Warum jagst du durch die Maschinen eigentlich ein Essig-Wasser Gemisch?
Damits nicht verkalkt? :roll:
Zum einen ist das Nebelfluid, im Gegensatz zum Wasser kalkfrei(er), zum anderen greift der Essig (sofern in ausreichender Konzentration vorhanden, und das ist er, falls als Entkalker eingesetzt) die Dichtungen und Mechanik (da aus plastik) der Pumpen an...
Diese Billignebler sind vom Output her nicht die tollsten, sind laut, anfällig usw., aber einfach so vom rumstehen werden sie seltenst defekt.
Beiträge von ohu
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Eigentlich hebe ich bei denen (Par 36) nie nen Gleichrichter gesehen - glaub nicht, das da irgendwo noch was im Trafo mit eingeschweisst ist.
Aber manche Halogentrafos liefern auch 13,8 Volt...
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Vor allem, da die besagten 7 Volt nur in sehr begrenztem Maße zur Verfügung stehen... hatte mal durch einen 7 Volt Lüfterpark (wegen leiserem laufen) Probleme mit Stromversorgung, Abstürzen usw.
An 12 Volt liefen diese dagegen stabil....Das simpelste wäre sicherlich 230 auf 6 Volt trafo, zentral, auf die einzelnen lampen zu verteilen. spart auch noch gewicht in der truss/stativ/aufhängung. oder 12 volt haltogentrafos, immer 2 in reihe, die sind auch recht billich..
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Eigentlich kannst du damit verdammt wenig machen.
Die Leuchtmittel für PAR 36 sind i.d.R. 6 V Leuchtmittel, d.h. du brauchst noch nen Trafo, um von 230 auf die 6 Volt zu kommen. Normalerweise sind die direkt ins Strahlergehäuse eingebaut, hier fehlen diese. Trafos einzeln zu kaufen lohnt sich wohl kaum, da ein neuer Spot mit Trafo auch nicht wirklich mehr kostet.
Falls du irgendwo noch ein 6 Volt Netzteil mit ordentlich Leistung (5A pro Birne) rumliegen hast, kannst du dieses auch hernehmen, bei ner Festinstallation im Partykeller wär das noch akzeptabel..
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Unter "music" gibts für jede Band bei "tech" einen Rider - immerhin ein paar.

(Wobei ich bei den Springern auch ganz anderes Equip stehen sehen habe.. :D) -
OT:
Zitat von "Manuela"
Der Ansatz das vernünftig zu lösen sieht so aus:Man nimmt Lastteile von mir(...)
Die unter "Forums-Lastteil" geposteten? Der MOC 3020 ist garkein Optokoppler, sondern ein toller IC, der auch gleich ne Nulldurchgangserkennung bietet, bei 0-10V Ansteuerung? Oder verwechsel ich da grad was? Meinst du evtl. doch andere?
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Ein Diaprojektor ist da glaub ich vernünftiger...

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Im übrigen hat der von andirr gepostete Behringer-EQ schon ne Weiche für nen Monosubwoofer drin, dann spart er sich schonmal die... (Inwieweit die qualitativ taugt, weiche oder nur tiefpass ist, sollte der besitzer aber wissen)
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Den "Fuse-Buster" hatte ich mir auch mal gebaut, um die langweiligen Overhead-Vorträge/bzw. Lehrfilme bei komplett verdunkeltem Saal in der Schule ein wenig zu verspaßen. (macht nur Sinn, wenn man an der Wand sitzt)
Fazit: Wurde beim Einsatz immer so heiss, dass das Verschwindenlassen ziemlich kritisch war, ausserdem hats die Steckkontakte jedesmal sichtlich abgeschmolzen. Der entstehende Lichtbogen war auch ausreichend hell, um durch das Hartplastegehäuse durchzuscheinen... :roll:
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Zitat von "SimonFB"
Da kommt schon bei nur 4m Hub richtig Freude auf...
Als ich noch klein war, hat so Papi nen Schrank übern Balkon in den 2. Stock geratscht...
(Ablassen? Strick dran und dann mit Manpower dagegenstemmen, so dass Bremswirkung erzielt werde.
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2 stück, immer abwechselnd... (woher ich das weiss? hmm...
:roll: ) -
Ist ja nicht mein Problem, aber warum sind eigentlich Lichtorgeln (und effekte) mit Mikrofonsteuerung so beliebt?
Bei Sachen aufm Stativ ists praktisch, aber grade bei sowas wie nem Steuergerät ist das Musiksignal per LineIn doch viel klarer, frei von Störgeräuschen wie Trittschall und Geplärre....
Nichts gegen deine Gründe, nur wundert mich das seit ich vor 10 Jahren mal nen Lichtorgelbausatz haben wollte und es bei jedem Bausatzhändler fast nur Bausätze mit Mikroeingang gab. Warum?
edit: Ja, Manuela, ein DMX Dimmerpack, mit euren Lastteilen, was auch über Potis (an der frontplatte des packs montierbar) und Lichtörgel steuerbar ist, an 3 phasen geht und preheat kann. 1 x bitte.

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Das 19" Blech mit den Kippschaltern ist immer noch sehr verbreitet...

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Der Sinn des obigen T-Artikels ergibt sich mir nicht ganz, scheint aber, als ob er zum Verbinden von Podesten untereinander bestimmt ist - klar, zusammengeschweißte Podeste lassen sich schlecht transportieren.

Wenn man das mit Schraubverbindungen macht, ist das zum einen wesentlich aufwändiger als ne Schweißverbindung (wie wollt ich das realisieren? ich kanns mir ehrlichgesagt nicht praktikabel vorstellen) zum anderen ist ne schraube eine relativ kleine Flächenlast, so dass eigentlich die Hauptgefahr beim Ausleiern der Bohrungen liegt. (Drehmomentschlüssel bringt da nicht viel. ein Aufrütteln der Mutter ist eher unwahrscheinlich bei sowas)
Aluschweißen ist wirklich so eine Sache, ich kanns zwar, würde mir aber nicht zutrauen, sowas zu schweissen. Da brauchts schon relativ viel Erfahrung diesbezüglich, wesentlich unkritischer wäre die geschweisste Stahlvariante.
2 x 1 m Rahmen aus 30 x 30er Winkelprofil, an die Ecken 10 cm 50er Vierkantrohr senkrecht untendran, Knotenbleche, dann Mutter draufgeschweisst und durchgebohrt. In die 50er Stücke kommt dann 40er Vierkant als Füße (oder alternativ Layher
), das über Rändelschraube (in der drangeschweissten Mutter) gegen rausfallen geklemmt wird (evtl. Füße angebohrt).Stellt sich nur die Frage, ob der Rahmen und die Holzplatte genügend Stabilität aufweisen, um die 2 Meter Spannweite ohne großartiges Durchbiegen und daraus folgender Materialermüdung zu tragen (gerade bei solchen Wechsellasten). Die kaufbaren Podeste haben diese doch recht groß erscheinenden Vierkantrohre nicht grundlos...
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Vermutlich kommt es dich günstiger, wenn du zwei Geräte aufs Stativ packst und entweder das eine oders andere anschaltest.
Mit so ner Fernsteuerung ist mir keiner bekannt, nur dann halt DMX, was doch n gutes Stück mehr kostet.
Alternative wäre natürlich selbst so ein Teil umzubauen, kommt halt auf deine Fähigkeiten an. Dürfte aber nur einfachste Elektrik sein...
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Zak Mc?
Alternativ ist so ne Lüfterblende mit relaiv wenig Aufwand auch selbstbaubar. Ich würde das aber mit Walzenlüftern und durchlöcherter Blende realisieren..

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Hi,
Danke für die Erklärungen, im PH-LK lernt man halt fast nur Theorie...Mein Vorhaben müsste also recht funktionabel umsetzbar sein. Wunderbar. *händereib*
Aber mit Risetime meinte ich was anderes, im Prinzip die Anstiegszeit von null auf den Endwert... da die ja (eben wegen Induktion) theoretisch endlos lange ist, wird (ob willkürlich oder genormt weiss ich nicht) das im Bereich 10%-90% angegeben. Übernommen hab ich das davon. (5. Absatz von unten)
Du verwechselst das glaub ich mit 'fade time'.

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Was zur Hölle ist ein "Ekuitiser"? :grin:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=7543373872&category=12916&ssPageName=:IT
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Wenn das hier so schön beworben wird:
Für eure Dimmerentwicklung finde ich zwar diese wunderbaren Lastteile, aber keine anständige Ansteuerung. Die von Henne mag zwar ganz schick sein, aber sie hat (soweit ich das erkennen kann) keinen Preheat (keinen, den auch ein elektronikneuling wie ich einstellen könnte) und vor allem ist sie nur für eine Phase konzeptiert.
Gibts da mal irgendwas neues, oder was tolleres, bei dem sich der Aufwand aufs Teile und geätzte Platine bestellen (nicht als Set, klar
) und dann zusammenlöten reduziert? Gehäuse und dergleichen bauen wären kein Problem, da bin ich halbwegs ausgerüstet. Würde dabei gerne auch mal ein absolut staubdichtes Kühlsystem ausprobieren.... -
Klar, ich hatte dabei an stinknormale 16A & 1mH Ringkerndrosseln gedacht, wie man sie z.b. beim Conrad für n paar Euro bekommt.
Da ich noch nicht wirklich mit der Materie vertraut bin, noch einige Fragen: Wodurch entsteht diese Störeinstreung auf PA eigentlich genau?
Durch das abrupte Zuschalten des Stromes bei Phasenanschnitt, durch das ein kurzer Einbruch stattfindet?
Die Drossel lässt durch ihre Induktivität den Strom idealerweise erst um 90° versetzt zur Spannung ansteigen, bzw. früher, wenn sie "zu klein" und damit gesättigt ist, je nach Größe(Induktivität) tritt das früher oder später auf, die Risetime des Dimmers wid dadurch festgelegt, bei niedriger Risetime (kleinen Drosseln) ist der Strombedarf immer noch relativ sprunghaft. Stimmt das? Wenn ja, warum ist dann die Position der Drossel wichtig, warum könnte man sie nicht z.b. in die Alubar vor die Scheinwerfer hängen? Das Kabel dürfte ja ne recht geringe zu sättigende Kapazität (die ja einen sprunghaften Stromanstieg begünstigt) haben. Oder fungiert das Lastmulticore als Antenne? Dann dürfte ein Anbringen der Drosseln direkt hinters Dimmerpack kein Problem sein, da die ja im geerdeten Gehäuse sind, welches direkt ans geerdete Gehäuse des Dimmerpacks angeklemmt wird...
Bitte festigt mein Halbwissen, bzw. meine Vermutungen, ich bin lernwillig.