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  1. PA-Forum
  2. mike j.

Beiträge von mike j.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 29. Oktober 2011 um 10:55

    Ich habs so gemacht:

    1. Mikrofon in Saalmitte (ca 0° zu den Horntops), dann gemessen mit Rosa Rauschen und die Pegel der einzelnen Wege eingestellt, alle Amps dabei auf gleicher Stellung, sodass die Verstärkung aller Ampkanäle gleich groß ist.

    2. Das Delay mittels dem bekannten Groupdelay sowie der örtlichen Positionierung eingestellt und dann nochmals gemessen. Delay korrigiert. Ein falsches Delay erkennt man an extremen Absenkungen an den Übernahmefrequenzen.

    3. Das ganze für ein paar (5) Positionen frei gewählt im Saal wiederholt. Natürlich stimmt hier das Delay wieder nicht auf jeder Position, aber man kann ein vertretbares Mittel dabei finden.

    4. Mit dem parametrischen EQ noch fehlende oder überhöhte Frequenzbereiche herausnehmen oder hinzugeben.

    5. Das ganze selbst im Raum mit vielleicht bekannten Musiktiteln verschiedener Genres nochmals anhören (CD oder FLAC sind hier kein Fehler) und eventuell nochmals nachkorrigieren, denn Messung ist das eine, anhören das andere.

    6. Die Fills waren so gepegelt, dass sie von der akustischen Leistung her nur geringfügig die Haupt PA beeinflussten, so gab es damit wenig Probleme.

    Dieser Aufwand dauerte ca. 20 Minuten und jeder war sehr zufrieden. Gemessen wird bei uns mit ARTA. Somit bekommt der Tontech eine eingemessene Anlage übergeben, die er selbst mit seinem Summen EQ nach eigenem ermessen weiter EQen kann.

    Ich weiß nicht ob das jeder so machen kann, ich messe bei uns seit Jahren unsere Anlagen, sobald es ein neues Produkt gibt und kenne jede Eigenschaft davon. Delay anhand vom anhören das Phasings einstellen geht auf Blindflug und recht genau. Beim EQen der Raumakustik gilt meist: weniger EQen ist mehr. Ob sich das nun jemand hier aus dem Forum antut, ich würde eher sagen nein.

  • Flanger / Filtereffekt geräusch zwischen den Tops ?

    • mike j.
    • 28. Oktober 2011 um 19:12

    Da hast die falsche Luft verwendet bzw die Luft hatte die falsche Zusammensetzung. Nein, diese Erscheinung gibts bei jeder Box, bei jedem System und bei jedem Hersteller, sobald mehr als eine Schallquelle die gleiche Frequenz wiedergibt. Falsche Winkel oder Wind verstärken das Phänomen jedoch.

  • Freestyler

    • mike j.
    • 28. Oktober 2011 um 17:02

    Nein.

  • Externes Controllboard für Freestyler

    • mike j.
    • 28. Oktober 2011 um 16:59

    Überlege ob du mit Submasters oder nur mit den Cues arbeiten willst. Dementsprechend wählst du was mit mehr oder weniger Fader (oder Drehregler). Bei Submaster kannst jede Fixturegruppe je nach ablauf getrennt Dimmen.

    Das ganze Zeug nennt sich Midi Controller, hat aber im Grunde garnichts damit zu tun, da alles per USB läuft. Es schickt/Empfängt Midi Signale, die Freestyler direkt implementieren kann. Das bedeutet du kannst die externen Geräte Sachen zuweisen wie auch bei den Tastaturshortcuts. Manche USB Midi Geräte sind Bidirektional ausgelegt, das heißt ich kann den Taster für zum Beispiel Blackout leuchten lassen wenn Blackout aktiv ist und wenn ich das im Programm anklicke dann reagiert der beleuchete Knopf auch. Dabei ist zu achten, dass das USB Midi Gerät unbedingt USB2.0 hat, da das Teil sonnst total lagt.

  • gibt es Led Lampen für Blinder?

    • mike j.
    • 28. Oktober 2011 um 16:54

    Du willst ja blenden und nicht beleuchten :-), also nein!

  • Neuer 3 Kanal AMP mit DSP! Power Pac DSP 4003

    • mike j.
    • 28. Oktober 2011 um 16:49

    Was erwartet ihr euch von einer Endstufe die einen Endverbraucherpreis von 1000 Euro hat?

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 28. Oktober 2011 um 14:21
    Zitat

    Wie habt ihr denn die Laufzeiten abgestimmt?

    Mit berechnetem und nachher gemessenem Delay am Controller. Ein wenig am parametrischen EQ gebastelt und fertig.

    Zitat

    Das Siderack hat Geräte von Behringer, das Mischpult ist ein kleines lx ohne Case, Monitorqualizer scheinen zu fehlen und das selbstgebaute DMX-Pult hat nichtmal ein Gehäuse.

    Die EQs waren für die Monitore. Der EQ für die PA war unterm Tisch und war von Yamaha.

    Die Firma, die ursprünglich das Material für die VA lieferte hat nur Krempel angeliefert, das meiste defekt. Es stand auch vorher ein zu kleines Yamaha 01V... Das Equipment am FOH stammte bis auf weniges von der benachbarten Schule, auch die Sideracks und das Pult. Von uns kam nur die PA mit dem Amprack sowie 4 Stufenlinsen mit 1000W je plus 4 PCC575 Colorchanger - völlig kostenlos über eine Woche. Wieso man das macht? 1. Bekannte dabei zu helfen eine 60k Euro Investition in ein Musical zu retten, da es mit dem anderen Equipment nicht klappte. Und 2. um Folgeaufträge zu bekommen, die wir auch bekommen haben :-).

    Raucher bin ich keiner, somit waren mir die Ascher auch egal. Das DMX Teil war von mir, dabei handelt es sich um ein Midi Remote für Freestyler, das kurzfristig herhalten musste und von mir schnell auf 2 Holzleisten geschraubt wurde. Es erfüllte seinen Zweck.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • mike j.
    • 28. Oktober 2011 um 13:03

    Zwei neue Tops für amtliches DJ Monitoring.


  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 27. Oktober 2011 um 18:18

    Wieder was von mir:

    Musicalvorstellung "Jedermann" in einer Doppel-Tennishalle, 35x35m, 4 Vorstellungen jeweils 700 Leute.

    Blick vom FOH während des Musicals

    Einlass

    FOH Ton

    Amprack (QSC PL218 / PL340 und PL380, dbx Driverack 260)

    FOH

    Ansicht leer von FOH

    Nochmal mit Licht

    Pult

    Bühne

    Front (Fotograben :-))) )

    Blick von der BÜhne

    Nochmals Front (die EV Anlage wurde dann entfernt und ist hier nie gelaufen, die stammte von einem anderen Verleiher, dessen Arbeit wir mit unserem Material korrigierten)

  • Warum bitte .......

    • mike j.
    • 18. Oktober 2011 um 11:32

    Es sind recht viele Tontechs recht wichtig - zumindest tun sie so. Mir kommt oft vor, dass bei der 18 Monatigen Ausbildung bei der SAE 14 Monate nur Ego Training sind.

  • JBL EON Bass Amp Modul defekt

    • mike j.
    • 8. Oktober 2011 um 10:28

    Zumindest gute Fotos und eventuell ein Schaltplan (oder ein Foto der unterseite der Platine) würde schon sehr viel helfen...

    Ohne den verkohlten Transistor gemessen zu haben brauchen wir hier glaub ich garnicht weitermachen :)

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 5. Oktober 2011 um 22:23

    Ich hatte hier nur die MHs (jedoch auch mit Frostfilter) zur Verfügung, um die Bühne einzufärben. Der Rest war mit den Stufenlinsen gemacht, jedoch der Blitz war heller. Hier am Bild kreiste ich gerade mit den Heads im Publikum herum.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 5. Oktober 2011 um 15:34

    Hier wieder mal was von uns:

    Rockparty in einer Veranstaltungshalle. Anlage wurde vom Veranstalter so bestellt (auch wenns "etwas" Überdimensioniert war). Ein Security hat gemeint ob wir spinnen 160dB zu fahren, weil der Boden vibrierte *gg*. Er sagte, sie haben es schon ausprobiert, ab 150dB würde der Boden anfangen zu vibrieren.

    Aufbau:

    Band:

    Der Trusssteher rechts war keine Stolperfalle, da war ein kleiner Absatz dahinter, der ein stolpern verhinderte :-). Auf der anderen Seite stand über dem gleichen Steher ein Stehtisch darüber.

    Material:

    FOH:
    Sound: Yamaha LS9/32
    Light: Freestyler und Madrix

    PA/Stage:
    Sound: 2x IAW TGI und 4x AW AHS18 Infra.
    Amping: QSC PL218 (High), QSC PL340 (Mid) und QSC PL380 (Bass), dbx Driverack 260 Controller
    Light: 4x Futurelight PHS260, 8 LED Balken von Eurolite, 4 Custom RGB LED Grafikpatterns, Atomic 3000 Strobe, 2 4Lights Blinder, 4 1kW Stufenlinsen. 4 DMX Universen, 3 davon Wireless.


    Ein paar Musikfiles aufgenommen mit Zoom H4N vom FOH Platz aus:
    Datei 1: Vollbeat - Still Counting Cover
    Datei 2: Metallica - Nothing Else Matters Cover
    Datei 3: Stone Sour - Through Glass Cover

  • Probleme mit JEM ZR33

    • mike j.
    • 5. Oktober 2011 um 15:27

    Nö, ist eine ZR33. Ob die Magnum eventuell die gleiche hat weis ich nicht.

  • Erregung Asynchronmaschine (Generator)

    • mike j.
    • 2. Oktober 2011 um 22:09

    Es geht hier in aller erste Linie um das Bauen und das sammeln von Wissen rund um die Asynchronmaschine.

    Wir haben 2 Generatoren (einen Eisemann mit 2kVA und einen Gecko mit 15kVA), beide haben eine Asynchronmaschine dran (mit den Kondensatoren im Steuerkasten) und beide laufen 1A an Amps. Die billigen 300 Euro Generatoren mit 3kVA von Hofer (Aldi bei euch) haben uns schon einige Geräte zerstört, deswegen hab ich eine Abneigung gegen Synchrongeneratoren.

    Zurück zum Motor:

    Dreht man an der Welle so bekommt man aus beiden Windungen 3V Spannung raus, also solle es mit der Restmagnetisierung schon passen oder?

    Das Ding hat 4 Anschlüsse mit folgenden Widerstandswerten (DC) zueinander:

    Rot1 (Spannungsversorgung L)
    Schwarz (Spannunsgversorgung N)
    Rot2 (Kondensator)
    Braun (Kondensator)

    Rot1 => Schwarz: 4,2 Ohm
    Rot2 => braun: 9,0 Ohm

    Rot1 => Rot2: 2,5 Ohm
    Rot1 => braun: 9,0 Ohm
    Rot2 => schwarz: 4,1 Ohm
    Braun => schwarz: 7,6 Ohm

    Um es nicht unversucht zu lassen: Legt man eine Spannung (über eine Diode) an den Generator an (zwischen Rot2 und braun), so bremst diese den Läufer. Dreht man das Ding dann mit Gewalt an, gibts auch nicht mehr als ein paar Volt zu sehen.

    Habe gelesen, dass man mit dem Kondensator beim Generatorbetrieb einen Schwingkreis zwischen C und L der Erregerwickung aufbaut. Ist dieser abhängig von der Rotationsdrehzahl - sprich muss der Generator nun mit annähernd den 3000U/min laufen dass sich da eine Spannung ergibt? Momentan drehe ich mit 1500 (was der Akkuschrauber halt hergibt)

  • Erregung Asynchronmaschine (Generator)

    • mike j.
    • 2. Oktober 2011 um 13:41

    So, hier einmal ein Bild vom Typenschild und dem Anschlusskasten mit den 4 Leitungen und dem Kondensator:


    (besser gings mit der Handycam leider nicht)

    Zitat von "Typenschild"


    Motore Asincrono Monofase

    V=230V
    CosPhi=0,85
    HP 2kW 1.5
    50Hz
    A: 10A
    n/1' 2850
    Serv. S3
    CL. F
    Prot: IP44
    C:30uF/450V

    Alles anzeigen

    Mit dem Oszi gemessen:
    Kanal A: An den beiden oberen (nicht Kondensator) Anschlüssen: Rot "+" und Braun "GND": Sinus mit VPeak 3Volt bei 1500U/min
    Kanal B (an Kondensator Rot): Sinus mit VPeak 3Volt und keiner Phasenverschiebung
    Kanal B (nachher an Kondensator Braun): Leicht abgefackter Sinus mit VPeak 2,8V und Phasenverschiebung von ca 50° zu Kanal A.

  • Erregung Asynchronmaschine (Generator)

    • mike j.
    • 2. Oktober 2011 um 10:49

    Ich mal wieder mit was speziellem, aber es sind sicher welche unter Euch, die mir dabei helfen können:

    Ich habe von einem Bekannten einen Asynchronmotor mit 2kVA bekommen, der ursprünglich als Ölpumpe in einem Holzspalter verbaut war. Da kam mir die Idee, das Teil als Generator zu verwenden, sprich die Achse mit etwa 3000 U/min anzutreiben und Strom daraus zu gewinnen. Der Motor läuft als Motor verwendet einwandfrei. Das Gleitlager vorne, das Ursprünglich vom gepumpten Öl geölt worden ist, wird gegen ein Kugellager ersetzt.

    Das Teil hat im Anschlusskasten 4 Kabel raus, welche 2 Wicklungen sind, die in sich 120° Phasenverschoben sein müssten. Alle Anschlüsse haben zueinander einen kleinen Widerstand, also sind die Wicklungen auch miteinander irgendwie verbunden.

    An 2 Anschlüssen hängt ein 30uF Kondensator, am anderen ein Schuko, aus dem ja dann die Spannung kommen sollte.

    Jetzt bin ich mal hergegangen und hab das Teil mit einer Akkubohrmaschine auf (Laut Typenbezeichnung) auf 1500U/min angedreht, an den Klemmen kommen 3V AC raus (auch beim Kondensator), egal ob der Kondensator dran ist oder nicht.
    Genauere Messungen auch wegen Phasenlage werde ich heute machen.

    Im Netz gibts nicht viel zu dem Thema, wie das Ganze mit der Aufschaukelung der Phase (Kondensator) und dem Inselbetrieb genau funzt - nur immer so Grundlagen. Kann mir hier jemand weiterhelfen, wie dem Teil Strom zw. Spannung zu entlocken ist und wie das mit dem Kondensator genau läuft dass sich das Ding nun selbst erregt?

    Details zum Motor gibts noch.

  • Was gehört alles zum/im Equipment eines FOH-Platzes?

    • mike j.
    • 2. Oktober 2011 um 10:06
    Zitat

    Aber - die Frage geht an Mike - wie sieht das bei euch aus, so wie ich das sehe habt ihr nur Eigenbau. Und das kenne ich in 11 von 10 ernsthaften Ridern als absolutes ausschlusskriterium. Mit gutem Grund übrigens.

    Wir haben fast nur Eigenbau (bis auf 2 JBL SP215 Installtops und künftig Resolution Topse von Funktion One (sind schon bestellt).
    Es gab aber bis heute keinen einzigen Fall, dass ein Künstler bzw. seine Begleitung den "Selbstbau" kritisiert oder abgelehnt hätten. Die meisten hören sichs an und akzeptieren es bzw. wollen gleich eine Visitenkarte von uns und einen Richtpreis.

    Wenn man sich auf Christopher Pike's kommentar bezieht: Wenn d&b was verleiht isses auch Eigenbau :-). Jede Firma hat einmal begonnen etwas selbst zu bauen, sonnst würds keine Audiosysteme geben. Wir sind ja kein Nachbastelverein sondern wir bezeichnen uns als Systemhersteller, der wie auch andere große Firmen jahrelang an den einzelnen Systemen entwickelt und tüftelt und diese dann auch professionell fertigt. Wir stellen zwar nur kleine Mengen her, aber auch wir haben Produkte, die im Shootout mit d&b C4, C7, B2 oder auch J Infra sich durchsetzen. Auch Vergleiche wie Nexo Geo oder CD18 wurden schon angestellt mit zufriedenstellenden Ergebnissen. (Ich selbst bin bei uns nicht im Entwicklungsbereich tätig, daher hab ich davon auch nur "die Basics" intus. )

    Ich denke, wenn alle Künstler das Material akzeptieren ohne lang herumzumotzen und auch viele andere Kunden wie Veranstalter damit zufriedenstellt, dann kanns nicht allzuschlecht sein und ich bezeichne es nicht mehr als Selbstbau, das man so in einem Selbstbauforum veröffentlicht und diskutiert.

    Klingt wie Werbung, sollte nur zur Aufklärung und Beantwortung von Sky's Frage beitragen.

    Noch was zum LS9 Digipult: Manche Rider schließen Digitalpulte aus, außer es ist ein kompetenter Techniker vor Ort, der das Pult uneingeschränkt bedienen kann.

    Das Layout und die Wortwahl/Satzstellung des als Bild veröffentlichten Riders kenne ich woher. 20% aller Rider sind so - genau so! nur mit leicht anderem Equipment.

  • Heimkino mit PA-Endstufen/Lautsprecher?

    • mike j.
    • 1. Oktober 2011 um 11:07

    Im größeren Stile mit Horninfras recht beeindruckend, wenn einem jede Explosion die Sitzreihe einen Meter nach hinten verschiebt, selbst mit eigenem Material schon ausprobiert und macht echt Spaß.

    War damals:
    2x IAW AHS18 Infrabass
    2x IAW HPT10 und 3x IAW ASM10 als Front/Center/Surroundspeakers

    QSC Powerlight2 Amping und als Surrounddecoder der interne vom 40 Euro DVD Player.

    Ansonnsten was sich bei einem Kollegen sehr bewährt: Studiomonitore und die Teufel Decoderbox. Er hat Genelec 1030A, Rear dann Genelec 1029A und als Bass den Genelec 7050. Macht mächtig Alarm und es geht auch was weiter. Projektor ist ein Sony VPL HW10.

  • CNC-Holzfräserei

    • mike j.
    • 1. Oktober 2011 um 10:56

    Die Grundschnitte (auch Winkel) sind mit der normalen Kreissäge weit schneller gemacht. Den Rest erledigt entweder die Schablone oder die einfache 3 Achsen CNC.

    Es geht ja nur im die Bohrlöcher und die Fräsungen für Griffe, Flansche und so. Wir fertigen ziemlich viele Hornlautsprecher und auch da reicht die 3 Achs CNC, obwohl Hörner die abartigsten Winkel haben.

    3 Achs CNCs sind recht günstig zu bekommen und auch in vielen kleineren Tischlereien vorhanden und die Maschinenstunde kostet da auch keine 100 Euro. Die Frage aber: rentiert es sich wegen 2 Boxen (mit 2 Griffen, Flansch und Terminal pro Stück) da 20km zu fahren, 2 Stunden zu warten (oder nochmal 20km fahren) und dann noch 100 Euro hinzublättern, wenn mans selbst in einer Stunde mit der Oberfräse gemacht hat?

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