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  2. karabennemsi

Beiträge von karabennemsi

  • Strombedarf für VA - Hausanschlüsse ausreichend ?

    • karabennemsi
    • 4. August 2005 um 23:25

    versuch außerdem sicherzustellen, das alles außer die musik über nen anderen FI läuft, welcher dann auch so bemessen ist, das nicht der nächste, der für alles zuständig ist, mitfliegt (am besten einen solchen gar nicht haben!)
    Hatten es schon, das der Veranstalter des abends ungesehen von uns noch ein Bierwagen über unseren FI laufen lies, natürlich war dieser nicht ganz in Ordnung, (Totalausfall nach etwa 1h) nachdem wir dann die Musik wieder am laufen hatten (da komm mal jemand drauf, das da was eingesteckt ist, was da nicht hingehört, für solche Sachen gab es eigentlich nen anderen Verteiler), kam er dann an und meinte der Bierwagen müsste wieder eingesteckt werden, die Leute würden im dunkeln stehen! Und das die Musikanlage mal wieder überprüft werden müsste, da hätte es scheinbar nen "Kurzschluss" gegeben!
    Na tol!

  • Spezielle Leuchtstoffröhre gesucht -> Schnellstart?

    • karabennemsi
    • 4. August 2005 um 23:19

    ansonsten würde ich einfach mal ne mail an den hersteller senden, die teilen dir dann schon mit, ob die noch gebaut werden!

  • Kooperationspartner für Realisierung bundesw. Projekt ges.

    • karabennemsi
    • 4. August 2005 um 17:54

    Hm, da ihr grade mal 50km von uns entfernt tätig seid (wir liegen bei Gütersloh) werden wir wohl in das Gebiet fallen, welches ihr selber betreut, sollte dies nicht so sein, kurze PN, wären wohl interessiert!

    Mfg Kara

  • Reperatur von Pioneer DJM 500

    • karabennemsi
    • 4. August 2005 um 17:51

    Berichte doch erst mal, was mit dem Gerät los ist, bzw. wie sich die Fehler äußern! (Flüssigkeiten eingetreten, wie alt, schon mal repariert?

    Normale Reperaturen an dem Ding sind kein Problem, vielleicht noch ne Info, woher das Ding kommt!

    PS: Unsere DJM 500 werden auch von mir in Schuss gehalten, also Erfahrung vorhanden!

    Mfg Kara

  • Unwetter...

    • karabennemsi
    • 2. August 2005 um 09:46
    Zitat von "wora"

    gegen einschlagende blitze kann man eine bühne erden.

    Hm, Bühne erden wird da wohl nicht ausreichen. Man müsste Fangleinen und Fangstangen auf der Bühne installieren, außerdem eine möglichst gute Erdung erreichen. Trotzdem würde ein Blitzstrom von z.B. 80kA am Blitzschutzerder mit 5 Ohm einen Spannungsfall von etwa 400kV bewirken, was mit sicherheit zur Zerstörung durch Überschläge von fast allem was in oder auf der Bühne steht führt (ganz zu schweigen von Menschen)

    Dann gibt es ja noch die Schrittspannung, d.h. eine Blitzspannung die in den Boden eindringt, erzeugt soetwas wie einen Spannungtrichter, d.h. die Spannung baut sich Ringförmig um den Einschlagpunkt aus ab. Steht man da nun mit z.B. 50cm weit auseinanderstehenden Beinen, so entsteht im Körper ein Spannungsunterschied zwischen den beiden Beinen, welcher tödlich sein kann.

    Mfg Kara

  • Suche Praktikanten

    • karabennemsi
    • 29. Juli 2005 um 11:58

    Hm, ganz einfach bei mir, würde mir einen job auch wohl vorstellen können, aber das kleine aber feine Problem ist die Technikerschule, die ich derzeit besuche, und da nen Monat fehlen, das traue ich mich einfach net!

    Mfg Kara

  • Steckdosen ohne Erde

    • karabennemsi
    • 28. Juli 2005 um 12:36

    Aber nen funken auf der sekundärseite nach dem trenntrafo gegenüber erde (hier Heizung) ist doch wohl kaum möglich, oder sehe ich da was falsch?

    Kein geschlossener Stromkreis möglich -> keine Funkenschlag

  • GLP Max Platinenplan

    • karabennemsi
    • 28. Juli 2005 um 09:38

    Tag!

    Einer unserer Glp Max hat nen kleines Problem. Nach dem durchschauen und -messen habe ich die Fehlerquelle als das Relais erkannt, welches zum einschalten des Leuchtmittels ist, es zieht nicht mehr an, also vermutlich die Ansteuerung davon.
    Da die Platine mehr als unübersichtlich 2seitig geroutet ist, bräuchte ich nen Platinenplan. (Die Platine im Fussteil, nicht die vom Kopfteil)
    Hat jmd. von euch die?

    Mfg Kara

  • PA An Aggregat

    • karabennemsi
    • 27. Juli 2005 um 10:44

    Hm, naja, einfach ganz einfach!

    Erstmal berechnen was du an maximaler Leistung brauchen wirst.
    Also max. Verbrauch Licht + maximaler Verbrauch Ton (sollte meistens irgendwo angegeben sein)
    Das ganze würde ich dann mindestens +10% rechnen um auf der sichren Seite zu sein.

    Du weißt nun was du brauchst, also kannste dir nen Aggregat suchen. Hierbei vielleicht drauf achten, das auf nem Aggregat meistens die Leistung in VA bzw kVA angegeben ist (dies ist eine angabe von der Scheinleistung die das Aggi bringt).
    Da müsste dann aber rein theoretisch auch noch ne Angabe über den cos phi stehen. Den mit der Scheinleistung multiplizieren haste die Wirkleistung, mit der man rechnen sollte (so wurde mir das mal beigebracht)

    Mfg Kara

    PS: BEI UNWAHRHEITEN BITTE KORRIGIEREN; SCHULE IST SCHON LANGE HER^^)

  • Steckdosen ohne Erde

    • karabennemsi
    • 27. Juli 2005 um 10:35

    Hups. logischerweise Sekundärseite, seltsam das das so lange brauchte bis bemerkt!
    Dangö!

  • Bekomm ich das an eine 16A Leitung ?

    • karabennemsi
    • 21. Juli 2005 um 08:02

    3,6 KW an ner normalen Schuko-Steckdose

    Erstmal rechnen, 16A bei 230V = 3680W

    Also rechnerisch möglich!

    Eigenverbrauch des Dimmers? KA, sollteste mal drauf schauen! 80 Watt haste ja noch! :D

    Nu aber die Problematik:

    Bei Überlast fliegt so nen B16 Automat wie folgt zu sehen:

    Unten die Multiplikation mit dem Nennstrom (hier halt 16A), links die Zeit die die Sicherung noch hält. Wie man sieht, kann man die Sicherung bis zu 1,13fach Überlasten, ohne das etwas passiert.

    Schlimmer ist es hier bei abschaltung durch Kurzschluss, welcher bei der B-Charakteristik beim 3-5fachen des Nennstromes liegt, doch durchs flashen kann es wohl mal passieren, das der Einschaltstrom bis zu 15mal über dem Nennstrom liegt, und hier kommen wir dann in diesen Bereich, Abschaltung durch Kurzschluss!

    Besser wäre hier dann die Verwendung einer C-Charakteristik ( 5-10 mal Nennstrom), S-Charakteristik gibt es auch noch (13-17 mal Nennstrom) doch nicht überall zu bekommen und eigentlich auch nicht für solche Anwendungen geeignet (Leitungen müssen hier anders dimensioniert werden!)

    Mfg Kara

  • Powercon True1 - TOP / Powercon vs. Power Twist

    • karabennemsi
    • 19. Juli 2005 um 19:37
    Zitat von "kater"


    Aber natürlich muss das jeder für sich entscheiden, wie gesagt, bei Kalthoff hab ich diese Einbaustecker gefunden, bei Mennekes gibts auch welche, ist aber irgendwie ein System mit Bajonettverschraubung!?
    http://www.mennekes.de/go/show?ID=1106051&DV=0&COMP=page&REFID=1040581

    Jo, da musste aber dann auch nen Stecker mit Bajonettverschraubung dazukaufen, (http://www.mennekes.de/go/show?ID=1106051&DV=0&COMP=page&REFID=1040563)haben wir nur 2 oder 3 Kabel von, teilweise für Sachen die im feuchten stehen können, dann ist mir das lieber, da sich die Dtecker dann nicht zufällig lösen önnen, wäre auch ne sache für sehr wichtige Dinge, wo es bei Stromausfall bzw. gezogenem Kabel zu überhitzungen kommen kann (z.B. Beamer)

    Mfg Karahttp://www.mennekes.de/go/show?ID=1106051&DV=0&COMP=page&REFID=1040563

  • Steckdosen ohne Erde

    • karabennemsi
    • 19. Juli 2005 um 11:07
    Zitat von "Swemers"

    Im IT system muss der PE selbstverständlich auch geerdet sein, war bestimmt nur ein verschreiber, und ich brauch das wohl daher nicht weiter zu erläutern.

    "Im IT-System dürfen der Sternpunkt des Spannungserzeugers und aktive Teile (Phase, Nullleiter) nicht geerdet sein. Eine Erdung des Verteilernetztes über eine hochohmige Impedanz ist erlaubt. Die Körper der Betriebsmittel sind geerdet."

    Sprich: Auch hier müssten die Betriebsmittel, sprich Verbraucher geerdet werden, normal über die Steckdose und den darin angeschlossenen PE

    Zitat von "Swemers"


    Sobald etwas am Netzsystem bzw. der Schutzmassnahme verändert wird, gilt kein Bestandsschutz mehr. Dies ist im einzelfall zwar schwer definierbar, aber eine Klassiche nullung aufbauen, weil ein Gebäude "alt" ist, ist definitv nicht gestattet.

    Laut Aussage vom Thread-Ersteller ist das ja ein Neubau, also Bestandschutz nicht möglich!

    Auch beim Betrieb des Trenntrafos müsste ein Schutzleiter angeschlossen sein, außer der Trenntrafo wäre nur für eine Steckdose. ("Werden von einem Trenntrafo mehrere Verbraucher gespeist, so müssen die Körper der Verbrauchsmittel untereinander durch einen erdfreien Potentialausgleichsleiter verbunden sein." )
    Jedoch besteht beim Trenntrafo auf der [edit]Sekundärseite[edit] keine Spannung gegen Erde, da es kein Stromfluss geben kann (halt getrennt), somit wäre der Funkenschlag bei Verbindung mit Erde nicht zu erklären (schließt somit nen Trenntrafo quasie aus!!!)
    Interessant wäre noch zu wissen, ob es in dem Raum/Haus noch andere Steckdosen mit dem selben Problem gibt.

    Auf jeden Fall nicht selber anfangen zu fummeln und zu suchen, Vermieter aufmerksam machen, der hat die Pflicht soetwas zu regeln!!!

  • Bedienungsanleitung Pulsar Masterpiece 108 (deutsch)

    • karabennemsi
    • 18. Juli 2005 um 21:32

    Sollte eine solche Anletung auftauchen, wäre ich auch über ein Exemplar davon erfreut!

    Mfg Kara

  • Nulleiter nicht angeklemmt, Dimmpacks tot!

    • karabennemsi
    • 14. Juli 2005 um 10:28

    Tag!

    Also ich als Elektriker benutze äußerst selten mal noch meinen Duspohl, liegt wohl auch daran, das ich sehr selten nur noch ne normale Netzspannung messe!
    Hierfür benutzen wir seit längerem nen selbstgebautes Meßgerät für CEE 32A, bzw über adapter dann auch 16A und 63A, welches mir das vorhandensein von den 3 Phasen, Nulleiter und auch Schutzleiter bestätigt!

    Ansonsten (ich weiß, ich werde gleich von einigen gelüncht, aber manchmal muss man halt etwas mehr Geld ausgeben, um wirklich was vernünftiges zu haben) benutze ich das Fluke ScopeMeter 120 (http://www.fluke.de/comx/show_product.aspx?pid=8221&product=SCM&type=4&locale=dede). Es ist sauteuer, und mit sicherheit nicht dafür, um nur kurz Spannungen zu messen, aber wer bei der Arbeit laufend vor diversen Schaltungen bzw. Schaltschränken steht (Elektronik aber auch Großanlagen) der kommt irgendwann nicht mehr um so ne Anschaffung herum!

    Mfg Kara

  • Sicherheit: Niederspannungslämplis

    • karabennemsi
    • 14. Juli 2005 um 10:02

    Allgemein:
    Schutz gegen direktes Berühren nach VDE 0100 Teil 410 ab Nennspannung 25V Wechsel bzw 60V Gleich

    Leiter müssen für mindestens 250V Nennspannung isoliert sein, dies gilt auch für das übrigen Installtionsmaterial (Abschnitt 6.7.8)


    SELV (Safety Extra Low Voltage, ehemals Schutzkleinspannung) und PELV (Protective Extra Low Voltage, bisher Funktionskleinspannung mit sicherer Trennung) nach DIN VDE 0100 / 410

    Nennspannung max 50 V Wechsel oder 120 V Gleich

    als Stromquelle zugelassen: Sicherheitstrafos nach DIN VDE 0551 Teil 1, bei Funktionsgleichspannung auch Zweiwicklungstarfos nach 0550
    (sonst noch Stromerzeuger mit entsprechender Spannung, Akkumulatoren etc.)

    die Erdung eines aktiven Leiters der Stromquelle und des Verbrauchsnetzes ist nicht zulässig

    die Körper von Verbrauchsmitteln:
    - dürfen bei Schutzkleinspannung nicht geerdet sein
    - sollten bei Funktionskleinspannung mit sicherer Trennung nicht geerdet sein

    Einsatz von Steckern, Steckdosen etc.:
    - dürfen bei SELV keinen Schutzkontakt haben
    - müssen bei SELV gegenüber anderen Steckvorrichtungen unverwechselbar sein!!!
    - SELV und PELV müssen unverwechselbar sein
    - PELV Steckvorrichtungen dürfen Schutzkontakte haben, sind durch eine "Hilfsnase" unverwechselbar gegenüber Steckvorrichtungen mit höherer Spannung

    Personenschutz wird dadurch erreicht, dass auch im Fehlerfall maximal nur die als dauernd zulässig geltenden Spannungwerte AC 50V, DC 120V anstehen können!

    FELV (früher Funktionskleinspannung ohne sichere Trennung)
    stellt keine Schutzmaßnahme nach Din VDE 0100 Teil 470 dar


    Mfg Kara

  • Aderhülsen

    • karabennemsi
    • 6. Juli 2005 um 15:56

    Um bei Brand o.ä. Versicherungsschutz zu bekommen, müssen Aderendhülsen mit einer dafür vorgesehenen Zange gecrimpt werden!

    Diese unterliegen bestimmten Auflagen, so ist z.B. auch festgelegt, wieviele Nm Zug auf die Aderendhülse kommen darf, ohne das sie sich von der Ader löst! (soweit ich weiß in der DIN 46228 Teil 1 und 4 festgehalten)

    Mfg Kara

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