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  2. Hannes

Beiträge von Hannes

  • 18 Zöller mit 1000Watt rms?!?

    • Hannes
    • 20. Oktober 2003 um 23:30

    Zum thema RMS: Die Definition ist klar, darüber haben wir schon mal diskutiert: http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=9726&postdays=0&postorder=asc&highlight=crest%20factor%20rms%20root%20main%20square&start=60

    Jezt bleibt nur noch zu überlegen, wiso das der Spaeker eben doch 1000W RMS aushält:
    1) Widerstand: Die 1000W sind auf Zmin festgelegt. Der Speaker hat aber meist einen höheren Widerstand. Vor allem duch die Schwingspulenerwärmung kann der gerne mal das doppelte betragen, das heisst wir haben dann eben nur 500W. Dann giebts noch die Reso und da mit Pink Noise gemessen wird, kann dadurch der Widerstand nochmals ansteigen.
    2) Blindleistung: Die Leisung ist auf Zmin definiert. Durch die Induktivität und die Membranbewegung entsteht auch viel Blindleistung, die nicht zur Schwingspulenerwärmung beiträgt!
    3) Kühlung: Gemessen wird Freeair, also wird sich die Membran weit oberhalb X-Max bewegen. Annahme: 15mm Hub, 50Hz beträgt die Luftgeschwindikeit im Luftspalt mindestens 3m/s und das in einem wenige zehntel breiten Spalt > Sehr gute Wärmeübertragung!

    Diese Messung ist aber trozdem Praxisnah, da wol nimand die Leistung mit einem 10000Fr. teurem TRUE-RMS-Wattmeter misst. Meist werden die Limmiter auf die Clip-LED's eingestellt, und da diese meist auf die Spannung reagieren, passts nachher :)
    Ich stelle die Limmiter mit meinem Peakmessadapter ein und zwar so das die Peaks die 4-fache RMS-Leistung bezogen auf 8Ohm haben (6dB crest) so solle etwa das Optimum von Sicherheit bei Maximaler Leistung erreicht sein. Bei HT's kanns natürlich entsprechend dem Crestfactor entsprechend mer sein.

  • 18 Zöller mit 1000Watt rms?!?

    • Hannes
    • 20. Oktober 2003 um 23:30

    Zum thema RMS: Die Definition ist klar, darüber haben wir schon mal diskutiert: http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=9726&postdays=0&postorder=asc&highlight=crest%20factor%20rms%20root%20main%20square&start=60

    Jezt bleibt nur noch zu überlegen, wiso das der Spaeker eben doch 1000W RMS aushält:
    1) Widerstand: Die 1000W sind auf Zmin festgelegt. Der Speaker hat aber meist einen höheren Widerstand. Vor allem duch die Schwingspulenerwärmung kann der gerne mal das doppelte betragen, das heisst wir haben dann eben nur 500W. Dann giebts noch die Reso und da mit Pink Noise gemessen wird, kann dadurch der Widerstand nochmals ansteigen.
    2) Blindleistung: Die Leisung ist auf Zmin definiert. Durch die Induktivität und die Membranbewegung entsteht auch viel Blindleistung, die nicht zur Schwingspulenerwärmung beiträgt!
    3) Kühlung: Gemessen wird Freeair, also wird sich die Membran weit oberhalb X-Max bewegen. Annahme: 15mm Hub, 50Hz beträgt die Luftgeschwindikeit im Luftspalt mindestens 3m/s und das in einem wenige zehntel breiten Spalt > Sehr gute Wärmeübertragung!

    Diese Messung ist aber trozdem Praxisnah, da wol nimand die Leistung mit einem 10000Fr. teurem TRUE-RMS-Wattmeter misst. Meist werden die Limmiter auf die Clip-LED's eingestellt, und da diese meist auf die Spannung reagieren, passts nachher :)
    Ich stelle die Limmiter mit meinem Peakmessadapter ein und zwar so das die Peaks die 4-fache RMS-Leistung bezogen auf 8Ohm haben (6dB crest) so solle etwa das Optimum von Sicherheit bei Maximaler Leistung erreicht sein. Bei HT's kanns natürlich entsprechend dem Crestfactor entsprechend mer sein.

  • 18 Zöller mit 1000Watt rms?!?

    • Hannes
    • 20. Oktober 2003 um 20:49
    Zitat von "SRAM"


    Im übrigen sollte mann RMS und "RMS mit Crest XY" streng auseinanderhalten und bei letzterem das XY angeben, dann weis mann wenigstens wovon die Rede ist.

    RMS ist RMS, egal bei wiviel Crest! Hast du 10V RMS sind das 10V Gleichspannung oder Z.b. ein Rechteck von 100V Peak mit einem Tastgrad von 100. (=Crest von 20dB)
    Ist eine klare Definition!

  • 18 Zöller mit 1000Watt rms?!?

    • Hannes
    • 20. Oktober 2003 um 20:49
    Zitat von "SRAM"


    Im übrigen sollte mann RMS und "RMS mit Crest XY" streng auseinanderhalten und bei letzterem das XY angeben, dann weis mann wenigstens wovon die Rede ist.

    RMS ist RMS, egal bei wiviel Crest! Hast du 10V RMS sind das 10V Gleichspannung oder Z.b. ein Rechteck von 100V Peak mit einem Tastgrad von 100. (=Crest von 20dB)
    Ist eine klare Definition!

  • 18 Zöller mit 1000Watt rms?!?

    • Hannes
    • 20. Oktober 2003 um 20:36
    Zitat von "Thomas"


    wenn man z.b. eine 50 hz sinusschwingung mit einer leistung von sagen wir mal 1 kw auf ein ein beliebiges chassis gibt, geht dieses selbstverständlich sehr schnell in rauch auf.

    Theoretisch wird das Cassis nicht einmal warm, da um 50Hz der Impendanzpeak ist :D
    Normalerweise wird RMS auf ZMin angegeben.
    Annahme: 15TBX40 Zmin=6.1Ohm U bei 1000W=78V
    Z bei 50Hz: 30 Ohm P=203W :D

    Würde aber sagen, das die Membran zimlich weit fliegt!

  • 18 Zöller mit 1000Watt rms?!?

    • Hannes
    • 20. Oktober 2003 um 20:36
    Zitat von "Thomas"


    wenn man z.b. eine 50 hz sinusschwingung mit einer leistung von sagen wir mal 1 kw auf ein ein beliebiges chassis gibt, geht dieses selbstverständlich sehr schnell in rauch auf.

    Theoretisch wird das Cassis nicht einmal warm, da um 50Hz der Impendanzpeak ist :D
    Normalerweise wird RMS auf ZMin angegeben.
    Annahme: 15TBX40 Zmin=6.1Ohm U bei 1000W=78V
    Z bei 50Hz: 30 Ohm P=203W :D

    Würde aber sagen, das die Membran zimlich weit fliegt!

  • Basshörner allgemein

    • Hannes
    • 20. Oktober 2003 um 20:15
    Zitat von "SRAM"

    (1) Bündelung ist einzig eine Sache der Abmessung. Je größer die Mundöffnung in einer Ebene, desto größer die Bündelung in derselben:

    um aber 90° Abstrahlwinkel bei -6dB zu erreichen braucht mann eine Mundweite in der Bündelungsebene von (mm):

    500 / 600 Hz
    1000 / 300 Hz
    3000 / 100 Hz

    Wie kann ich die Bündelung von Mitteltonhörnern etwa voraussagen?

  • BEC1

    • Hannes
    • 20. Oktober 2003 um 19:56
    Zitat von "SRAM"

    Faustformel:

    1 cm^2 bewickelte Schwingspulenoberfläche (beide Seiten zu nehmen) kann bei einem Tieftöner unter Verwendung eines 220°C-Klebers bei 20°C Umgebungstemperatur zwischen 1 (keine besonderen Maßnahmen) und 2.5 Watt thermisch abgeben.

    Macht im allerbesten Fall so um die 190 Watt bei dem speaker (eher weniger, denn er hat KEIN sehr aufwendiges Luftführungssystem).

    Bei entsprechend Crest kann der Verstärker dann vieleicht 1 kW haben, aber bei wenig Crest.............

    ........ toasted Nomex :D


    Gruß SRAM

    Alles anzeigen

    Die Definition der RMS-Leistung ist ganz klar! Wenn 400W da steht denn wurde mit einem Rauschsignal gemessen mit 400W RMS bei der minimalen impendanz (6.2Ohm)! Dann sollte der Speaker auch 400W Thermisch ertragen ohne gleich abzurauchen! Bei 8Ohm entspricht das z.b. beim 15PL40 310W. Bei 6dB Crest sollte der Speaker dann 1200W Peak oder eine 600W Endstufe kurz vorm Clipping ertragen. Da es aber meist mehr als 6dB crest sind, ist eine 800W Endstufe gerade noch ok. Und ganz nebenbei: Spaeker können hölliosch stinken und trozdem perfekt funktionieren :D

  • BEC1

    • Hannes
    • 20. Oktober 2003 um 19:56
    Zitat von "SRAM"

    Faustformel:

    1 cm^2 bewickelte Schwingspulenoberfläche (beide Seiten zu nehmen) kann bei einem Tieftöner unter Verwendung eines 220°C-Klebers bei 20°C Umgebungstemperatur zwischen 1 (keine besonderen Maßnahmen) und 2.5 Watt thermisch abgeben.

    Macht im allerbesten Fall so um die 190 Watt bei dem speaker (eher weniger, denn er hat KEIN sehr aufwendiges Luftführungssystem).

    Bei entsprechend Crest kann der Verstärker dann vieleicht 1 kW haben, aber bei wenig Crest.............

    ........ toasted Nomex :D


    Gruß SRAM

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    Die Definition der RMS-Leistung ist ganz klar! Wenn 400W da steht denn wurde mit einem Rauschsignal gemessen mit 400W RMS bei der minimalen impendanz (6.2Ohm)! Dann sollte der Speaker auch 400W Thermisch ertragen ohne gleich abzurauchen! Bei 8Ohm entspricht das z.b. beim 15PL40 310W. Bei 6dB Crest sollte der Speaker dann 1200W Peak oder eine 600W Endstufe kurz vorm Clipping ertragen. Da es aber meist mehr als 6dB crest sind, ist eine 800W Endstufe gerade noch ok. Und ganz nebenbei: Spaeker können hölliosch stinken und trozdem perfekt funktionieren :D

  • Ist das möglich ? LSP kaputt durch Überspannung im Netz?

    • Hannes
    • 16. Oktober 2003 um 19:30

    Bei Amp's kann gerade mal die Sicherung durchbrennen um den Stromkreis zu unterbrechen! Wen ein Transistor durchbrennt, dann hast du Gleichspannung am Ausgang, und bei einem Kondensator gibts einen Kurzschluss im Netzteil was mit hübschem Qualm vom gerösteten Elko endet! Die Eingangssicherung wird wol nicht ausgelöst, da diese meist zimlich gross ist (Beim T.Amp 3200 32A :o) und der Travo hält sowiso. Ein Defekter Elko zieht da wol zuwenig Strom.

    Normalerwise haben Amp's aber Gleichstromabschalter.

    In diesem konkreten fall könnte es gut sein, das durch den Plop der Super-X und der zu hohen Netzspannung (Viel grössere Ausgangsleistung des Amps) der Speaker den Geist aufgegeben hat. Der Integrierte Limmiter des Amps wird wol zu langsam gewesen sein.

  • Ist das möglich ? LSP kaputt durch Überspannung im Netz?

    • Hannes
    • 16. Oktober 2003 um 19:30

    Bei Amp's kann gerade mal die Sicherung durchbrennen um den Stromkreis zu unterbrechen! Wen ein Transistor durchbrennt, dann hast du Gleichspannung am Ausgang, und bei einem Kondensator gibts einen Kurzschluss im Netzteil was mit hübschem Qualm vom gerösteten Elko endet! Die Eingangssicherung wird wol nicht ausgelöst, da diese meist zimlich gross ist (Beim T.Amp 3200 32A :o) und der Travo hält sowiso. Ein Defekter Elko zieht da wol zuwenig Strom.

    Normalerwise haben Amp's aber Gleichstromabschalter.

    In diesem konkreten fall könnte es gut sein, das durch den Plop der Super-X und der zu hohen Netzspannung (Viel grössere Ausgangsleistung des Amps) der Speaker den Geist aufgegeben hat. Der Integrierte Limmiter des Amps wird wol zu langsam gewesen sein.

  • Mülltonnen-Bass

    • Hannes
    • 23. September 2003 um 20:45

    Naja, nen Pioneer CDJ-100S bekahm bei mir auch aussetzer, ebenso mein Discman mit 48s Antischok und zwar nach genau 48s:-)
    Die Plattenspilerresos bekahm ich bei 50Hz mit einer 30kg Steinplatte weg... Jetzt sind sie bie ca.200-300hz und dort krige ich sie nicht mal mit dem Fedbackdestroyer weg. Ich müste wol fast ne halbe Oktave absenken :evil: Bedämpfen geht auch nicht, es ist die Platte selbst...

  • Mülltonnen-Bass

    • Hannes
    • 22. September 2003 um 21:20

    Mein Mülltonnenbass: Ein Noname-12er einer 15L Stahl-Mülltonne :)
    Das geschäpper des sich verbiegenden Bodens war lauter als der Speaker :D

    Das selbe Problem habe ich im Zimmer: Ab 1000W/Seite ist das Geklapper des Schranks nebenann lauter als die Boxen :evil:

  • Leistungsaufteilung für Bass, Mitten, Höhen

    • Hannes
    • 11. September 2003 um 18:30
    Zitat von "flyingbeats"

    Oh oh. :D Sowas ähnliches habe ich auch schonmal gehabt. Waren 2 Hitec doppel 18er Bassreflex mit direktstrahlenden Tops im 40qm Partyraum. Aber Hörner hatte ich nicht drin. Somahl Bassreflex auf diese Distanzen bei weitem mehr Output bringt. Solltest mal in Erwägung ziehen, auf Br umzusteigen, wenn die Anlage nur im Zimmer läuft. Dann geht noch mehr. In kleinen Hallen ist Br auch noch besser.

    Die Anlage steht nur im Zimmer, wen sie sonst nicht gebraucht wird(Was leider im moment noch meistens der fall ist). So Spare ich mir den Lagerraum und habe super Sound im Zimmer (6*3.5*4m)

    Naja, wenn vileicht mal unser Spound&Light Verlei besser läuft, werde ich mir ne BR-Kombi 15"8"1" oder so als Discobox, Monitor und Delay bauen, die dann sicher auch ihren dienst im Zimmer machen wird. Im moment befindet sich das ganze erst im Aufbau...
    Bis jetzt war unser grösster Gig in einer Halle Ca. 12*30*5m und es war fast zu laut :)

  • Leistungsaufteilung für Bass, Mitten, Höhen

    • Hannes
    • 10. September 2003 um 18:19

    Bildchen:

    Irgendwie ists auch garnicht so exterm Laut. In einer Halle 12*30m wars mit der selben Anlage nicht mal viel leiser...
    OK, manchmal fällt schon mal wass vom Büchergestell :D

  • Leistungsaufteilung für Bass, Mitten, Höhen

    • Hannes
    • 9. September 2003 um 20:20
    Zitat von "Seven"

    6 x 18" auf 150 Leute finde ich realitätsfern. Wenn das bezahlt wird, von mir aus. Aber mir reichen bei 150 Leuten auch 4 x 15"...

    Wass denn?? Ich habe in meinem Zimmer 4*15" Horngeladen vür mich aleine :D Naja, bei 6-800W/Speaker klappert die der Schrank neben dem Stack so, das es es wirklich kein Spass mehr macht so laut aufzudrehen. Mann hört nur noch scheppern :evil:
    Aber zu laut isses eingentlich nicht...

    Amping:
    Bass: TA3200 Limiter:800W/Speaker:3200W
    Mittelton: TA2400 Limiter:500W/Speaker:1000W
    Höhen: TA1400 Limiter:160w/Treiber: 320W
    Wobei mann dem Hochtöner rühig noch mer zutrauen könnte. Nur: Die Limiter fangen die Peaks nicht richtig ab (Super-X). Deswegen habe ich sie vorsichtig eingestellt. Die Bässe begrenzt der UC, deshalb: Vollgas:-)

    Reihenvolge des Rotläuchtens :D : Zuerst HT, dann je nach Musik zuerst MT oder Bass. Der Wirkungsgrad : Alle Speaker etwa 106dB/W/m

  • Horn vs. BR

    • Hannes
    • 9. September 2003 um 20:09

    Naja, was das wichtigste bei Horn vs. BR ist: Wenn du sagen wir mal 2BR mit je 100l mit einem Horn mit 200l vergleichst wird das Horn wol mangels Tiefbass und wegen hohem Klirrfaktor zu leise sein.

    Vergleichst du jetzt aber 20 BR und 10 Hörner sind die Hörner auf einmal im Vorteil, da sie erst jetzt richtig funktioneren! Da können die Hörner auf einmal 4-8dB lauter als BR sein...

    Faszit: Bei 150L bist du mit BR lauter, bei 1500L sind Hörner klar im Vorteil und irgendwann kommt dann der URPS...

    Nun bleibt die Entscheidung:

    BR: Bei kleinen Events im Vorteil, bei grösseren gehts zwar auch, aber eben nicht so gut...

    Hörner: Bei kleinen Events könnte man mit mehr Hörnern und entzerren den Vorteil der BR's wider wettmachen und bei Grossen ist mann klar im Vorteil! Naja, ich habe ne hübsche Horn-PA und reg mich jedes mal auf, sobald wider mal eine kleine Party ist, wovür sich der Transportaufwand einfach nicht lohnt :-?

    URPS: Geht natürlich auch bei kleinen Partys, aber es braucht eben mehr...

  • 2,5qmm gegen 4qmm Kabelquerschnitt bei 10meter, 1,2kw@4Ohm

    • Hannes
    • 8. September 2003 um 19:28

    Ich habe vür die Tops 4*2.5mm^2@8Ohm und vür die Bässe 2*5mm^2 @4Ohm (4*2.5mm^2 je zwei Litztn paralell) Der Vorteil ist, mann könnte notfalls die Kabel von 2*5 auf 4*2.5 umbauen:-)

  • Digam

    • Hannes
    • 6. September 2003 um 10:32
    Zitat von "wora"

    da muss ich mal was fragen:

    kennt jemand einen LS, der an 8ohm 1,8KW benötigt??

    schön und gut, das die endstufe sowas leistet, aber der LS ist ja dann wohl eine fehlkonstruktion :wink:

    Naja, z.b. den TBX: 1000W RMS, also 2000W belastbar mit Musiksignalen...

  • Lautsprecher kontra Endstufe

    • Hannes
    • 25. August 2003 um 18:56
    Zitat von "Henne"

    :o Wie kann denn eine Endstufe einfach anfangen HF zu schwingen. Wenn's da irgendwelche Rückkopplungen gäbe, hätte man die doch schon ab Werk mit RC-Gliedern rausgefiltert. Also von alleine wärs doch irgendwie unlogisch.
    Und wenn man am Eingang 'ne ganz normale Signalquelle dranschraubt, dann kommt da doch auch nicht mehr als 16-20kHz und damit sollte die Endstufe ja umgehen können. Was man am Ausgang anschließt, sollte der Endstufe doch eigentlich egal sein, es sei denn man ist unter 3,6Ohm dc...

    Also wie kriegt man eine Endstufe zum Schwingen?!? (bin jetzt einfach neugierig :oops: )

    Grüße, Hendrik

    Hm, und wenn das C vom RC-Glied von der Plantine gefallen ist? Kalte Lötstelle oder so...

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