Dynacord F18PWH war wahrscheinlich der Bass und die Tops -- wenn würfelförmig gibts da was Coaxtechnisches aus der gleichen Serie.
Beiträge von mike j.
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oder im eBay einfach nach der Nummer "220109035670" suchen geht auch.
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SOA ist keine Strombegrenzung. SOA heißt Safety Operating Area und betrifft die Ausgangstransistoren eines Amps.
Diese Kurve schaut in den DAtenblättern der Endstufentransistoren recht genau so aus:Hier steht bei welcher Betriebsspannung des Transistors welcher Ausgangsstrom wie lange fließen darf, dass dem Transistor nichts passiert.
IC, collector current ist der Ausgangsstrom der Endstufe, UCE ist die Collektor-Emitterspannung und kann nahezu die doppelte betriebsspannung betragen (Symmetrische Betriebsspannung).
Das bedeutet, dass eine Endstufe mit 30V peak Ausgangsspanung wahrscheinlich um 35V Betriebsspannung hat, und das 2x, einmal von Masse positiv und einmal von masse negativ, macht UCE 70V.Zur SOA: Strom und Spannung müssen unter der gezeichneten Linie sein, dass da nichts kaputt geht auf dauer gesehen. Die Frequenz wird mit f=1/t bzw. t=1/f umgerechnet.
Mit Strombegrenzung hat das im Grunde nichts zu tun. Hat die Endstufenschaltung keine Überstromanschaltung (Schutzschaltung) wird der Transistor bei Überstrom einfach am Stromtod sterben.
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Komisch dann.
Aber interessantes Problem.
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Ich würde zuerst richtig amtliche Amps, Mischer und Boxen kaufen, bevor ich mir über diesen unfug wie audiophile Kabel mache ;-).
Ich kann mir denken, dass die Soundqualität sicher auch vom Kabel abhängig ist. Zum einen der Dämpfungsfaktor, welcher aber mit genügend Leiterquerschnitt wieder korrektgestutzt wird.
Zum Kabel selbst: billige Leitungen sind aus Kupfer, teure Kabel sind auch aus Kupfer, Mischformen sieht man recht selten. Fazit: Egal, ist eh alles Kupfer. Ein Silberkabel würde ich mir noch einreden lassen, aber sowas gibts nicht. Silberbeschichtung ist wieder so eine frage :roll:
Es gibt wahnsinnig viel mit golgbeschichtete Stecker und so... Rein Leitungstechisch ist Kupfer der bessere Leiter als Gold > also reiner unfug.
Ob ein Kabel jetzt aus einer dicken Kupferlize besteht oder aus 30000 dünnen? Die biegsamkeit des Kabels wird einmal dadurch bestimmt. Ob sich jetzt aber die Kabeleigenschaften, Leitungseigenschaften in verbindung mit der Frequenz dadurch groß beeinflussen lassen... :?
Sicher kann man sich hier rausreden: Musik ist Frequenz und somit tritt in einem gewissen Maße der Millereffekt auf, was bedeutet, dass sich die Elektronen eher an der Leiteraußenseite bewegen. Somit wäre bei 30000 Leitern im Kabel die Leiteroberfläche recht groß... Nur ob der Millereffekt bei 20kHz auch schon zieht... :roll:
Meiner Meinung: Leiterquerschnitt beachten wegen dem Dämpfungsfaktor und der Leistungsverluste im Kabel und flexibel sollte das Kabel sein. Der Rest mag technische Hintergründe haben, ist aber bei public adressing nicht von Belang.
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Mehr wie 300W würde ich nicht reinlassen, vorallem es ist Low Budget und daher auch nicht so haltbar als somanches amtliches Chassis. Ganz wichtig: den Lowcut richtig setzen.
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Normalerweise passiert nichts, wenn man zu schwache Amps hat. Es wird halt nicht die Performance erreicht, die mit potenteren Amps möglich wäre. Ist der Amp zu schwach, so endet die Lautstärke halt mit den Clip LED's.
Auch eine 4 Ohm Version eines Treibers sollte keine größeren Probleme bereiten.
Habe bisher nur wenige male ein Knallen erlebt und das nur dann, wenn wir abgerockte amtliche Chassis mit gewalt und akustischem Kurzschluss ins Grab gebracht haben.
Könnte es sein, dass entweder der Treiber mit dem Gehäuse nicht klarkommt oder das Gehäuse nicht so gut gebaut ist, sprich nicht Dicht ist oder eine Fehlabstimmung aufweist?
Werden dann noch die "Infrafrequenzen" nicht durch einen korrekten Subsonic entfernt endet das meistens beim XLim des Treibers. Anfangs zerrt es und wenn man es übertreibt dann Kracht es - das ist dann der Fall wenn die Spule den Magnetboden als Hindernis hat oder die Sicke die Membranbewegung begrenzt.
Kenne bisher keinen Amp, bei dem die Clip LED's bei weitem nicht stimmen wie du es erklärst.
Aber Grundsätzlich: du hast das Problem mit mehreren verschiedenen Amps an der gleichen Box.. immer das gleiche Phänomen. Ich würde einmal die Box unter die Lupe nehmen und eventuell eine andere Box (auch anderes Modell) versuchen, ob das Problem hier auch auftritt.
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Nein Yves, das war ganz allgemein gesagt.
Bei uns wird das vom örtlichen Stromanbieter so geschrieben, dass die Netzspannung bis maximal +-10% varrieren kann. Wem stört das auch wirklich, davon ausgehend werden das 99% aller Stromkunden garnicht wissen ;-).
Bei meinen 250V Beispiel war mehr die obere 250V Grenze zu berücksichtigen, nicht die Bandbreite. Anders die Aussage gestellt... Wieso sind die Netzteile auf 250V konzipiert und nicht 230? Sicher, Savety First
- ist aber nicht der Grund. -
Kenne die DAP nicht aber es kann gut möglich sein dass die besser klingt als JBL JRX. Wo JBL drauf steht muss nicht immer gutes drin sein.
Wahrscheinlich taucht hier eh bald die bewährte Audiozenit Lösung auf ;-).
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Immer diese kritisierereien und selbst haben die leute wahrscheinlich die Lüsterklemmenknoten im Rack.
Für alle die es noch nicht wissen: Die Netzspannung variiert im normalfall 230V +-10% (in Ö zumindest). Das ist auch der Grund wieso auf viele Schaltnetzteilen 100 - 250V Eingangsspannung steht ;-).
@ @p:
2 Fragen hätte ich noch:1. wieso hast du jedes Gerät eigens gecased? Würde es nicht mehr Sinn machen die Weiche ins Amprack zu stecken, wo du 1HE noch frei hast?
2. Ich verstehe den Sinn dieser Stromverteiler nicht so ganz. Ich selbst habe sowas noch bei keinem Live gesehen, es hat jeder das irgendwie in den Racks integriert.
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So, ich streife nun kurz mit etwas ab und hab eine Frage an alle die mehr mit Dynacord zu tun haben als ich...
ICh war gestern auf einer VA auf der eine Rammstein Coverband gespielt hat. http://www.stahlzeit.com wer sie vielleicht kennt.
Die haben auf der Rund 10m breiten Outdoorbühne jeweils links und rechts folgende Boxen stehen gehabt:4x Dynacord V17PWH und 2 Topteile V12-60P.
Gestanden sind sie so: 2 Bässe nebeneinander, auf dem Bühnenaussenstehenden Bass ein Top, alles eher auf Publikumsmitte gedreht und dann auf der Bühnenaußenseite jeweils 2 Bässe übereinander und ein Top drauf, eher für das hintere Publikum gedreht.Pegel war heftig (dürften so nach gefühl 120dB gewesen sein, stand da ca 8 - 10m weg), klanglich Ok, nur bei dem Intro wurde so ein Donnergrölen eingespielt, dort merkte man richtig, dass die Bässe "leicht" überfordert waren *gg* - ein richtiges Membranflattern halt.
Ansonnsten auch der Bass OK, man hat die Drums und das Keyboard (die tiefen Midi sachen) gut gespürt auch und es kam auch alles recht sauber rüber. .. WSXe wären mir natürlich hier lieber gewesen, aber für das dass es die Bandeigene Anlage war eh OK.Jetzt zur eigentlichen Frage:
Was ist der Unterschied zwischen F17PWH (die hier oben besporchene) und dem V17PWM, den ich gestern gehört habe.Unterschiede die mir aufgefallen sind: Das Gitter hat keinen Schaumüberzug und die Boxen sind Lakiert und nicht mit Filz überzogen gewesen.
Oder verkauft hier Dynacord ein und die gleiche Box nur mit verschiedenen Finishes mit "V" und "F" vorne? Treiber ist in beiden der gleiche verbaut und die Boxen schauen vorne auch gleich aus (wenn man sich das Gitter wegdenkt).
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Bist du dir sicher, dass hier unter dem Balkon Gäsete sind und nicht die Bar? Ich würde als Veranstalter da die Bar daruntersetzen und vielleicht die Bässe irgendwie bei der Bar unterbringen, wo noch keine Gäste hinkommen.
Ansonnsten: alles auf den Balkon rauf. Was der Balkon macht ist doch des Veranstalters problem, wenn er den Balkon für die Beschallung freigibt.
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meins ;-).
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=49043
Verstand nur nicht wieso da keiner zugegriffen hat oder habt ihr alle eine Qualitätswarenallergie?
Bilder vom Innenleben gibts dann auch noch für alle Interessierten.
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Wieso immer so negativ eingestellt? ER schreibt 2000 PAX, er hat nicht definiert ob die gleichzeitig hier sind oder ob die während dem Abend verteilt anwesend sind.
ICh finde nur den Preis etwas überhöht für das dass im Grunde nichtsmehr Original ist. Ich hab auf dem Bild die Anlage erst suchen müssen. Mit der Beschreibung wurde dann klar, dass die Bunten Kisten auch Boxen sein sollen. Für den Preis kauf ich mir aber lieber ein gebrauchtes Actor oder sowas in der Art, macht sicher mehr.
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Habs auch gerade gesehen.
Schau mal wie der Thread heißt. "Zeigt her eure Ampracks" und nicht "Zeigt her eure Suicide Racks" *gg*.
LTW Event... wanna die?
nein, Spass beiseite: Blau ist EINGANG. Das kann Böse enden, wenn man da ein normales Schuko auf Powercon Kabel ansteckt.
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Zitat
....Power per grauen Powercon?Irgendwas stimmt da doch nicht.
so ein Rack haben wir auch, da geht hinten der CEE16 rein und vorne über den grauen Powercon kann man weitere sachen anschließen.
Der Blaue kann ja für den einphasenbetrieb sein, so mit Umschalter. -
mit dem Remote EQ wäre eventuell der Vorteil, mit Setups zu arbeiten, sprich man kann verschiedene Locations, Anlagen, Problematiken,... einspeichern und dann wieder abrufen.
Beim normalen EQ hilft hier nur eine Digicam...
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die durchschnittliche PA hier im PPA ;-). Viel Bass und wenig Rest.[/url]
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ist ein Argument
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Zitat
...und ein Xilica DLP-4080 Controller zum Einsatz
für was dann noch ein EQ, ein Controller hat doch mehrere Arten von EQ eingebaut. Ansonnsten tuts der dbx in der Klasse sicher.