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  2. mike j.

Beiträge von mike j.

  • Spannungsschwankungen am Aggregat verhindern

    • mike j.
    • 22. Juli 2010 um 15:46
    Zitat

    Was ich jetzt verstanden habe ist dass es vorallem probleme mit der freequez gibt bei billigen aggregaten gibt.
    Gibt es ein Gerät, ddass man zwischen aggregat und verbraucher hängt, dass dieses Problem löst?

    Wieso das Problem mit irgendwelchen Zusatzgeräten, die doch einiges an Geld kosten versuchen zu umschiffen, wenn man gleich das Problem an den Schopf packen kann?

  • wieviel ist meine anlage wohl wert?

    • mike j.
    • 22. Juli 2010 um 13:18
    Zitat

    rehctschreibung

    :grin:

    Start => Programme => Zubehör => Eingabehilfen => Bildschirmtastatur, wenns garnicht machbar ist mit der Tastatur der Schule.

  • Anlage + Kühlschrank an Aggregat

    • mike j.
    • 22. Juli 2010 um 13:06
    Zitat

    Dachte mir nur irgendwie, dass es ne ganz schöne Verschwendung is, weil das Aggregat die meiste Zeit im Leerlauf wäre.

    Nur weil ein Aggregat läuft, heißt das nicht dass es auch den einen Liter die Stunde schlucken muss.

  • Spannungsschwankungen am Aggregat verhindern

    • mike j.
    • 22. Juli 2010 um 13:04

    Es geht dabei um Günstigaggregate, bei denen ich bisher nur die günstigversion dieser Stecker gesehen hab, die schon Klappert wenn man sie nur anschaut. Sprich wenn ich das mit einem Stück Alufolie nachforme, ist das mitunter stabiler als die vorhandenen.

    Amtliche geschirmte Stecker habe ich nicht verteufelt (gut, ich habs muss ich zugeben vorhin verallgemeinert), sind aber demnach (amtlich) auch nur an teuren Aggis zu finden.

  • wieviel ist meine anlage wohl wert?

    • mike j.
    • 22. Juli 2010 um 12:19
    Zitat

    nene so ist das ganze nicht, die gehäuse wurden hier von usern aus dem forum genau berechnet, ebenso die sperrkreise für die BG20.
    sind also nciht irgendwelche gehäuse sondenr wirklich genau abgestimmt auf die lautsprecher.

    Schon klar, sowas setze ich eigentlich Voraus, dass ein Gehäuse auf einen Lautsprecher abgestimmt ist. Da ist auch nicht viel dabei. Diese Kugelecken auf MDF Gehäuse, das ist das, was Kopfzerbrechen bereitet.

    Vielleicht gibts ein paar Bilder zu sehen, dann wäre das Geheimnis einen Schritt weiter in Richtung lüften ;)

  • wieviel ist meine anlage wohl wert?

    • mike j.
    • 22. Juli 2010 um 12:14

    Für einen T.Amp 2400 bekommst zwischen 100 und 130 Euro in der Bucht (selbst schon verkauft). Versteigerst die beiden Endstufenmodule, die da drinstecken, bekommst je Modul ca 70 Euro und fürn Trafo nochmals ca 30 Euro.

    Hab eben selbst schon Mengen an so sachen da drin verkauft und das sind die Erfahrungswerte. Lautsprecher Marke Eigenbau kann man sehr schwer verkaufen - am ehesten noch hier im Forum.

    Der andere Amp ist defekt, das musst in eBay auch schreiben und somit bringt er nur noch die Hälfte, da er ja eigentlich defekt ist. Schau dir hier im Forum das Biete Brett durch wegen möglichen Preisen. Dann ab in die Bucht damit oder vorher noch ein paar Wochen hier ins Forum. Die Boxen würde ich nur hier im Forum verkaufen versuchen, denn Selbstbau in eBay macht nahezu keinen Umsatz.

    Aber ehrlich, die Boxen sind eher für die Deponie, da MDF und die Treiber kannst doch so noch verkaufen. Kappa 15LF gehen hier im Forum doch noch recht unter die Leute.

  • Spannungsschwankungen am Aggregat verhindern

    • mike j.
    • 22. Juli 2010 um 12:07
    Zitat

    Dazu hätte ich gerne mal eine Begründung.

    Gerne. Es geht dabei nicht darum, dass das Metall schlecht ist, Stromschlag oder sowas, sondern das ist auf deutsch eine Plastikhülse mit einem Kontakt innendrin, die mittels diesem Metall (eigentlich ists so ein Blech) am Motorblock gehalten wird. Wir hatten dabei andauernd das Problem, dass dieses Metall irgendwie da nicht so richtig halten wollte - schon bei mehreren Aggis dieser Art (auch bei Neuware!). Abhilfe schafft irgendwas unbrennbares, das man zwischen dem Zündistecker und dem darüberliegenden Tank steckt, dass das Ding da auf der Zündkerze bleibt. Findet man ja auch nur bei den ganz billigen Modellen - somit Sparmaßnahme.

    Dieses Problem habe ich bei den Hartkunfsstoffsteckern bislang noch nicht beobachten und feststellen können.

    Hab leider keine Fotos von den Steckern (ich such dann noch mal, vielleicht gibts doch wo was) und kann von dem einen Aggregat das wir noch haben, das den Stecker hat kein Foto machen, da das nicht in unserem Lager steht (das verwendet eh keiner).

  • Anlage + Kühlschrank an Aggregat

    • mike j.
    • 22. Juli 2010 um 12:03

    Das Problem an der Sache ist wohl das, dass entweder die Spannung oder die Frequenz über einen "längeren" Zeitraum sinken wird. Jetzt kommts drauf an, inwieweit deine Amps und das andere Zeug diese ca 2 Sekunden lange Strompause verträgt.

    Ich persönlich würde für den Kühlschrank ein eigenes Aggregat in der 2,5kVA Liga (so was ganz billiges) verwenden oder mir ein ausreichendes Aggregat mieten. Der Aufpreis zwischen 3kVA und 10kVA ist da nicht die Welt und auf jeden Fall günstiger wie defekte Geräte bzw. dauernde Ausfälle auf der VA.

  • Spannungsschwankungen am Aggregat verhindern

    • mike j.
    • 22. Juli 2010 um 11:48

    Es gibt hier zweierlei Arten von Aggregaten, die auf so eigenartige Namen wie SYNCHRON und ASYNCHRON hören.

    Synchrongeneratoren sind aufgebaut wie ein Motor, gelernt irgendwann in der Hauptschule. Statorwicklung und eine Läuerwicklung mit Kohlen. Eine Umdrehung des Läufers ist - je nach Polzahl - eine Sinuswelle (2 Pol), zwei Sinuswelllen (4 Pol) ,...
    Die Ausgangsspannung wird über einen Läuferspannungsregler geregelt - sprich mehr Last am Ausgang benötigt mehr Spannung am Läufer, dass die Ausgangsspannung gleich bleibt.
    Ein Problem gibts bei der Sache und zwar ist unter 200 Watt belastung die Frequenz alles andere als 50 Hz, da das Teil in sich schwingt.
    Motordrehzahl bei 2 Pol Generator 3000U/min, Diesel drehen meist mit 1500U/min, das heißt 4 Pol Generator. Für den Endkunden aber egal, ich sags nur für die Technikinteressierten.

    Meiner Meinung gescheiter sind Asynchrongeneratoren (mit Käfigläufer). Hier gibts keinen Regler und keine Kohlen. Dafür ist beim Ausgang ein fetter Kondensator im Spiel. Dieser bewirkt, dass sich Strom und Spannugn aufschaukeln und im Käfig (Kurzschlussläufer) ein Strom beginnt zu fließen (=externe Erregung). Während dem Betrieb ist die Spannung Drehzahlabhängig und die Frequenz wird über den Kondensator und der Last bestimmt.

    Egal welchen du jetzt nimmst, schau auf die Regelung, wie die Drehzahl gehalten wird. Am Vergaser (bei Aggis meistens Fallstromvergaser) geht der "Gaszug" hin (das ist das Teil, wo auch die Anlaufhilfe dranhängt). Dieser wird über eine Fliehkraftregelung geregelt - zumindest da wenns was taugen soll. Es gibt viele Aggregate im Billigsektor, die beim Start einfach Vollgas geben und bei Volllast irgendwo bei 1000 Umdrehungen herumgurken.
    Wie sieht man jetzt, ob ein Generator Fliehkraftgeregelt ist? Einfach! Starten, am Vergaser diesen Gaszug suchen, eine PAR Kanne oder was anstecken und schauen, ob sich da was bewegt und der Generator, nachdem die Drehzahl gesunken ist, gleich wieder auf die Ursprungsdrehzahl regelt. Wenn das der Fall ist kann man das Teil schon in die nähere Auswahl geben.

    Generatoren über 10kVA sind meist bedenkenlos kaufbar. Generatoren darunter sind fraglich. Wenns was sein soll muss das Ding neu fast über 1000 Euro kosten, dann hat man eine Chance auf einen Asynchrongenerator. Beste Erfahrungen habe ich mit den Generatoren von EISEMANN und GECKO gemacht, auch bei den kleinen absolut kein Problem, auch wenn nur eine Aktivbox dran hängt.

    Große Probleme jedoch mit allen, die unter irgendwelchen Decknamen vertrieben werden und auch alle gleich aussehen. Motoren meist 6,5 PS. Also wenns so ausschaut (farbe differiert), lieber noch mal den Kauf überdenken:

    gibts mit und ohne E-Start, mit und ohne CEE, teils mit Leistung von 2,5kVA bis 5kVA und mehr. Teilweise auch mit metallischem Zündkerzenstecker - hier sofort Finger weg! Am Bild: altes Modell in gelb mit EStart, links daneben das aktuelle Aldi Modell vom Frühjahr - komplett gleich ohne E Start und billigerer Regler und Metallzündistecker. Rechts sieht man noch so ein kleines Honda Aggi mit 650VA, bei dem kann ich nichts sagen, da es ein motorisches Problem hat. Das kleine ist ASynchron, die großen Synchron.

    Was fast immer hilft und eigentlich auch immer gemacht werden sollte: Grundlast. Eine PAR Kanne oder sowas tut da beste Arbeit leisten ;-).

  • wieviel ist meine anlage wohl wert?

    • mike j.
    • 22. Juli 2010 um 10:41

    Du sprichst bei den Boxen von Metallschutzecken und erwähnst Schutzgitter, das deutet auf einen eher günstigen Aufbau hin, wenn ich das so ausdrücken darf. Ein Amp ist defekt, da musst froh sein, wenn du in eBay dafür 50 Euro bekommst, der 2. Amp könnte um 100 Euro hergehen, wenn du ein Glückspilz bist. Die Lautsprecher lassen sich höchstwahrscheinlich als einzelne Treiber eher verkaufen.

  • Bezahlbare Movingheads mit Iris in der 250er-Klasse

    • mike j.
    • 21. Juli 2010 um 11:48
    Zitat

    Die PHS260 sind ganz okay.
    Für Road-Einsätze denke ich aber nicht wirklich tauglich.

    Warum wenn man fragen darf? Wir haben die auch im Roadeinsatz und bislang ohne Probleme.

  • I don´t need THAT!!!

    • mike j.
    • 21. Juli 2010 um 11:36
    Zitat

    das ist die "auf jeden Fall Netzstecker ziehen, bevor geserviced wird"-Variante mit Force-Feedback, falls nicht geschehen...

    Nein hab ich nicht gezogen, da ich den Strom für die Amps brauchte. Da war sowieso eine Firma vorher am Werk, die nicht wirklich was von dem versteht. Die installation war noch nicht sehr alt, trotzdem waren 20 Jahre alte Amps im Einsatz, hinten eine Verkabelung mit Klinkensteckern, die je nachdem von welcher Seite man sie anstupste krachten und manchmal sogar ein Signal übertragten. Irgendwo mittendrin wieder einmal irgendwelche Stromkabel mit Lüsterklemmen unisoliert zusammengeflickt. Die Amps recht eigenartig beschaltet, Amp1 Kanal 1 = Bass, Kanal 2 ist ein Topteil, Amp 2 war die "Weiche" und hatte selbst weitere 2 Topteile angeschlossen, wobei eines davon aber Peripherie ist,.... voll schräg. Weiche in dem Sinn gibts keine sondern ist irgendwo über die Amps zusammengepfuscht.

    Hatte schon mehrere Installationen dieser Firma in der Hand, die lieben Stromschleifen - sprich hängen eine Last an mehrere Sicherungen, die in unterschiedlichen Sicherungskästen sind. Sprich, dreht man eine SIcherung heraus um etwas Stromlos zu machen, muss nicht sein dass es Stromlos ist sondern ein paar Räume weiter gibts wieder einen Sicherungskasten wo man die zweite Zuleitung dann trennen kann.

    Die erste Installation gibts nichtmehr, die haben wir schön von EINEM Sicherungskasten aus verkabelt (und nachher natürlich ÖVE abgenommen), und die von den Bildern oben würde ich am liebsten auch mal reißen und neumachen.

  • I don´t need THAT!!!

    • mike j.
    • 21. Juli 2010 um 11:24

    Bei Behringer ist ja überall "gleich viel" drin. Da spielt eher die Optik eines großen Gehäuses eine Rolle, weil bei allen Ohringer Geräten, die ich kenne könnte man die Gehäusetiefe halbieren. Aber: Die großen 3HE (oder sinds sogar 4HE) EQs von denen schauen gleich voll aus.

  • CD zu Ende ? - Warum werden CD-Player abgestoßen ?

    • mike j.
    • 21. Juli 2010 um 11:22

    Ich kenne nur noch ganz wenige DJs (eher die alten einegsessenen) die noch CDs und Vinyl verwenden, ohne dass irgendwo ein PC steht.
    Ich musste leider feststellen, dass gerade die letzten Jahre immer mehr so newbie DJs auftreten, die von der Musik und dem Mischen keine Ahnung haben und teilweise mit 64 bzw. 128kBits MP3s daherkommen.

    Ich würde das auch als Degration der VA Qualität bezeichnen (dazu gibts eh einen anderen Thread). Größere Firmen behalten sich das CD Zeug aber noch und man verleiht es auch immernoch. Bei uns geht eigentlich alles noch regelmäßig an den Kunden, egal obs CDJ100, CDJ1k oder die neuen 2k sind.

    Digital DJing ist halt so ein Thema, das sich bei PartyDJs recht durchsetzt, da sein Equipment dann nur noch aus einer kleinen Tasche besteht anstatt Player, Mixer, Turntables und die CDs/Platten mitzuschleppen. Pratisch ists, man kann auch weit mehr machen, es leidet aber einerseits die Soundqualität und andererseits einfach die DJ Kultur darunter.

    Was ich einfach nicht ganz begreife ist die neue beschaffung der Tracks. Früher ging man in den Laden und kaufte man sich eine CD, die um 16 Euro kostet und 15 - 20 Tracks beeinhaltete. Dabei hatte ich eine anständige Qualität, ein fertiges Medium und noch eine nette Hülle dabei.
    Heute wird alles irgendwo ausm Internet gesaugt, pro Track im Schnitt 99 Cent bezahlt. Qualität - naja, Ordnung, gibts keine mehr,... Wer schon mal eine HipHop Tracksammlung gesehen hat weiß von was ich rede^^.

    Zum aber nicht zuweit vom Thema abzuweichen...
    Bei 100% aller unserer Aufträge, wo ein DJ am Werk ist, werden CD Player/Turntables gefordert, die auch verwendet werden. Vom aussterben kann man da nicht reden.

  • -

    • mike j.
    • 21. Juli 2010 um 11:11

    Hatte auch mal dieses Behringer Weiche, da bekam ich auch keinen klaren Ton raus. Sie wanderte dann vor einigen Jahren ins Land von eBay und ich war die sch*** los.

    Momentan haben wir alte RANE AC22 Weichen um ein paar Euros zusammengesammelt, teils restauriert und die funzen bestens. 2, 3 Wege, jeder Ausgang und der Eingang regelbar, Phase zwischen den Wegen einstellbar plus halt die Crossoverfrequenz, fertig. Innen ganz normale OPV Schaltungen wie mans in der Schule lernt - sprich auch sehr Servicefreundlich.

    Vielleicht ein Grund, die alte zu behalten oder anständiges Material zu kaufen. So teuer sind z.B. die neuen dbx Weichen auch wieder nicht.

  • Martin Roboscan 518 (200W) Startgerät defekt?

    • mike j.
    • 21. Juli 2010 um 10:09

    Ich habe hier einen Roboscan 518, bei dem die Lampe nicht mehr zündet.
    Darauf hin habe ich die Lampe gegen eine neue gewechselt, jedoch bleibt diese auch Dunkel. Gestern alles mal auseinandergebaut. Relais, Übertempertaurschalter und Ballast ist OK, da die 230V am Zündgerät der Lampe anliegen, sobald man den entsprechenden DMX Wert für Lampe zünden einstellt. Leitungen zur Lampe scheinen optisch auch in Ordnung zu sein. Es fällt auf, dass das Ding irgendwie pfeift wie ein Marderschreck, nur nicht ganz so hoch, wenn das bei der Fehlersuche hilfreich sein sollte.

    Ich tippe auf das Startgerät, das hier nichtmehr seinen Job erledigt. Nun die Frage, weiß jemand wo man so ein Startgerät herbekommt? Wie halt auch immer solls recht wenig bis garnix kosten ^^ und meine Ahnung und Erfahrung mit Entladungslampen und dereren Beschaltung ist nahezu Null. Wenn jemand einen gebrauchten oder defekten Scanner herumliegen hat, der auch dieses Philips 200W Entladungslampe drin hat wäre das auch schon hilfreich, um da dieses Teil auszubauen. Oder hab ich was übersehen und der Fehler ist wo anders?.... Fragen über Fragen, vielleicht weiß wer die Antwort ;-).

  • Bezahlbare Movingheads mit Iris in der 250er-Klasse

    • mike j.
    • 21. Juli 2010 um 02:16
    Zitat

    Dann könnte man Showtec Explorer nehmen und aufm zweitem Goborad solche "Blenden" einsetzen.


    Dann könnte man Showtec Explorer nehmen und aufm zweitem Goborad solche "Blenden" einsetzen.

    Dann nimmst aber die PHS260 bzw die neuen PHS280 von Futurelight. Da kann man auch andere Gobos einsetzen und die Teile haben dann noch eine motorische 3 stufige Iris mit an Bord bzw. haben auch in Sachen bewegungen die Nase definitiv vor den Showtec Explorern. Die hatte ich einmal in den Fingern und war froh, dass ich sie nur einen Abend bedienen musste und nicht selbst besitzen muss.

  • "Überflutete" Endstufen wieder Fit bekommen?

    • mike j.
    • 21. Juli 2010 um 01:26

    Ich glaube nur Putzen und neue Treiber. Die Teile schaun für das echt super aus (haben auch wir gebastelt und komplett gelackt ^^)

  • I don´t need THAT!!!

    • mike j.
    • 21. Juli 2010 um 00:59

    solche Fixinstallationen...

    Nicht von uns sondern so vorgefunden.

  • "Überflutete" Endstufen wieder Fit bekommen?

    • mike j.
    • 20. Juli 2010 um 23:13

    Der Trocknungsprozess macht eine recht gute Figur...

    Die Subs hingegen eher für die Tonne...

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