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  2. mike j.

Beiträge von mike j.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 12. Mai 2010 um 13:21
    Zitat

    Bei den Liften sind wir ja dann genau beim Thema Dryhire! Eigentlich grob fahrlässig Euch so was ohne gescheite Unterweisung mitzugeben.

    Wir unterweisen alles und jeden und mir ist es absolut Fremd, dass so ein Lift nicht als "Stativ" wie auch in der Eurolite Bedienungsanleitung angegeben ist, verwendet werden darf. Von Aufbauhilfe ist hier nicht die Rede. Das einzige, was hier nicht korrekt ist ist, dass die Lifte außen auf unbefestigten Untergrund verwendet worden sind, somit kein stabiler Boden vorhanden war und mit Windbeeinflussung zu rechnen war.

    Ein beschweren der Ausleger sowie ein Abspannen der komppletten Konstruktion ist ebenfalls laut Bedienungsanleitung nicht untersagt.

  • Midi/Usb Keyboard an Daslight Sofware

    • mike j.
    • 12. Mai 2010 um 12:04

    Windows kann zwar standardmäßig Midi, nur je nachdem was es für ein Keyboard ist könnten aber Treiber benötigt werden, die aber beim Keyboard mitgeliefert werden. Im Grunde ist das ganze wie eine USB Tastatur: Anstecken und Spaß haben. Bei großen Tastaturen mit Sonderfunktionen brauchts dann auch noch einen Treiber, aber der ist auch da dabei.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 12. Mai 2010 um 11:53

    Die Lifte wurden von uns zugemietet, da hab ich leider keine Anleitung dazu, die haben wir auch schon gebraucht gekauft. Ich kenne viele VAs die solche Lifte als Hauptaufbau verwenden. Wir verwenden die auch so. Mich wunderts dann, dass die Lifte, wenn sie nur als Aufbauhilfe dienen sollen, 2erlei Sicherung gegen Seilriss haben. Wenn wer für die Teile (GUIL 505) oder die gelabelte Version vor Eurolite hat, kann er mir die mal zukommen lassen?

    Zu den Skyrose: Sieht man nicht vielleicht bei den befestigungen der Lüfter noch wie die eingebaut waren. Wenns Kunststofflüfter (wie im PC Netzteil) sind, sieht man in den Schraublöchern bestimmt noch ein "Gewinde", das logischerweise da, wo kein Schrauben drin war fehlt.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 12. Mai 2010 um 01:34
    Zitat

    Das sind Aufbauhilfen.

    Dann ist der Aufbau halt nie fertig geworden ;-).

    Der Skybeam war ein Griven Skyrose MK1, kein Spillo *klugscheißermodus*, Florian.

    Coole Sache aber die VA, respekt! War sicher mehr Arbeit wie man auf den Bildern erkennen kann. Wegen den Bildern: Ich kann dir die das nächste mal gerne auf meinen Server packen, dann hast schöne 800x600 Bildchen oder Thumbs mit Link aufs 800PX Bild.

  • Messverstärker für ARTA und Co...

    • mike j.
    • 11. Mai 2010 um 14:55

    So, Platine für den Mic Preamp ist fertig, muss noch einmal gedanklich auf Fehler prüfen, dann Drucken und auf den Belichter warten.

    Es kommen noch: Netzteinplatine, Phantomspeiseplatine, PowerAmp und das Arta Messmultiplexboard.

  • Messverstärker für ARTA und Co...

    • mike j.
    • 11. Mai 2010 um 02:34

    So, nach ein wenig Diskutieren mit einem Kollegen hab ich beschlossen, den LM3886 zu nehmen, dabei eine Betriebsspannung von rund 30V pro Rail, dass man auch mal 10 Watt an die Boxen geben kann. Mit der Betriebsspannung sollten dann auch noch die 7815 / 7915 laufen.

    Die Phantomspeisung wird aus den 15V mittels einem Sperrwandler erzeugt. Somit ist das Kostengünstig und über einen weiten Spannungsbereich einsetzbar.

    Als Mic Vorverstärker hab ich gerade eine Transistorschaltung mit nachgeschaltetem TL082 OPV am Tisch liegen. Werde morgen bzw. die nächsten Tage mal die Platine für einen 1HE Einschub (Platine soll Quer hinter einer 1HE Blende liegen) designen, dann sehen wir weiter...

    Wenns bis dahin auch mal einen kompletten Schaltplan geben sollte bin ich so frei und lass euch Teilhaben...

    Bei der Soundkarte hab ich noch einen kleinen Tilt: Das Teil hat im Messbereich eine Abweichung von rund 0,4dB. Es handelt sich dabei um diese Behringer USB Soundkarte um 40 Euro herum. Bestückt mit BurrBrown, das hat mir an der recht gefallen. Hab bei ARTA noch keine Funktion zum Relativisieren gefunden, sonnst wäre das ganze nicht so schlimm...

  • 3 Fragen zur LMT 101

    • mike j.
    • 10. Mai 2010 um 11:24

    1 - wieso der Aufwand? Wenns dennoch sein muss, vielleicht findest du ja den Kontakt zu Manuela (hab ich nur selbst schon lange nicht mehr hier gesehen.) Dürfte eine der wenigen sein, die noch was mit Röhren am Hut hat.

    2 - PA ist ein Thema, bei dem man Ahnung haben muss, was man tut. Somit ist eine Schutzschaltung eigentlich überflüssig. Schutzschaltungen wie Sofitten schützen vor Überlast, es gibt aber noch andere Feinde für Hochtöner ;-). Ich kenne auch nur sehr wenige Boxen, die einen wirklichen Hochtonschutz eingebaut haben - je professioneller desto weniger ist das anzutreffen.

    Kleiner Tipp: Ich sehe, dass du noch nicht viel mit PA zu tun hattest und noch in der Hifi Welt lebst. Verlass diese Welt bitte schleunigst um ins reele Leben zurückzukehren. PA ist eine Welt ohne tausend Euro teure Kabel, Vollmetallstromverteiler und das halbe Periodensystem in den Signalleitungen.

    3 - Jobsti hat soweit ich das sehe schon solche Griffe gebaut. Der kann dir sicher die Maße geben.

  • Touchdisplay über usb????

    • mike j.
    • 8. Mai 2010 um 22:48

    NIcht ganz: Ein Touchdisplay ist ein NORMALES DISPLAY mit einen DURCHSICHTIGEN TOUCHPANEL DAVOR. Dieses Touchpanel geht per USB. Das Display selbst muss schon per VGA, DVI,... angeschlossen werden.

    Hier sieht man so ein Touchpanel. Das ist wie eine Plexiglasscheibe (Acrylglas für D) mit einem Anschluss. Bild macht das Ding natürlich keines.

    Geh ins eBay, such "LCD Touchscreen" und wähle die Kategorie "Computer > Monitore & Flachbildschirme". Wenn du "Open Frame" Geräte findest ist das ganze ohne dem Plastikgehäuse, sondern wirklich nur das Panel mit seinem VGA oder DVI sowie dem USB fürs Touch, also optimal zum wo einbauen. Kapazitive Panels zum Beispiel MUSS man mit dem Finger berühren, nicht mit einem Stft oder ähnlichem, da gehts dann nicht.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 8. Mai 2010 um 22:41

    Ach, die F17PWH. Ich kenne diese Bässe wirklich in und aus wändig. Die machen keinen Spass, außer beim "vergrillen" als Brennholz bei der Grillfete. Verarbeitungsquali schlecht, EV 18er, der geht noch. Das KOnstrukt ist aber eher fraglich und mehr als neben einer Packung präzision gestanden hat der Sub auch nie ;-). Absolut nicht zu empfehlen. Geamt übrigens mit der XA, die wir immernoch im Verleih mit Günstigsystemen haben. Der Amp kann was (wenn einem das Gewicht egal ist).

  • Der ideale Anhänger für Veranstaltungstechnik

    • mike j.
    • 7. Mai 2010 um 13:10
    Zitat

    Hey Mike, Ihr benutzt die Truss im Hänger aber nicht nur um das Bier sicher zu transportieren oder

    Nein, normal schaut die Zuladung anders aus. Das ist das einzige Bild, das ich habe, wo man das genau sieht und das war während dem beladen fürs Wacken Festival 2009, deshalb auch das Bier, Klopapier, Schlafsäcke,... auf dem Bild.

    Gekauft haben wir den Hänger bei Lehwald in Deutschland um unter 2000 Euro neu.

  • Kotec KA800 1 Kanal spinnt - Reparatur möglich / sinnvoll

    • mike j.
    • 7. Mai 2010 um 13:05
    Zitat

    Steht A10k drauf und die Suche bei den üblichen Verdächtigen (Conrad, Reichelt und Co.) ergab bis jetzt nix.

    Der Poti hat 5 Beinchen, davon je 1ner links und rechts, die anderen 3 sind auf 12Uhr nebeneinander angeordnet.

    Lass die Endstufe wie sie ist, mit dem Wissen was du hast (wie man eine Endstufe aufschraubt und einen Lötkolben ansteckt) wirst du die Endstufe eher Kaputtreparieren als den Zustand zu verbessern. Ein helfen von Seiten des Forums macht da in meinen Augen keinen Sinn.

  • Der ideale Anhänger für Veranstaltungstechnik

    • mike j.
    • 7. Mai 2010 um 09:57

    Wir haben einen Planenhänger und den innen mit Gitter "beschweißt". Somit kannst eigentlich überall was anzurren, es macht innen nichts die Plane kaputt, Einbruchsicherung (zumindest von den Seiten, hinten ists anders gelöst). Damit bleibts leicht und doch Stabil.

    Was mir größere Sorgen bereitet: Unser Hänger hat 1,3to Höchzulässiges Gesamtgewicht. Wenn du den E zu B nicht hast, gibts da nur einen sehr kleinen Bereich, in dem sich das Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs befinden darf. BMW E34 geht sich aus zum Beispiel.

    So die Innenverkleidung...

  • Kurioses aus dem Elektronikhimmel...

    • mike j.
    • 7. Mai 2010 um 00:52

    China Assembling Fail!


  • Kaufempfehlung: DJ Mischpult

    • mike j.
    • 7. Mai 2010 um 00:09

    Wir haben so ein billig DJ Set im Angebot mit Vestax MDM-410 und Omnitronic CMP462 Player. Funktioniert tadellos, der Omniplayer hat Sony Markenlaufwerke verbaut. Das Pult hat halt keine Beatcounter und so weiter. Kann beides sehr empfehlen.

  • Messverstärker für ARTA und Co...

    • mike j.
    • 6. Mai 2010 um 23:41

    Ach, gehen wir gleich alle Probleme an...

    Hab heute einmal das ganze versucht, einen TDA2003 mit den beiden Kondensatoren aufgebaut, nur nichts aus der Soundkarte rausbekommen (am Mixer angesteckt kam der 500Hz Ton raus, mitm Oszi gabs nichts zu messen... Morgen nochmals versuchen), sonnst hätt ich das ganze gleich mal vermessen, wie es da mit der Linearität ausschaut.

    Daraufhin hab ich gleich für den "Eingangszweig" einen Phantomspeisungsgenerator gebaut. Sprich mittels Sperrwandler (getaktet mit NE555) von 12V (PC Netzteil) auf 55V rauf.

    Problem (oder nicht Problem), das Ding hat eine Restwelligkeit von rund 100mV. Keine Ahnung, wie anfällig solche Kondensator - Messmikrofone auf sowas sind. Es geht dabei um diese Schaltung etwas Modifiziert. Eben anstatt der Logikgatter ein NE555, statt dem Schalttransistor ist ein Mosfet mit 10R Gatewiderstand verbaut. Diese "Rückkopplung" geht beim NE555 an den Reset Pin (4). 24V Z Dioden hatte ich keine, da machen jetzt 3x 15V ihre Arbeit. Woher da die 55V kommen, keine Ahnung ;-). Wenn das egal ist, statt 48V 55V zu haben, dann ist das auch "Wurst".

    Das nächste, was auch morgen angegangen werden soll: Der Messverstärker, da das Mic ja nicht unbedingt viel Spannung von sich aus bringt: Die Phantomspeisung liegt über 2 Widerstände (wie groß sollen die sein?) auf den beiden XLR Pins 2 und 3 gegen Masse 1. Danach wirds mit Kondensatoren entkoppelt und direkt in OPV Nummer 1 zum unsymmetrieren. XLR 2 => OPV+ und XLR3 => OPV-. Den Ausgang will ich dann Verstärken, sodass hinten ein anständiges Line Signal rauskommt.

    Fertige Schaltungen hab ich bis jetzt noch nicht gefunden, wie so eine "Eingangs Mikrofonstufe" eigentlich auszusehen hat... Fragen über Fragen.

  • Touchdisplay über usb????

    • mike j.
    • 6. Mai 2010 um 23:28

    Nahezu jeder halbwegs aktuelle Touchscreen besteht einmal aus einem stink normalen LCD und einem Touchelement, welches einer dünnen Plexischeibe ähnelt. Da dran ist dann ein Controller, welcher über USB anzuschließen ist.

    Wenn du sowas in der größe deines Laptops findest, kannst das direkt da dranmachen ;-). Microtouch von 3M ist da ziemlich brauchbar.

    Oder: Du nimmst einen beliebigen TFT und pappst da dieses Panel drauf. Komplettes gibts bei eBay ab 100 Euro, auch 22 Zoll und mehr in Form von Auktionen. Schau dir nur, dass er mehr als 800x600 Pixel kann, sonnst haben die Programme wegen zu geringer Auflösung wieder was zu jammern.

  • Messverstärker für ARTA und Co...

    • mike j.
    • 6. Mai 2010 um 10:59

    Habe da vor einiger Zeit einmal einen PC in eine art Rackwanne gebaut, mit der Absicht ein kleines Standalone Messsystem selbst zu bauen. Software soll vorerst ARTA sein, "externes" Soundinterface vorhanden.

    Jetzt gehts eigentlich darum, dieses eine Watt zu erzeugen. Man braucht hier also einen Verstärker. Es gibt da mehrere Mööglichkeiten, eine davon wäre einen TDA2003 (also Möglichkeit 1 - unsymmetrische Betriebsspannung) zu verwenden, diesen gleich an die vorhandenen 12V vom PC hängen. Nachteil ist, dass hier wieder mindestens 2 Elkos im Signalweg sind, die das Messergebnis beeinflussen, vorallem im unteren Messbereich.
    > Hat wer eine Ahnung, wieviel beeinträchtigung das wirklich ist (ab 20Hz sollte es relativ genau sein).

    Möglichkeit 2 was Symmetrisches wie TDA2040 oder ähnliche. Da braucht man halt wieder einen 2. Trafo. Wie seht ihr die Qualität dieser ICs oder sind sie völlig unbrauchbar für den Zweck? Alternativen?

    Hätte da noch mehrere LM3886 herumliegen, dieses sind hier nur etwas Overkill.

  • Empfehlung für Scanner

    • mike j.
    • 6. Mai 2010 um 10:37

    Wir hatten vor vielen Jahren die TS5, auch einmal in einer Fix installation verbaut. Kann von den Dingern nur abraten. Die Elektronik funktioniert eigentlich wie bei allen Eurolite Dingern, aber das Thema mit der Glühwendellampe - die kannst nach 2 Einsätzen tauschen.

    Würde da dir die TS150 oder 250 (150 Watt oder 250 Watt Entladungslampe) vorschlagen, oder wenn du rotierende Gobos willst jeweils Modell TS155 oder TS255. Hängen heute noch in diversen Fixinstalls und wirklich ohne Probleme. Nachteil: Kein Dimmer.

    Also ich würde dir grundsätzlich was mit Entladungslampe empfehlen.

  • Digital Enlightenment USB-DMX Dongle Aufbauhilfe

    • mike j.
    • 4. Mai 2010 um 23:41

    Wenn du vor hast, auch ein wenig mit Atmels zu experimentieren und Programmieren kauf dir das STK500 Entwicklungskit von Atmel, neu um 70 Euro.

    Um den Chip nur so mit der hex Datei zu beschreiben machst du das so:

    Da gibts die Infos über die ISP Schnittstelle und Programmer. Bestell dir einfach irgendwo einen ISP Porgrammer, der womöglich über den COM Port anzusteuern geht.

    Dann nimmst du Pony Prog und haust mit dem die HEX Datei rein. Die Fusebits kannst du belassen, die sind ab Werk korrekt soweit ich weiß. In den Fuse Bits steht zum Beispiel, ob er den internen Quartz oder einen internen RC Oszillator als Taktquelle hernimmt.

    So ein ISP Programmer ist im Grunde eigentlich nur ein MAX232 Chip, der per Serieller Schnittstelle an dem Atmel und dessen ISP Port angeschlossen ist. Wir haben in der Schule vor einigen Jahren sowas gebaut, da war nur dieser RS232 Wandler (MAX232) und irgendein Logikgatter drauf. Das hat dann mit PonyProg gefunzt.

    Du solltest aber eigentlich alles unter den beiden Links finden, was du wissen musst. Es ist weit einfacher wie man denken kann ;-).

  • Martin Magnum 2000 , defekt?

    • mike j.
    • 4. Mai 2010 um 23:32

    Fast jedes Gerät hat irgendwo eine Sicherung, kann auch auf dem Mainboard sein. Wenn du das Kabel misst, dann miss auch gleich bis zum Netzteil und den Schaltmosfets. Soweit ich weiß hat das Teil einen konventionellen Trafo für die Elektronik, den sollte man messen können indem du einfach den Widerstand zwischen den beiden Zapfen am Schuko misst.

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