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  2. mike j.

Beiträge von mike j.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • mike j.
    • 28. Juni 2009 um 23:20
    Zitat

    Warum nutzt eigentlich keiner die 210mm attachments zu den Cornerblocks?

    Sind im Anschaffungsplan. Hier aber würde ich sie, wenn ich welche hätte, außen an die Boxen tun, um einen Dachüberhang zu erzielen.

    Zum Thema vernünftiges Raster: Wir haben nur Cornerboxes, somit ist unser Raster halt anders. Das fällt nur bei kombination mit normalen Eck- und T Stücken auf, die keine Cornerboxen sind.

  • Jobsti VS. Electro Voice

    • mike j.
    • 27. Juni 2009 um 19:24

    ... EVX-180B - wenn ich die Treiber nicht kennen würde wäre ich an einem Hörtest dieser EV Box interessiert. Der Treiber kann aber leider nur eins - teuer sein.

    Ich glaube - bin nahezu davon überzeugt - dass die Jobstis da mehr machen. Axial 101dB für im Grunde 2 Hörner und ein errechneter MaximalSPL von 138db auf 50Hz runter - naja. In der Masse wirds schon kicken, das ganze ist aber nicht mehr am Puls der Zeit.

    Ich wäre hier für was kompaktes, mit denen kannst recht viel machen und wenn dir die EVs gefallen dann leih sie dir zu, wenn Bedarf besteht.

  • 10" Top-15" Sub System für Disco?

    • mike j.
    • 27. Juni 2009 um 19:15

    10" / 15" klingt gut, gibts keine Probleme. Nachteil hingegen 12"... die Trennfrequenz ist höher, dabei liegt auch auf der Hand, dass hier ein 18" Sub fehl am Platz sein kann (je nach Bauweise, Lautsprecher,m,.... )

  • Hog Scoop 18"

    • mike j.
    • 27. Juni 2009 um 18:53

    Naja, wenn man schaut wie groß das Ding ist, gibts da alternativen, die sicherlich besser gehen. Schau mal bei Martin Audio rein ;-).

  • Eure neusten Errungenschaften

    • mike j.
    • 27. Juni 2009 um 18:33

    4x 1m F34 GlobalTruss
    2x 2m F32 GlobalTruss
    1x 1m F32 GlobalTruss
    8x Doppelschelle drehbar 500kg
    16x Halbkonus für Cornerbox
    ein paar Pack Spannfixe

    Somit ist unser Pavilonzelt fürs Wacken OpenAir mit Außenabmaße 4,6x4,6 Meter und 2,3m höhe komplett...

  • Ausschaltpeng kenne ich doch nur von DBX Controllern ?

    • mike j.
    • 27. Juni 2009 um 18:22
    Zitat


    Ausschaltpeng kenne ich doch nur von DBX Controllern ?

    Wenn man korrigieren darf: dbx Drivarack PA ;-). 260er machts nicht und die drüber auch nicht.

    Da gibts wohl nur eine Lösung: Amp aus, dann alles andere aus ;-). Das ist Schaltungstechnisch so, da hat man wohl auf einen Mute verzichtet.

  • Welche Lichteffekte sind brauchbar

    • mike j.
    • 24. Juni 2009 um 22:31

    Normale PAR56 oder 64 Kannen, nachher im LB Bereich Mushrooms.
    Was auch recht nette Sachen macht sind Futurelight Evo 7 - zwar nicht gerade LowBudget, aber sehr gelungener Effekt um Bühnen oder Tanzflächen mit Effekten zu bedecken.
    Nicht vergessen MH's machen recht viel her, aber hier eher für größere Sachen.
    Alternativ zum Evo eventuell ein paar kleine weiße Miniflower (die mit der 12V/50W Lampe drin).

  • gebrauchte Party PA mit anspruch vom profi

    • mike j.
    • 24. Juni 2009 um 22:26

    Würde sagen um das Budget am ehesten was gebrauchtes von HK.

  • Woran merkt ihr das ihr PA süchtig seid.....

    • mike j.
    • 24. Juni 2009 um 22:22

    - Wenn du dich bei Mediamarkt immer als erstes in der Audio-Scherzartikelabteilung umsiehst...
    - Wenn du dich beim aufwachen als erstes fragst, auf welchem Kanal die Nachttischlampe hängt.

  • Insert Kabel

    • mike j.
    • 24. Juni 2009 um 22:13

    Stecker bei RS Components bestellen und am Freitag is alles fertisch. Ist halt nicht gerade billig aber wenn mans schnell braucht 1. Wahl.

  • neue Lichtanlage..

    • mike j.
    • 24. Juni 2009 um 22:06

    Kommt auf den Zweck an. Bist du immer dabei oder darf man das auch mal so ausleihen - ab Lager?

    Ist zweiteres auch der Fall:

    Bei uns hat sich folgende Kombi recht durchgesetzt:

    2x ein 4er Lichtstativ plus 8 Stk. Par 56 Short mit GENÜGEND Farbfiltern:
    http://www.thomann.de/de/millenium_lichtstativ_lst250.htm

    Dazu gleich die passenden Bulginkabel http://www.thomann.de/de/stairville_lastkabel.htm und als Steuerung http://www.thomann.de/de/stairville_…htsteuerung.htm, gibts auch von Botex (die haben wir) http://www.thomann.de/de/botex_dc4pb.htm - Bedienung lässt sich streiten.

    Mit dem kann man schon einmal die Standardbeleuchtung für Bands oder Disco realisieren. Die 4er Bars kann man mit 2 C-Haken bestücken, somit kann das Ding auch an die Truss. Die Sache mit dem DMX klingt Toll, hat aber nachteile:
    - kein Fremder kanns sofort Bedienen
    - man muss alles Programmieren, beim Botex ists ein Knopfdruck und das Teil blinkt und macht.

    Diese Botex DMX Dimmer sind eine nette Sache zum ins Truss legen.

    Beim Nebel, wenn Martin oben steht passts meistens, das Strobo is Ok, wenns so ist wie das Stairville kanns oft etwas "spinnen".

    Bei dem DJ Effekt - sei dir anfangs vorsichtig mit diesen neuen LED Zeugs. Schaut alles gut aus, wenn mans dann hat isses nicht so toll, da zu dunkel. Vielleicht wären Anfangs 2 normale Mushrooms besser. Vorsicht: keine Derbys, die haben diese schwule Serienschaltung mit 2x 120V/300W Lampen, das bedeutet: eine Tot, alles Dunkel. Das ist bei Mushrooms nicht. Lampen gleich mitbestellen, die kosten fast nix.

    Das DMX Pult kenne ich nicht, schaut aber für den Zweck passabel aus. Scanner und MHs möchte ich damit aber nicht steuern müssen. Hierbei würde ich sogar ein Stairville DMX Master vorziehen.

    Soweit von mir soweit ich schon Erfahrung hatte.

  • Beamer für Veranstaltung welchen und woher?

    • mike j.
    • 24. Juni 2009 um 21:48

    Darf ich Barco sLite in den Raum werfen?

    Im ernst: Du hast eine Bildbreite von 3 Metern, macht Diagonale irgendwas mit 4 Metern. Das ganze Rückpro - wahrscheinlich noch mit einer LowBudget Leinwand. Um 21 Uhr ists noch recht Hell - da wirst um 20 kAnsi pro Beamer nicht durchkommen. Mit 2500 Ansi Bürobeamer wirst nicht viel reißen, lass sie in dem Fall lieber weg.

    Mach einen Test: Leih dir irgendwo einen 0815 Beamer aus, 3 Meter Abstand auf eine weiße Wand um 20.00. Da wirst da schon nicht zufrieden sein. Jetz stellst dir die 2 fache Fläche vor und das Rückpro :roll:

  • Frage zu Flankensteilheiten / Filtercharakteristiken

    • mike j.
    • 24. Juni 2009 um 21:44
    Zitat

    Ich hab auch die Erfahrung gemacht, das wenn ich ziemlich steil trenne (zwischen Sub und Top) es sich viel besser anhört und es net so unklar und dröhnig klingt...

    Weil der Bass so weniger Midanteile wiedergibt. Der Bass klingt auch besser wenn du ihn nach oben hin bei 60Hz trennst - gleich wie bei Topteilen, bei denen eine 12" Pappe auf 1500Hz rauf spielt (nicht lachen, sowas gibts leider öfters).

  • Flyerwerbung, Plakatwerbung, Prospektwerbung

    • mike j.
    • 23. Juni 2009 um 11:14

    So, wie bei viele funzt das ganze mit den Aufträgen per Mundpropaganda recht gut, aber es könnte auch mehr sein. Somit steht bei uns eine Werbekampagne per Flyer, Plakate und Prospekte an.

    Nun will ich hier das Thema gleich in die Runde stellen, wie ihr das am besten machen würdet:

    - Welche Größe, Grafik, viel Farbe,... ?
    - Welchen Inhalt transportieren, welchen lieber weglassen (z.B. 10.000 Watt Musik,...)
    - Bei Plakaten und Flyern: Wie gestalten dass es nicht gleich dem Kreislauf zugeführt wird?
    - Bei Prospekten: lieber die Leistungen rein oder auch gleich preisliche Angebote?
    - Welche Drucksorte (Glanzpapier, wie Dick,... Preis egal, wir haben eine Druckerei in der Nachbarschaft)

    Ihr habt da sicher Super Ideen, lasst uns mal über das Thema diskutieren.

    -> Flyer, die ein günstiges DJ Rack um einen Hammerpreis anbieten, evtl. als Gutschein, Zielgruppe Studenten und Partyvolk.
    -> Plakate, die Light und Sound für Ballveranstaltungen anbieten, Zielgruppe hier Abschlussklassen.
    -> Prospekte. Soll Leistungen ankündigen. Zielgruppe sind Bands (Verleih), Bars, Discos (Installation) und alles andere (Servicekunden, Reparaturen).

  • Klein-aber-fein-Immer-dabei-Zeugs

    • mike j.
    • 22. Juni 2009 um 23:31

    Eigenbau Multi DI (braucht man am meisten wenn DJs mit am Werk sind)
    Irgendwas Letaherman / Victorinox - technisches
    Ersatz Eurokabel bei DJs und 2 bis 3 Ersatz Kaltgerätekabel
    Hammer oder Maglite für die Trussmontage ;)

  • Verleihnotebook: automatisches aufsetzen

    • mike j.
    • 22. Juni 2009 um 12:20
    Zitat

    Ich benutze diesbezüglich nur die "halbautomatische" Variante. Habe mir mit Acronics True Image ein Image angelegt, welches ich nun immer wieder von Zeit zu Zeit neu aufspiele. Dauert in der Regel ca. 30 Minuten. Zeit die ich gerne investiere und bislang tadellos funktioniert hat.

    Momentan machen wir das ganze mit Ghost, funzt ähnlich wie beim Acronics nur is halt in 5 min gemacht - nachteil: man muss halt das selbst machen.

    Das mit dem Unterbau find ich eine Überlegung wert. Bei Linux gibts da XEN, welches einen Unterbau darstellt. Auf diesen Unterbau kann man nun mehrere andere Linux Betriebssysteme laufen lassen, vom Unterbau aus steuern (starten,...) und sogar jedem eine IP Adresse zuweisen (auch mit nur einer LAN Karte).
    Wenn man hier statt Linux auch Windows laufen lassen könnte wäre das schön.

    Unterbau starten -> Image neu von einem Backup her kopieren -> image starten.

    Eine weitere Idee wäre - was auch geht mit BartPE oder so ähnlich - eine Windows Live CD machen. Hab ich als Starcraft Live CD schon mal gebastelt und funzt auch.

    Aber das mit einem Windows XEN Unterbau und ein Image dann "darüber" laufen lassen . das könnte funzen. Mal schaun was es da so an Projekten im Netz gibt.

  • Eigenentwickelte Flugvorrichtung - so zulässig?

    • mike j.
    • 22. Juni 2009 um 12:14
    Zitat

    Was für mich noch undefiniert geblieben ist, sind die summierten Zugkräfte (oben am Gizmo), wenn die Lautsprecherbox schräg gehängt wird.

    Gut, werde ich mir noch was überlegen, danke für diesen Gedankenschritt.

    Zitat

    Ich würde den Kettenzug und Gizmo weiter hinten positionieren

    Geht leider nicht. Sobald wir nur wenig aus dem Schwerkraftzentrum kommen funktioniert das ganze schon nichtmehr. 1. ist die Box selbst auch nicht Starr gehängt und das halbautomatische Einrasten vorne am Truss funktioniert dann nichtmehr.

  • Verleihnotebook: automatisches aufsetzen

    • mike j.
    • 21. Juni 2009 um 14:01

    Hallo,

    hab hier einmal eine Frage:
    Wir haben ein Notebook im Verleih, welches für Musik und DMX verwendet wird. Grundeinstellungen sind immer gleich. Gibt man das den Kunden mit muss man immer wieder so manche Einstellungen zurücksetzen und so weiter... zu deutsch, nach einem Halben Jahr ist das Ding reif für die CD.

    Es gibt da so Tools, die den Computer bei jedem Start von einem Image weg neu Aufsetzen. Hab ich früher einmal wo gsehen, da ist einfach am anfang ca 3 min Lang ein % Wert nach oben gelaufen auf DOS Bildschirm, danach war das System neu hochgefahren und alles wie beim ersten mal einschalten.

    Weis jemand so ein Tool? Wäre fein, da so das Notebook einfach jedesmal frisch ist. Die daten für die Shows, Playlists,... muss man halt auf D: speichern oder aufn Stick.

    Gemeint ist sowas wie Norton Ghost. Da setz ich das System auf, mach dann ein Image und mit einer CD kann ich das Image immerwieder da drauftun, dann ist alles wieder wie nachm Aufsetzen - nur halt alles automatisch.

  • Beschallung mit Aggregaten

    • mike j.
    • 21. Juni 2009 um 12:36

    Die VA ist vorbei und hoffentlich gut gegangen.

    Wenn ich zum Thema Aggregat noch was hinzufügen darf, da es hier immerwieder Fragen zu dem Thema gibt.

    Es gibt am Markt viele Aggregate, welche mit verschiednenen Treibstoffarten, verschiedenen Preisen, verschiedenen Leistungen und verschiednenen Generatortypen. Welches ist aber das richtige?

    Diesel oder Benzin?
    Was ist der Unterschied zwischen Dieselmaschine und Benzinmaschine?
    Drehzahl und Wirkungsgrad (Drehmomentkurve). Ein Benzinmotor bringt seine höchste Leistung bei höheren Motordrehzahlen als ein Dieselmotor. Dabei liegt auf der Hand, dass bei der Arbeitsdrehzahl eines Stromerzeugers ein Dieselmotor mehr Drehmoment bringt als ein Benzinmotor. Somit ist der Dieselmotor im Grunde besser. Nachteil aber die höhere Kompression im Zylinder - man denke hier ans Anlassen per Handstarter sowie ein eventuelles Vorglühen (ohne Strom?... Naja).
    Einfachheitshalber werden in den kleineren Stromerzeugern vorwiegend Benzinmaschinen eingebaut, da diese relativ einfach zu warten sind, die Handhabung kinderleicht und beim Anlassen keine größeren Mühen.

    Leistung?
    Bei Generatoren mit mehreren Ausgangsspannungen ist darauf zu achten, wieviel Leistung der GLEICHZIETIG abgeben kann. 9kVA an Drehstrom und 6KVA an 230V Schuko, welche am Generator angegeben sind muss er nicht unbedingt auch abgeben können.
    Die Leistung, die er abgeben kann soll auf jeden Fall höher sein, als die, die von ihm gefordert wird - Plus ausreichend Reserve. Stromerzeuger, die am Limit laufen brauchen auch mehr Treibstoff als jene, die schön auf Halbleistung dahinbrummeln.
    Vergleiche: Ein 50PS Golf wird auf der Autobahn mit 160km/h mehr Durchschnittsverbrauch haben als ein 300PS 740er BMW - wieso? Der BMW läuft nicht auf Endleistung.

    Tankinhalt?
    Nocht blöde wenn man da genug hat. Die Hersteller geben gerne die Laufdauer in Liter bei 75% Last an. An diese Angabe kann man sich gut halten. Wenn möglich den Tank groß genug halten, da man beim Nachfüllen normalerweise das Aggregat ausschalten sollte. Der Auspuff ist glühend heiß und kann verleerten Benzin gerne entzünden. Hier also Vorsicht, wenn der Tank nicht groß genug ist, dass dessen Füllung für die ganze VA reicht. Läuft ein Benziner Trocken ist das kein großes Problem, beim Diesel hingegen schon (Entlüftung teils nötig).

    Synchron oder Asynchrongenerator?
    Im Grunde egal, sie liefern beide Strom. Die Prinzipien, wie sie zu Spannung und der Frequenz kommen sind aber unterschiedlich.

    Synchrongeneratoren sind aufgebaut wie Motoren mit Stator und Ankerwicklung. Somit Nachteil: wir haben Schleifringe. Die Drehzahl ist Frequenz, wenn bei manchen Typen eine Drehzahl von 1500U/min gehalten wird, hat man genau 50Hz am Ausgang. Dies wird meistens mittels einem Fliehkraftsteller geregelt, der den Gaszug des Antriebsmotors verstellt. Die Spannung hingegen wird über das Magnetfeld im Generator bestimmt, welches wiederrum vom Strom durch die Wicklungen desselben abhängt. Hier werden Regelungen verbaut, welche die Ausgangsspannung messen und den Strom dazu regeln, dass die Spannung wieder stimmt.

    Asynchrongeneratoren hingegen haben keine Schleifringe und die Ankerwicklung ist insich kurzgeschlossen, man spricht hier von einem Kurzschlussläufer. Dass er arbeiten kann, muss man diesen Kurzschlussläufer fremderregen. Dies geschieht beim Stromerzeuger über externe Kondensatoren. Durch die Bauweise bringt so ein Asynchrongenerator seine Nennspannugn von 230V bei 50Hz nur bei Volllast. Die Spannung wird über die Drehzahl bestimmt. Wieder über einen Fliehkraftsteller und der mechansichen Verbindung zum Gaszug wird hier eine konstante Drehzahl erreicht. Nachteil des ganzen ist eine Frequenztoleranz. Weiterer Vorteil ist die günstigere Anschaffung - da Massenprdoukt.
    Asynchrongenerator und Asynchronmotor ist das gleiche, somit kann ein Asynchrongenerator auch als Motor verwendet werden und umgekehrt.

    Fazit hier:
    Synchron: Frequenzstabil mit Regelung, Spannung über Steuerung und Strom konstant zu halten, teurer in der Anschaffung.
    Asynchron: Nahezu Wartungsfrei, Spannungsstabil mit Regelung, Frequenztoleranzen vorhanden, günstiger in der Anschaffung, als Motor verwendbar.

    Man sieht hier, jeder Generatortyp hat eine Regelung. Bei ganz billigen Stromerzeugern (Aldi, Baumarkt) sind solche Regelungen manchmal garnicht vorhanden (wir hatten schon einen solchen). Bei denen wird der Gaszug einfach auf Vollgas gestellt. Dass diese dann nicht so Toll sind ist klar. Einfacher Test hilft: Auf dem Verbrennungsmotor ist irgendwo in der Gegend des Vergasers der Gaszug angebracht, der mit einer Stellschraube versehen ist (hier ist auch meist viel Schraubensicherung drauf). Startet man den Stromerzeuger, lässt ihn Warmlaufen und schließt dann eine 1000W PAR64 oder ähnliches an, sieht man, dass der Gaszug anfängt sich zu verstellen um die Drehzahl gleich zu halten.
    Ist das der Fall hat man schon eine sehr gute Grundlage, dass der Stromerzeuger auch sein Geld wert ist und Lastunterschiede Aktiv ausgleicht.

    Natürlich ist diese Regelung auch träge und wird nicht regeln, wenn es nur um eine Bassspitze handelt.

    Ich hoffe euch ein wenig Nützliches über Stromerzeuger berichtet zu haben und dass es eventuell bei der Auswahl helfen wird.

  • GOLDENE Regeln, Tipps und Tricks für DJ´s.

    • mike j.
    • 21. Juni 2009 um 11:48
    Zitat

    Anweisungen an den LJ kommen stets vom DJ - ein LJ der nur reagieren kann arbeitet lange nicht so kreativ wie ein DJ, der weiß, was als nächstes kommt und dem der DJ Mixing Hinweise gibt.

    Wenn ich als LJ tätig war hatte ich bisher noch nie vom DJ irgenwelche Anweisungen bekommen als "Alles an!" *gg*. Die hatten bisher mit sich selbst alle Hände voll zu tun. Vielleicht hier einfach eine differenz zwischen den Ländern. Bei großen VAs ab 1000 PAX ist der LJ sowieso da, wo der Mix gemacht wird - und das ist weeeeeit weg vom DJ.

    Zitat

    Musikwünsche in Clubs auf Papier bringen lassen und nicht persönlich annehmen wenn es zu viele werden und man hat seine Ruhe und die Kundschaft ist trotzdem glücklich.


    Es gibt bei uns ein Lokal da ists so - stimmt - alle sind Glücklich und der "DJ" hat Zeit.

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