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Beiträge von falcocgn

  • Bachelorarbeit zum Thema Arbeitszeiten in der VT

    • falcocgn
    • 31. Januar 2011 um 13:31

    So, jetzt habe ich diese Umfrage beantwortet, die bereits in anderen Foren kursiert und rege diskutiert wird. Nun frage ich mich erst recht, wie aus den wenigen Fragen ein vernünftiges Ergebnis herauskommen soll. Diese Umfrage geht total an der Wirklichkeit vorbei und ist m.M. nach die Bits nicht wert, mit denen sie programmiert wurde. Da werden keine statistisch belastbaren Ergebnisse oder gar verwertbare Antworten generiert.

  • Mahlzeit allerseits und besonders nach Österreich...

    • falcocgn
    • 26. Januar 2011 um 19:00

    Hallo Ralf,

    Du warst nicht der Auslöser und auf Klaus bin ich auch nicht sauer. So wie er pauschal Verbandsarbeit dargestellt hat, musste ich mich pauschal zu dem Thema ausko...

    Und auch ich trinke gerne mit Klaus mal ein (oder zwei) Bier, wenn wir uns mal begegnen sollten. Aber bitte kein Zipfer...

  • Mahlzeit allerseits und besonders nach Österreich...

    • falcocgn
    • 26. Januar 2011 um 01:05

    Die kannte ich noch nicht.

    Trotzdem kann ich es bald nicht mehr hören: die bösen Verbände! Wenn in der Veranstaltungswelt ein P... quer hängt, der hunderttausendste Dumper um die Ecke kommt oder schon wieder "der Politiker" irgendwas beschliesst schreien alle: "Jetz muss MAN was machen" oder "JEMAND müsste mal was machen". Man und jemand gibt es schon. das sind so Leute wie ich und ganz viele andere, die nicht nur moppern, sondern Mitglied in einem Verband (DTHG, VPLT, EVVC, FAMAB, VDT, BVB, FFS, USW) sind UND sich auch noch ehrenamtlich engagieren. In der Welt funktioniert Teilhabe am und Einfluss auf das öffentliche Leben nur über Organisationen, egal ob Verein, Verband oder Partei. alles andere fällt hinten runter. Ist zwar doof, ist aber so!

    Verbandsarbeit ist manchmal mühsam, manchmal frustierend aber es bringt was. Natürlich ist es so, dass durch die Arbeit im Verband auch der eine oder andere Auftrag hängen bleibt, denn man lernt sich kennen und schätzen. So ist das aber im Leben. "Von nix kommt nix" oder "Et jibt nüscht jutet außer man tut et" Und alle, aber auch alle in den Verbänden, die sich den A... aufreißen, arbeiten ehrenamtlich. Egal, wie der Verband heisst und haben deshalb auch noch einen normalen Job. Ich beantworte nebenher auch Fragen von Mitgliedern zu den Themen die ich besetze ohne Berechnung. Egal ob freier Techniker oder Geschäftsführer eines großen Herstellers. Wir sitzen letztendlich alle im selben Boot. Und da ist es egal, wie der Verband heißt. Häufig ist der VPLT der Buhmann (die da in Hannover mit den fetten Hersteller- und Vermieterinteressen...). Das ist in allen Verbänden gleich.

    Ihr wollt etwas ändern? Fein, dann sucht euch einen Verband aus und werdet dort Mitglied und vor allem arbeitet so intensiv mit, wie ihr hier schreibt. So, und nur so können sich Dinge ändern.

    Ich behaupte auch, wenn nur die Hälfte aller PA-Forum Aktivisten Mitglied in einem Verband gewesen wären, wäre das Thema Funkfrequenzen anders gelaufen. Aber es ist ja super, dass wieder so ein paar Deppen aus einem Verband einen Extra-Verein namens APWPT gegründet haben, der jetzt massiv Front macht.

    Dasselbe in der Politik. Wenn nur 10 Prozent aller Bürger sich mit einem Problem direkt an den jeweils zuständigen Politiker (Stadt, Land, Bund) wenden würden, würde die Politik in unseren Landen anders laufen.

    So, jetzt setze ich die Hasskappe ab und gehe ins Bett.

  • Mahlzeit allerseits und besonders nach Österreich...

    • falcocgn
    • 26. Januar 2011 um 00:24

    Hallo Ralf,

    schau doch mal auf der Seite der http://www.oethg.at Das ist der Österreichische Fachverband.

  • Tonart AG Düsseldorf

    • falcocgn
    • 22. Januar 2011 um 11:41

    Die Firma ist insolvent. Jeder möge sich beim Insolvenzverwalter melden und seine Forderungen anmelden, damit die beim Finanzamt auch als zweifelhafte, bzw. uneinbringliche Forderungen geltend gemacht werden können. Wenn der Geschäftsführer Zusagen gemacht hat, er wird die Forderungen "aus eigener Tasche" zahlen, ist das zwar löblich doch gefährlich für ihn. Wenn er das bei anderen Gläubigern rauskommt, was nach diesem Beitrag nicht unwahrscheinlich ist, steht das gesamte Inso-Verfahren auf der Kippe, da er damit das Verfahren wegen Begünstigung gefährdert.

    Vergesst euer Geld und nehmt euch den guten alten Kaufmannsspruch zu Herzen: schlechtem Geld soll man gutes nicht hinterherwerfen!

  • Ohne Worte... Sylvesterparty mit den öffentlich rechtlichen

    • falcocgn
    • 18. Januar 2011 um 00:19

    Die Mannesmänner vor der Bühne sind für diese Anwendung auch nicht grade "state of the art"...

  • Studium in/für die Veranstaltungstechnik

    • falcocgn
    • 18. Januar 2011 um 00:16

    Sirius, Satis&Fy, SchokoPro, Neumann&Müller...

    Aber wieso denn "größere" Firmen? es gibt auch "mittlere".

  • Usher Konzert in Berlin O2 World / Unfall

    • falcocgn
    • 17. Januar 2011 um 16:17

    Chris,

    da wird niemand hochgezogen. Das ist reine Handarbeit. Der Mann geht eine Alustrickleiter hoch und ist beim Aufstieg mit einem Rollersafety gesichert.

    Achtung jetzt wirds gemein: Mein Motto ist "probieren geht über studieren". Zur Vertiefung Deiner Kenntnisse und um eine ordentliche Grundlage zu schaffen, empfehle ich entweder mal einen Tag bei einer Großbaustelle zuzusehen oder ab und zu als Hand zu arbeiten. (gemeinheit wieder aus).

  • LKW-Führerschein und gewerblicher Güterverkehr / Werkverkehr

    • falcocgn
    • 10. Januar 2011 um 18:32

    Hallo morethanmusic,

    ja, aber.

    Das Wort "Einzelfall" steht häufig in dem Text. Bitte lies/lest auch die anderen Beiträge in diesem Faden nochmal durch.

    - Außerhalb von Deutschland kann es massive Probleme bis hin zu Stillstand geben
    - Haupttätigkeit - Problem Tour, mehrwöchig mit längeren Strecken?

    Außerdem stelle ich nochmal zur Diskussion: ist es denn wirklich so schlimm für die Kollegen Alt-Führerscheinbesitzer, die Weiterbildung zu machen? Das sind fünf Module, die echt was bringen. Ich werde das dieses Halbjahr durchziehen.

    Und überhaupt sind wir komplett abgeglitten in diesem Faden. Es ging um Werkverkehr, jetzt sind wir bei der Quali angelangt. Das zeigt mir, dass viel zu viele Kollegen hier immer noch die Rechtsquellen und -inhalte durcheinander schmeissen.

    Das Thema Transport mit LKW über 3,5t und die darinliegende Zukunftslast scheint auch noch nicht präsent zu sein. Durch die Begrenzung der LKW-Größe über die Führerscheinklassen gibt es keinen Nachwuchs an potentiellen 7,5t-Fahrern mehr. Das bedeutet Mehrkosten für die Branche, da die Führerscheine bezahlt werden müssen. Wer macht denn noch freiwillig einen Männerführerschein, für den er auch noch selber bezahlt, wenn dabei nur Mehrarbeit herauskommt? Die Finanzämter sehen einen LKW-Führerschein als Privatvergnügen an.

    Gleichzeitig ist darin auch eine Chance zu sehen. Wenn ich mit einem halb-/großen Führerschein bis 12t fahren darf, wozu sollte die Firma sich dann noch einen 7,5t kaufen/mieten? Dann doch lieber gleich einen 12t. Der hat mehr Nutzlast und mehr Volumen. Bei den Vermietern sind die 7,5t schon jetzt auf der Abschußliste.

  • Ohne Worte... Sylvesterparty mit den öffentlich rechtlichen

    • falcocgn
    • 10. Januar 2011 um 18:00

    Ok, nicht der SWR, sondern NDR2. Es war wohl Timmendorfer Strand. Da hat der Sicherheitsingenieur wohl versagt oder war in Urlaub...

  • Ohne Worte... Sylvesterparty mit den öffentlich rechtlichen

    • falcocgn
    • 10. Januar 2011 um 17:17

    Soso, der SWR...

    wo war das denn?

    Wer schreibt dem SWR denn nun einen bösen Brief?

  • LKW-Führerschein und gewerblicher Güterverkehr / Werkverkehr

    • falcocgn
    • 10. Januar 2011 um 17:15

    Hallo Kollegen,

    im Herbst 2008 gab es ein Länderübergreifendes Gespräch der BAG und der Länder-Verkehrsminister zu diesem Thema. Ergebnis:

    "Das Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) schreibt grundsätzlich für Berufskraftfahrer im Güterkraftverkehr, die Fahrten zu gewerblichen Zwecken auf öffentlichen Straßen mit Kraftfahrzeugen unter Einsatz einer Fahrerlaubnis der Klassen C1, C1E, C und CE durchführen, vom 10. September 2009 an das Bestehen einer theoretischen und praktischen Handelskammerprüfung vor. Eine Ausnahme hierzu bildet § 1 Abs. 2 Nr. 5 BKrFQG, nach dem Fahrten mit Kraftfahrzeugen von der Geltung des BKrFQG ausgenommen sind, die zur Beförderung von Material oder Ausrüstung erfolgen, das der Fahrer oder die Fahrerin zur Ausübung des Berufs verwendet, sofern es sich beim Führen des Kraftfahrzeugs nicht um die Hauptbeschäftigung handelt.

    Die Begriffe „Material, Ausrüstung“ sind gemäß eines Beschlusses, den Vertreter der obersten für die Umsetzung des BKrFQG zuständigen Behörden des Bundes und der Länder am 06./07.11.2008 in Koblenz gefaßt haben, weit auszulegen. In Betracht kommt eine zur Erbringung von Dienst- und Werkleistungen notwendige Beförderung von Werkzeugen, Ersatzteilen, Bau- und Einkaufsmaterialien, Werkstoffen, Geräten, sonstigem Zubehör sowie
    der An- und Abtransport von Waren und Geräten, die im Handwerksbetrieb hergestellt oder repariert werden. Erfasst wird danach auch der Transport von einzubauenden Produkten wie Fenster oder Generatoren.

    Als weiteres Tatbestandsmerkmal setzt die Ausnahmeregelung des § 1 Abs.2 Nr. 5 BKrFQG voraus, dass es sich beim Führen des Krafftfahrzeugs nicht um die Hauptbeschäftigung des Fahrers handelt. Ob dies der Fall ist, bedarf einer Gesamtschau aller Umstände des Einzelfalls. Sofern handwerklich ausgebildete Fahrer ausschließlich für Auslieferungsdienste eingesetzt werden, findet § 1 Abs. 2 Nr. 5 BKrFQG daher – auch wenn es sich bei den
    beförderten Gütern um „Material oder Ausrüstung“ i.S.d. Vorschrift handelt – keine Anwendung.

    Ob die Haupttätigkeit des Fahrers aus dem Führen des Kfz. oder einer anderen Tätigkeit besteht, ist nach v.g. Beschluss wie folgt zu ermitteln:
    Grundsätzlich ist darauf abzustellen, wie viel Zeit der Transport von Gütern neben den übrigen Aufgaben regelmäßig in Anspruch nimmt (arbeitsvertragliche Hauptleistung). Als weiteres Indiz kommt darüber hinaus die Branchenzugehörigkeit (z.B. selbständiger Handwerker) und
    eine besondere über die Fahrtätigkeit hinausgehende Berufsqualifikation in Betracht. Die Tätigkeiten des Fahrers am jeweiligen Fahrtag sind für sich allein nur ein Indiz. Erforderlich ist stets eine Gesamtschau aller Umstände des Einzelfalls."

    Wichtig ist der Hinweis aus Behördenkreisen, dass dies die deutsche Sicht der Dinge ist. Wie es in anderen EU-Staaten ausgelegt und behandelt wird, wissen wir nicht. Daher die Warnung, dass bei Grenzübertritt ein "Handwerker-Fahrer" auch stehen bleiben kann.

  • Dach des Minneapolis Metrodome stürzt ein - Video

    • falcocgn
    • 7. Januar 2011 um 11:29

    Der Gert hatte, glaube ich, einen schlechten Christstollen erwischt, wenn ich mir seinen "Beitrag" in dem anderen Faden "gefährliches Layher" anschaue...

    In USA wird z.b. in der Stagecraft-Liste soetwas viel offener und ohne Scheuklappen diskutiert. Für mich ist es wichtig, alle Scheuklappen abzulegen und sich auch für die anderen Gewerke zu interessieren. Nur so bleibt unsereiner im Geiste frisch und kann sich gegenseitig fachlich "befruchten".

  • Schönen Feiertag

    • falcocgn
    • 7. Januar 2011 um 00:06
    Zitat

    Und deshalb sind sie auch Priester und Missionare.Hab noch nie was von VA Technikern in der Bibel gelesen :P:P

    Stimmt nicht: Der Herr SPRACH (Ton) es werde LICHT (Licht)...

    ...doch Petrus fand den Schalter (Dimmer) nicht... :wink:

  • Fahrtenschreiber: Definition "z.Gesamtgewicht"

    • falcocgn
    • 5. Januar 2011 um 21:41

    Hallo David,

    schwieriges Thema. Schau doch mal in diesem Faden: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=30&t=53243

  • I want more of...

    • falcocgn
    • 5. Januar 2011 um 18:13

    Richtig Leute. Mit 30 Jahren Erfahrungen auch im Personalbereich kann ich euch nur dringend raten, nett zu den Hands zu sein, dann sind sie auch nett zu euch. Es gibt viele Hand-Crews in Deutschland, die wirklich wissen was sie tun. Motto: "Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden"

    Leider ist es auch wiederum so, dass in manchen Städten die ein oder andere wirklich grottige Crew für DEN Veranstalter arbeitet. Das Deutsche ist da nicht die erste Sprache. Da hilft allerdings erst recht nur sprechen und erklären. Wenn man vernünftig mit den Jungs und Mädels spricht, geht das auch. Ihr oder euer TL sollte nach so einer Negativerfahrung auch ganz deutliche Worte mit dem Verantwortlichen des Veranstalters sprechen und sich beschweren, vielleicht hilft es ja. Ich habe quer durch Europa mit den wildesten Crews gearbeitet und viel gesprochen.

    Mir ist übrigens aufgefallen, dass immer weniger Tourpersonal ordentlich erklärt und anleitet. Hands fallen genausowenig vom Himmel wie Techniker, gebt euer Wissen weiter. Beim nächsten Mal kann derjenige halt wieder etwas mehr.

    Was sich bei Tourcrews speziell aus dem Berliner Raum (aber nicht nur) als neue Unsitte breit macht, ist 1. Bier trinken und neben der Rampe stehen während die Hands (und die Kollegen) noch schuften. Geht gar nicht! 2. Extrem ungern genommen sind Crews, bzw. Gewerke, die es nicht für nötig halten, ihr Zeug bis zum Truck zu begleiten und hinein zu begleiten. Im letzten Jahr ist mir das dreimal passiert, dass ich alleine mit dem Trucker und den Hands den Truck geladen habe und dabei die Ladeordnung neu erfand, weil niemand mehr von dem Gewerk da war :evil:

  • Selbständigkeit und halbe Stelle nach Ausbildung

    • falcocgn
    • 5. Januar 2011 um 18:02

    Hallo JA.ms,

    das ist auf jeden Fall möglich. steuertechnisch handelt es sich um zwei verschiedene Einkunftsarten. Du musst also zwingend eine Einkommensteuererklärung nach ablauf des Kalenderjahres abgeben. In der füllst Du die Anlage GSE aus für die gewerblichen Einkünfte nach Erstellen der Einnahme-Überschussrechnung. Und in der Anlage N die nichtselbständigen Einkünfte.

    Versicherungstechnisch wäre es besser, wenn Du mehr als 20h/Woche=50% der Arbeitszeit als Angestellter verbringen würdest. Dann kann Dir die gesetzliche Krankenversicherung auch keinen Ärger machen wegen der anderen Tätigkeit.

    Ansonsten rate ich Dringend, die Beiträge zum Thema Selbständigkeit und Existenzgründung in diesem Forum durchzulesen und AUF JEDEN FALL einen ein- oder zweitägigen Kurs bei der IHK zum Thema Existenzgründung zu besuchen, BEVOR Du den Gewerbeschein holst!

  • LKW-Führerschein und gewerblicher Güterverkehr / Werkverkehr

    • falcocgn
    • 4. Januar 2011 um 17:52

    Hallo Rolf,

    früher gingen Leihfahrer/Zeitarbeitskräfte auch nicht. Diese Auslegung ist allerdings vorbei. Du kannst Dich also bei ordentlichen Zeitarbeitsfirmen mit Genehmigung zur Arbeitnehmerüberlassung nach AÜG bedienen. In diesem Monat starten übrigens in Stuttgart und bei Leverkusen zwei Stagehandagenturen mit einer ANÜ-Sparte. Bei München gibt es schon eine...

    Infos gerne per PN.

  • LKW-Führerschein und gewerblicher Güterverkehr / Werkverkehr

    • falcocgn
    • 3. Januar 2011 um 17:32

    Nur ungerne wiederhole ich mich, aber die Regeln zum Werkverkehr stammen von 1931(!). Also nichts neues.

    Die 50 Km haben auch nichts mit dem Werkverkehr zu tun, sondern beschreiben den Umkreis, in dem die Handwerkerregelung bei Fahrzeugen ÜBER 3,5t greift. Allerdings darf ein so eingesetztes Fzg. diese Zone NIE verlassen.

    Also lieber Arnt: ein Verstoß gegen das GüKG, ein Verstoß gegen die EG 561/2006.

  • LKW-Führerschein und gewerblicher Güterverkehr / Werkverkehr

    • falcocgn
    • 2. Januar 2011 um 12:56

    Hallo morethanmusic,

    bitte nicht die Rechtsquellen vermischen. Der Güterkraftverkehr ist im GüKG http://www.gesetze-im-internet.de/g_kg_1998/index.html geregelt. Ab § 3 http://www.gesetze-im-internet.de/g_kg_1998/BJNR…98BJNG000500000 findest Du die Informationen über die Erlaubnispflicht. Das hat erstmal nichts mit dem BKrFQG zu tun.

    Ansonsten ist das doch super, wenn du einen angestellten Fahrer hast. Der kann die VA doch gleich mitaufbauen. Das ist doch eine Lösung. Im deutschen Arbeitsrecht existieren auch genug Flexibilisierungsmöglichkeiten, um die saisonal unterschiedliche Auslastung abzudecken.

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