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  2. mike j.

Beiträge von mike j.

  • LED Matrix selbstgebastelt...

    • mike j.
    • 13. Juli 2010 um 14:55

    So, fehler in der Software behoben:

    Code
    LINE:
    
    
    
    
    	RCALL GET_COLUMN
    	MOV	R10,PWM_OUT
    //UNCOMMEND IF SINGLE 8 BLOCK
    	RCALL GET_COLUMN
    	MOV	R11,PWM_OUT
    	RCALL GET_COLUMN
    	MOV	R12,PWM_OUT
    //UNCOMMEND
    	LDI R16,0xff
    	OUT PORTB, R16	;TRANSISTOREN ALLE AUS
    
    
    
    
    	OUT	PORTA, R10	;ZEILENDATEN AUSGEBEN
    	LSL PWM_MULTICOLUMN						//8ER BLOCK 1
    	OUT	PORTD,PWM_MULTICOLUMN
    	CBI	PORTD,2
    //UNCOMMEND IF SINGLE 8 BLOCK
        OUT	PORTA, R11	;ZEILENDATEN AUSGEBEN
    	LSL PWM_MULTICOLUMN						//8ER BLOCK 2
    	OUT	PORTD,PWM_MULTICOLUMN
    	CBI	PORTD,3
    
        OUT	PORTA, R12	;ZEILENDATEN AUSGEBEN
    	LSL PWM_MULTICOLUMN						//8ER BLOCK 3
    	OUT	PORTD,PWM_MULTICOLUMN
    	CBI	PORTD,4
    
    
    
    
    //UNCOMMEND
    	LDI	PWM_MULTICOLUMN,0b00000010 ;Block wieder auf 1
    
    
    
    
    	COM PWM_LINE
    	OUT 	PORTB, PWM_LINE	;TRANSISTOREN
    	COM PWM_LINE
    
    
    
    
    	//NÄCHSTER WERT..
    	CPI	PWM_LINE,0b10000000
    	BRLO NOT_OVER1
    	LDI	PWM_LINE,0b00000001
    	RJMP LINE_EXIT
    	NOT_OVER1:
    	LSL PWM_LINE		;nach links schieben
    	RJMP LINE
    
    
    
    
    
    
    
    LINE_EXIT:
    Alles anzeigen


    Hex File nicht upgedatet!

  • LED Matrix selbstgebastelt...

    • mike j.
    • 13. Juli 2010 um 12:33

    Hier noch ein Teil der Software, vielleicht gibts da auch das eine oder andere zu verbessern:

    Vor der MAIN Routine:

    Code
    LDI		R16,0b00000001		          ;PWM MULTIPLEX
    MOV		PWM_LINE,R16                             ;Diese beiden Variablen werden logisch verschoben
    MOV		PWM_COLUMN,R16                        ;somit ist immer nur eine Stelle "1"
    LDI		PWM_MULTICOLUMN,0b00000010     ;Wert für die Latches Enable (D0 und D1 ist UART)

    Hauptroutine

    Code
    main:
    LDI	R16,4                     ;PWM Zähler um 4 erhöhen 
    ADD PWMCOUNT,R16             ;4 wegen besserer Performance (schnellere PWM durchlaufzeit)
    
    
    
    
    ldi		R28,0x70		;Y LOW - RAM Adresse des ersten Wertes
    ldi		R29,0		;Y HIGH
    LINE:
    
    
    
    
    	RCALL GET_COLUMN           ;Daten der Spalte (8 Bit) un PWM Wandeln und in "PWM_OUT" laden (1 - 8)  UNTERPRGRAMM
    	MOV	R10,PWM_OUT      ;Ergebnis in Register 10 Speichern
    	RCALL GET_COLUMN           ;nächste Daten der Spalte (8 Bit) un PWM Wandeln und in "PWM_OUT" laden (9 - 16) UNTERPRGRAMM
    	MOV	R11,PWM_OUT     ;Ergebnis in Register 11 Speichern
    	RCALL GET_COLUMN          ;nächste Daten der Spalte (8 Bit) un PWM Wandeln und in "PWM_OUT" laden (17 - 24) UNTERPRGRAMM
    	MOV	R12,PWM_OUT     ;Ergebnis in Register 12 Speichern
    
    
    
    
    	LDI R16,0xff                     ;Kathodentransistoren alle setzen (somit kein Massepotential)
    	OUT PORTB, R16	            ;Wert ausgeben an Transistorbasis => Alle LEDs aus
    
    	LSL PWM_MULTICOLUMN	;Latch Enable eins nach links (D2)	0b00000100				
    	OUT	PORTD,PWM_MULTICOLUMN     ;An PortD ausgeben (Latch 1 aktiv)
    	OUT	PORTA, R10	;erste 8 Bit Spaltendaten an Latch anlegen
    	LSL PWM_MULTICOLUMN	 ;Latch Enable eins nach links (D3)	0b00001000
    	OUT	PORTD,PWM_MULTICOLUMN     ;An PortD ausgeben (Latch 2 aktiv)
    	OUT	PORTA, R11	;zweite 8 Bit Spaltendaten an Latch anlegen
    	LSL PWM_MULTICOLUMN	;Latch Enable eins nach links (D4)	0b00010000
    	OUT	PORTD,PWM_MULTICOLUMN            ;An PortD ausgeben (Latch 3 aktiv)
    	OUT	PORTA, R12	;dritte 8 Bit Spaltendaten an Latch anlegen
    	LDI	PWM_MULTICOLUMN,0b00000010    ;Latch Enable Variable wieder auf 0b00000010
    
    
    
    
    	COM PWM_LINE                                       ;Transitoransteuerung Kathoden invertieren
    	OUT 	PORTB, PWM_LINE	                    ;Transistoransteuerung ausgeben an die Gates der MOSFETs
    	COM PWM_LINE                                     ;Transitoransteuerung Kathoden zurückinvertieren
    
    
    
    
    	//NÄCHSTER WERT Kathodensteuerung
    	CPI	PWM_LINE,0b10000000              ;wenn Kathodenwert ist 0b10000000 
    	BRLO NOT_OVER1       
    	LDI	PWM_LINE,0b00000001             ;mit 0b00000001 überschreiben (somit wird jetzt letzte Spalte ausgegeben)
    	RJMP LINE_EXIT
    	NOT_OVER1:
    	LSL PWM_LINE		                   ;Kathodenwert einen nach links schieben (nur wenn er nicht 0b00000001 geschrieben wurde)
    	RJMP LINE                          ;nächste 24 Werte aus dem Ram lesen und nächste Transistorspalte bearbeiten
    LINE_EXIT:
    
    rjmp	main        ;und wieder von vorne...
    Alles anzeigen

    Jetzt fehlt noch die Laderoutine der Daten aus dem Ram:

    Code
    GET_COLUMN:
    	CLR	PWM_OUT             ;PWM_OUT Variable auf 0 setzen (0b00000000)
    COLUMN:
    	LD	R16, Y+		;Daten aus dem RAM in Register 16 laden, RAM Adresse um 1 erhöhen
    
    
    
    
    	CP	PWMCOUNT,R16    ;gelesenen Wert mit dem PWM Counter vergleichen (wird anfangs um 4 erhöht)
    	BRSH	PWM_FIN             ;wenn Register 6 höher ist wird übersprungen
    	OR	PWM_OUT,PWM_COLUMN    ;wenn nicht logisch OR mit dem zuvor gelöschen Register PWM_OUT.
                                                                    ;PWM_Column beeinhaltet 0b00000001, welche dann wieder linksverschoben wird)
    	PWM_FIN:
    
    
    
    
    	CPI	PWM_COLUMN,0b10000000	   ;PWM_COLUMN mit 0b10000000 vergleichen 
    	BRNE NOT_OVER
    	LDI	PWM_COLUMN,0x01              ;wenns ist mit 0b00000001 überschreiben
    	RJMP COLUMN_EXIT
    	NOT_OVER:
    	LSL PWM_COLUMN		   ;PWM_COLUMN nach links schieben, wenn nicht auf 0b00000001 gesetzt wurde
    	RJMP 	COLUMN 	                ;wieder rauf zur RAM Leseroutine, wenn nicht auf 0b0000001 gesetzt wurde (sprich 8 Werte aus dem Ram gelesen wurden)
    	COLUMN_EXIT:
    RET
    Alles anzeigen

    Wer Verbesserungsvorschläge hat bitte gerne. Die Werte kommen über eine DMX Routine in den RAM rein, die per Interrupt läuft.#

    Der Befehl LSL macht aus dem Wert 0b00000100 den Wert 0b00001000, sprich schiebt alle Bits eins nach links. Wenn man LSL nun auf 0b10000000 anwendet, dann steht leider nicht 0b00000001 im Register, sondern 0b00000000. Wenn es eine Möglichkeit geben würde, hier von links nach rechts zu schieben könnte man die Performance des Programms um einiges erhöhen.

    Ich habe versucht alles zu kommentieren, ich hoffe diejenigen, die sich als Helfend erweisen wollen, verstehen mein Programm so halbwegs. Sonnst einfach Fragen!


    Code
    CPI	PWM_COLUMN,0b10000000	   ;PWM_COLUMN mit 0b10000000 vergleichen 
    	BRNE NOT_OVER
    	LDI	PWM_COLUMN,0x01              ;wenns ist mit 0b00000001 überschreiben
    	RJMP COLUMN_EXIT
    	NOT_OVER:
    	LSL PWM_COLUMN		   ;PWM_COLUMN nach links schieben, wenn nicht auf 0b00000001 gesetzt wurde
    	RJMP 	COLUMN 	                ;wieder rauf zur RAM Leseroutine, wenn nicht auf 0b0000001 gesetzt wurde (sprich 8 Werte aus dem Ram gelesen wurden)
    	COLUMN_EXIT:

    ist zu vergleichen mit dem in C++ (zum einfacheren Verständis was ich da mach):

    Code
    if (PWMCOLUMN==0b10000000)
       {
       PWM_COLUMN=0b00000001;
       }
    else
      {
       LSL (PWM_COLUMN) ;also alles was drin steht um eine Stelle nach links schieben
       RJMP COLUMN         ;wieder zum Punkt "COLUMN" springen
       }

    Hier gibts noch das HEX File fürn ATMEGA8515-16, wer das gleich ausprobieren möchte. Anschluss wie im Schaltplan oben. Die Fusebits für "externen Oszillator" setzen und 8MHz Quartz verwenden. Weiters JTAG an PortC AUSSCHALTEN und die Brownoutdetection AUSSCHALTEN, falls wenn alle LEDs ein sind das Zeug anfängt zu Stroben.

    Zu Testzwecken können alle Anoden der LEDs direkt ohne Widerstände an die Latchausgänge und die Kathoden direkt an den Controllerboard gehängt werden. Sicher nicht das beste für die Elektronik aber es hat bei mir mal mehrere Tage durchgehend hingehauen, da die Chips ohnehin nicht mehr als 10mA pro Ausgang hergeben.

  • USB-DMX & Software

    • mike j.
    • 13. Juli 2010 um 12:00

    hier ist dein Freund!

    Software: Freestyler, DMX Control, Chamsys
    Interfaces: Enttec, DMX4ALL, ... im grunde egal, erledigen alle ihren Job.

  • LED Matrix selbstgebastelt...

    • mike j.
    • 13. Juli 2010 um 01:08

    So, habe heute einmal die Stromquelle gebaut um zu schauen ob die auch funzt (siehe im Schaltplan vorheriger Thread).
    Sie tut es auch. Hab das ganze mit weißen LEDs ausprobiert und dabei gemerkt, dass die LEDs teilweise auch ganz wenig leuchten, auch wenn kein Signal für sie anliegt.


    Ich hab die Stromquelle mit LEDs an LED Kanal 1 angeschlossen (Kathode war dabei einfach am Controller, wie bei allen vorhergehenden Tests auch). Zieht man Kanal 1 nun hoch, so leuchtet die LED, zieht man den Kanal runter, ist sie aus. Zieht man nun mehrere Kanäle (irgendwelche zwischen Kanal 2 und Kanal 192) hoch, so kann sein, dass die Kanal 1 LED ganz leicht leuchtet. Aber nur, wenn die Stromquelle im Spiel ist.

    Schließt man die LED ohne Stromquelle an den Spaltentreiber (siehe ebenfalls Schaltplan) an, so funzt alles und die LED glimmt auch nicht, wenn andere Kanäle hochgezogen werden. Hier die gemessenen Timings an den LEDs:

    zur Funktion:
    Die Diagramme zeigen hier das Signal, das an den Kathoden der Dioden anliegt. Leuchtet die LED so ist das Signal LOW Pegel. Innerhalb der "LOW Zeit" werden in einer Schleife die nächsten 24 Werte der nächsten Zeile aus dem RAM gelesen, mit dem PWM Counter verglichen und je nachdem ob der gelesene Wert größer als der Counter ist eine "1" in ein Bit eines Registers geschrieben. Anderfalls steht eine "0" drin. Solche Register gibt es 3 (somit 24 neue Werte).

    Dann werden alle LEDs ausgeschaltet und alle 3 Register parallel in die 74HC573 geschrieben (und dabei den Enable Anschluss ganz kurz auf "1" gehoben).
    An dieser Stelle wird der PWM Zähler um 4 erhöht (im Timing Diagramm sinds +16), welcher von 0 bis 255 zählt.

    Nachher wird der PIN (Kathode) der entsprechenden Zeile auf Masse gezogen, somit leuchten alle LEDs, bei denen eine "1" im 74HC573 steht. Jetzt werden die nächsten 24 RAM Werte gelesen...

    Das alles läuft in der Hauptschleife ab, während dem in einem UNterprogramm der DMX Empfang stattfindet (das heißt somanche Timings können auch länger sein). Das Problem tritt aber auch auf, wenn kein DMX Empfang stattfindet (man das DMX Kabel absteckt). Erhöht man die Totzeit (also die Zeit, wo alle LED Massen "abgeschaltet" sind), wirds besser mit dem glimmen, weg ists aber nicht.
    Kann es sein, dass die Stomquelle für den Zweck zu langsam ist? Ohne Stromquelle funzt alles bestens (siehe Videos eine Seite davor). Betrieben wurde alles nur mit 8MHz (da erst die nächsten Tage die 16MHz Quartze vom großen C kommen.

    Hat jemand einen Tipp, woran das liegen kann?

    Nachtrag: Mir ist aufgefallen, dass der Strom durch die LED so einen Verlauf hat (hier im Diagramm Zeitlich sichtbar mit 3 Zeilensignalen und dem einen Spaltensignal mit Controllerausgang und Stromquellenausgangsstrom:

    Hier fällt auf, dass die Abfallszeit der Stromquelle zu groß ist und dass das eventuell auch damit zu tun haben kann, dass die LED glimmt.

  • LED Matrix selbstgebastelt...

    • mike j.
    • 12. Juli 2010 um 01:46

    So, hab mir mal genauere Gedanken über das LED Array und die geplanten Strips gemacht.

    Ich habe somit vor, 8 LED Kanäle untereinander zu bauen. Pro LED Kanal 3 LEDs. Dabei werden die LEDs von oben nach unten in der Multiplexfrequenz gegen Masse gezogen während dem am "Datenkanal" der Strom zum Leuchten anliegt.

    Somit gehen in ein Stripe die 8 "gegen Masse ziehenden" Multiplexleitungen sowie bei RGB 3 Datenkanalleitungen (1xRot, 1xGrün, 1xBlau) rein.

    Hier das ganze schematisch dargestellt:

    Ein Stripe in CAD von unten gesehen:

    Die Stripe Platine (Ausschnitt 3 LEDs):

    Hier noch eine Version des Schaltplans

    http://mediaportal.jmibk.ath.cx/database/Proje…schaltstufe.jpg

    Die kleinen Problemchen:
    Da die Platine nur 17mm Breit sein darf, ist es recht schwer, hier diese 11 Leiterbahnen unterzubringen (8x Linemultiplex und 3x Daten). Jetzt würde es auf der Hand liegen, 9 LEDs parallel (3 LEDs pro Stripe und 3 Stripes parallel bilden ein Pixel) zu schalten und diese dann an eine Transistorstromquelle zu hängen. Dies ohne Serienwiderstand zu machen ist wahrscheinlich nicht die beste Idee oder meint ihr das geht?

    In der CAD Zeichnung ist die Platine sichtbar, die da mehr oder weniger in dem U Profil drin schwebt. Hat jemand eine Idee, wie man aus dem Schwebezustand einen festen machen kann ^^.

    Das mit den einzelnen LEDs hab ich mir bei Martin abgeschaut, die haben auch sowas im Angebot - mit einzelnen LEDs eben. Hab mich etwas umgeschaut wegen Rainbow LEDs, von mir aus auch SMD und etwas heller. Habe da jedoch nur so 300/500/1000mcd Dinger gefunden mit den Außenmaßen von 2,5x3,5mm (eher ein Witz). Weiß jemand eine Quelle für die Superhellen Rainbow LEDs die auch in den ganzen LED Movingheads verbaut sind? Oder meint ihr, dass normale 5mm Rainbow LEDs besser sind? Diese würde man in eBay um einen Spotpreis bekommen.

    Auf dem Schematikplan ist rechts oben das Schaltbild der Transistorstromquelle mit Abschaltung gezeichnet. Gibt der Controller 5V aus, so ist die LED aus (da die Basis des Stromquellentransistors so gegen Masse gezogen wird. Das ist nur eine Grundidee, meint ihr das funzt so (werds auf jeden Fall ausprobieren, aber vielleicht hat wer einen anderen Vorschlag).

    Wenn wer eine Layoutidee hat, wie man die LEDs zu dritt in Serie schalten kann, sodass es mit dem Layout nicht knapp wird mit der Breite, ist die natürlich herzlich Willkommen.

  • Netzteil für mehrere Funkmikrofone

    • mike j.
    • 10. Juli 2010 um 12:36
    Zitat

    habe in meinm Rack 7 Funk Micros.
    Alle brauchen einen einzelnen 12V Trafo.
    Könnte ich statt dessen nicht einen Ringkerntrafo oder ähnlich nehmen und von da aus 7 Kabel löten zu den Funkempfängern.
    Oder wie haben andere das gelöst ?

    Wieso wieder alles so verschlimmern? Kurz und einfach: JA, es geht. Musst halt am besten Gleichrichter, Siebelkos, Aufteilen auf alle Empfänger, dann Spannungsregler 7512 (geht bis 1A, es gibt auch 2A Modelle), diesen auf einen Kühlkörper packen (kann auch ein gemeinsamer für alle sein), dann wieder Siebung (Elkos und normale Kondensatoren) und dann am Ausgang hängst eine 2A Sicherung oder sowas, dann hast alle Probleme gelöst.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 10. Juli 2010 um 12:21

    Ach, an dem Tag war das so von unwahrscheinlich, dass es regnen wird. Wie Florian schon sagte, in den Alpen merkt man es schnell, wenn es zu regnen beginnen scheind.

    Daneben war der Hänger, also rein mit dem FOH und weitermachen. Das einzige wären das Amprack und die Mikros, Boxen halten Regen aus und wenn doch nicht gibts halt neue ;-). Nein, aber die sind schon öfters im Regen gestanden und schauen noch aus wie am ersten Tag. Bei Hörnern (wie die da sind) habe ich auch keine bedenken wegen der Membrane.

  • Lightmaxx LED PAR - DMX Modus

    • mike j.
    • 9. Juli 2010 um 13:35

    Ich glaube nicht, dass dich das "Live Mischen" von CMY Farbmischungen überfordern wird. Falls doch wäre ein Bürojob vielleicht angebrachter für dich :grin:

  • Lightmaxx LED PAR - DMX Modus

    • mike j.
    • 9. Juli 2010 um 12:00
    Zitat

    Probier doch mal durch. Bei 8 Bit (= 8 Schalterchen) sind das doch gerade mal 128 verschiedene Schalterstellungen.

    8 Bit = 256 ;)

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 9. Juli 2010 um 11:54

    Gestern: Kleine VA mit 2 Bands. Abschlussfest einer Schule in Innsbruck. War dennoch auch ohne Bühne eine recht gelungene VA in brütender Hitze.


  • Winkelrack

    • mike j.
    • 9. Juli 2010 um 10:28

    Wir haben ein kleines DJ Rack in einem 8HE Winkelrack. Da drin ist oben ein 19" Mixer und das Bedienteil des CD Players, unten dann CD Player Laufwerke, ein Amp und ein Anschlussfeld.

    Gewicht sage ich alleine noch zu schaffen, aber weiter wie zwischen Auto und einem Rollwagen muss es auch nicht sein.

    Arbeitshöhe ist recht Okay, wenn es auf einem normalen Tisch steht. Größere Racks würde ich mir nicht antun und Rollen würde ich hier auch weglassen, da man ein L Rack immer wo hin stellt. Hat es Räder ist 1. die Arbeitshöhe wieder im Leiden und 2. rollt das Teil ja vom Tisch^^. Bremsen sind hier eine Minderung der Fehlplanung aber keine Lösung.

    Früher hatten wir einmal so ein pseude Recording Rack, das vom Gewicht her nichtmehr Tragbar war:

    Heute haben wir ein Low Budget DJ all in One Rack gebaut:

    Was ich auch gesehen hab wo anders ist ein großes L Rack, mit dem kleine Livebeschallungen durchgezogen werden (hier eine Sport VA mit Musik und Moderation)



    Dabei ist das Rack dann so hoch, dass die Oberkante dann schöne stehende Bedienhöhe ist.

  • Projekt Peltier Klima-Anlage

    • mike j.
    • 9. Juli 2010 um 10:17

    Das ganze funktioniert nicht, da 1. zuwenig Kühlleistung hat und 2. zuwenig Fläche (oder sagen wir die "falsche Fläche" hast um die Wärme von der Raumtemperatur abzuziehen. Wenn du mit deinem Material die Leistung von einem normalen Haushaltskühlschrank hinbekommst bist eh schon gut.

    Wenn du die ganzen Wände mit deinen Peltier Kühlkörper Kombis auskleidest, dann hast ein Problem weniger, dann wird die Kühlleistung ausreichend sein, um das Zimmer ein paar Grad kühler zu machen. Dann bleibt nur noch das Problem der Abwärme...

  • kleine Frage zu Coef Mastershow 512 DMX Pult

    • mike j.
    • 7. Juli 2010 um 11:23

    So, habe mich diesbezüglich (und einer ausführlicheren Anleitung in Deutsch oder Englisch) an Ultralite gewandt. Falls ich nützliche Infos bekomme werd ichs posten.

    NACHTRAG:
    Habe nun eine Antwort bekommen - die machen den Vertrieb nichtmehr, seit dem Coef chinesisch ist, da die Quali zu schlecht ist. Das mit dem Maskieren funzt anscheinend nicht, er hat mir aber den Tipp gegeben, ein Gerät im Pult in mehrere zu unterteilen, was ich auch versuchen werde.

    Anleitung gibts von ihnen nicht, dafür aber das Programm zur Datensicherung vom Pult - das hat er mir mitgeschickt. Ultralite hat wirklich einen tollen Service, auch wenn sie die Geräte eigentlich garnichtmehr im Programm haben - ^^Top^^

  • kleine Frage zu Coef Mastershow 512 DMX Pult

    • mike j.
    • 7. Juli 2010 um 01:48

    Hallo,

    habe gerade ein Coef Mastershow 512 Pult beschafft und mich mal mit der Anleitung vor das Ding gehockt. Da ich in andern Threads gelesen hab, dass einige von Euch das Pult selbst besitzen, können die mir hier sicher auch helfen...

    Programmieren und Abrufen klappt soweit recht gut, nur eine Sache ist mir rätselhaft:

    - Man kann mit dem Pult mehrere Programme gleichzeitig laufen lassen (bis zu 5), sofern die Programmmode auf "Multi" gestellt ist. Jetzt hab ich einen MH hergenommen, ein Programm (PR1) mit einem Bewegungsablauf gespeichert und ein zweites Programm (PR2) mit einem Farbverlauf.

    Ruft man die dann auf, tut der MH immer das, was im zuletzt gedrückten Programm gespeichert ist. Ich bin es von Freestyler gewohnt, dass hier die beiden Programme kombiniert werden. Ein Kollege sagte mir, dass man bei so manchen Pult in den Programmen bestimmte Kanäle, die nicht im Programm gespeichert werden sollen ausmaskieren kann (sodass andere Programme darauf zugreifen können). Bis Dato hab ich nichts in der eher sperlichen Anleitung gefunden.


    Das Pult ist ja so recht gelungen und wenn man da mehrere Programme kombinieren kann sogar sehr brauchbar. Oder hab ich da einen Denkfehler und muss das Programmieren überhaupt ganz anders angehen? Es kann ja nicht sein, dass man wie bei einem 80 Euro Billig DMX Pult Farben, Gobos, Moves und Shutter in ein Programm pferchen muss und für jede kleinste Goboänderung das Programm Clonen muss und das Gobo darin ändern...?
    --
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  • eine Liste erstellen mit baugleichen Endstufen

    • mike j.
    • 6. Juli 2010 um 13:00

    Da muss ich den Vorrednern recht geben.

    Beispiele:
    - QSC RMX2450 und Behringer Europower 2500 (looks the same but not the same thing)
    - Die ganze DAP Palladium (alte silberne Serie), Boost PX und T.Amp TA Geschichte mit dem MKs. Sollten alles die gleichen Amps sein, sind sie aber nicht.

  • Auswirkungen von Löschschaum auf Lautsprecher

    • mike j.
    • 6. Juli 2010 um 12:56

    Die Kisten sind wie schon gesagt für den Eimer. Falls du wieder solche Subs baust, in denen die Treiber zum Einsatz kommen - bau die Treiber aus, die schaun Optisch noch gut aus.

    Dann teste sie durch. Leg ein Signal an (nicht zuviel wenn Freeairbetrieb) und schau ob was scheppert, obs überhaupt noch gehen,... . Falls es Neodym Chassis sind kann sein, dass der Magnet entmagnetisiert wurde, was bei ND ja bei 150° herum passiert => Tonne.
    Dann baust die ins neue Gehäuse ein und gibst mal anstänzig Zunder drauf ein paar Minuten, dann siehst und hörst auch gleich ob sie OK sind oder nicht.

    NACHTRAG: hab grad gesehen dass es keine NDs sind, also keine temperaturabhängige Entmagnetisierung.

  • Eurolite Superstrobe D2700 - defekt?

    • mike j.
    • 6. Juli 2010 um 12:47

    kenne ich vom Atomic 3000 wenn man nicht den Powersave Mode drin hat ^^.

  • LED Matrix selbstgebastelt...

    • mike j.
    • 6. Juli 2010 um 00:07
    Zitat

    wollte noch anmerken, dass Du eventuell die LEDs selektieren musst, da wohl nicht alle bei gleichen Parametern gleich hell sind...

    Du auch gut mitgedacht. Zur Zeit habe ich nicht so viel Geld, dass ich da anfangen kann Kiloweise LEDs zu kaufen und dann selektieren.

    Werde mir auch gedanken über einen physikalischen Verbau machen, dass das ganze dann auch zum Einsatz kommen kann.
    Nimmt man das 8x8er Cluster her und bläst es auf 1x1 Meter auf, dann wird man sicher 9 LEDs pro LED Dimmerkanal hernehmen müssen, dann kommt man auf einen LED Abstand von ca. 4cm. Das sind dann im Singlecolor Mode 576 LEDs, also nicht unterschätzen.

    Hab mir bei Martin was abgekukt und das gefällt mir soweit gut. Sprich ich mach einen Rahmen aus "L" Profilen mit einem Maß von 1x1 Meter. Oben kommen dann Sub D-9 Buchsen fix dran im Abstand von 4 cm ("Sub"pixelabstand). Die ganzen LEDs kommen dann in 1m lange U Profile im Abstand von 4 cm. Dieses Profil hat dann auch oben wieder einen SUB D-9 (diesmal Stecker). Dieser beeinhaltet die 8 Multiplexleitungen sowie einen Linesteuerkanal. Diese U Profile können dann oben und unten per M-Schraube an das Grundgerüst geschraubt werden und bei Bedarf getauscht werden, da sie alle komplett ident sind. Diese U Profile könnte man dann mit irgendeinem durchsichtigen Harz vergießen oder mit einem Milchglasplexischeibenstreifen bedecken.

    Brainstormt einmal mit, wer lust dazu hat.

  • LED Matrix selbstgebastelt...

    • mike j.
    • 5. Juli 2010 um 23:49

    Mit linearem Dimmen meine ich eine PWM Wertabänderung, um den Dimmverlauf zu ändern. Dimmt man eine LED direkt mit dem DMX Signal von 0 auf 100%, so wird sie schnell hell und bleibt dann sozusagen hell. Formt man dies in einen exponentiellen Verlauf um, so ergibt sich ein Lineares Dimmen - bei DMX 50% ist auch die LED optisch 50% hell, nicht 90% oder mehr.

    Düftle gerade an einer "schaltbaren" Stromquelle. Hab da schon meine Ideen, das recht Simpel zu halten und dennoch per uC zu schalten (Zeilenschaltung). Die Kathoden werden ganz normal über einen Mosfet geschalten.

    Zitat

    Habe ich da im Hintergrund sonen 3D Cube gesehen?

    Ja, hab ich aus dem Internet nachgebaut. Hat mir, wo ich den gesehen hab, Hunger darauf gemacht, sowas zu bauen. Funzt, sieht auch garned so übel aus, nur nochmals mach ich das nicht, das ist ne fu** arbeit!

    Zitat

    Hätte einen Tipp für dich wegen den Stromquellen bzw. Stromsenken:
    http://www.austriamicrosystems.com/eng/ ... ICs/AS3691

    Danke für den Tipp, werds mir mal Speichern, falls meine Idee nicht tut was ich will...

    Heute war ich am Teslaspulenbauen, morgen gehts nach D zu einem Forenmember hier ein DMX Pult holen und am Mittwoch hab ich dann eventuell Zeit mir das Thema mit den Stromquellen genauer anzuschauen und einen Prototyp zu bauen. Ich werde berichten, wenns was neues gibt. Vielleicht auch ein paar TechDocs für Euch, mitlesen ist das eine, vielleicht haben ein paar hier Hunger bekommen und haben Lust auch mitzubasteln^^.

  • Kann man -noch- guten Sound bei Konzerten hören ?

    • mike j.
    • 5. Juli 2010 um 23:15

    Schon mal an die abgestrahlte Schallenergie gedacht, die bei Hörnern aufgrund der Hornimpedanz sowie auch deren engeren Abstrahlwinkel um einiges höher ist als bei LA's?

    Man muss halt etwas mehr Boxen da raufhängen (so wie das beim mehrtägigen Aufbau nicht auch schon egal ist).

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