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  2. mike j.

Beiträge von mike j.

  • Diskussion zu "Party- und Stagebilder..."

    • mike j.
    • 11. September 2012 um 15:38

    Ich weiß nicht wo ich da noch höher sollte. Ich hätte auch nichts zum da drunter stellen. So normales Bassreflexgefurze kommt mir da definitiv nicht her, das hat man ja sonnst überall...

    Das LED musste leider sein, da wir so schon zu kämpfen hatten, 1x 16 und 1x 32CEE zu bekommen, letztlich warens 1x 32 CEE und dran ein Verteiler mit einer 16er und einer 32er CEE Buchse ... naja. Mehr gabs nicht ohne Generatorwagen. Da ging nichts mit konventionell. Persönlich hätt ich gerne mehr Heads gehabt, aber das spießte sich dann mit dem Budget... und bevor ich beim Thema Audio spare, spare ich beim Licht ein.

    Das Absperrband war vom Veranstalter. Um unser FOH hatten wir sowas auch bekommen, als ich nach einer Absperrung verlangte... Optisch abgesperrt, mechanisch.... Naja :roll: - besser als nichts. Vorne an der Bühne hab ich nichts verlangt - es war auf einmal da und bei den letzten Bands standen die Leute auch bis ganz nach vorne - mir auch egal, hab da kein Problem damit.

    Nächstes Jahr ist sowas wieder geplant, da darf ich (hoffentlich) eine größere Bühne aufbauen, dass die fliegenden Boxen auch sinn machen und statt den LED Bars mehr MHs und vielleicht doch falls stromtechnisch machbar normale klassische PARs. Die machen einfach das schönere Licht wie LED - und vorallem füllender.

    Das mit dem FOH ist doch immer das gleiche Problem, wenns was gibt dann sinds Biertische. Wenn genug Bühnenpodeste da sind, dann nehm ich eh die dann her mit den großen Variobeinen. Hier war aber kein Budget vorhanden - die Bühne wurde vom Zeltbauer aus Paletten zusammengebaut, gleiches beim FOH Platz.

  • Diskussion zu "Party- und Stagebilder..."

    • mike j.
    • 10. September 2012 um 14:54
    Zitat

    Ich finde, man könnte da an soo vielen Stellen nachbessern - muss man aber nicht.
    Wenn die Kollegen und deren Kunden damit zufrieden sind, soll es die Sau nicht stören, wenn die Eiche sie mit Eicheln beschmeisst, oder so ähnlich.

    Frontlicht: war zusätzlich zu den Stufen auf der Bühne vom FOH aus gelöst. Die vordere Traverse stand 1m vor der Bühnenvorderkante. Davor waren nur noch die Bässe.

    Wegen der Höhe der Tops: wir sind mit allem oben angestanden. Zwischen Truss und Zeltdach brachte man gerade noch die flache Hand durch, die Tops sind am Flugrahmen komplett auf oberster Stufe angebracht - da waren genau 50cm zwischen Bühnendach und Topoberseite - also viel mehr ging da nicht.

    Ich hätte die Dinger auch lieber auf 4m - 5m oben gehabt, aber es ging einfach nicht. Es war ein "in die Fresse Sound", aber erträglich, in der mitte gefillt und dahinter klangs auch recht gut. Das einzige was mir selbst nicht recht war, war dass man auf 2m vor den Lower Mids stehen hat können.

    Vorschläge? Her damit! Das ganze war dieses Jahr ein "Pilottestprojekt" und wird nächstes Jahr wiederholt, nur mit größerer Bühne - alles einfach mehr und größer. Da hat man nichts gegen ein paar kreative Inputs.

  • Proline 3000 8 hornbässe zerstört

    • mike j.
    • 10. September 2012 um 14:47
    Zitat

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    ... el&list=UL

    täuscht es oder wird der Bass im Video gegen Ende immer weniger. Was ist das geschnalze bei jedem Bassschlag (egal welche Entfernung die Kamera zum Wagen hat)?

    Clip vom Kameramic oder doch ein Anzeichen auf zuviel Hub der Membrane?

  • Blindtest: Shure SM58 und Audix OM7

    • mike j.
    • 9. September 2012 um 16:00

    Tracks nun nochmal exportiert, Pegel ist nun etwas lauter.

  • Blindtest: Shure SM58 und Audix OM7

    • mike j.
    • 9. September 2012 um 01:15

    Weil ich gerade eine Veranstaltung komplett multichannel Aufgenommen habe und die Möglichkeit hatte, zwischen einem SM58 und einem OM7 mit komplett gleichen Gegebenheiten zu wechseln, hier zwei Audiotracks, einmal Shure SM58, einmal Audix OM7.

    Die Mics wurden einfach umgesteckt, Aufnahme über Direct Out, also kein EQ, kein garnichts.

    Micro 1

    Micro 2

    Nun die Frage, welches Micro ist welches?

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 8. September 2012 um 23:59

    Hier einmal ein Link zu einem kurzen Video von einer VA von uns.
    Festival mit 7 Bands + DJ (der DJ hat hier eine Pause gefüllt).

    Zelt: 10x25m (Röder) - vom Zeltverleih zugemietet.
    Bühne: Global Truss, 5,6x5,6m, 2,8m hoch
    Ton: IAW GI Series2 Tops, 4x IAW AHS18 Subs, 2x F1 Res1 Fills, 4x IAW ASM12 Monitore on Stage. Mixer A&H GLD80
    Light: 4x Futurelight PHS260, 16x Eurolite LED BAR 252, 24x Eurolite LED PixelPanel 16, 2x Eurolite KLS2001, 2x Stufen 1000W, 1x Martin Atomic 3000, 1x Look Unique 2.1 Hazer, 2x 4 Lights und ein PCC575 CMY für die Zeltbeleuchtung. Steuerung Freestyler DMX und Madrix.

    Hier noch ein Bild während dem Aufbau/Soundcheck:

    Da mich schon mehrmals User per PN wegen der PA gefragt haben, ob man das Zeug einmal hören kann und wie die Bässe abgehn... Hier ein Drum Solo von der VA aufgenommen mit einem Zoom H4N vom FOH aus ohne Bearbeitung, nur ein FLAC draus gemacht. Kein gewummer bei der Kick, sondern schön schnell :)

  • Proline 3000 8 hornbässe zerstört

    • mike j.
    • 3. September 2012 um 19:13
    Zitat

    In Hörnern ist das noch problematischer, weil die Membranbewegung recht gering ist"

    Das kannst du so nicht sagen da spielen so viele Faktoren eine Rolle!!!!!! aso ich habe auch nicht nach dem Sinn gefragt.....

    und

    Zitat

    glaub mir der Herr der die Bässe entwickelt hat weiß was er tut :)

    AHA :shock: :roll: :shock: :roll:

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • mike j.
    • 1. September 2012 um 14:53

    Hallo,

    Zitat

    Das würde mich interessieren.

    Version = v1.02, Tastatur = Logitech K120 (so ein billiges Ding wo irgendwo einmal dabei war).
    => Video: http://mediaportal.audiowerk.at/player.php?fil…eyboard.avi.flv

    Zitat

    Mit sog. "Layer 3 Switches" hat das nichts zu tun.

    Jetzt wo ichs lese... ich meine VLANs, sprich Ports auf eine Leitung zusammenführen und hinten wieder auseinander. Werd ich wenn ich Zeit habe einmal versuchen, hab hier 2 kleine Switches da, die das können sollten.

  • Probleme mit Dante

    • mike j.
    • 1. September 2012 um 10:28

    Auch wenn mich die letzten Beiträge echt überfordern, die das Netzwerk anbelangen (ich kenne mich zwar mit den Basics aus aber das ist mir dann zuviel), nun ein update von mir:

    Das mit Dante und iLive Netzwerk war nur ein Versuch - vielleicht auch aus Langeweile. Ich bin ein Mensch der gerne auf Try'n'Error versucht.

    Nun wieder Dante Karte direkt 1:1 auf das Gigabit Interface des Rechners gesteckt, dann ist die ganze Switchgeschichte aus dem Thema raus.

    Dabei gibts eben die beiden Fehler "512" und "1024" von der Virtual Soundcard (DVS). "512" kommt wenn beim Start der DVS kein Dante Master angeschlossen ist (oder noch nicht hochgefahren ist). "1024" kommt manchmal, auch wenn der Dante Master angesteckt ist. Netzwerkkabel 5 Sekunden raus, wieder anstecken und es funzt meistens. Nachher gibts keine Probleme mit dem Thema mehr, solange man zuerst alles ansteckt und DANN erst den PC einschaltet. Sonnst ab und anstecken bis es geht.

    Ich hab auch schon mit den Menschen von Audinate darüber geredet, die meinen, dass es an dem Bonjour liegt und ich iTunes installieren solle, da hier eine neuere Version von Bonjour integriert sein soll als die, die es einzeln gibt. Mag sein, die Fehler treten nun nicht so oft auf.

    Das mit dem geknackse ist nun auch weg, nachdem ich einen Quadcore mit 8 Gig Ram und SSD im Einsatz habe. Zusätzlich im Bios jede Hardware deaktiviert, die es nicht braucht und unter Windows alles ausgeschaltet, was zum Recorden keinen Sinn macht.
    Habs auch testweise auf einem Macbook Pro probiert, da gibts weder mit der DVS noch mit knacksen Probleme.

    Nach ein wenig recharchieren bin ich auf das Thema gestoßen, dass Windows eben kein echtzeitfähiges System ist, sondern alles in "Warteschlangen" abgearbeitet wird.

    Momentan läuft alles, sodass ich damit leben kann. Werd mir aber sobald ich wieder mehr Zeit habe eure letzten Beiträge noch genauer geben. Und wegen der DANTE Kompetenz: Ich hab noch wenig, es wird aber mehr ;-).

    Die Aussage von meinem vorreder erinnert mich irgendwie an meine Bewerbungsgespräche nach der Schule (ich habe keine Berufserfahrung - HAHA, woher soll ich denn die nehmen gleich nach der Schule?)

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • mike j.
    • 1. September 2012 um 10:12

    Wir haben das GLD mit allem erhältlichen Pipapo seit ende Juli dieses Jahres, auch schon auf VAs im Einsatz.

    Was die vorredner als Gut beschrieben haben muss man nicht weiter aufrollen...

    Workflow ist sehr gut - Funktionen findet man genau da wo man sie erwartet am Pult. Alles schön übersichtlich und aufgrund der fehlenden Anleitung (dieses kleine Heftchen ist eher eine beigabe, weniger nützlich) auch schnell zu erlernen. Hab sowas schon vorher in Foren gelesen, dass A&H schnell ohne Anleitung bedienbar wären, nun selbst erfahren und ich kann dies nur bestätigen.

    Das Pult ist schnell aufgebaut, das dünne Multicore macht richtig Spaß zu verlegen und alles funzt sofort nach dem einschalten - keine Konfiguration nötig (die ist auch nicht möglich!).

    Beim Soundcheck animiert es, den Touchschreen zur EQ einstellung zu verwenden - funktioniert echt toll. Musikplayer liest MP3, FLAC und WAV, Ordner werden ausgelesen aber nicht angezeigt. Die Tracks werden in einer Liste geordnet: "Ordner" - "Dateiname" - wobei der Ordner aber nicht am Display erscheint. Spielt auch tadellos. Eventuell wäre eine "Play only folder contents" und "shuffle Play" Funktion noch nett - habs A&H schon geschrieben.

    Steckt man das dSnake Kabel aus, fallen in den Stageboxen relais ab und der Sound ist aus (nicht wahr? *gg*) - aber ohne Knacksen oder sonnst was. Steckt man es wieder ein dauert es ein oder 2 Sekunden, dann gehts ohne Knackser wieder weiter. Auf der Rückseite des Pultes findet man als Inputs auch 4 Cinchbuchsen (2x Stereo). Beim kauf des Pultes wurden die noch als unsinnig empfunden, aber wie oft hängt ein Handy oder Laptop mit Onboard Sound - oder CD Player da dran. In der Praxis ein sinnvolles Feature.

    Nachteil der Szenenspeicher: Fragt nicht nach ob gespeichert oder geladen werden soll. Somit passiert es schnell, dass was überspeichert wird oder auch nicht gespeichert wird - es fehlt einfach ein Feedback diesbezüglich vom Pult. So war schon mal ein ganzes Setting einer Band garnie gespeichert worden. Hier ist wirklich nachholbedarf angesagt!

    Wir haben die M-DANTE Karte dazu gekauft - funktioniert einwandfrei. Nett ist die Routingmöglichkeit der Karte. Wir verwenden sie als Direct Out der einzelnen Kanäle, ganz zum schluss dann noch die Master und Monitore mit. 64 Kanäle können frei zugeordnet werden - auch der Return der Effekte. Mittlerweile weis ich auch wie die "spinnerei" der Audiante Software am PC zu beherrschen ist. Auf MAC läuft das Zeug einwandfrei (auch wenn ich kein Freund von Apple bin).

    Auf dem Pult läuft Ubuntu Linux. Wie die Hardware genau aussieht kann ich nicht sagen, habs (noch) nicht aufgeschraubt. Der Anschluss einer Tastatur funktioniert (man kann auch die Ebenen von Linux mit ALT+Fx umschalten) oder Channelstrips benamseln. Ob man deswegen eine Tastatur mitschleift ist die Frage...

    Man berichtet immerwieder von Problemen mit verschiednenen USB Sticks, dass sie nicht erkannt werden - hatte dabei noch 0 Probleme. Das einzige war eine externe Festplatte, die nicht erkannt wurde. Das kann aber auch daran liegen, dass sie NTFS formatiert war.

    Vor einiger Zeit hab ich verschiedene Dinge mit den RJ54 Steckern probiert, die will ich euch nicht weiter vorenthalten:

    - Dieses dSnake funktioniert auch mit einer aufgerollten 75m CAT Kabeltrommel ohne Probleme.
    - dSnake über 100MBit Switch (Linksys) funktionierte NICHT - immerwieder Aussetzer im 3 sekunden Takt. 1GBit Switch nicht probiert, da ich keinen habe.
    - dSnake => Dante Karte Primary Slot => vom Secondary übers Core auf die Bühne in die Stagebox - funktioniert überhaupt nicht. Hintergedanke dabei war, Dante und dSnake über ein Kabel zu übertragen. Das geht wohl nur mit Layer 3 Switches.

    Was mir allgemein bei dem Digitalen Zeug immer ein Dorn im Auge ist: Bei einem normalen Analogmulticore, wenn eine Ader defekt ist, passiert bis auf einen Pegelabfall nichts. Oder es fällt ein (1) Kanal aus, oder 2. Bei den Digitalen ist gleich komplett aus, wenn was mit dem Kabel ist. Braucht ja nur wer einen Stuhl draufstellen oder ein Absperrgitter drauf oder oder oder... Macht es hier Sinn ein 2. Kabel mitzunehmen als Ersatz (kosten ja nicht die Welt) - wie schaun da eure Erfahrungen damit aus?

    Fazit:
    Ich bereue in keinster weise den Kauf des Pultes. Ich finds vom Workflow und auch von der Soundqualität (habs im AB Vergleich gehört) besser als ein LS9 von Yamaha. Schöne Features, auch wenn wenige nicht perfekt sind. Alles aber per Firmware ausbügelbar.
    Solide, klein und leicht - auch alleine noch zu Handeln.

  • suche verschiedene hornsubs für vergleichtests

    • mike j.
    • 1. September 2012 um 08:48

    sag bescheid - würd mich auch interessieren. Wir hätten auch noch 2 recht böse Bässe im Reportoire, falls interesse besteht.

  • PA und meine angehäuften Fragen...

    • mike j.
    • 1. September 2012 um 08:31

    Ich hab hier geschaut und da gibts "L5" Tops, aber keinen "L5" Bass. Aber ich glaube es dürfte langsam klar sein was ich meine, ohne mir jedes Wort nochmal an den Lippen umzudrehen :-).

  • Eure neusten Errungenschaften

    • mike j.
    • 31. August 2012 um 23:29

    ein paar 18Sound 10NDA610er für einen Prototypen eines Midrange Clusterelementes. Mit 2 Stück gehn 3kPAX Ouddoor. Mit 6 wirds interessant :-).

  • Controller für Serato Scratch SL1

    • mike j.
    • 31. August 2012 um 11:54

    Wenn was mit Serato zusammenarbeitet, dann von Rane - soweit ich weis will Serato garnicht, dass ihre Software mit was anderem geht.

    Was einen recht vernünftigen Eindruck macht ist der Pioneer DDJ T1 (welcher ja mit Serato Itch zusammenspielen soll). Ob es hier nun eine Schnittstelle zwischen Itch und der normalen Serato Software gibt, weis ich nicht.

  • "Auto Power Limiter"

    • mike j.
    • 31. August 2012 um 11:47
    Zitat von "Andreas Herrmann"

    Controller: QSC Basis 914lz / Amps: QSC Powerlight 6.0 PFC

    Nette Sache! Den Controller wollte ich auch mal, bis ihn mir wer um 600 Euro auf eBay weggschnappt hat...

    ABER: QSC hat einen stink normalen Limiter, ich kenne dieses Zeug.

    QSC Limiter (Screenshot gerade gemacht aus QSControl v3.20):

    das ist ein RMS Limiter (FourAudio HD2):

    Soll jetzt nicht heißen dass der QSC Limiter minderwertiger ist, er ist nur "anders" als RMS.

  • Controller für Serato Scratch SL1

    • mike j.
    • 31. August 2012 um 11:24

    Irgendwie kapier ich die Frage nicht!

    Es gibt Serato (Timecodesystem) und es gibt Controller - eine kombination aus beidem macht 1. keinen Sinn und 2. gibt es meines Wissens auch nicht. Wieso bleibst nicht beim Serato wie es hast? Dieses Controllergerümpel ist doch sowieso nur Spielzeug für die ganzen WannaBe's

  • Proline 3000 8 hornbässe zerstört

    • mike j.
    • 31. August 2012 um 11:14

    1. die Bässe im Video haben ziemlich sicher das Problem, dass sie die Wärmeverlustleistung nicht so abführen können wie bei anderen Konstrukten. Das lässt sich nur durch ausreichendes Entwickeln am Gehäuse selbst in Kombination mit der Powercompression und der Zugeführten Leistung unter Kontrolle bringen. Ein RMS Limiter (wie schon hier vorhin erwähnt) hilft hier ungemein weiter.

    2. Das mit den 2 Generatoren hatte ich noch nie, kann deshalb auch keine Info dazu abgeben. Einfach nur zusammenstecken ist da auf jeden Fall nicht!

    3. Art der Musik? Habt ihr vielleicht diesmal viel extrem komprimierte Musik gehabt, die ihr normal nicht habt? Draußen vielleicht mehr aufgedreht wie normal? Draußen brauchts einiges mehr an Schallleistung wie irgendwo in einem Saal / Halle.

  • "Auto Power Limiter"

    • mike j.
    • 30. August 2012 um 13:49

    Das klingt mir sehr nach RMS Limiter. Wir haben auch Systeme mit solchen Limitern, echt geniale Sache.

    Man geht davon aus, dass der Hersteller des Controllers alles schon erledigt hat, so kann man davon ausgehen, dass wenn die Box 1000W packt, 1000W füttern kann - somit auch 1000W am Limiter einstellen.

    Bei unseren gibts noch "Surge Duration" und "Surge Voltage", was soviel heißt wie "Wieviel liefert eine Endstufe wenn die Netzteilelkos noch voll sind, und wie lange brauchen die, sich zu entladen bis zum normalen Dauerbetrieb".

    Dabei wird die Endstufenleistung mittels der Spannungsverstärkung des Amps berechnet und nebenher auch noch die theoretische Schwingspulentemperatur bestimmt (wahrscheinlich Worst Case).

    In der Praxis limited das Zeug verdammt gut, auch unhörbar (der Limiter wurde schon von vielen Technikern gelobt) und wir hatten noch nie einen Treiber damit verraucht.

    Wenn du uns sagst um welche Geräte es geht, kann man vielleicht mehr sagen.

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • mike j.
    • 26. August 2012 um 15:32

    Manche befüllen halt auch ihre vorhanden Racks mit Endstufen - wieso was neues kaufen wenn was brauchbares schon da ist?

  • Frage zu Drehstrom

    • mike j.
    • 23. August 2012 um 19:18
    Zitat von "Conrad"

    Inkl. Leitungsschutzschalter

    alles bestens!

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