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  2. korschi

Beiträge von korschi

  • Clay Paky, Griven, made in Italy überteuert!!??????

    • korschi
    • 15. September 2007 um 17:42
    Zitat von "Concalves Nuno"

    sinngemäß: "Cp ist überteuert und Futurelight besser"

    Da hilft nur eins - Futurelight kaufen!
    In der Liga in der auch CP spielt geht es nicht um 1000 oder gar 10000 Euro mehr oder weniger, das muß man immer berücksichtigen.

    Für dern Preis für den sich ein HKS 6 Wackler kauft, kaufen andere Firmen gerademal eine Ersatzlampe fürn Projektor. Oder schau dir das ganze LED-Geraffel an, wo steckt den da der Wert?

    Die Vergleiche kannst du in der ganzen VA-Branche machen, raus kommt dabei trotzdem nix. Es geht hier um Marken, und Futurelight kommt ursprünglich aus der Schrott-Liga, zumindest war das vor 10 Jahren so, da haben wir alle über den Kram gelacht, amtlich bzw. ridertauglich war das damals schon nicht. Und sowas setzt sich in den Köpfen fest und hat bis heute Bestand, egal ob noch berechtigt oder nicht.

    Ist wie mit Autos. Versuch doch mal einen langjährigen Audi-Fahrer von den Vorzügen eines Hyundai zu überzeugen.

  • ETC Zoom Profiler versus Selecon Pacific Zoomspot

    • korschi
    • 14. September 2007 um 15:28

    Beim S4 ist die Mechanik zur Linsenvertellung vielleicht gewöhnungsbedürftig - bei uns gibt es Leute die die Dinger fast verfluchen.
    Ansosnsten würde ich aber zum S4 tendieren.

  • Leuchtstoffröhren dimmen

    • korschi
    • 19. August 2007 um 17:55
    Zitat von "chrickel"

    -> Ergo: Es ist ein hoher Aufwand (pro Fassung ca. 20min, zzgl. Erstellen einer Systemverkabelung und Adapterbau für die Dimmer), der sich jedoch beim zu erzielenden Effekt lohnt.

    Meiner Erfahrung nach halten die Röhren mit VIP90 nicht ganz so lange wie standardmäßig angesteuerte.

    kann ich beides bestätigen, hab letztens erst 40 Leuchtstofflampen auf VIP90 umrüsten müssen.

    Problematisch bei den VIP90 ist das je Kreis nur eine Sorte Lampen verbaut werden sollte, da die Dinger je nach Leistung verschieden reagieren.

    Wenn man ab 5% abwärts dimmt, sieht man den Unterschied ganz deutlich z.B. wenn man 36er und 18er Lampen verbaut hat.
    Kompromiss war dann eine neue Dimmerkurve.

  • Gebrauchtkauf in USA

    • korschi
    • 4. August 2007 um 18:29

    paypal könnte er nutzen wenn der verkäufer nix dagegen hat - wenn

  • Gebrauchtkauf in USA

    • korschi
    • 4. August 2007 um 17:09
    Zitat von "4711"

    Gäbe es eine halbwegs kostengünstige Möglichkeit gebrauchte Boxen nach Deutschland zu bekommen?

    Nein, schon wegen dem Gewicht. Und nachdem USPS die Surface Mail und Airmail Parcel Post abgeschafft hat haben deren Preise fast das Level
    von UPS & Co.

    Hier kannst du die Kosten berechnen, wenn das Gewicht bekannt ist

    Hinzu kommt wie schon von Carlo geschrieben:
    - Mehrwertsteuer 19%
    - Zoll, je nach Warenart - ich denke mal bei Lautsprechern etwa 2-5%

    und zwar auf den Gesamtpreis inkl. Verpackung und Versand.

  • ist das zulässig?

    • korschi
    • 26. Juli 2007 um 13:11
    Zitat von "lichtfürlau"

    korschi
    Die Entfernung der Domain (zugleich Inhaber der Bildrechte) ist genau das Falsche, was man in diesem Fall machen kann. Damit machst Du Dir die Bildinhalte zueigen und der Fotograf könnte Dir sowas übel nehmen. Die Entfernung des Schriftzuges auf dem Gurt verstößt zwar auch gegen das Copyright - ist aber der hier im Forum allgemeinen Haltung dienlich.

    Also ich habe nur ein Bild von Imageshack verlinkt, das ich dieses Bild bearbeitet haben könnte ist dagegen nur eine Vermutung.

    Mal eherlich, das die Firma P hier und da "improvisiert" sollte in der Branche bekannt sein. Nur weil ein Unternehmen renomiert ist und die Movinglights für mache Produktionen per 40t Kipplaster angliefert werden bedeutet noch lange nicht das auch bei NOCORP mal abseits der Norm gearbeitet wird.

    Gegen das vermeintliche Anprangern in diesem Thread habe ich absolut nix. Jeder kann ruhig sehen das "professioniell sein" auch "fuschen mit professionellem Material" bedeuten kann - natürlich im Einzelfall, aber nicht generell.

    Selbige Firma wickelt auch auf anraten des Kunden Laka-Multicore-Verbindungen in nichtamtliche Frischhaltefolie ein, aus der sich nach 3 Wochen Open Air ein Feuchtbiotop gebildet hat mit 2cm Wasser drin.

    Der Kunde ist König, und wenn die VA 20:00 beginnt und das Material zur Neige geht dann wird man eben kreativ. Flexibilität und Improvisationskunst sind doch das A und O in dieser Branche.

    Dann kommen Herr Ratschengurt und Mister Gaffa, denen fällt doch immer eine Lösung ein - und die arbeiten auch in einer Firma P. :D

  • ist das zulässig?

    • korschi
    • 26. Juli 2007 um 10:50

    Kann der Threadstarter ja oben einpflegen, zur allgemeinen Beruhigung. :D

    Es gibt aber im auch Bilder von "kreativen" Aufbauten bei denen Cases mit derartigen Aufschriften im Bild stehen. Dabei kann es sich ja auch um angemietetes Material handeln - wegen einem Schriftzug hat die jeweilige Firma aber nicht gleich mit dem Gesamtprojekt zu tun.

    Man denke an all die HKS mit Ihren JB / Martin / HK usw. T-Shirts, da sagt der geneigte Konzertbesucher dann auch
    "oh der Sound von JB war grottenschlecht"

    BTT.

  • Vorschriften für Harting Lastkabel

    • korschi
    • 8. Juli 2007 um 10:09
    Zitat von "Skyper"

    Damit übrigens kein falscher Eindruck aufkommt: meine Lakas sind weder als "Ölflex" noch "H07RN-F" spezifiziert, trotzdem schwarz und ich verwende sie ohne jegliche Form schlechten Gewissens... auch auf der grünen Wiese.

    das habe ich mit "gefährdungsanalyse" gemeint
    selbst wenn die multicore vom kabeltyp her geeignet sind, die verschaltung der norm entspricht und der querschnitt stimmt, besteht noch ein großer spielraum fehler zu machen und gefährdungen zu schaffen.
    Oder andererseits - wie in deinem fall - kann man die möglichen gefahren aber auch abschätzen, und trotzdem sicher arbeiten, auch wenn das nicht zwingend der norm entspricht.

    vielleicht ist gefährdungsanalyse der falsche begriff und hört sichviel zu spektakulär an, ich bin dennoch der meinung das wie bei vielen anlagen, aufbauten und kontruktionen in der veranstaltungstechnik mehr gefragt ist als die einhaltung einer norm.

    - z.b. thema IP44 - ist der schutz IP44 noch gegeben, wenn in der schukosteckdose ein stecker steckt - z.B. euro-stecker ?

    - eine bühne / einen foh kann man als "schutz im freien" werten, demnach müssen die betriebsmittel mindestens IP X1 haben
    -> auf wie viele geräte in der veranstaltungstechnik trifft das zu?

    - ist es nicht sinnvoller ein kabel im publikumsbereich mechanisch ungeschützt entlang einer wand zu verlegen / zu befestigen anstatt es sicher geschützt in eine kabelkrücke zu packen über die dann die leute fallen?

    das meine ich mit gefährdungsanalye, einfach nur blind nach norm zu arbeiten halte ich für ungeeignet und gleiches gilt für die verwendung und ausführung von lakas :wink:

  • Vorschriften für Harting Lastkabel

    • korschi
    • 8. Juli 2007 um 01:46
    Zitat von "Skyper"

    "Ölflex" ist nur eine Herstellerbezeichnung, kein Kabeltyp. Trotzdem weiß jeder was damit gemeint ist, nämlich eine PVC-ummantelte Steuerleitung.

    nicht nur das, die haben das sogar erfunden. laut norm müssen split- und endboxen auch aus kunststoff ausgeführt sein - soviel zur umsetung der norm. Zudem sind die löcher für die schrauben in alubars elektrotechnisch gesehen auch eher fraglich aber das ist ein anderes thema.

    das ölflex kein kabeltyp ist ist mir durchaus bewust, aber man mus auch nicht immer nur mit fachbegriffen und korrekten bezeichnungen aufwarten - ölflex ist ölflex oder nicht? es gibt ja auch andere hersteller derartiger kabel schon richtig.

    das problem ist aber das man nicht pauschal nach drin oder draußen urteilen sollte. selbst ein "gummikabel" muss mechanisch geschützt werden - genau wie ein pvc-kabel.

    und die definition "im freien" ist doch eh schwammig oder nicht?
    wo fängt denn im freien an? außerhalb eines gebäudes?
    ist unter einem bühnendach noch "drinnen" ? hängt das multicore an der fronttruss und nach 10cm ist kein dach mehr ist das dann schon "im freien" ?
    geht es um feuchtigkeit / regen oder/ und uv-schutz oder warum darf man PVC-Kabel nicht draußen benutzen?

    werden multicore an 12m hohen towern alle 2m befestigt oder abgefangen oder baumeln sie die ganze länge runter?
    werden sie im handbereich zusätzlich geschützt z.B. durch kabelkanal / rohr?

    und was den querschnitt bei multicore angeht abgesichert mit B-Automaten:
    bis 13A = 1,5mm² bis 50m
    bis 16A = 2,5mm² bis 75m
    bis 25A = 4,0mm² bis 30m

  • Vorschriften für Harting Lastkabel

    • korschi
    • 3. Juli 2007 um 17:17

    Ölflex ist Industriestandard. H07RN-F wäre zwar besser, wird aber bei 2,5mm² seeehhr groß - viel Spaß beim montieren.

    Einfach eine "Gefährdungsanalyse" durchführen und daraus den Kabeltyp ableiten, schließlich muß H07RNF auch zusätzlich vor mechanischer Beanspruchung geschützt werden, daher kann man auch Ölflex nehmen.

    Atrium-Flex ist auch ne Variante, gauckelt aber etwas vor, was es nicht ist.
    Es muß nicht immer eine DIN sein, das Kabel muss sicher sein und unter den Einsatzbedingungen funktionieren, wenn das mit Ölflex machbar ist - warum nicht.

    Das ist wie mit den billigen 1 Euro 3fach-Verteilern. Wenn das Ding geschützt in der Traverse liegt, wozu sollte man an der stelle die 50,- teuren Indu-Verteiler verbauen?

  • High End Systems Trackdata Strobs

    • korschi
    • 19. Juni 2007 um 01:49

    Die ersten Dataflash kamen Ende der 80er auf den Markt, mit DMX war da noch nicht so viel los.
    Zudem konnten die ersten Dataflashs keine Dauerblitzchen.

  • VDE gesucht!

    • korschi
    • 24. Mai 2007 um 01:08
    Zitat von "ADMIN"

    Allerdings ist die Preisgestaltung traditionell nicht von übermäßiger Zurückhaltung geprägt...

    wirklich sehr, sehr schön formuliert.

  • Dimmer Luzifer über DMX

    • korschi
    • 2. Mai 2007 um 12:45

    Wenn der Begriff Lu*ifer im Zusammenhang mit Dimmern fällt, denke ich an Lucifer in Wolfenbüttel.

    Wenn die Firma CLS ein Dimmerpack namens "LUZIFER" baut ist das doch OK, mir ist ein solches Produkt jedenfalls nicht bekannt, aber wie ich schon geschrieben habe bin ich lernfähig.

    Gut, genug Blech geschrieben, ich klink mich hier aus.

  • Dimmer Luzifer über DMX

    • korschi
    • 2. Mai 2007 um 12:28
    Zitat von "LC2412"

    Hallo, gehöre zu den Leuten, die das Luzifer (wer schreibt das mit C und schreibt dann noch weiteres Blech dazu?) kennen und auch schonmal gebaut haben.

    Krass :shock:
    Dann kann die Firma wohl ihren eigenen Namen nicht schreiben und hat sich wohl auch beim Firmenlogo grob vertan. Zudem möchte ich Dich darauf hinweisen das auch ich schon mit Lucifer Dimmern gearbeitet habe, was mich jetzt offenbar zum "Herrn der Dimmer" macht.
    Ein Z-Im Logo ist mir jedenfalls nicht aufgefallen, aber ich bin ja lernfähig.

    Sei doch bitte so freundlich und schreib den Leuten bei Lucifer ähh Luzifer mal ne Mail und weise sie auf den Schreibfehler hin. Danke
    Aber Vorsicht, die haben auch Ihrer Mailadresse falsch geschrieben.
    info@lucifer-gmbh.de

  • Dimmer Luzifer über DMX

    • korschi
    • 2. Mai 2007 um 11:43

    http://www.lucifer-gmbh.de

    ...wobei die Lucifer Dimmer ne Eigenmarke sind und davon gibt es nicht nur einen also wäre eine genaue Bezeichnung hilfreich.

    Grazy Dingsbums Event Gedöns hat da offenbar nur nen Aufkleber draufgepappt :D

    isses vielleichtder hier

  • Farbfolien beschriften

    • korschi
    • 1. Mai 2007 um 23:28
    Zitat von "yamaha4711"

    Hmm..... und warum nimmt man nicht einfach ein Case, in welches Hängeordner passen? Sauber, übersichtlich und die Filter werden nicht beschmiert.

    Grüßle,
    michael

    Es kommt natürlich auf den Anwendungsfall an. Denk dich mal in ein Theater. Du ziehst beim Einleuchten von der letzen Vorstellung eine Folie aus dem Scheinwerfer und willst im Halbdunkel erkennen ob es eine 202 oder eine 203 ist um sie wieder korrekt einzulagern. Beschriftung macht schon Sinn.

  • Farbfolien beschriften

    • korschi
    • 1. Mai 2007 um 20:57

    sowas zum Beispiel

  • Farbfolien beschriften

    • korschi
    • 1. Mai 2007 um 20:06
    Zitat von "Tobias Zw."


    - spez. Folienfettstift, gibt's z. B. bei Rosco

    und ist sehr zu empfehlen. Lässt sich ggf. auch wieder runterrubbeln falls man mal nen Zahlendreher hat :wink:

    klar - P-touch ist ne saubere Lösung, wäre mir aber zu popelig und zu langsam. Weißer Edding trocknet zu lange und man kann die Folien nicht gleich übereinander legen.

    Dazu muß man natürlich sagen, das wir für unsere Anwendung üblicherweise die Zahl in die Mitte der Folie schreiben und das in einer Schrifthöhe die man auch in 15m Entfernung noch lesen kann :D

  • Vollgummi-Leergehäuse

    • korschi
    • 24. April 2007 um 15:16

    Indu-Gerber. Aber nicht wirklich preiswert :?

  • Rigg in Palm Beach

    • korschi
    • 21. April 2007 um 10:13
    Zitat von "hell&dunkel"

    Die Riesentruss ist etwas oversized.

    Stimmt. Liegt aber daran das die Kannen gleich integriert sind, also stand wohl der logistische Vorteil vorn - ist natürlich nur ne Mutmaßung.

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