Beiträge von korschi
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Dann vergiss meinen Beitrag gleich wieder, das Ding kostet um die 750,- € netto.
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Ja, gibt es.
Wir haben bei uns den SDK-U4-10 von Varintens verbaut. Der kann auch DMX, allerdings ist das nix was man auf der Hutschiene noch schnell zwischen zwei Automaten reinklickt - das Teil ist ca 20 cm breit !
Das blöde an dem Teil ist auch, das man es an der linken Seite adressieren muss, also die Seite die z.B. von benachbarten Automaten usw. verdeckt ist.
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z.B. bei Thomann
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Links zu Onlineshops soll man ja vermeiden...
...google mal nach RKL Signaltechnik - dort kann man Dir zu 100% helfen und dort gibt es auch "echte" Rundumleuchten für 230VAC.
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Wir machen das immer so:
-Sorry für die schlampige Zeichnung-
An dern Bars hängt pro Kanne ein Safety, bei der Montage der Bar werden dann die beiden äußeren Safeties zur Sicherung von Bar & Kanne genutzt.
Das Safeties um Haltebügel von Scheinwerfern nicht unbedingt ideal sind is klar - aber besser als garnix.
Geht natürlich auch bei 4er Bars, ACL-Sets usw...
Der Einsatz von Safeties ist immer die richtige Wahl - egal ob man eine rechtlich sichere Möglichkeit findet sich aus dem Safety-Zwang herauszuwinden.
Bei uns hats beim Einleuchten mal eine 10er Schraube abgedreht, da kamen Materialermüdung und faulheitsbedingte Gewaltanwendung zusammen - und schon hin der 25kg Profiler im Seil!
Rechtlich gesehen hat es sich um ein ortfestes Gerät gehandelt, was auch nur mit Werkzeug zu lösen war, trotzdem haben wir auch bei diesen Geräten Safeties dran, wie man sieht -> schaden kanns nicht!
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Zitat von "ADMIN"
(Am Rande: Mich würde mal interessieren, wie die Gefährungsanalyse aussieht und welche Maßnahmen daraus abgeleitet werden, wenn bei Dunkelheit in einem Schwimmbad Alkohol ausgeschenkt wird...)Dann geh doch mal dorthin und frag mal! Anwort, sinngemäß:
"wir machen das schon seit 5 Jahren, da is noch nie was passiert"

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Außerdem gehen wir ja davon aus, das Beamer und Scheinwerfer gesafed sind und somit das Wasser garnicht erreichen.
Ansonsten wird eventuell trotz FI-Auslösung jemand vom Beamer erschlagen, selbst wenn der durch daz zu kurze Kaltgerätekabel bereits stromlos ist

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Schau mal nach, ob die DMX-Belegung von Dimmer und MA übereinstimmt. Vielleicht ist nur ein Dreher im Signalkabel (müsste ja u.a. ein Adapter von 5-pol auf 3-pol mit verbaut sein).
Oder hat das System schonmal funtioniert?
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Zitat von "Quasel"
Übrigens kann man Gleichstrom keinesfalls mit Thyristoren Schalten.Falsch
Zitat von "florian"Richtig. Die zünden dann genau einmal und warten ewig auf einen (Strom-)Nulldurchgang.
Allerdings gibt es auch löschbare Thyristoren. Bin kein Energietechniker, aber mir würden spontan IGBTs einfallen!
auch Falsch.
Bei HGÜ werden für Gleich- sowie Wechselrichter Thyristoren eingesetzt.
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Mir hat das mal einer in Erlangen genauer erklärt, desshalb schreib ich auch zu diesem Thema, frei nach Dieter Nuhr

Bei 400kV aufwärts ist das optische Schalten das einzig sichere. Ein 400kV Optokoppler, sozusagen.
Diese HGÜ-Prinzip ist überwiegend in größeren Ländern zu finden, dort wo es nicht viele poplige Atomkraftwerke gibt, sondern wo ein großer Staudamm einige tausend Megawatt erzeugt und die Abnehmer hunderte Kilometer entfernt sind.
Gleichstromanlagen haben den Vorteil der fehlenden Blindleistung, denn Blindleistung bedeutet kurz und knapp: Unwirtschaftlichkeit.
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Sind auch "nur" Thyristoren.

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Zitat von "Tobias Zw."
aber der Anteil der Garagenfirmen, Fachrichtung "unseriös", ist im VPLT doch erschreckend hoch.
Für die ist das ja auch so eine Art Stiftung Warentest-Plakette für ihr "Unternehmen"

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Zitat von "SVT"
@ korschi: Überlandleitungen führen keine Gleichspannung
Ach so. :roll:
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Zitat von "Stephan Graeske"
Daher halte ich es für nötig, dass es entweder
- zusätzlich detailiertere Vorschriften gibt
oder
- eine Veranstaltung von amtswegen geprüft wird (genau wie ein Rundgang der Brandwache in der Versammungsstätte).Der erste Punkt ist aber nutzlos, wenn der zweite Punkt nicht erfüllt ist. Diesen Zustand haben wir ja derzeitig, nur eben mit Vorschriften die hier und da weit dehnbar sind.
(Wenn ich Vorschriften schreibe, meine ich damit alle Regelwerke, also auch Verordnungen, Gesetzte, Richtlinien, Normen, Merkblätter & Informationen usw.)
Was mich wundert ist, das die BG keine Kontrollen durchführt. Im Baugewerbe ist das an der Tagesordnung (ja auch nicht überall) aber dort werden teilweise ganze Baustellen gesperrt.
Was die Brandsicherheitswache angeht ist das auch zweischneidig. Hier werden auch teilweise Leute geschickt, die ein C-Schlauch ausrollen können und das wars.
Ich habe auch schon in Theatern gearbeitet, wo der eiserne Vorhang von kleinen achtbeinigen Tierchen zugesponnen war, was auf die Sorgfalt des Betreibers, alsauch der Feuerwehr schließen lässt.
Man war dort über meine Frage nach dem Fahren des Brandschutzvorhangs nicht sehr erfreut, da sich dieser zwar schließt, danach aber nur mit Muskelkraft wieder öffnen lässt, da der Antrieb defekt ist.

Meiner großen Klappe hatte ich es dann zu verdanken, das ich das Teil wieder hochkurbeln durfte, hat fast eine halbe Stunde gedauert.
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Hoppla! Nullung?
Es werden nur die drei Phasen übertragen daher 3 Leitungen. Im Umspannwerk bildet der Sternpunkt der 3 sekundärseitig erzeugten Phasen den Null-Leiter.
Je nach Netz kann eine solche Überlandleitung auch Gleichspannung führen, diese wird dann im Umspannwerk wieder in Drehstrom umgewandelt.
Über dieses Thema kann man seitenweise schreiben, vielleicht hat jemand ne Zeichnung, ist damit einfacher zu erklären.
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Durch die schwammige Formulierung wird der ausführenden Person eine größere Verantwortung übertragen. Es wird nicht explizit festgelegt unter welchen Umständen eine Veranstaltung oder ein Veranstaltungsaufbau als sicher gilt.
Die planende / ausführende Person hat anhand der Gefährdungsanalyse alle Unsicherheitsfaktoren auszuschließen. Diese beinhaltet dann auch Sachen, die in Normen und Vorschriften nicht explizit benannt werden, z.B. weil der Stand der Technik einen Schritt vorraus ist.
Der Umstand, das man unter konsequenter Einhaltung aller Vorschriften (HaHa) trotzdem vor Gericht eine Angriffsfläche bietet ist diesen schwammigen Formulierungen zu verdanken und auch so beabsichtigt.
Zitat von "MVStättV"Flächen, die im Allgemeinen zum Begehen bestimmt sind und unmittelbar an tiefer liegende Flächen
angrenzen, sind mit Abschrankungen zu umwehren, soweit sie nicht durch Stufengänge oder
Rampen mit der tiefer liegenden Fläche verbunden sind.Der Nachteil dieser schwammigen Formulierungen ist, das der, der die Fachkompetenz besitzt und ein Gewissen hat, sich Nächtelang den Kopf zerbricht, während die Fuscher fröhlich weiter fuschen (solange nix
passiert) -
Lobby halt...
Ich selbst versuche immer den besten Kompromiss zwischen Erfahrung und Vorschriften, zwischen Theorie und Praxis zu suchen
Anders geht es in dieser Branche nicht, der eine Weg führt in den Knast, der andere in die Insolvenz.
Man muss das verantworten können, was man plant, aufbaut und betreibt. Leider trifft diese Einschätzung jeder nach seinem Ermessen bzw. seiner Fachkompetenz, da die Kontrollen fehlen bzw. Mangelhaft sind wird das auch so bleiben.
In der Praxis streitet man sich auf der eigenen Veranstaltung mit der Person von der Bauaufsicht über den 10cm zu schmalen Fluchtweg und im Gemeindesaal 10km weiter hängt zur gleichen Zeit der Dorf-DJ seine Pinspots mit Kabelbindern auf.
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Was die Meister aus dem letzten Jahrtausend angeht, schweig besser mal. Viele ruhen sich auf ihrem Titel aus, das wird im Gespräch und bei der Arbeit offensichtlich, teilweise gibt es dann auch sehr "unkonventionelle" Lösungen, welche unter heutigen Gesichtspunkten garnicht mehr vertretbar sind.
Aber schau mal einen ehemaligen Elektriker (in Rente) beim Arbeiten zu, bzw. schau dir das Ergebnis seiner Arbeit an. Ja die Lampe leuchtet, aber bitte die Verteilerdose nicht aufschrauben...
Was die frisch vom Band gefallenen Fachkräfte angeht bin ich auch geteilter Meinung.
Man erfährt von diesen Leuten z.B. das das verwendete Schukokabel 2m zu lang ist (Spannungsfall) was unweigerlich zu einer Katastrophe führt.Bei anderen Leuten dieser Gattung hatte ich den Eindruck, das die Ausbildung in erster Linie den finaziellen Belangen der Bildungsträger dient und das Befähigungszeugnis nur sowas wie ein "Kassenzettel" ist