Jeder kleinstmixer macht sowas, die man teilweise ab 29,90€ bekommt.
Beiträge von mike j.
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Serato Scratch kenn ich, jedoch nur zugeschaut und selbst nie was damit gemacht.
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So, es hat daran gefehlt, dass ich das Pult zerlegt habe und nacher wieder zusammengebaut habe, um das Chassis zu reinigen (das Gehäuse halt). bei den Klinkenbuchsen sind welche, bei denen eine Brücke drauf ist und welche wo keine drauf ist (die mit brücke waren die inserts). Jetzt hab ich 2 buchsen unwissentlich vertauscht, somit ist die insertbrücke von ch1 auf gewesen (da keine da) und der headphone output war L und R kurzgeschlossen, das dann gezerrt hat.
Die Midi anzeige geht immernoch nicht, aber sch** drauf. -
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Es geht da um mittelere Veranstlatungen, bei denen kein Catering vorhanden ist. Irgendwelche größeren Feiern mit einer Bar, bei der eben Gläser verwendet werden und der Veranstalter aber keinen Geschirrspüler,.. hat, was bei uns recht häufig der Fall zu sein scheint.
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ist keines Bassreflex oder Hybrid, alle mit geschlossener Rückkammer
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Wir wurden schon öfters darauf angesprochen ob wir Geschirrspüler, Küglschränke und so weiter auch verleihen, da dies anscheinend die totale Marktlücke sein soll.
Hat von euch sowas im Verleih?
Da wir sehr Kundenorientiert sind und extrem Flexibel auf Kundenwünsche reagieren werden wir diese Geräte anschaffen und mit in unsere Verleihliste geben. Eingecased natürlich.
Alle Geräte leicht entkoppelt einbauen, wobei man beim Kühlschrank eventuell die rückseitigen Sachen etwas stabiliseren müsste. Bei der Geschirrspülmaschine ist sowieso ein Gastrogerät geplant, das heißt das Spült den ganzen Abend mit dem gleichen Wasser. Den Ablass dann mit einem Zusätzlichen Hahn und einem Schlauch, der meinetwegen untem im Case verpackt ist.
Vielleicht noch eine Zapfanlage, alles was immer so gebraucht wird auf Festen. Rein Kapitalmäßig kein Problem.
Gibt es von Eurer seite hier schon Erfahrung oder ist das DIE neue Marktlückenstopfung?
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Wie nehmen DJ's das System auf? Setzen wir jetzt pauschal voraus, dass es wirklich zu 100% funktioniert, wie reagieren DJ's auf diese Systeme, wenn ich jetzt ein DJ Setup verleihe und auch ein Serato oder ähnliches dabei habe (wird es gerne verwendet, wird meistens geschimpft, die arbeit verweigert,...)
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Ich habe die Digitalen bis jetzt nur in Festinstallationen gesehen. Roadmäßig sieht man immer das gleiche und das ist alles noch Analog.
Wir verwenden QSC Powerlight, ist auch Analog aber mit Schaltnetzteil, das heißt doch etwas leichter und die Qualität passta uch gut. -
Zitat
-Es enstehen sehr hohe Kosten für den Bau
Das ist mir klar, dass so ein System auch 2000€ an Gehäusekosten kosten kann.
Zitat-Die verarbeitung gestaltet sich nich so einfach da man Fehler nicht sehr gut ausbessern kann.
Genaues Arbeiten und viel Zeit ist hier halt gefragt. Im Grunde aber kann es gleich wie die anderen Gehäuse bearbeitet werden, da sich Plexiglas ähnlich wie Holz verarbeiten lässt (Fräsen, Schneiden). Wir haben selbst einen hohen Genauigkeitsgrad bei unseren Gehäusen und der Fertigung.
Zitat-Im Roadbetrieb werden die Boxen schnell schlimm aussehen.
Wie gesagt würde es vorerst für Demonstrationszwecke dienen, sprich in einer Art Showroom stehen. Kein Roadeinsatz
Zitat-Um eine hohe Stabilität zu gewährleisten muss man sehr dickes PLexiglas nehmen->Boxen (vorallem Bässe) werden extrem schwer.
Zitat
-Plexiglas hat schlechtere Akustische eigenschaften, da es extrem fest mitschwingt->Sehr viele Versrebungen nötig.20mm für Bässe sollten reichen. Unser Bass, der eventuell nachgebaut wird ist ein Landhorn und hat daher schon im Original sehr viele Verstrebungen. Plexiglas in dieser Stärke kommt mir jetzt extrem stabil vor, aber das kann täuschen.
Hat jemand schon die Idee gehabt Boxen aus Plexi zu bauen und kann mir Tipps geben, wie man Probleme meistert, die ich eventuell jetzt übersehen habe. Die meisten Probleme entpuppen sich eben erst beim Bau und da es hier doch um ein extrem teures Projekt geht würde ich gerne auf Nummer sicher gehen.
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Ich suche beim kauf eines neuen Barebones neben dem Schild
das Schild
*gg*
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Zitat
...das problem was ich auch immer wieder habe ist das die leute (musikgeschmacksmäßig) immer mehr auseinander driften und jeder sein eigenes ding macht...
Ich finde das aber gut. Das spricht für unser Gewerbe, was meinst was das für Geld ist wenn du für jeden Gast 2 Tops, 1 Sub, Amping dazu plus eigener DJ mit denm ganzen Equipment dazu und so weiter. Dürfte auch Staatlich passen, denn die GEMA verdient ja auch...
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Wir haben es schon einmal zum Brand gebracht:
Ein Philips Lautsprecher um 14€ von Conrad (Restpostenkatalog) mit angegebenen 60W an einer QSC Endstufe mit rund 1800W RMS belastet, das mit einem Sinus mit 40Hz bei ausgeschaltetem Lowpassfilter.Das Teil hat einige Minuten seine Schwingungen gemacht und auf einmal ist aus der Dustcap eine 10cm hohe Flamme rausgekommen. Den "Kleinbrand" gelöscht und weiter gings. Das Zeug wurde so heiß, dass die Spule aus der Membran brannte und die klebestellen der Zentrierung schmolzen.
Die Spule war Schwarz, aber hatte immernoch 3,2Ohm DC Widerstand...
Ein Omega 18 hielt bei weniger Leistung keine Minute durch... Dort erschreckend: Ich wußte nicht, dass Eminence die Spulen auf Kunstofffoliewickelt, naja dafür kostets auch nichts.
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Bei Holz darf man nicht sparen, auch bei Multiplex habe ich schon Qualitätsunterschiede bemerkt, da wir einmal Holzplattenteile von anderen Händlern weit günstiger bezogen.
Wir entschieden uns gerne wieder für die teureren Platten, denn Qualität steht doch ganz vorne im VA Technik bereich (bei uns ist das zumindest so).Man merkt die Unterschiede beim Fräsen sehr gut und wenn man die Platten seitlich Bohrt sprengt es die billigen sehr schnell, die teuren bleiben wie sie sollen. Weiters wird das ansenken von Bohrungen bei Billigholz zum problem, da es schnell ausfranzt.
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Ein neuer Kollege von uns: Er hatte massig ARLS in seinem Kellerraum gebaut und dort mit einer t.Amp 2400 betrieben, von dem her ist er Bassgeil in meinen Augen - gerade wenn man die Raumgröße kennt...
Jetzt ist er bei uns und muss sich leider an QSC PL und amtliches Holz gewöhnen, aber das geht schon. Von unseren Infrahörnern war er regelrecht begeistert.
Letzlich auf einer wirklich kleinen VA (eine Geburtstagsfete) hatten wir einen einzigen BR Bass (mit RCF 18er) mit rund 2kW geampt. Das Teil hat den Raum regelrecht zerlegt und er fragte immer nach mehr Bass, wobei ich nicht mehr Stoff geben konnte, da der Amp keine 3dB mehr vorm Clip war und ich definitiv nie bis ins Clip fahre, da es dann nicht mehr klingt.
Den Tag darauf stellten wir ein Angebot für eine Disco bei einem Maturaball (Abiball) zusammen. "Pos 2 4x Infrabass A... 18" / 2400W RMS 104dB " und so weiter halt stand im Angebot. Mr. Bassgeil hat fast in die Hose geschissen und hat über eine halbe Stunde mit mir darüber diskutiert, da nur 2 Infras zu verwenden *gg*.
Anmerkung: Der Raum hat 40m² und ist Teil des Hausganges in den Stadtsäälen. Geampt werden die Subs mit jeweils 1,8kW RMS QSC Powerlight im Mehrkanalbetrieb, also schön Overhead noch dabei.Man siehe wie nahe Bassgeilheit und Bassangst zusammenliegen *g*
Noch ein kleiner Bericht von einer VA letzthin:
In einer Disco steht ein recht gut eingemessenes System (Festinstallation) von uns und ein DJ hatte halb kaputte Systeme beim Plattenspieler drin, es fehlten teils die Höhen, die Kanäle waren unterschiedlich laut und so weiter und er regte sich dauernd auf, dass die Anlage so scheiße klingt.
Einen Stock höher stand eine PA von uns in einem anderen Lokal, die die Anlage vonuns liehen und die Bühnenelemente von einer Firma, die normal Turbosound verleihen (die stellen meist so 2x 18" Hörner von TS).
Am nächsten Tag legte er oben auf und meinte, dass die andere Firma auch die Anlage gestellt hatte und presste uns immer rein, dass die Anlage oben so geil klingt und dass man eben gleich merkt dass das Turbosound ist. Der Infrasub von uns lag unter den Podesten und war mit Molton abgedeckt die ganze Front. Es waren die gleichen Subs wie im Lokal unten (Festinstallation) und die Tops waren mehr oder weniger ULB bestehend aus Delta 10 und Visaton HTH8.7 Hörnern geamt mit Dynacord XA2600. Der Bass schob wirklich traumhaft und beim Abbau die Verwunderung: kein Turbosound sondern unser Eigenbau *gg*.
Das peinliche für ihn und sein Produktionslabel: Er machte uns schlecht und das mit den Turbosound oben hörten auch recht viele, auch Manager von Lokalen, ich denke dass jetzt seine technische Kompetent auf dem Gebiet nun anders gesehen wird...
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Wenn man einer kleinen Bar als Ersatzprodukt Horninfras andreht, da wir keine BR's mehr im Lager hatten *gg* (die DJs fandens geil)
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tu es doch ins Biete Brett und schreibe einen Preis dazu, der dir dafür recht wäre. Man wird dich schon zurecht handeln (wenn sich keiner meldet bist zu teuer, wenn sich viele melden zu günstig)
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Das passiert mir beim Soundcheck auch öfters einmal. Rückkopplungen kann es bei mehreren Frquenzen geben. Wenn der Bass zu betont ist auch im Bassbereich. Bei uns war es einmal heftig, wo 4 Infrahornbässe recht gut geampt drangehangen sind und eine Bassrückkopplung das ganze Lokal erschüttert hat.
Was auch schon passiert ist: Bei einer unserer Festinstallationen hat es über die 1210er Turntables eine Rückkopplung gegeben. Die DJ Ecke steht nahe zu den Hornbässen und die Turntables stehen da auf einer Tischplatte ohne eine Matte oder was darunter. Jetzt hat der DJ im Bassbereich etwas gas gegeben dann hat das Lokal angefangen immer mehr zu brummen bis alles nur noch Vibriert hat. Dann hab ich das mit dem DJ besprochen, dass er entweder was unterlegen muss oder wenn er das Brummen hört den Turntable kurz hochheben *gg*. Er hat sich fürs hochheben entschieden ;-).
Ich finde Rückkopplungen ein sehr interessantes Thema, vielleicht kann man hier einmal einen Grundlagenthread mit technischen Erklärungen, Hilfestellungen, Bedienungshinweise zu Feedbackdestryern (Controller, Sabine,...) und so weiter draus machen?
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Ich hatte vor einigen Jahren einmal vor Boxen aus Plexiglas zu bauen, hatte dies aber aufgrund der verheerenden Kosten nie getan.
Nun haben wir einige schöne Projekte, die ich als Prestigegründen aus Plexiglas bauen möchte, hat jemand da schon Erfahrung damit?
Es handelt sich teils um Horngeladenen Tops und teils um horngeladene Bässe größerer Bauart (600liter).
Geplant ist ein 20mm für die Bässe und 12mm (oder 15er) für die Topteile. Kosten weis ich dass hier der Quadratmeter von Qualitativ hochwertigen Material einige Hunderter Kostet, aber das ist uns die Sache wert (für günstige Bezugsquellen bin ich natürlich offen).
Geklebt wird das ganze mit einem Spezialkleber für Plexiglas und geschraubt mit metrischen Schrauben, vorgebohrt und mit einem Gewindeschneider vorgeschnitten.Eines vorweg, das zeug soll nicht für den Roadeinsatz gebaut werden sondern nur ausgestelllt werden oder in einer Festinstallation verwendet werden (je nachdem wie die Nachfrage dann ist).
Ich finde bei guten Projekten kann man sowas machen, gerade wenn hinten dran nicht gerade die schlechtesten Treiber hängen (RCF L12P110k, RCF LF18N401 oder BMS 4590, ...). Es soll dennoch volle Funktionstüchtigkeit gegeben sein, das solle aber nicht das Problem sein, auch wegen der Stabilität.
Wenn das so gut klappt wären evnetuell Bühnenmonitore auch aus Plexi in Plan, gerade für größere VA's wo es etwas edler sein soll. Hier aber beschichtet, dass es nicht gleich ausschaut wie die Sau und ein Case dazu.
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Zitat
...klar, wenn der dj keine platten hat und trotzdem hiphoptechnisch was anstellen will...
Hat eigentlich schon jemand Erfahrung damit, wie DJ's zu Systeme wie das Rane Serato stehen, also ein Gerät, das über Timecodeplatten die auf den 1210ern liegen 2 MP3 Player am PC direkt steuern, sprich man kann so MP3's am PC abspielen und alles mit den normalen Turntables steuern.
Das geht natürlich nur wenn der DJ seine Tracks auf HDD oder MP3 CD hat, aber dann sicher gut...