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  2. mike j.

Beiträge von mike j.

  • Stromerzeuger reparieren?

    • mike j.
    • 15. April 2010 um 13:19

    Nennen wir die heute gebaute Version v1.0. Dann stelle ich alles hier Online, sprich Schaltung, Software (open Source) und ein paar Ergebnisse. Danach verbessern wir das ganze gemeinsam und machen was richtiges draus.

    Ich hoffe, dass ich heute eine nachbarbare 1. Version hinbekomme, bin aber da sehr zuversichtlich. Für alle, die noch neu in den Gebiet sind und sich vom Display fürchten, das sind nur 2 Platinen mit 9 Verbindungsdrähten ;-). Die LCDs gibts bei Pollin um 3 Euro, 5 Euro mit LED Backlight.

  • Pioneer CDJ-200, 400, 800,..... welchen für Verleih?

    • mike j.
    • 15. April 2010 um 13:04

    Würde da ausm stehgreif sagen CDJ1000MK3, das sind die bei uns am meist gewünschten im Verleih. Kann mich an kein mal erinnern, wo ein CD Player gewünscht war UND ein Modell genannt wurde, nicht "1000er Pioneer" genannt wurde. Wenn keiner was sagt gibts von uns 100erter - und auch mit denen sind die Leute zufrieden - ganz im ernst: Was braucht ein DJ eigentlich mehr wie 2 CD Player. Wer mehr braucht sagt dann sowieso CDJ1000...

  • Verkabelung DMX von 2 Stativen

    • mike j.
    • 15. April 2010 um 12:28

    Die günstigste Art, das Problem zu lösen werden die vielen Meter Kabel sein. Mikrofonkabel gehen da auch für den Zweck *duck und weg* - und die hat man ja zu Genüge.

  • Ebay,als Verkäufer betrogen worden

    • mike j.
    • 15. April 2010 um 12:25

    In eBay hat man drunter immer den Text, dass man für diverse Schäden,... keine Haftung übernimmt. Transportschäden sind meist über die Lieferanten gedeckt, aber er hat das Paket sicher ohne vorheriges versichern ob alles heile ist angenommen - sein pech!

    Momentan bist du der Dumme, wirds ziemlich sicher auch keine Chance haben, da noch was rauszuholen. Man bedenke auch, es geht - wie ein vorredner schon gesagt hat - um ein Gerät mit 300 Euro Neupreis, da ist jeder Weg zum Rechtsanwalt unrentabel.

    Du hast eigentlich nur 2 Möglichkeiten:

    - Reparieren (wenns leicht geht) und dann eBay.
    - Als defekt ins eBay.

    Diesmal aber nicht den Fehler wieder machen ;-).

    Das Geld wirst ihm wohl oder übel retournieren müssen. Versuch aber trotzdem alles und drohe ihm ein wenig, vielleicht gibt er ja etwas nach in irgendeiner Weise.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • mike j.
    • 15. April 2010 um 12:03

    Ein Pulsar Rackpack Dimmerpack für Quasi nix plus ein paar Hartings hier ausm Forum. Mit einer DMX Platine ausgerüstet und fertig ist das Low Budget Dimmerpack mit Harting für 12x PAR56/300 oder 6x PAR64/1000 mit DMX Anschluss.

  • Stromerzeuger reparieren?

    • mike j.
    • 15. April 2010 um 11:57

    Einmal danke für die Denkanstöße, das mit den "Zeit zwischen 0 Durchgang" klingt cool, werde ich in einer Updateversion mal mit einbeziehen. Momentan hab ich ganze Hertz Zahlen, heute schaun wie das Ding am Generator tut.

    Zitat

    Was hältst Du von einer "public"-Version, könnte mir gut vorstellen, dass sonst noch Einige auch so ein Multimessgerät brauchen könnten, der Aufwand scheint ja hardwaremäßig vertretbar zu sein. Gut, die Controller wären zu programmieren, nutzt Du da externe PROMs?

    Hätte sowieso vor, das Public zu machen, nur zuerst muss es halt so einigermaßen laufen, am Netz tuts das. Hardwaremäßig ist da nicht viel drin und dran, ein paar Widerstände, 2 Z dioden, ein paar normale Dioden 3 Potis zum kalibrieren und dieser 2:50 Stromübertrager, den jeder selbst mit einem dünnen Kabel (zum Beispiel einer Litze aus einem Mic Kabel) selbst wickeln kann.

    Der Prozessor ist ein ATMEL ATMEGA16 (hatt nichts anderes zur Hand). Er muss eigentlich nur 2 ADC Wandler, 2 Interrupts und einen 16 Bit Counter haben. Ein Port muss fürs LCD frei bleiben, an dem kein Interrupt oder ADC dran liegt. Takt ist intern 8MHz, momentan muss mans Softwaretechnisch kalibrieren, hab aber vor das entweder über die Hardware zu machen (Poti => ADC => Timerstartwert) oder per externem Quartz.

    Programmieren entweder mit dem STK500 Board von Atmel (ca 70 Euro, passend für fast alle Atmels), einem Nachbau Progboard (wie bei Pollin) oder einfach einen RS232 Wandler mit auf die Platine (MAX232) und mit PonyProg das Teil proggen.

    Die Schaltung ist auch deshalb interessant, da sie komplett ohne gefährliche Spannungen funktioniert und alle 230V Strecken sind über Übertrager und Trafos komplett getrennt. Verwendbar mit allen AC Spannungen zwischen 1V und 255V bzw. Ströme von 0,1V bis 25,5A messbar. Frequenz von 1Hz bis 99Hz bei einer Updaterate von 1 Sekunde.

    Hier der Strommesswandler (Prototypaufbau)

    Das LCD in der letzen Version

  • Stromerzeuger reparieren?

    • mike j.
    • 14. April 2010 um 22:34

    Habs nicht erwarten können und hab jetzt noch schnell gewickelt.

    50 Wicklungen und die Lastwicklungen einmal herum, dann kommt gerade soviel raus, dass der Atmel was damit machen kann. Mit einem Poti kalibrieren und schon hat es gefunzt auf eine Kommastelle genau. Morgen einmal auf eine Platine basteln und mal sehen, ob das alles so funzt wie ich es mir vorstelle.

    Vielleicht noch CosPhi (verschub in Grad zwischen Strom und Spannung?) und die gerade ausgegebene Leistung (Reele Leistung) ausrechnen und fertig ist das allinklusiv Multimeter. Wenn wer noch einen Vorschlag hat, wie ich zu einer Kommastelle bei der Frequenz komme, her damit!

  • Stromerzeuger reparieren?

    • mike j.
    • 14. April 2010 um 21:34

    Okay, danke für den Tipp, dann werd ich morgen mal einen kleinen Ringkern ausgraben, da ein paar Windungen drauf tun, eine Lastleitung durchlegen und am Oszi schaun was sich tut.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • mike j.
    • 14. April 2010 um 20:30
    Zitat

    Ziemlich viele Amps für die paar Böxlein oO

    Das nennt man Materialschlacht :D:D:D

  • Dynacord MC 24/2, PopUpDisplay, analoger Dimmer

    • mike j.
    • 14. April 2010 um 16:34

    So, alles angekommen. Schnelle Lieferung, fairer Versandpreis. Vielen Dank! Werde den Dimmer mit Harting aufrüsten ;-).

    So macht Party Pa spass ;-))

  • Stromerzeuger reparieren?

    • mike j.
    • 14. April 2010 um 13:24

    War gerade duschen und da kam mir für die Stromsache eine Idee...

    Hier die Schaltung:

    Würde man als Übertrager hier einen normalen Audioübertrager (1:1, 600:600 Ohm) nehmen hätte man halt bei 16A 1,6V - Diode zum einlesen in den ADC. Senkt man die Referenzspannung des ADCs ab hat man auch noch eine akzeptable Auflösung.

    2 Probleme sehe ich jedoch auf anhieb:
    - Nimmt man diese Audioübertrager, schauts sicher mit dessen Isolation eher wage aus.
    - Wenn was mit dem Shunt ist werden auf einmal fast 230V (mal dem Wickelverhältnis) an die Digitalschaltung übertragen, da müsste man sich noch irgendwie absichern dagegen.

  • Stromerzeuger reparieren?

    • mike j.
    • 14. April 2010 um 12:53

    So, hab gestern einmal ein wenig mit dem Atmel gespielt und da sind schon recht brauchbare sachen rausgekommen:

    Hier die Schaltung:

    Wie funktioniert dabei die Software am Chip?

    Spannungsmessung: In der Hauptroutine wird einfach jedesmal der ADC eingelesen und immer der höhere Spannungswert in eine Variable gespeichert. Diese Variable wird bei jedem "0 Durchgang", gemessen an INT0 wieder gelöscht. Somit habe ich eine Softwareglättung realisisert, die mir immer den obersten Scheitelwert liefert.
    Da es ein 8 Bit ADC ist liefert er mir immer einen Wert zwischen 0 und 255, wobei ich es einfach definiert habe, dass das gleich die Volt AC effektiv sind (auch wenn ich den Scheitelpunkt messe). Effektiv ist dann /1,4. Das stellt man mit dem Poti an A0 ein.

    Mit der Frequenz wirds etwas komplizierter (außer ich machs kompliziert): Der INT0 ist ein Interruptport, der so definiert ist, dass er bei einer steigenden Flanke ein Interruptprogramm aufruft. Dieses löscht erstens die Spannungsscheitelpunktvariable und zählt bei einer Frequenzvariable +1 dazu.

    Parallel zu dem läuft ein Timer, der genau alle 1 Sekunden einen overflow erzeugt, welcher wieder ein Overflowprogramm ausführt. Dieses Overflowprogramm gibt die Spannung und die Frequenz aus und löscht das Frequenzregister (dieses beginnt dann eine Sekunde lang wieder zum zählen).

    Jetzt wird jede Sekunde eine LCD Ausgabe durchgeführt.

    Was man verbessern kann: Ich habs noch nicht mit dem zappeligen Sinus des Aggis probiert, obs da auch noch funzt....? Genau deswegen ist im Schaltplan ein Lowpass eingezeichnet (der momentan noch nicht drin ist).

    Eine Strommessung wäre noch cool, nur hab ich da momentan keine Ahnung, wie ich das anstellen soll, um auch die Schaltung nicht gerade auf Netzpotential zu bringen (Shunt mit ADC messen,...).

    Eine andere Frequenzzählroutine, die eine höhere Aktualisierung zulässt wie eine Sekunde. Ich kann zwar nur eine halbe Sekunde zählen, oder gar eine viertel, diesen Wert dann x2 oder x4, nur wirds halt immer ungenauer. Eine Kommastelle bei der Frequenz wäre recht, somit muss ich beim 0 Durchgangsinterrupt eher den Zähler auslesen und da draus die Hz ausrechnen als die 0 Durchgänge zählen.

    Vielleicht hat wer ein paar Denkanstöße für mich.

    Ziel ist es in einem halbwegs aktuelisierungsintervall Spannung, Strom, Frequenz und evtl Cos Phi (wenn man schon Strom und Spannung mit 0 Durchgang hat) diese 4 Größen anzuzeigen.

  • Stromerzeuger reparieren?

    • mike j.
    • 13. April 2010 um 14:24
    Zitat

    Hehe, war ein sehr interessanter Bericht!!

    Danke! An dieser Stelle auch an alle ein Dankeschön, die mit ihren Beiträgen weitergeholfen haben. Es geht natürlich weiter hier mit meinem kleinen LCD Projekt (für den Generator).

    Soweit ich schlauer geworden bin und einen kleinen Prototypen gebaut habe, werde ich wieder posten.

  • Reicht meine Anlage aus???

    • mike j.
    • 13. April 2010 um 13:54

    Da gibts 2 Wege zum Ziel zu kommen:

    Ists so ein Bauernfest, wo wirklich nur 100m² Tanzfläche sind, lass die Anlage wie du geschrieben hast und fertig. Bauern ists egal ob Abstrahlwinkel passen oder das ganze mal etwas mehr "am Ende" klingt. Hauptsache es macht Musik und man kann dabei saufen.

    Ists was höherwertiges mit mehr Beschallungsraum, denke über eine Zumietung nach. 20x30 Meter - das ist nicht wenig, dann noch nahezu Open Air ... am besten im Garten mal Abmessen und die Fläche sich vorstellen, dann wirds eventuell klarer.

  • Bassrutsche / horngelden / direktabstrahlend

    • mike j.
    • 13. April 2010 um 13:48

    Grundsätzlich kannst du sagen, ein Horn (oder ansammlung von Hörnern) ist für große VAs, direktstrahler für kleinere. Beschallst du nie über sagen wir 1kPAX, wird die Überlegung, was mit Hörnern zu machen eher umsonnst sein.

    Hörner haben meist mehr bedämpfung wie ein Direktstrahler, klinken demnach auch "Härter" oder "Kälter". Sie sind präzieser. Bei Volksmusik zum Beispiel ist dies eher fehl am Platz, da die die ganzen Dynacord, Bell, Zeck,.. Geschichten gewohnt sind, und die klingen alle "Warm".

    Im Bass kommt ein Horn meist selten alleine :D . Im Cluster erreichst du aber dann etwas Richtwirkung, somit sind wir auch hier wieder bei größeren Locations. Ein Horn im kleinen Raum macht nicht unbedingt mehr wie ein Direktstrahler. Der Direktstrahler hat nur einen größeren Öffnungswinkel und ist auch dadurch für kleine Locations geeignet.

    Um zu einem Fazit zu kommen:
    Ist der Raum groß oder OpenAir, nimm Hörner, ist er klein, womöglich noch nieder, nimm Direktstrahler. Es gibt einige Möglichkeiten, dies teilweise zu kombinieren, die sind aber wie ein Multifunktionsdrucker: kann alles, nur nichts richtig.

    Sonnst hat bassfaceb eh schon alles gesagt.

  • Reicht meine Anlage aus???

    • mike j.
    • 13. April 2010 um 12:08

    Kommt drauf an wie laut und welche Musik. Hätte da aber grundsätzlich sehr bedenken, wenns mehr wie eine Hochzeit sein soll, wo man sich im Hintergrund gut unterhalten kann.

  • Wo gibts diese Art von "Einschlag"muttern?

    • mike j.
    • 13. April 2010 um 01:29

    Wäre auch an Montarbos Mengen interessiert. Für die normalen Einschlagmuttern bezahlt man für die 500erter Packung knapp 10 Euro. Sowas in der Art erwarte ich fast schon bei denen auch - maximal 20 Euro, da man die Kinder in China ja auch bezahlen muss, die die Löcher machen.

  • Stromerzeuger reparieren?

    • mike j.
    • 13. April 2010 um 01:19

    Und auch heute: Bildernachtrag:

    Hier sieht man, wie ich die Wicklungen neu mit Anschlussdrähten versehen hab:

    Alles wieder eingebaut, so manche Stecker gegen Schraubverbindungen ersetzt:

    Inspiriert von BMW und dem "Engine Start" Button:

    Der obere Knopf ist ein Schalter, der die Zündspannung auf Masse legt. Die Lampe im Schalter ist mit dem 230V Anschlss des Generators verbunden (dass man den AUS Knopf im dunkeln findet).
    Der untere Knopf ist ein Taster, der die Steuerspannung des Anlassers schaltet.

    Ja, es gibt ein Manko, und zwar dass man ohne aktiver Zündung starten kann - shit happens *gg*.

    Dann noch alles zerlegt, geputzt und teils neu lakiert:



    Dauertest dann in einem schönen kleinen Ort in Schleswig Holstein im Sommer...
    Die grüne Unterbodenbeleuchtung hab ich vorerst weggelassen, da nicht Teil der GeneratorBetriebsOrdnung (GBO) :grin:

    Nun aber back to Frequenz/Spannungsmonitoring...

  • Stromerzeuger reparieren?

    • mike j.
    • 12. April 2010 um 23:39
    Zitat

    Jo, das Teil hats Dir angetan, was?

    Das wohl! Mich interessiert alles technische genauer. Hat auch den vorteil, dass ich jetzt mehr Ahnung von Generatoren dieses Typs habe und mir so schneller helfen kann, wenns wo nicht klappt. Ein Schaltplan dieses AVR Spannungsreglers wär mir noch recht, hab da nur nichts gefunden.

    Zu den Zündimpulsen: das ist korrekt wie du es gesagt hast, möchte das nur alles aus der Netzspannung gewinnen. Dann funzt das auch mit anderen Generatoren mit mehr Polpaaren und auch mal am normalen Netz.

    Werde da morgen anfangen mit dem Atmel da herumprobieren. Das klingt jetzt nicht so mortsmäßig kompliziert.

    Dabei stellt sich die Frage, ob ein normaler Printtrafo mit der Frequenz seine Ausgangsspannung beibehält...

  • Stromerzeuger reparieren?

    • mike j.
    • 12. April 2010 um 22:32

    So Aggregat läuft (Bilder kommen später) nach kleinen elektrischen gebrechen. Der Stecker zwischen Aggregat Stator und dem Regler hatte einen Wackelkontakt. Daraus resultierte eine teilweise Spannung von 380V und teils 230V, also wird die Regelspannung gefehlt haben.

    Jetzt den Stecker durch Lüsterklemmen ersetzt und alles läuft. 2kW angeschlossen, läuft ebenfalls mit konstant 230V.

    Alles schön geputzt und lackiert - da kam mit eine Idee...

    Man kann mit einem Atmel uC Spannung und Frequenz messen und schön auf einem LCD ausgeben. Jetzt hab ich ein kleines "Verständnisproblem" mit der Schaltung, die die Frequenz misst (per steigender Flanke aus einem OPV mit einem Timer). Wenn der Sinus ja eher beschwipst ist, gibts eine Möglichkeit, den zu verschönern?

    Habe vor das ganze durch einen Trafo heruntertransformieren, da die Versorgungsspannung für den Controller draus zu bilden und die AC Spannung des Trafoausganges einmal per Spannungsteiler und Hicut dem ADC zuführen (Spannungsmessung) und parallel dazu per OPV ein Rechtecksignal erzeugen, welches an einem Flankengetriggerten Eingang des uCs anliegen soll.

    Da es aber kein schöner Sinus ist, hab ich da das gefühl, dass der Trigger hier falsche Werte "einschleift". Habt ihr da einen Vorschlag für das "problemchen"?

    Vor allem, mit einer vernünftigen Strommessung erweitert gäbe das ein vernünftiges Messgimmick für den VA Tech ;-).

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