Ich benutze z.T. das violette von Cordial (diese Farbe gibt´s auch bei Sommer). Bisher haben alle nur den Kopf geschüttelt und keiner wollte es haben ![]()
Ich denke es geht bei Dir auch um "Diebstahlsicherung", oder?
Ich benutze z.T. das violette von Cordial (diese Farbe gibt´s auch bei Sommer). Bisher haben alle nur den Kopf geschüttelt und keiner wollte es haben ![]()
Ich denke es geht bei Dir auch um "Diebstahlsicherung", oder?
ZitatIch finde es gut wenn sich wer Gedanken macht wie das ordentlich ist und nicht wie die Profis vom Niederrhein einfach meint " das passt, steht ja drauf "
Na toll, jetzt geht´s schon gegen uns Niederrheiner!
...naja, wir sind ja nicht alle so... :roll:
Obwohl Hanns-Dieter Hüsch der Niedrrheier ja bekanntlch so definiert: Der Niedrrheiner - weiß nix, kann aber alles erklären! ![]()
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VOOOOLLKER!!!!
Komm mach Du, ich hab keine Lust mich schon wieder unbeliebt zu machen :wink:
Von wegen "Hack" : "Du bist doch Veganer!!!!!" ![]()
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guckst Du hier:
ALLERDINGS!!!
(Ich wollte es ja eigendlich nicht sagen, aber....) :roll:
Hallo zusammen,
hat schon jemand Erfahrungen mit Lewitt Mikrofonen gemacht und kann darüber berichten?
Insbesondere interessieren mich die dynamischen Instrumenten-Mikros (speziell für Drums) und die Vocalmikrofone (insbesondere das MTP940 mit der verstellbaren Richtcharakteristik).
Vielen Dank!
Ach so: Schwerpunkt Bühne, weniger Recording.
20.000,-- EURO für 2 (Zwei) Mikrofone :shock: . Rechnet mal aus, wieviele 57er sich der arme Obama dafür kaufen könnte, wenn er sooo viel Kohle hätte...
Was mir dabei auch durch den Kopf geht: Früher (als alles noch beser war :wink: ) hingen da im besten Falle zwei MD 421 auf Schwanenhals mit Großtuchel an so einem Rednerpult (nicht im Bundestag, da gab es glaub ich immer schon was "Besseres"), wobei so ein Herbert Wehner oder Franz-Josef Strauss den Saal auch ohne Mikro locker platt gebrüllt haben ![]()
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...aber das is nu endlich off-topic, sorry!
ZitatTief in die Erinnerung haben sich hier die Flippers eingebrannt
Wobei Die meist ein "unverstromtes" E-Drum Gedöns hatten PiuuuPiuuuuPiuuu
...aber dafür eine unschlagbar geile Minipli-Frisur und Goldkettchen - rattenscharf!!!
Was glaubst Du wie das MIT Strom ausgesehen hätte?!?
(jetzt komm mir aber keiner mit "fiese-scheitel.de" :wink: )
Hier gucken und staunen:
http://www.t-online.de/unterhaltung/v…s-internet.html
:wink:
billbo: Früher, ja früher haben wir auch mit ´nem Gigant und 2 S40 ein Festzelt beschallt.
(...das könnte man heute gerade mal noch so als Drummfill anbieten.
)
Aber letztlich hast Du es auf den Punkt gebracht: Die Gesetzmäßigkeiten der Buchführung haben sich nicht geändert. Soll und Haben sind immer noch Soll und Haben. Wir bedienen uns nur anderer (moderner) Hilfsmittel (satt Bleistift und Kladde nun Computer). Und da diese Hilfsmittel eben eine Vielzahl von Denk- und Arbeitsschritten schnell und unsichtbar erledigen, ist es umso wichtiger aber eben genau diese Schritte zu kennen, um hinterher beurteilen zu können, ob das Ergebnis nun richtig ist oder nicht. Ist wie bei nem Digitalpult, nicht wahr? :wink:
Volker: Ich danke Dir für diesen Beitrag! ![]()
allgemein:
Eine Buchführung mache ich NICHT für das Finanzamt, sondern für MICH und mein Unternehmen, damit ich (an dieser Stelle als Kaufmann) einen geordneten Überblick über meine wirtschaftliche Situation habe.
An 2. Stelle steht dann die (durch Gesetze geregelte) Öffentlichkeitswirkung meiner Buchhaltung bzw. der daraus resultierenden Ergebnisse wie z.B. Bilanzen etc. (Das soll u.a. dem Schutz der mit mir in Geschäftsfverbindung tretenden und schon befindlichen Dritten dienen; ob´s dann funktioniert ist ja wieder eine andere Geschchte).
3. und letztlich fällt dabei - als "Abfallprodukt" sozusagen- auch nich eine USt-Voranmeldung und weitere Informationen für das Finanzamt ab. Denn die Finanzbehörden bzw. der Gesetzgeber hat sich bei der Frage, wie man denn nun die Besteuerungsgrundlagen am besten ermitteln könnte, ganz pfiffig überlegt:"Wenn der Unterhemer ja eh schon ´ne Buchführung macht (s.o.), dann hängen wir uns doch einfach mal da dran!"
Das nur dazu, damit nicht immer Ursache und Wirkung verwechselt wird. :wink:
...und §13b UStG regelt eben nicht nur "Bauleistungen"...deshalb kann das auch in dieser Branche hier schon mal zu Tragen kommen... :cry:
Aber egal: Wichtig ist mir vor allem auch, der Hinweis, nicht einfach blind auf eine (Billig-)Software und ggf. seine Buchfhrungskenntnsse aus der Berufsschule (wobei, wenn die vorhanden sind ist das ja schonmal eine super Voraussetzung!)zu vertrauen.
Zitatwenn die 'Profis' in den Banken nicht immer so elend lange für die Jahressteuerbescheinigungen brauchen würden.
Wohl wahr!
ZitatAll das halte ich für Basics, die sich auch nicht – Vollkaufleute problemlos draufschaffen können und dies in eigenem Interesse auch sollten.
Ein großes wort gelassen ausgesprochen!
Genau DAS hatte ich im SInn. Aber es ist ja so einfach. 20,00 EURO auf den Tisch und schon ist man Unternehmer mit Gewerbeschein, auch wenn man dazu nun so ganz und gar keine Eignung vorweisen kann. Und dann nimmt das Unheil seinen Lauf...
Wenn Du auch bei häufigem internationalen Einsatz bisher keine Probleme hattest, dann hast Du das offensichtlich gut im Griff - und Deine Geschäftspartner auch. Glückwunsch.
Von Dir als Chefpragmatiker hatte ich das auch nicht anders erwartet. ![]()
Meine Erfahrung zeigt mit aber, dass das nicht immer problemlos läuft und die ein oder andere Beratungsresistenz (Das machen wir immer so! :roll: Das merkt doch eh keiner. :cry: ...) gerade in dieser Branche immer noch weit verbreitet ist. Und das mit der EU kapiert doch eh keiner/ oder will es nicht kapieren... ![]()
Na ja vielleicht hab ich ja auch nur die falschen Mandanten.
... ich wollt es ja auch nur gesagt haben - nicht das hinterher einer weint! :lol:
Prinzipiell geht es mir aber gehörig auf den Wecker, wenn bei diesen "Programmen" der Eindruck erweckt wird, es sei von "Experten" alles geregelt und man müsse NUR noch "ein paar Zahlen eingeben". DAS kann passen - muss es aber nicht. Solange alles Standard ist, geht es ja noch aber wehe, wenn da mal etwas Außergewöhnliches kommt; und das kommt oft schneller als man denkt: Umsätze in einem anderen EG-Land, oder im Drittland, EG-Erwerb, Reversed-charge, §13b, Gelangensbestätigung, Rechnungspflichtbestandteile und Vorsteuerabzugsvoraussetzungen -um nur ein paar umsatzsteuerlich relevante Dinge zu nennen. Von der versteuerung von Geschenken an Geschäftfreunde oder Reisekosten und Fahrtenbuch (!) und den Problemen im ertragsteuerlichen Bereich ganz zu schweigen.
Ich will nicht sagen, dass man das grundsätzlich nicht auch ohne die (10jährige) Ausbildung zum Steuerberater irgendwie zufriedenstellend erledigen kann (ich "kann" ja auch Ton und hab das nicht studiert ;-)), gleichwohl sollte nicht der Eindruck erweckt werden, dass "dat bisken Zahlen eintippen" ja mit einem 25,00 EURO Programm jeder kann (wobei ich mich da gerade frage, warum ich jeden MONAT ein Vielfaches an die DATEV zahle :shock: ) UND vor allem, dass sich die Arbeit eines Steuerberaters auf diese (zugegeben) simple Tätigkeit beschränken würde.
Außerdem ist dieses Steuerberater-Bashing genauso überflüssig und dämlich wie das berühmte Behringer-Bashing. Mit ´nem Behringer-FOH-Platz kann man auch arbeiten und sogar vernünftige Ergebnisse abliefern(da haben ja auch Fachleute ihr Wissen eingebaut und das wird sogar regelmäßig (zur Messe) upgedatet
) aber ab einem gewissen Punkt (technisch und wirtschaftlich) darf es dann ja auch ruhig mal was "professionelleres" :wink: sein, oder?
ZitatOder was kann mir schlimmes passieren wenn ich keinen steuerberater habe? Steuern zahlen?
Ich hoffe doch für Dich, dass Du Steuern zahlst. Denn wenn nicht gibt´s nur zwei gründe: a) Du machst alles/das meiste schwarz (was ja bekanntermaßen illegal ist) oder b) Du verdienst sowenig, dass Dein zu versteuerndes Einkommen unterhalb von 8.004/16.008 EURO p.a. liegt. Dann scheint das aber kein Gewerbe zu sein, von dem man wirklich leben kann... :wink:
Zitat'Steuersparerklärung' - EUR 25,- im Jahr, ersetzt den Steuerberater und kann alles, was man als Einzelunternehmer braucht; incl. narrensicherem Leitfaden selbst für absolute Buchführungsdilettanten.
:shock: kopfschüttel!!!
...und einmal erstellte Pultfiles auf dem iPad ersetzen den Monitor- und/oder (wahlweise) FOH-Mischer. Oder versetzt alternativ den mitgebrachten Freund ("Der mixt zuhause auch auffn Computer immer Mukke, Alter") vom Freund des Schlagzeugers in die Lage beim Gig einen SUPERSOUND abzuliefern...
Nenenenene, Billbo, DAS hätte ich von DIR nicht erwartet. ![]()
Aber ernsthaft: Ein Gewerbe zu betreiben ohne in diesem Bereich (zumindest für den Jahresabschluss und die Steuererklärungen) eine(n) Fachfrau/-mann in Anspruch zu nehmen, ist schon gewagt, wenn nicht gar grob fahrlässig. Es gibt nur einen Grund, darauf zu verzichten: (Nein, nicht die Kohle!) Wenn man´s selber kann, und zwar richtig (nicht mit Hilfe von Aldi/Wiso oder sonstiger Kack-Software) ![]()
So, das mußte mal raus.
Zitat
Wobei dann anschließend ja auch schon mal die ungeplante zweite Zugabe kam...
... so geschehen letztes Jahr auf einem Festival auf dem ich mit einer Band als FOH dabei war. Nach dem letzen Song hat der Örtliche schonmal das File für die nächste Band geladen... und dann: ok- Ihr dürft noch ´ne Zugabe! :shock: Der Örtliche läd also schnell (na ja auch bei der Ilive dauert´s dann gefühlte Stunden) mein Startfile wieder hoch...
Da war dann aber heftiges "Kurbeln" angesagt!
Danach konnte ich "ILive" (war mein erstes Mal - der erfahrenere Kollege einer anderen Band hatte mir beim Soundcheck noch prophezeit: "Dat Dingen is so einfach, nach dem Gig kannste Seminare geben.")
Das nur mal so als Anekdote, weil gerade so schön die Sonne scheint...
...or this!
http://www.youtube.com/watch?v=q80uyxSaeK8
"Du mußt besoffen bestellen!" ![]()
...wobei ich mich gerade frage, was das noch mit der zu lauten Backline zu tun hat, aber egal!
:oops:
...wieder was dazu gelernt! Danke!
Ich dachte, das ist "zentral gesteuert".
Aber Uhren sind ja auch nicht meine Kernkompetenz ![]()
Wir kamen vom Thema ab - mir ging´s eigendlich um den steuerlichen Aspekt. Ich hoffe, dass der jetzt wenigstens geklärt ist. ![]()
nee,nee, das ist schon richtig. Die Uhrzeit auf meinem Läppi ist schon korrekt. Ich hab´s ja auch mit mehreren "richtgen" Uhren gegengecheckt.
Die Forumsuhr zeigt jetzt gerade 15:45 an und auf meiner Armbanduhr und div. anderen (Funk-)uhren ist es 16:45 !
Ich wolt´s ja auch nur mal erwähnen...;-)
...und ich sehe gerade: Geht die Forumsuhr irgendwie falsch? bei mir ist es 22.42Uhr...
oh - Volker war doch schneller ![]()
ab 01.10.2013 heißt das Ding dann "Gelangensbestätigung"
Bisher gab es dafür eben diesen Begriff "offiziell" noch nicht, es mußte aber der Nachweis erbracht werden, dass der Gegenstand tatsächlich in das "übrige Gemeinschaftsgebiet" gelangt ist. Und das bei Beförderungslieferungen u.a. durch eine "Versicherung des Abnehmers oder eines durch ihn beauftragten..." (§17a Abs.2 Ziff. 4 UStDV).
Der Kollege Volker hat sich da nur "etwas unpräzise" ausgedrückt. :wink: