ältere Endstufe, die ich eigentlich recht gerne für dezentrale Beschallung verwenden würde, also mit 2 10/1ern oder so zur Musik/Sprachübertragung aufs Klo, in irgendwelche Barbereiche o.ä.

    Durch die langen Kabelwege ist eine symmetrische Signalführung ja doch recht wichtig, leider hat diese Kiste nur asymmetrische Klinkeneingänge... nun habe ich bei einem Versandhändler diesen Lineübertragertrafo (NTE1) entdeckt, mit dem das gemäß meinem Verständnis funktionieren müsste - XLR-Buchse in den Verstärker reinbauen, Pins 2 & 3 an den Trafo, Pin 1 über Schalter(Groundlift) an Masse vom Klinkeneingang, Ausgänge vom Trafo an Masse und Tip vom Klinkeneingang.

    Klappt das so, oder habe ich das Prinzip falsch verstanden? Haut das auch von den Ein-und Ausgangsimpedanzen (200/200 Ohm) hin?

  • Frage zur Bedienung des Botex T4 Dimmer Bar

    • ohu
    • 3. Juli 2006 um 11:47

    Die Vorheizung ist immer an, in allen Modi - außer beim Blackout per Fußschalter, da geht sie mit aus.
    Bei meinen Bars ist auch bei 1% schon ein deutliches Glimmen zu sehen - eigentlich sollte reichen, wenn diese gerade nicht, bzw. nur ohne Falbfilter sichtbar glühen... :roll:

  • Problem beim Umrüsten auf Raylights

    • ohu
    • 30. Juni 2006 um 14:23

    Raylights sind leichter, und man kann 2000h Leuchtmittel einbauen, das ist bei 64ern normalerweise nicht drin. Billiger ists auch, und für die Standard-Mobildisse tuts deswegen, finde ich.

  • Verkabelung von 6er Bars mit Han10

    • ohu
    • 28. Juni 2006 um 14:11

    Wenn wir im Harting-Stecker/Kabel/Bar den Nullleiter zusammenklemmen, und dann so einen Adapter - der ist ja zulässig - verwenden, dann kann es ganz leicht passieren, dass ein Schukostecker "falschrum" drin ist, und so auf einmal L über den zusammengeklemmten N auf die N-Pins der Schukostecker kommt - an den uneingesteckten Steckern liegen 230 V an. Wenn sogar zweimal L auf den N kommt, kann alles mögliche passieren....

    Noch dazu sind 4kW über 1,5 mm² nicht so lustig.

    Bei Bulgin siehts m. E. anders aus, da gibt es nur Bulginstecker auf Schukobuchse, aber Schukostecker auf Bulginbuchse ist nicht drin.

  • Verkabelung von 6er Bars mit Han10

    • ohu
    • 28. Juni 2006 um 11:35

    Nicht erlaubt heißt eben nicht unmöglich, und darum gibt es viel Gemurkse... :roll:

    Alternativ könnten auch mehrere Kannen auf einem Kanal liegen - hast du da mal drauf geachtet, ob wirklich alle einzeln ansteuerbar sind?

  • SceneSetter (botex dc1224) geht nicht mehr aus

    • ohu
    • 26. Juni 2006 um 13:11

    Ist auch die richtige Page ausgewählt? Ging mir mal so, habe verzweifelt meine Chaser gesucht... :oops:

    €dit: vielleicht wurd auch was per Midi verstellt - behält das Pult Midi-Einstellungen nach dem Ausschalten?

  • Wunderkiste für daheim?

    • ohu
    • 25. Juni 2006 um 23:53

    Alternativen?
    Wie wäre es mit nem Ghettoblaster? :D

  • DJ-Mischer - amtliche Qualität

    • ohu
    • 25. Juni 2006 um 20:16
    Zitat von "Volker"

    Es gibt übrigens eine Lösung für mein Ausganganzeigenproblem, ist nur dummerweise so teuer wie das Pult... ( http://www.rtw.de ).

    Viele Grüße,
    Volker

    Och - sowas gibts auch aus China importiert für nichtmal 50 Euro... ;)

    Achja, die VU-LEDkette unserers Ecler MACv zeigt den Pegel auch immer Pre-Master an, um deiner Liste einen hinzuzufügen.

  • Firma ATLD

    • ohu
    • 23. Juni 2006 um 15:48

    Ist okay, liefern einigermaßen flott - Probleme hatte ich keine mit denen.

  • Zeigt man eure Traversenlifte, Traversen, Stative !!

    • ohu
    • 20. Juni 2006 um 23:35

    Für 2 x Scheinwerferbar & Derby-Setup halt noch zwei einfache Stative... :wink:

    Edit: Den Preis bekommt man, wenn man die Herkunft des Bildes sucht...

  • Selbstbau von Scannern

    • ohu
    • 19. Juni 2006 um 16:11
    Zitat von "DER BASTLER"

    Die Servos für die Räder aber bitte modifizieren.
    das Poti Wird durch zwei 22k Widerstände ersetzt.
    Diverse Mechanische sperren wegfeilen und der Servo funktioniert dann wie ein kleiner gesteuerter Motor. Die räder sollen sich ja mehr als 90° drehen :wink:

    Das würde ich lieber über eine entsprechende Hebel-/Zahnradübersetzung machen, die aus 90° Servodrehung halt 270° oder so macht(Spezialservos sind teurer), wir wollen ja bei gleichen DMX-Werten auch immer die gleiche Farbe haben.
    Oder nur 90° nutzen, ein Farbrad muss ja noch lange nicht rund sein - dafür halt entsprechend groß. :)

    Achja - kürzlich hab ich nen Varyscan 3 special für 130 € abgestaubt - war nur der Spiegel hin.... :grin:

  • Selbstbau von Scannern

    • ohu
    • 18. Juni 2006 um 14:56

    Wenn du dir Scanner selbstbauen willst bist du für die Materialien mindestens 200 € los, vor allem wenn du "keine Ahnung" von DMX-Ansteuerung hast.

    Simpellösung, auch für Hobbylöter machbar:
    http://www.hoelscher-hi.de/hendrik/light/dmxservo.htm

    Jeweils ein Servo für Farbrad, Goborad, Spiegel-X-Bewegung, Spiegel-Y-Bewegung, diverse Extras wie Shutter/Dimmer, Iris, Zoom, Focus, Prisma lassen sich auch ermöglichen. Eine gut eingerichtete Bastelwerkstatt ist allerdings Vorraussetzung, eine Drehmaschine wäre ideal.
    So komfortabel wie bei herkömmlichen Scannern wirds aber nicht mit der Steuerung, so schnell wohl auch nicht.

    DMX-Scanner gehen im übrigen ab 140 € los... 8)

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