um-b: Aha, wieder was bei Mc Donalds geklaut?
Beiträge von mike j.
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Gibts eigentlich hier auch wieder mal Bildchen zu sehen?
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Am besten mit der Hornöffnung zusammen (also so: |_/
\_| ). Oder wie sie von PSE gebaut wurden mit dem PSE schriftzug lesbar. So aber nur in einer Linie am Boden und nicht übereinander (wegen der Ankoppelung untereinander) -
Zitat
Muss es denn unbedingt WAV sein? MP3 mit höchster Bitrate und dem richtigen Codec steht dem ganzen in nichts nach.
Dies ist mir neu!
Ich persönlich würde auch zu FLAC greifen. Vorteil ist dass es ein offenes Format ist, weit verbreitet (es gibt auch Player die das abspielen) und spart ca. die hälfte der WAV Dateien an Speicherplatz.
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Die Chinesen haben gerne P.Audio Treiber. Mir ist ein Chinese bekannt, der hat sich hinter die gesamte Martin und Nexo Palette geklemmt.
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So, hab mir die beiden Programme besorgt und einmal ausgeführt:
Der Letency Monitor zeigt im Leerlauf folgendes an:
Startet man ein Programm (egal ob Word, Firefox, Paint oder sonnstwas) geht der unterste Balken fast bzw. ganz auf maximum:
Das andere Proggi tut das:
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aber der mike will mal wieder stänkern :grin:
Auch Spaß muss sein, oder? Schadet bei dem Thema auch keinem.
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Ich habs auf 2 PCs probiert, von einem kann ich die Daten sagen (der zweite ist definitiv schlechter von der Hardware her):
AMD Phenom 9950 4x2,6GHz, 4 Gig RAM, 80GB Festplatte, davon 12GB frei, ASUS M3N78 Mainboard. Windows 7 Ultimate 64 Bit. Onboard Sound ist im Bios deaktiviert, WLAN gibts keines.
Schließe ich ein anderes Interface an (RME Fireface 400 zum Beispiel) funktionierts einwandfrei.Clocking kanns fast nicht sein da Dante ja das Clocksignal über das LAN mitschickt. Ich wollte versuchen den PC als Masterclock zu verwenden, das scheint aber nicht zu gehn... Der PC hat ja auch keinen Clock Input oder Output für Wordclocking.
Das mit ASIO scheint wahr zu werden, dass ich mich da noch ein wenig einlesen muss. Bisher wars immer installieren, anstecken und geht - da setzt man sich nicht weiter damit auseinander :-). Werd mir mal die Progs checken und schauen ob ich so dann weiterkomme. Vielleicht leih ich mir auch von einem Kollegen einen Mac und probiers von da aus - will mal hörn wie sichs an"klingt" wenns normal funzt.
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mach mal ein Häkchen bei "Slave to external Word Clock"
hat nichts geholfen. Es fällt auf, dass das knaxen mehr wird, wenn die CPU belastet wird. Ich hab das ganze auf einem anderen Rechner noch probiert, selbes Problem.
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Zuerst muss mal die Virtual Soundcard als Dante-Device aufscheinen, d.h. das Programm starten und den Ein-Aus-Schalter auf "ein" stellen (leuchtet dann grün).
Genau da lag der Fehler - ON / OFF, muss man da draufdrücken oder what?
Nun kommt Sound an, jedoch noch mit aussetzern und geknaxe, aber das wird dann wohl wo an den Samples bzw. Clock liegen.
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Hier meine Einstellungen:
Es wird meiner Meinung alles angezeigt, jedoch wie soll man hier das Routing beeinflussen (man kann hier ja nichts weder links oder rechts anklicken außer die "+" und "-") Clocking stellt man wo ein?
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Einen neuen FourAudio HD2 Controller mit 8 Outputs, Vollausstattung mit Dante Interface.
Absolut geiles Gerät (dank ein paar Tipps hier ausm Forum). Funzt alles bis auf das Dante Zeug, hier liegt aber der Fehler wo am PC weil kein Programm über diese Virtual Soundcard was ausgeben will. Fotos vom Innenleben gibts demnächst auch noch.
Edith fand ein Bild:
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Habe einen Fouraudio HD2 Controller mit Dante Interface eingebaut.
Dazu auf dem PC die Virtual Soundcard (die 15 Tage Testversion) installiert und auch den Dante Controller zusammen mit dem Apple Bonjour für PC. Nun scheint der HD2 Controller im Dante Controller (Software) auf, ebenso kann man in Cubase oder auch in BPM Studio unter den ASIO Treibern den HD2 auswählen.
In keinen Programmen aber gibt es einen Output: In Cubase spielt er den Track normal ab, in der Controlleiste aber bleiben die VU Outputanzeigen auf 0. Wechselt man den Treiber gehts.
In BPM Studio will er anfangen zu spielen, nach einem Bruchteil einer Sekunde aber stoppt der Track. Output gibts keinen, auch nicht ganz kurz.
Betriebssystem ist Win7 64 Bit (hab auch den 64 Bit Treiber installiert). Netzwerk = 100MBit. Beim Treiber hab ich auch schon mit den Samples und Latenzen gespielt, nichts ein Erfolg. Kann mir wer bei der Fehlersuche helfen?
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Für eine Installation war ein Amp sowie ein Controller gesucht.
- der Amp sollte eine Leistung von 200W - 400W pro Box bringen und 2 Ohm stabil (da ein Kanal 1 Box, am anderen 3 Boxen mit je 8 Ohm hängen) sein.
- der Controller sollte Limiter, Hochpass und EQ können.
- beide Geräte nicht Billigkram sondern vernünftige Mittelklasse.Zuerst wurde mit dem Gedanken gespielt eine QSC GX5 oder PLX Endstufe zu nehmen und die mit einem dbx Driverack PX zu controllen, der Preis mit über 1000 Euro jedoch an der oberen Budgetgrenze war. Da kam uns von Crown die XLS und die XTi Serie in den Sinn. Unterschied zwischen den beiden Serien war der erweiterte Funktionsumfang des Controllers bei der XTi.
Unboxing:
Farbiger Karton, darin die Endstufe, Manual, ein Kaltgerätekabel und der kleine Clip um das Kaltgerätekabel am Amp zu sichern. Ob da nicht Powercon besser wäre...?
USB Kabel (zum Controller einstellen) gibts nicht dazu.Verarbeitung:
Verarbeitung recht hochwertig. Nicht zu übersehen der "Made in China" Kleber auf der Rückseite. Auf der Gehäuseoberseite befand sich ein kleiner Zettel, der an eine Rechnung vom Supermarkt erinnert, der ein Prüfprotokoll darstellen soll. Bemerkenswert das Datum: "Sun 21/Aug/2011" (Time 19:44:08). Testumgebung "VTECH-E920DD180" - erinnert an diese Kindercomputer :-).
Was ich damit sagen will. Mit der Produktion wurde schon sehr früh begonnen wenn man denkt wann die veröffentlicht wurden.Bedienung und Anschlüsse:
Vorne Power Switch, 2 Potis für den Analog Gain und ein paar LEDs sowie ein LC Display mit einzeiliger Anzeige und ein paar Symbolen sowie 3 Buttons für die DSP Bedienung. Beim ersten Einschalten wird der Amp mit ausgeschaltetem DSP gestartet. Die Bedienung mit den 3 Knöpfen an der Front für den DSP ist recht Gewöhnungsbedürftig - also hier gleich zu USB und Software greifen.Hinten zu finden: Anschlussdrehklemmen, Speakon, XLR in und Out, USB für die Konfiguration und die Kaltgerätebuchse. Speakon Out 2 ist Biamped belegt, sprich mit dem Amp lassen sich auch 2 Wege Systeme über ein Kabel bestens betreiben.
Die Software um den DSP zu konfigurieren findet man auf einer eigenen Homepage von Harman, hat um 250MB und nennt sich SystemArchitect3. Nachdem man das Programm installiert hat wird auch der Amp gleich erkannt. Nachher muss man leider den Amp per USB anstecken, dann diesen Aus und gleich wieder Ein schalten, dass er auch erkannt wird. Ob das an Crown oder am verendeten PC liegt kann ich nicht sagen.Die Software ist recht übersichtlich gestaltet und auch ohne Manual mit etwas Vorahnung zu bedienen. Sie beeinhaltet eigentlich alles, was man von einem Controller erwarten kann: Eingangsmanagment (Single, Parallel,...), Limiter, Weiche, Input EQ (Param. 6 Filter je Kanal), Ausgangs EQ (Param. mit 8 Filter je Kanal), Delay und Oberwellengenerator. Im Vergleich mit den Messungen funktioniert der Controller auch wie er soll ohne große sauereien zu verursachen. Frontpanel lässt sich sperren für installationen oder Verleih.
Wandler sind von CirrusLogic (CS4272) und DSP von Analog Devices (AD1940). Steuer CPU von NXP 32Bit.
Gewicht des Amps: Schaltnezteilmäßig leicht trotz Metallfront und Metallgehäuse. Das Netzteil schaut optisch gut dimensioniert aus. Wie der Amp mit anderen klanglich mithalten kann sowie der performance im Bass wurde nicht getestet. Nachteil: Die Potis vorne sind gleich nach den Eingangsbuchsen angeordnet. Macht Sinn um den Pegel am DSP Input zu kontrollieren. Nachteil jedoch im Parallelbetrieb, dass der Pegel der beiden Ausgänge dann nur noch über den Digital Gain des DSPs geregelt werden können.
Nun noch ein paar Bilder:
Fazit aus meiner Sicht:
sehr Preiswerte Endstufe mit Controller, der eigentlich alles bietet, was man braucht in ausreichender Qualität. Leicht störrisch was den USB Anschluss angeht, aber wenn man weiß wies geht, dann kann man damit leben. Die Platine ist ein SMD Haufen der selbst kaum reparierbar ist, falls was defekt sein sollte. Für 600 Euro bekommt man aber eine recht nette Endstufe geboten. Auch für den Verleih flexiebel einsetzbar. Frontpanel ist sperrbar. -
Hatte und habe mit mehreren verschiedenen LED Pars schon zu tun:
von allem mit normal geformten LEDs (5mm/10mm/...) würde ich prinzipiell abraten wegen geringer Lichtausbeute. Halbwegs Arbeiten kann man mit Kannen ab 3 Watt und da die Multichip LED Versionen. So schauts nicht gleich shitty aus wenn man direkt in die Kannen schaut.
Empfehlen kann ich für den Preis die Lightmaxx LED Studio Par 64 (18x3W). Hab ich in einem Veranstaltungszentrum hängen und noch keine Probleme.
Stairville LED Flood Panel (7x3W) und Eurolite LED Par 64 (24x1W) nur bedingt, mir persönlich zu dunkel. Die Flood Panel sind nur im Direktlicht zu gebrauchen (wenn der Gast direkt draufschaut), nicht aber um Bühnen zu beleuchten.
Die Lightmaxx sind sehr mit den Ignition Studio PARs zu vergleichen, jedoch leiden die Ignition sehr an LED Versagen und auch die Taster hinten wollen nach einiger Zeit nicht mehr so wie am ersten Tag.Zu den bunten LEDs: Es gibt Geräte die haben Multichip LEDs, sprich eine LED scheint in allen Farben zu leuchten, da die 3 bzw. 4 Farbchips in einem Gehäuse sind. Nicht so toll finde ich die, bei denen verschiedene färbige LEDs verwendet werden. Somit fällt das Volkslicht auch nicht in mein Beuteschema.
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Endstufen dürfen NIE und auch wirklich NIE Einkanalig betrieben werden, da eine Endstufe niemals ohne Last betrieben werden darf. Dabei können sich die Wicklungen im Ringkerntrafo lösen und sich um die Endstufentransistoren wickeln.
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Sorry wenn ich jetzt so blöd frage, aber was nimmt man denn am besten um Kabel abzukleben? :oops:
Kabelbrücken oder Gummimatten - oder man verlegt die Kabel so dass man sie nicht abkleben muss :grin:
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Ganz Schlimm ist es, wenn ein Kabel längs mit Gaffa über mehrere Meter mit Gaffa auf den Boden geklebt wird und beim abbauen alles einfach in eine Kiste geworfen wird und so alles Gaffa mit der Klebeseite aneinanderklebt (und dazwischen noch das Kabel ist).
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Nettes Rack, nur eine kleine Sache stört: Hinten sind keine Anschlüsse, sprich der Kunde hat die Möglichkeit, das Rack hinten geschlossen zu haben => Überhitzung.
Bei den beiden Amps eher egal (GX5 bleibt eher kalt, Digital hat sowieso weniger Abwärme) aber vielleicht einmal drüber gedanken machen.
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Wir haben den Look Unique, tadelloses Gerät, noch nie ein Problem und hat reichlich an Output und ist sparsam. Martin Magnum Hazer hatt ich auch schon in den Händen, eher weniger Output und recht eigen Regelbar. Lüfter meiner Meinung zu schwach, so wirkt das Teil eher wie eine schwache Nebelmaschine.