Vielen Dank,
Dirk hat mir zu Würth klebt und dichtet geraten - habs mir mal bestellt.
Gruss aus Osna
Wilhelm![]()
Vielen Dank,
Dirk hat mir zu Würth klebt und dichtet geraten - habs mir mal bestellt.
Gruss aus Osna
Wilhelm![]()
Hallo liebes Forum,
bei meinem DB Flexsys FM 12 hat sich das Hochtonhorn Aus dem Koax Lautsprecher verabschiedet.
Die Einzelteile funktionieren weiterhin. Das Horn scheint mir irgendwie geklebt gewesen zu sein.
Welchen Kleber könnt ihr empfehlen um es wieder einzusetzen?
Es ist nicht im Dauereinsatz - eher so 10-12 x im Jahr. Es gibt von Adam HAll noch eines im selben Preisbereich wie ist das denn?
Hallo,
kennt jemand die "Pro Snake" Multicores vom T. ? Ich spiele mit dem Gedanken
ein 24/8 30m auf Kabeltrommel zu kaufen - Ist die Verarbeitungsqualität in
der "Pro" Serie deutlich besser als bei den normalen Snakes?
Hab mal die MP122 als Tops bei ner MP Veranstaltung gehört und war überrascht, was der Toni da rausgeholt hat. Ich denke, als Monitore gehen die ok.
Zitat von "thc"
Verzichten wir z.B. mal auf den Kaltgeräteanschluss.
Das freut die Pianistin, weil sie dann auch ohne den ganzen Overhead einfach so mal klimpern kann.
In dem Preisbereich kann ich das Roland FP-4 empfehlen.
Ich hatte schon thermische probleme - und deswegen ist das Pult zur Zeit beim B. zum reparieren. Wenn das Pult warm wird, kannst du es nach dem Abschalten erst wieder nach 20 minuten einschalten. Dies Problem scheint bei einer ganzen Serie von DDxen vorzukommen - und laut DDX Forum hat Behringer eine "Upgrade" für dieses netzeilbedingte Problem. In mein Case habe ich eine seitliche Rundöffung geschnitten und ein freies Modul - Einschubblech ausgebaut, davor einfach einen zusätzlichen Lüfter von aussen pusten lassen. Hat aber letzlich das Wiedereinschaltproblem nicht gelöst.
Letzlich hab ich mir jetzt ein Analogpult gekauft und werden den B. nachdem er repariert ist verticken.
Mich würde interessieren, ob die ld 122 als Monitorbox (Rock-cover) taugt?
Die große MG Serie von Yammi unterscheidet sich doch deutlich von den kleineren Mixern. Ich hab für meine Band einen MG 32/14FX. Dieser macht einen grundsoliden Eindruck, ist gut durchdacht und klingt gut. Rauschen ist vernachlässigbar. Die Effekte sind so lala - kann man erstmal mit arbeiten. Nett ist, das man pro Kanal interne oder externe Effekte wählen kann, so dass in jedem Fall 4 pre Monitorwege zur Verfügung stehen. Nachteil zum A&H sind nur 1x parametr. Mitten. A&H fand ich zwar auch etwas fummelig, würd ich bei max 16 Kanälen dennoch vorziehen. Allerdings kommen wir auch bei kleinen GIGs nur ungern mit 16 Kanälen aus - und meist kommt dann auch noch irgendein DJ, der auch die Anlage benutzen will.
Ich hab das Teil für Keys und bin ganz zufrieden. Es hat halt noch zusätzliche Line Splits und die Möglichkeit nen kleinen Monitormix zu machen Die Verarbeitung ist gar nicht mal schlecht - sicher eine Klasse über B.
Soundmäßig mit Keys unauffällig.
Meine Befürchtung ist, das das Case escht schmal und damit instabil ist -
sollte man querbretter oder sowas verwenden?
Hallo PA-ler,
wie bekomme ich am besten Rollen unter ein Mixer-Haubencase
(109 x 23,7 x 61,8 cm) damit die Sache transportstabil ist?
Mixer wiegt so 22 kg case 15 Kg.
Vielen Dank
Es gibt auch Schwierigkeiten das adt 1616 Modul zu bekommen - wird zum Teil für horrende Preise beim E.. gehandelt >(bis 400 Schlenze).
Meine Frage war nach existierenden Vorschriften, oder Normen.
Bisher hab ich immer Spanngurte verwendet, nur wieviel müssen die aushalten können. Eine Paketschnur wird ja wohl nicht reichen. :lol:
Kann jeder nach eigenem Gutdünken sichern? Würde mich in diesem, unserem Lande ehere wundern. :wink:
Gibt es Vorschriften um ein Stack zu sichern?
Ich benutze pro Seite 2 ARLS mit Einfräsungen für die
Gummifüße + 1 Top, ggf. mit Distanzstange. Steht eigendlich bombenfest auf dem Boden. Muss man in so einem Falle überhaupt Spanngurte benutzen?
Und welche Belastung sollen die Gurte dann abkönnen?
http://cgi.ebay.de/KOTZ-Multicore…1QQcmdZViewItem
Versand hoffentlich im gereinigten Zustand!
Ich betreibe 4 ARLS mit der LDPA 1600 ohne Probleme.
Der Filter ist ein 12db Tiefpassfilter und 60-1200 hz einstellbar. Meiner Meinung nach eher ein Notbehelf, da lediglich ungenau einstellbar. Man braucht sowieso ne Weiche für die Tops - also warum nicht gleich alles darüber laufen lassen.
Wäre es nicht sinnvoller Endstufen gleicher Leistung zu vergleichen?
Da böte sich die LDPA 1600 gegen die TA 2400 an.
Der 1600 tut seine Arbeit sehr gut, verglichen hab ich ihn nur mit dem Collins MP 1200 - da ist er meilenweit kräftiger und Bassfester. Den Lüfter vom LD find ich etwas laut - spielt aber on Stage keine Rolle.
Der Sound in der Grube war übrigens gar nicht so schlecht - hat mich gewundert.