ARTA, TrueRTA, Soundinterface mit schaltbarer Phantomspeisung fürs Messmicro.
AJ Horn zum Simulieren, leider nicht ganz so günstig aber funktionell.
Beiträge von mike j.
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Wieso blockt ihr ihn so ab, es muss auch neue Entwicklungen geben - und jeder fängt mal an.
Als selbst Entwickler kann man nur sagen:
PC und Software ist nicht alles, sondern nur ein kleiner Teil. Sonnst brauchts noch:
eigene Tischlerei mit ein paar Akkuschraubern, Schleifer, Fräsen, Tischkreissäge (bitte nicht um 300 Euro ausm Baumarkt), Werkzeug, Leim, Schrauben und einen vernünftigen Holzlieferanten.
Dann noch Ideen, möglich passende Treiber, Grundlegendes Wissen welchen Treiber man wie in welchem Prinzip verbaut. Hier mit der Software eventuell etwas Grundlegend vorsimulieren (keine Freeware, das geht nicht recht), wenns soweit ist TRreiber besorgen, Prototyp bauen, messen, verbessern,... bis zur Endfertigung. Messen bitte hier nicht im Keller am Boden sondern in möglichst Praxisnaher Umgebung.
Viele Bauideen kommen aus Erfahung, sowie auch die Treiberwahl. Wenn du nicht weist wie ein Horn wirklich funktioniert wird aus einem Hornkonstrukt eher nichts werden, weil Laut ist das eine, die Abstrahlung das andere.
Und: das ganze kostet Geld. Treiber gibts nicht umsonnst und wenns was werden soll wird man um RCF, 18 Sound und Co nicht rumkommen. Siehe auch die Projekte von Jobsti, wenns nicht ULB ist.
Bei passiven Systemen kommt noch die Weiche, für viele auch eine Herausforderung. Und auch da wieder - praxisnah Messen.
Es gibt auch Projekte, die einfach nichts sind, und verworfen werden müssen - man muss halt - vorallem Anfangs - auch mit Niederlagen leben können.
Beim Amping und dem Restlichen Equipment will man nur noch Amtlich sehen, t.Amp und Co wird nicht zum Erfolg führen.
Auf Deutsch: Idee haben, passende Treiber suchen, mal die Simu anwerfen und mit Köpfchen mal was planen. Dann Proto bauen, Messen ob das Teil auch macht was man sich vorgestellt hat. Nachbessern und wieder messen. Eventuell sind auch mehrere Protos nötig. Bei großen Mehrwegsystemen hilft hier anfangs Aktivweichung mit einem vernünftigen Controller weiter. Ist das Ding soweit fertig und funktionstüchtig, dann über den Transport und das Handling gedanken machen (spätestens jetzt), wo Griffe hin, wo Rollen und so Flugpunkte, vorallem welche Flugpunkte. Buchsenbelegungen wegen Systembetrieb nicht vergessen. Dann Endfertigen und Live testen ;-).
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Hallo,
nachmessen ob da alle Spannungen dran ist ist nicht so einfach, weil sich das Teil wie Wild drehen anfangt, wenn man Strom drauf gibt ;-).
Nikotin ist da keiner drin, für das sind die Teile 1. zu neu und zu wenig eingesetzt und 2. sieht man das Ding regelmäßig drehen.
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Wir haben seit einem Jahr mehrere PHS-260 Movingheads von Futurelight.
Wir sind total zufrieden damit, bis auf einen Fehler:Einer der Heads zeigt beim Start manchmal Er06 und Er07 am Display an (Fehler bei der Erkennung der 0-Position des Rotating Gobo Rades). Das Gerät war schon einmal auf Garantie eingeschickt, der Fehler tritt aber immernoch immerwieder auf. Dabei wurde nur "Fehler am .. Sensor behoben" angegeben.
Jetzt hab ich vor einiger Zeit einmal die Sensoren von 2 Heads miteinander getauscht, das hat 2 Monate lang (5 Einsätze) gehalten, jetzt wieder das Problem. Es scheint aber die Sensorplatine einen Fehler zu haben, da der Fehler mit der Platine "mitgegangen" ist.
Letzhin wieder der Fehler, der durch etwas biegen an diesem 3 Beinigen Sensorbauteil behoben war. Auf der Platine ist nichts zu erkennen, auch keine Risse an der Leiterbahn oder kalte Lötstellen. Hat schon jemand das Problem gehabt oder vielleicht sogar behoben?
Werde bei der Firma Steinigke einmal so einen Sensor auf Reserve anfordern, aber es wäre schöner zu wissen, woran es direkt liegt, weil herumbiegen kann auch keine Lösung sein. Vorallem wenn man die Sensorposition zur Marke am Goborad mit den Sensoren der anderen Räder vergleicht dürfte das Ganze nicht so genau genommen werden - die hängen auch irgendwie schief da drin und funktionieren auch.
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Ich und ein Kollege haben alle Genelec Monitore (die alte 20xx Serie) in der Bucht mit mySniper ersteigert - alle Boxen bester Zustand und preislich muss man nur etwas Geduld haben. Wahrscheinlich der beste Weg um ans Ziel zu kommen.
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Kurze Frage in die Runde:
Hab gestern in einem VA Zentrum neben unserer Halle eine Drum n Bass VA gehört. Die hatten ein paar Seeburg Tops und irgendwelche eigenbau Hornsubs. Dahinter stand ein Amprack, an dieses ich aber nicht hin kam um ein Foto zu schießen oder die Stufe genauer zu erkennen.
Faktum war, dass die Teile garnicht so schlecht schoben:
Die Amps waren 1 HE (wenns mich täuscht höchstens 2 HE). Auf der linken Seite angeordnet war eine Art 7 Segment LED Display (oder nur LEDs die so aussahen), links und rechts davon rote LEDs die beim Bass mehr oder weniger dauergeleuchtet haben. Die 7 Segment anzeige war ca 10 bis 15mm hoch geschätzt und 3 bis 4 stellig. Sah aus als es eine VU darstellen würde. Die Roten LEDs waren wahrscheinlich 5mm LEDs. Farbe der Stufe war dunkel (Schwarz, dunkelgrau,...).
Zum Fragen war keiner da und der Zutritt war auch nicht möglich, da ein sehr "aufgeregter" Security Mensch da davor stand, der mich um kein Geld der Welt einen Blick darauf werfen ließ.
Weis wer, zumindest welcher Hersteller und Serie das sein könnte.
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Und nicht bei laufender Endstufe ausschalten sondern einfach die Signalkabel (XLR?) Abstecken.
Wenn man das ganze nicht "belastet", sprich einmal alles gegen Masse verbindet, wirds wahrscheinlich noch dazu brummen oder sonnstwas, wenn die Kabel zum Amp etwas länger sind.
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Wenn der Mike meint, er könne da was für seinen Eigenbau (s. anderen Thread) kopieren, bitte, Anregungen sind immer gut.
ist leider nicht so, es gehtwirklich um die Reparatur der genannten Endstufen, die alle körperlich vorhanden sind.
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Ist für das Programm eine Permanente Internetverbindung nötig? Die hab ich nicht immer.
Es kann auch der PC. an dem das ganze abgespielt wird als "Server" dienen.
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Jede Szene enthält die Werte aller Steuerkanäle zum Zeitpunkt der Speicherung.
das ist genau das was er nicht haben will ;-).
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Ich hätte da was für dich auf PHP Basis. Ist selbst geschrieben und macht ziemlich genau das was du brauchst (bzw. lässt sich anpassen).
Läuft im Browser, ist Netzwerkfähig (Server / Client), Win, Mac, Linux
Server unter Windows und Linux möglich (Apache2 und PHP5, kein MySQL)Bei Interesse an der Software einfach per PN.
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Habe hier einige Endstufen liegen, bei denen ein Kanal nicht funzt oder komische Sachen tut. Daher der Aufruf nach Schaltplänen. Wenn wer einen hat und ihn mir zur Reparatur zu verfügung stellen möchte, bitte an technik@audiowerk.at senden, vielen Dank!
Endstufen:
Yamaha P4500
Ecler PAM960 (Mosfet Stufe)
RAM MB1500
KME SPA1200F
EE Systems V-800 -
Ein Problem nach dem anderen...
Nachdem ich das uDMX Interface am laufen habe, hab ich mir gedacht, eine kleine Zusatztastatur wäre von Vorteil um Live Presets von Freestyler abzurufen.
Darauf hin habe ich die HIDKeys Tastatur nachgebaut, welche auch unter Windows 1a funktioniert:
http://www.obdev.at/products/vusb/hidkeys.htmlBeim Tastendruck werden Buchstaben an den PC übergeben (Großbuchstaben). Jetzt hab ich ein paar Buttons in Freestyler mit Funktionen belegt und diese im Setup der Zusatztastatur zugeordnet, auch das hat noch funktioniert.
Jetzt drückt man eine der Tasten, dann wird die Funktion - wie gewünscht - aufgerufen, jedoch wenn man die Taste dann nochmals drückt hat das keine Wirkung mehr. Macht man das gleiche mit einer Taste der normalen Tastatur (auch USB,...), dann funktionierts wieder: man kann den Button dann aktivieren und mit einem weiteren Tastendruck wieder deaktivieren.
Hat jemand so ein Phänomen schon mal gehabt oder eine Idee, woran es liegen kann, dass es mit der HID Keys Tastatur nicht funzt?
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Vielen Dank, hat funktioniert.
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Stell die 4 ARLS in der mitte ganz normal stehend nebeneinander ohne Lücke auf. Diagonalstellung hilft auch nur bedingt da Schall doch eine Druckausbreitung und keine Rakete (kein Punktstrahler im Verhältnis zum Raum) ist.
Falls mehr als 4 Bässe am Start sind die weiteren nicht nebeneinander stellen sondern dann übereinander, sonnst wirs ohne Controlling nur schlimmer.
Topteile rauf, was geht, da aber dann nach unten geneigt, weil wenn du mit dem Hochtöner zu 50% an die Decke prescht wirds nicht besser. Schau dass du mit der 0° Achse recht genau die Tanzflächenmitte (Boden) erwischt, dann sollte es halbwegs passen.
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Hallo,
wäre total super ;-). Auch wenn die Belegung anders sein sollte könnten die Funktionen, die über die Pins beschaltet sind die gleichen sein.
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und die uDMX.dll dann in den Freestyler Hauptordner einfügen.
Okay, das mit der Datei hab ich noch nicht probiert, werds heute Abend versuchen. Freestyler hat uDMX zwar in der Deviceliste drin, funzt aber nicht, vielleicht aber mit der dll Datei aus dem zip Archiv von dir.
Danke!
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Hab soeben das uDMX nachgebaut, hat zwar einen kleinen Haken, dass man ArtNet simulieren muss, sonnst läufts bestens bis jetzt (ca. 3h).
Bauteilkosten sind
- USB Buchse: 0,13€
- ATMega8-16: 1,13€
- Quarz 12MHZ: 0,17€
- den Interface IC SN75176
- eine kleine Hand voll Widestände
- kleines Stück LochrasterplatteAch ja, mit der DMX XLR Buchse wirds wahrscheinlich die 10€ Grenze gerade überschreiten ;-).
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Habe mir soeben das uDMX Interface nachgebaut und auf ein eigenartiges "Problem" draufgekommen, für das es eventuell eine Lösung gibt:
Das Interface ist korrekt installiert und läuft mit einem kleinen Plugin unter DMX Control.
Unter Freestyler tut das Teil garnichts, wenn man uDMX auswählt bei den Interfaces.
Nach ein wenig googeln bin ich auf das Artnet->uDMX Programm gestoßen, mit dem hats dann gefunzt.Wieso geht das uDMX Interface nicht direkt unter Freestyler sondern nur um den ArtNet Umweg?
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Das Gleichrichterprinzip läuft nach Delon, siehe hier aus Elektrokompendium:
Quelle:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0604161.htmWas an der Verstärkerschaltung umzudenken ist ist, dass hier die Betriebsspannung die veränderliche größe ist, dessen Potential sich gegen Masse verändert - ist ein recht eigenartiges Prinzip, funktioniert aber in 70% aller Amps (da sind auch Amtliche dabei).