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Beiträge von ribbon

  • Ram-Audio S4004

    • ribbon
    • 2. November 2006 um 20:18

    Hallo RAM-User
    RAM S4044 am 4.09.06 bekommen und dann gleich über Nacht im Lager auf Dauerpower mit 4x 4Ohm belastet da ich sie am 8.09.2006 für eine Heavy Metall Night
    mit drei Bands für ein 3-Weg Aktiv-Stack als Drumfill benutzen wollte! 2x 15" Sub/ 12" Mid-Low/ 2" Mid-High!
    Dauertest ohne Beanstandung überlebt! Keine Thermischen Probleme etc.
    Beim Gig gab es auch keine Beanstandungen! Wir hatten genug Reserven und der Sound war auch entsprechen gut!
    Benutze sie jetzt im Monitorrack und habe bis dato keine Probleme gehabt!
    Mechanisch ist sie zwar nicht sehr robust ( Frontplatte lasst sich leicht eindrücken) aber bei dem Preisleistungsverhältnis finde ich das OK!
    Sie ja schließlich im Rack und muss nicht ballwurfsicher sein!
    Wir haben bereits über 1 Jahr ein RAM Audio DQX4.0 im Einsatz!
    Auch hier keine Probleme und macht als Subbass-Amp ordentlichen Druck!

  • Schwanenhalsmikros am Rednerpult - Entkoppeln?

    • ribbon
    • 21. August 2006 um 16:44

    Hallo Klecks,

    gute Erfahrungen mit Sennheiser MZS31Schwinghalter gemacht!

    http://www.sennheiser.com/sennheiser/icm…led-sound_05087

    Da kannst Du alle gängigen Schwanhalsmikros mit XLR-Verbinder einführen! Dürfen nur nicht zu kopflastig sein!
    Was die Mikrofone angeht hat Audio Technica da gute Teile im Programm!
    Spitzenteile sind die aus der U857-Serie!

    http://www.audio-technica.com/cms/wired_mics…2017/index.html

  • Ort für Forumstag Linearraytest III

    • ribbon
    • 20. August 2006 um 16:30

    Hallo audigy,

    welche mail-Adresse hast Du denn da genommen?
    Für die Stadthalle Bremen ist die HVG (Hanseatische Veranstaltungsgesellschaft) zuständig!
    Wir betreuen dort diverse Veranstaltungen und könnten da eventuell behilflich sein.

  • 100 Volt Trafo

    • ribbon
    • 16. März 2006 um 18:43

    Ein 600W 100V Übertrager ist nicht einfach zu bekommen und mit Sicherheit nicht ganz billig!
    Habe noch div. ANT L887 Übertrager 100V/200W mit primär 4/8/16 Ohm u. sekundär 100/133/200 Ohm Anpassung sowie von TOA MT-101M 100V/100W auf Lager!
    Damit ist Dir aber sicherlich nicht gedient, wenn Du nur in eine Richtung mit der Lienie gehen mußt?!

  • Probleme beim Einschleifen EQ

    • ribbon
    • 2. März 2006 um 12:54

    Hallo Wölfi,

    dieses Problem taucht bei fast allen Pulten irgendwann mal auf! Speziell wenn über einen längeren Zeitraum die Insertklinken mit Steckern belegt waren und damit der Kontaktdruck für den Schalter in der Klinkenbuchse geschwächt ist und eventuell auch noch eine geringfügige Verschmutzung hinzukommt! Wir haben immer ein paar Stereoklinkenstecker mit Brücke zwischen Tipp u. Ring und können dann das Problem kurzfristig lösen! Ansonsten bleibt nur ein Austausch der befallenden Klinkenbuchsen übrig.

  • Allen & Heath Ilive

    • ribbon
    • 17. Februar 2006 um 01:34

    Ohne Zweifel ist das richtig!
    Beantwortet die gestellte Frage aber auch nicht.
    Wer hat denn jetzt Erfahrungen mit dem iLive gemacht?

  • AKG C 1000S für einen Chor??

    • ribbon
    • 17. Februar 2006 um 01:25

    Hallo Johannes,

    Du hast es auf den Punkt gebracht!
    Was nützt das beste und teuerste Mikrofon, wenn es, wie schon erwähnt, an den Lautsprecher scheitert. Mit einem guten EQ, am besten parametrisch, kann man dagegen eine Menge erreichen.

  • Allen & Heath Ilive

    • ribbon
    • 14. Februar 2006 um 09:42
    Zitat von "Seven"

    Es waren definitiv auch in Deutschland schon Tische unterwegs.


    Wann, wo und mit welcher Produktion?

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • ribbon
    • 13. Februar 2006 um 18:55

    Die Subbässe und die Topteile an den entsprechenden Ausgängen nicht hintereinander ankoppeln, sonder parallel! Da hast natürlich Recht! Das kann nicht funktionieren! Leider hat der Powermade keine zwei Ausgangs-Speakons pro Kanal wie ich auf der Bedienungsanleitung sehen konnte!
    Rein technisch ist es aber möglich, da die Endstufen pro Kanal locker mit 4 Ohm belastet werden können! Du müßtes für diese Aktion Dir nur entsprechende Kabel anfertigen! Und wie schon vorher erwähnt, den Kanal mit den Tops unten rum am EQ etws schlanker machen!!
    Was die Sache mit dem Einpfeifen angeht, ist das in 5 Minuten gemacht! Nach welchen Kriterien hast Du denn die von Dir aufgezeigte EQ-Einstellungen vorgenommen? :wink:
    Das von mir genannte einfache Verfahren, ohne natürlich zu übertreiben mit den EQ-Einstellungen, unterdrückt ja nur die sowieso vorhandenen Raumresonanzen! Selbst Konservenmusik von CD würde in diesem Raum dann besser klingen! Das ist ja kein spezielles Verfahren nur für eine Mikrofonwiedergabe sonder generell für den zu beschallenden Raum!!
    Ich habe ja in meinen Anfangszeiten vor ca. 30 Jahren auch nicht die techn. Möglichkeiten gehabt die einem heute zur Verfügung stehen und mußte mich dann da irgendwie durchbeissen. Wenn ich um die Ecke wäre würde Dir gerne vor Ort helfen und Dir zeigen, dass das bei richtiger Handhabung gut funktioniert!

    So muß jetzt mal ein bißchen zum Job!!

    Bis vielleicht morgen!

  • Allen & Heath Ilive

    • ribbon
    • 13. Februar 2006 um 18:23

    Hallo 4Art,

    Ilive ist noch gar nicht lieferbar! Wird erst zur Frankfurter Musikmesse vorgestellt! Voraussichtlicher Liefertermin lt Aussage des Deutschlandvertriebes nicht vor Mai-Juni 2006!

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • ribbon
    • 13. Februar 2006 um 18:06

    Unter Head-Room ( direkt übersetzt lichte Höhe oder Kopfhöhe) verstehe ich, dass in Deinem Fall bei entsprechender Bedämpfung der Raumresonanzen der nutzbare Pegel vor Einsetzen des Feedbacks (welche Frequens auch immer) größer wird! Z.B. würde ich zu meinem Kollegen sagen: Ich habe durch entsprechendes Filtern einen Head-Room von 3 db erreicht! Auf gut deutsch, Du kannst Deinen Fader um 3 db weiter nach oben schieben bevor es koppelt!
    Bei Eurem Powermade 1600 hast Du Main-Inserts! Da kannst Du einen EQ einschleifen. Zum Bestimmen der auftretenden Raumresonanzen benötigst Du nicht unbedingt einen Analyser! Da gibt es eine ganz einfache Lösung! Ein normales Mikrofon in dem Raum stellen und dann bei dem benutzen Kanal den Fader bei mittlerem Gain so lange vorsichtig hochschieben bis sich die 1. FB-Frequens aufbaut (z.B. 250Hz) und dann entsprechenden Regler beim EQ um ca 3 db ( eventuell auch mehr)runterregeln! Danach in gleicher Methode die nächste FB-Frequenz suchen. Bei einem 7-Band-EQ sind da die Möglichkeiten begrenzt aber Du hast bei richtiger Handhabung am Ende mit Sicherheit mehr Nutzpegel bis zum Feedback als ohne diese Methode!
    Was die Handhabung der Lautsprecher angeht, würde ich in Deinem Fall die Subbässe auf einen Kanal legen und die Tops auf den Anderen!
    So kannst Du je nach Stellung des Balance-Reglers bestimmen welche Kanäle wieviel Bassanteil bekommen und somit die Headsets besser in den Griff bekommen! Bei dem Kanal für die Tops würde dann noch zusätzlich am 7-Band-EQ den 63 Hz Regler ganz nach unten ziehen und denn 160 Hz Regler so bei -6 db einpegeln! Müßte man natürlich mit dem Ohr kontrollieren! Natürlich hast Du dann kein Stereo mehr aber wer hört das denn?! Was Deine Ausage mit der zu starken Endstufe und abgerauchtem Höchtöner angeht, wäre der Höchtöner auch mit Subbass abgeraucht! Da liegt die Problematik etwas anders, würde jetzt aber wirklich ins Eingemachte gehen!

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • ribbon
    • 13. Februar 2006 um 17:08

    Hallo Oliver,

    die Teile von Syrincs sind ja schon mal OK!
    hast Du denn generell einen EQ zur Verfügung um zumindest die Raumresonanzen etwas zu bedämpfen? Da kann man schon ein bißchen Headroom bekommen!
    Unter 80 - 100 Hz würde ich sowieso bei reiner Spachbeschallung alles wegfiltern!
    Hast Du schon mal versucht ohne die S2-101 zu arbeiten, falls Dir kein EQ zur Verfügung steht?
    Bei Musikeinspielungen wir es dann natürlich unten rum etwas schlanker werden!
    Die Feedbackfrequenzen entsprechend der Raumgeometrie müßten man dann, falls vorhanden, mit einem 31-Band EQ dämpfen! Kannst Du Dir denn nicht für die nächte Veranstaltung so einen EQ dazumieten oder von einem Freund ausleihen?

  • Rückkopplung über Headset - ich werde noch verrückt :-)

    • ribbon
    • 13. Februar 2006 um 16:25

    Hallo Oliver,

    wir haben sehr oft Veranstaltungen mit Headsets oder Ansteckmikrofonen, wobei die Anstecker natürlich noch extremer auf Rückkopplung reagieren! Als Hilfsmittel verwende ich dann generell pro Mikrofon einen 4-fach Parametric-EQ. Ohne sowas gehe ich gar nicht mehr an die Front. Ist natürlich eine Kostenfrage. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit den Nierenkapsel E6 von Countryman gemacht!
    Die E6-Kugel funktioniert zwar auch ganz gut aber mit der Niere hat man einfach mehr Headroom!
    Ausschlaggebend für eine gute Beschallung mit genannten Mikrofontypen ist natürlich die Qualität der verwendeten Lautsprecher mit optimaler Richtkarakteristik entsprechend ausgerichtet auf die zu beschallende Fläche!

  • Limmer doppel12"

    • ribbon
    • 4. Januar 2006 um 17:27

    Da hatte ich Dich falsch verstanden, da Du Mitteltöner geschrieben hattest war ich der Meinung Du wolltest zur Erweiterung einen 1" vor den 2" Mitteltöner setzen wie wir es in unseren Limmer-Tops gemacht haben! Das wäre dann nämlich nicht so gut gewesen!
    Also noch mal zu Deiner Frage: Wenn Du den 2"-Treiber vor den oberen 12" Treiber setzt gibt es sicherlich ein paar Irritationen durch die Reflexionen im Horn! Ich würde dann auf alle Fälle rückseitig die Hornflächen und die Treiberrückseite mit geeignetem Material dämpfen um diese Reflexionen etwas zu mildern!
    Das müsste, wenn Du die 12" Speaker in der Übergangsfrequenz nicht zu weit nach oben setzt, ganz gut funktionieren.

  • Limmer doppel12"

    • ribbon
    • 3. Januar 2006 um 18:55

    Hallo Thomas,

    wir haben ebenfalls Limmer-Tops in der Vermietung mit 2x 12"/1x2"/1x1".
    Sie sind Eigenbau mit Original Horneinsätzen aus dem Limmer Reflector System!
    Der 1" Treiber sitzt mit am Hornausgang vom dem oberen 12" Speaker! Somit hat man nicht das Problem mit der Tiefe!
    Ist natürlich über einen Digitalcontroller in der Laufzeit an die anderen Speaker angepaßt! Funktioniert sehr gut!
    Aber wäre es in Deinem Fall nicht einfacher einen BMS 2"/1" Treiber zu verwenden? Wäre natürlich etwas teuerer aber dafür auch einfacher zu handhaben?!

  • PSSO

    • ribbon
    • 3. Januar 2006 um 16:51

    Das Ganze komm mir aber sehr seltsam vor!

    PSSO LA-408 LINE ARRAY Topteil
    Empfindlichkeit : 98 dB (1 W, 1 m)
    max. Schalldruck : 125 dB

    PSSO LA-115 LINE ARRAY Subwoofer
    Empfindlichkeit : 103 dB (1 W, 1 m)
    max. Schalldruck : 128 dB

    Beim Subwoofer kann es ja stimmen wenn überhaupt aber beim Top hängt doch was schief!?

  • d.a.s. Boxen

    • ribbon
    • 31. Dezember 2005 um 12:08

    Hallo Ricca,

    wir haben div. unterschiedliche Systeme in der Vermietung und ebenso verkauft! Guter Qualitätsstandard. Speziell die Compact-Serie ist sehr effektiv. Bei der Compact 115 hatten wir von 20 gelieferten Systemen erst einmal nach zwei Jahren einen Defekt im Schaltnetzteil! Wurde aber durch den Support sehr schnell im Austausch kostenlos behoben.

  • Digitale Amps bzw. PWM Enstufen

    • ribbon
    • 30. Dezember 2005 um 19:49

    Reini schreibt:
    "wo bitte soll ich den Unterschied den sonst hören, am Messschreiber oder wo."

    Genau das ist der Punkt! Der Lautsprecher ist doch wohl das lezte Glied in der Übertragungskette und letztendlich das Ohr was das Ganze dann einschätzten darf!

    "Wie groß kann man diesen Unterschied denn einschätzen? Sind das nur "Nuocen", oder doch sehr deutlich hörbar?"

    Das hängt ein wenig von der Qualität der Programmquelle ab! Bei klassischen Musikinstrumenten mit ausgeprägter Obertonstruktur ist der Unterschied mit Sicherheit etwas extremer als bei stark komprimiertem Musikmaterial! Liegt auch bisschen am Ohr des Zuhörers!

  • Digitale Amps bzw. PWM Enstufen

    • ribbon
    • 30. Dezember 2005 um 14:25

    radartuete schreibt:

    "Habe mich nach mehreren A/B Vergleichen im Hochtonbereich für den guten alten Analogverstärker mit schwerem Netzteil entschieden..."

    Das sehe ich genau so! Nicht ohne Grund hat sich Alcons Audio für seine LS-Systeme mit Bändchen-Mittel-Hochtontreiber nach längere Testphase für Analogverstärker endschieden! Und was die Auflösung betrifft, gibt es zur Zeit nach meinem Informationsstand kein Mittelhochtonlautsprecher der da mithalten kann!

  • LA-Elemente umbauen

    • ribbon
    • 10. Dezember 2005 um 18:58

    Hallo Peet,

    finde ich sehr interessant, dass ihr da mit den Bändchen von Fountek Neo experimentiert! Welches habt Ihr den in der Mangel? Etwa das "neopro5i"?
    Wir haben bereits seid Nov. 2003 die LR16 im Verleih! Die LR14 sind 2004 dazu gekommen!
    Würde mich schon interessieren wie Deine Arrays so im Vergleich klingen!? Wo liegt denn Sneek in den Niederlanden?
    Vielleicht können wir da ja mal was machen!

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