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Beiträge von magicgynnii

  • DI-Box oder was?

    • magicgynnii
    • 20. April 2003 um 15:09
    Zitat


    Wenn ich also vom Submischer in die DI und dann ins Pult in die XLR gehe und da Phantom drauf ist. Ist das schädlich für meine DI oder den Submischer??

    nö ;) Die Verkabelung DI -> Mischpult ist ja symmetrisch.

    Gruß Günter

  • BF 504

    • magicgynnii
    • 20. April 2003 um 15:06
    Zitat von "Wurst Werner"

    Die Blackfire Serie ist noch von Hand gebaut worden, die Evolution Serie kommt vom Band...

    ... was ein Vor- oder ein Nachteil ist?

    Jedenfalls habe ich beide im Einsatz: BF 504 und E 604 - und nehem die, wie sie mir gerade in die Finger fallen - also kein Unterschied imho.

    Ich stelle aber fest, dass zumindest bei Ebay die von den Preisen her ähnlich gehandelt werden - wenn man also nicht irgendwo eine günstige Quelle mit den BF 504 hat *wissenwollen*, kommt es auch da (fast) aufs gleiche raus.

    Gruß Günter

  • DI-Box oder was?

    • magicgynnii
    • 20. April 2003 um 15:02

    Hi toeti,

    selbe Frage in zwei Foren ;)

    Wurde Dir gerade eben in dem anderen Forum beantwortet...

    Gruß Günter

  • OT: Linux Hilfe bzw. Forum für Anfänger?!

    • magicgynnii
    • 3. April 2003 um 15:42

    Hi,

    schau mal hier rein - und da unter Linux. (Erst mal links unter Support auf "Hilfe Forum" klicken, dann findest Du rechts die Auflistung der verschiedenen Bretter)
    Du kannst - aber musst Dich beim Supportnet nicht anmelden - Newbies wird gerne geholfen.

    Gruß Günter

  • Suche "Wegwerfmic"

    • magicgynnii
    • 31. März 2003 um 20:18

    Hi,

    da gibts doch bei Ebay immer so Funkmikros (auch Lavalier) um die 15 Euronen - das sind wirklich Sondermüllteile - aber für einmal "Klirr" wirds wohl reichen ;)
    (mal bei Audio und dort Mikrofonen, PA-Equipment und bei Musikinstrumenten ebenfalls PA schauen...)

    Gruß Günter

  • Kleintuchel = DIN mit "Überwurfmutter"?

    • magicgynnii
    • 27. März 2003 um 20:33

    Na, wenn der Eberhard das schreibt, wirds wohl stimmen ;)

    Ansonsten: zu Daten keine Ahnung, ich kann mich nur noch erinnern, dass die XLR-Stecker anfangs immer Cannon genannt wurden - war wohl der führende HErsteller für die Teile...

  • Mikrofontipp: MXL 603S jetzt auch in Deutschland:

    • magicgynnii
    • 27. März 2003 um 20:09

    Habe gerade eine Mail von MS erhalten - die ersten Mikros trudeln morgen bei denen ein - ein Paar ist schon weg für mich ;)

    Die haben übrigens noch ein interessantes Mikro im Angebot: das Oktava MK 219 für 179 Euro - potthässlich aber gut. Gleiche Technik wie das MK 319, das beim Musik-Service 379 Euro kostet, anderes Gehäuse.

    Und- gerade gesehen. die MC 012 (warum schreiben die alle eigentlich immer MK 012?) für 319 - damit der günstigste Anbieter, den ich kenne in Deutschland - zumindes für den Endabnehmer. Andere verlangen dafür über 400...

    Die Oktavas werden hier von Mega Audio importiert - und kommen als selektierte Ware.

    Jetzt hoffe ich nur, keiner schlägt mich virtuell, wenn hier die Rede von Recording- Mikes ist ;)

    Gruß Günter

  • Kleintuchel = DIN mit "Überwurfmutter"?

    • magicgynnii
    • 27. März 2003 um 19:55
    Zitat

    Versteh ich richtig daß du mit Tuchel = Großtuchel und mit DIN = Kleintuchel meinst?

    Jepp. Und soweit ich weiß (bzw. diversen Diskussionen entnommen habe - ich lasse mich aber gerne korrigieren) sind die offiziellen Bezeichnungen Tuchel und DIN - Klein- und Großtuchel gibt es wohl offiziell nicht - aber im Sprachgebrauch.

    Gruß Günter

  • Kleintuchel = DIN mit "Überwurfmutter"?

    • magicgynnii
    • 27. März 2003 um 19:30

    Jo, das ist der sog. Kleintuchelstecker (wohl eine fälschliche Bezeichnung).

    Die Sennheiser MD 421 und 441 gab es z.B. mit Tuchel, DIN und jetzt mit XLR (oder auch mal Cannon genannt ;-))

    Gruß Günter

  • Mikrofontipp: MXL 603S jetzt auch in Deutschland:

    • magicgynnii
    • 27. März 2003 um 19:24

    Hi Tobias,

    mein Pärchen Oktava zeigt bei allen Kapseln (Niere, Hyperniere und Kugel) keine hörbaren Unterschiede - und wir haben schon einige Aufnahmen gemacht.
    Inzwischen sind aber die Preise bei Musiciansfriend und auch in England so gestiegen, dass es sich kaum noch lohnt. Wer auf Nummer sicher gehen will (auf amerikanischen Seiten liest man schon von Unterschieden - ich habe da wohl Glück gehabt ;) sollte seine Mikros bei http://www.sound-room.com kaufen - die bekommen selektierte Ware aus Russland, der Kontaktmann von denen (Michael Vladimirski) ist sehr zuverlässig.
    Ganz toll übrigens ist die M1-Kapsel bzw. M3- Kapsel, die RTT für die Oktava MC 012 baut - die macht richtig was her für das Geld und muss sich hinter den großen (teuren) Marken nicht verstecken. Und seitdem Neumann seine Preise derartig aufgeschlagen hat (teilweise beim Endverbraucherpreis bis zu 40% - für das Geld, was die M1 bzw. M3 kostet, bekommt man bei Neumann mit Mühe gerade mal eine Spinne) sind die durchaus empfehlenswert.

    Da ich mir die Neumänner immer ausleihen muss, benutze ich sowohl MXL als auch Oktava gerne als Alternative - eher als z.B. Røde NT 5, AKG C391 usw. Die Oktavas haben ein etwas ausgewogeneres Klangbild, die MXL sind etwas "brillanter" - je nach Einsatzzweck und Geschmack die einen oder die anderen.

    Übrigens - mal bei ebay.com Oktava eingeben - jede Menge Treffer - und auch Schnäppchen zu machen.

    Nur das ganze Thema Oktava ist ja eher etwas fürs Recording - während ich den Einsatz für die MXL 603 durchaus auch Live sehe... Die Oktavas sind mir da ein wenig zu "filigran" verarbeitet - obwohl sich auch als OH am Schlagzeug gut klingen...

    Gruß Günter

  • Mikrofontipp: MXL 603S jetzt auch in Deutschland:

    • magicgynnii
    • 27. März 2003 um 14:13

    Hi,

    in den USA eigentlich ein Standard in der Produktpalette fast jedes Musikladens, sind diese Teile inzwischen auch in Deutschland eingetrudelt: von Synthax vertrieben hat der Musik-Service inzwischen MXL Mikrofone - dort bei Hersteller MXL eingeben in seinen Internetshop aufgenommen.

    Das 603S gibts in USA auch einzeln - z.Zt. bietet MS die aber nur als Sereopaar an. Der Preis ist für den Endabnehmer ist in etwa der gleiche wie bei einem Einkauf in den USA (das Stereopaar ~ 200 Dollar + 30 Dollar Versand + hier 65 Euro Zoll/ Steuern/ Handling).

    Ich bin auf die Mikros im Keyboards - Forum aufmerksam geworden. Mein Einsatzgebiet hauptsächlich für Recordingzwecke als Stereopaar (A-B geht, weil von der Charakteristik her weite Niere - also relativ nahe an der Kugel - aber auch ORTF), habe sie aber auch schon OH und als Abnahme für die akustische Gitarre eingesetzt. Teebaum (Dan Suter vom http://www.echochamber.ch )vergeicht die Mikros mit den Neumann KM 84 - imho durchaus zu Recht - vielleicht ein wenig Höhenlastiger und nicht ganz so "rund" in den Mitten - aber welch ein Preisunterschied! Auf jeden Fall vergleichbar mit den Oktava - keine Wechselkapsel aber stabiler. Optisch und vom Format her haben die Mikes durchaus Ähnlichkeit mit den SC 100 von der Firma mit dem großen "Th"- mag sein, dass sie aus der gleichen Fabrik kommen - nur um Klassen besser (und auch ein bisserl teurer ;-))

    Ich habe mir jedenfalls vor Kurzem mein zweites Paar aus USA geholt - und vier Wochen drauf gewartet - jetzt gibts die Dinger auch hier. Und das wollte ich mal loswerden ;)

    ein Reviev zu den 603S

    Homepage MXL

    Nö, ich bekomme keine Provision :( - finde die Mikes nur sehr gut - vielleicht hilfts ja jemandem... :wink:

    Gruß Günter

  • Sennheiser vs. Beyerdynamik

    • magicgynnii
    • 24. März 2003 um 15:01

    ooops, da habe ich das Opus 81 mit dem TG-X 81 verwechselt - sorry.

    Mit dem Opus habe ich noch nicht gearbeitet.... Das TGX ist auch ein dynamisches Mike.

    Gruß Günter

  • Sennheiser vs. Beyerdynamik

    • magicgynnii
    • 24. März 2003 um 14:57

    Hi,

    für weibliche Stimmen finde ich (meist) Kondensator- Mikes besser - da gibt es für die Bühne durchaus recht rückkopplungssichere Vertreter.

    Ich übernehme mal eine Antwort aus einem anderen Forum:

    Zitat


    Zu diesem Thread generell ist zu sagen, dass die meisten Frauen Kondenser Mics klar bevorzugen. Das liegt an der höheren Stimmlage und daran, dass diese Mics "Gefühl" besser rüberbringen was vor allem bei Balladen einfach mehr Athmosphäre in den Mikrokanal bringt.

    Gute Mics für diesen Zweck:

    Neumann KMS-105*
    Sennheiser E-865
    Shure Beta-87, SM-87, SM-86
    Beyerdynamic MCE-91,Opus-81,
    AKG C-535*, C-900

    jeweils das bessere zuerst genannt
    * = echtes Kondensator Mikro - kein Electret

    Alles anzeigen

    Da das Neumann preislich wohl ausscheidet (die spinnen, die Neumänner - ich habe main letztes noch für 499 Euro gekauft, jetzt sehe ich es teilweise 200 (!) Euro teurer...)

    Gute Erfahrungen habe ich (dank der Hilfe hier im Forum) mit dem AKG C 535 gemacht - der Musik-Service macht gerade eine Aktion für dieses Mike mit 222 Euro.
    Außerdem gute Erfahrungen habe ich mit dem AKG C 5900 (hat der Schreiber oben vergessen, aufzuführen) , dem Sennheiser und dem Beta 87. Das Opus 81 (oder ohne Schalter 80) kann man auch für mehrere Stimmen im Backgroundchor gleichzeitig verwenden. Gefällt mir vom Klang her auch recht gut, ich musste allerdings im letzten halben Jahr zwei davon zur Reparatur schicken - ich halte es also aus meiner (kleinen) Erfahrung nicht unbedingt für so robust.

    Gruß Günter

  • AKG C 535 - Erfahrungen?

    • magicgynnii
    • 17. März 2003 um 11:37

    Hi,

    also erste Erfahrungen:

    OH: im Vergleich mit den C1000 (die ich anfangs beim Soundcheck kurz dan hatte) : besser. Der Klang der Becken kommt sauber und klar, auch Prcussions-Effekte (die der abgenommene Drummer gern mal bei leisen Stücken einbaut) sind sehr präsent. Ein Einstellen- und Wohlfühlen- Mikro ;)

    Gesang: die Sängerin, die bisher mein KMS 105 bevorzugte (was sie wohl auch weiterhin tut ;-), war von dem "dünnen Ding" klanglich sehr angetan. Sie hat eine geschulte, etwas rauchige Stimme, die sehr natürlich rüberkam. Fast hatte ich das Gefühl, ich würde sie mit einem guten Großmembranmike abnehemen.

    Insgesamt hatten wir keine Zeit, AB-Tests zu machen, der erste Einduck ist aber hervorragend. Ich danke allen, die mir Mut gemacht haben, dieses Mikro zu kaufen. Unverständlich bleibt mir, dass AKG es nicht explizit für Lead-Vocals sondern "nur" als High-End für Background vorschlägt.

    Von überzeichnenden Höhen habe übrigens nichts ich nichts gespürt.

    Gruß Günter

  • AKG C 535 - Erfahrungen?

    • magicgynnii
    • 13. März 2003 um 22:30

    Hi,

    nochmal danke für die Hilfe - ich habe noch zwei (mehr gabs nicht zu dem Preis) geordert - die kommen morgen und ich bin gespannt...
    Die kommen glaich am Samstag zum Einsatz - zwei ala Overhead und eines bekommt die Leadsängerin, die sonst immer unbedingt da Neumännchen haben will ;)

    Gruß Günter

  • AKG C 535 - Erfahrungen?

    • magicgynnii
    • 12. März 2003 um 17:30

    Danke herzlich für die Infos.

    Ich habe eines geordert ;)

    Wenn die wirklich so gut sind (und auch als OH einsetzbar) bleibt mir wohl nix anderes übrig, als noch ein zweites zu holen ;)

    Gruß Günter

  • AKG C 535 - Erfahrungen?

    • magicgynnii
    • 12. März 2003 um 14:27

    Hi,

    ich könnte für 180 Euro an ein AKG C 535 kommen. Da ich immer auf der Suche nach guten Gesangsmikros bin, wäre ich interessiert - das Teil kostet bei Thomann z.B. 249, beim Music Store 299 Euro.

    Frage (ich möchte nix kaufen und es dann im Schrank liegen lassen): hat jemand Erfahrungen mit dem Mikro? Lohnt sich die Anschaffung? Ansonsten habe ich als Kondensator- Gesangsmikros das C 900, das Sennheiser E 865 und (für gute Kunden ;-)) das Neumann KMS 105 im Einsatz.

    Danke für ANtworten im Voraus :)

    Gruß Günter

  • Audio-Technica AE5100

    • magicgynnii
    • 12. März 2003 um 14:19

    Hi,

    wo und zu welchem Preis gibts die Mikros? Ich habe bei den "üblichen Verdächtigen" gesucht - aber nix gefunden :(

    Danke für die Antwort im Voraus :)

    Gruß Günter

  • Einschaltverzögerung ist da... TA 2400 T.Amp

    • magicgynnii
    • 27. Februar 2003 um 09:02

    Bei mir hat sich Thomann (bzw. dessen Reklamationsabteilung) standhaft geweigert, mir die Einschaltverzögerungen zuzuschicken. "Die besteht aus 30 Einzelteilen, da können wir niemandem zumuten"
    Die schicken mir jetzt zwei Amps vorab mit Freewayaufklebern (da ich die Verpackungen nicht mehr habe), meine ohne Spoftstart packe ich denn ein und schicke die zurück - haben aber beide schon ein paar VAs hinter sich ;) Da liefen sie mit der "Einschaltoptimierung" von ELV.


    Gruß Günter

  • Grundlegende begriffe anschaulich erklärt

    • magicgynnii
    • 25. Februar 2003 um 13:08

    ein Link zu eben diesem Thema im Tontechniker Forum :)

    http://f11.parsimony.net/cgi-bin/topic-thread.cgi?Nummer=16949&Phase=Phase1&ThreadNummer=17385

    Viel Spaß beim Lesen - vielleicht kommen ja neue Erkenntnisse hinzu?

    Gruß Günter

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