Ich finde, man sollte als DJ möglichst alle Musikwünsche erfüllen, sofern man sie hat und sie zum gerade gespielten Genre passen. Dann bleiben die Leute, konsumieren schön und somit ist dein Geld gesichert (und das deines Auftraggebers auch).
Kleiner Tipp: LJ und DJ gehören nicht zusammen. Wenn man den LJ etwas vom DJ entfernt, eventuell auch etwas abseits stellt, hat der schön seine Ruhe und muss keine Musik -- ähm -- Farbwünsche erfüllen. Klappt bei uns bestens.
Beim Aufbau immer früher da sein. Da kann man in Ruhe aufbauen und wenn was mal nicht klappt, man etwas vergessen hat oder sich schnell eine Behelfslösung einfallen lassen muss hat man keinen Stress. Meistens ist da der Veranstalter auch noch da und bei einem kleinen schwätzchen regelt man noch den VA Ablauf.
Zum Licht: Wie schon erwähnt: Weniger ist mehr. In vielen Locations ist Nebel wegen Brandmeldern vollkommen Tabu. Eventuell Hazer und der mit Maß und Ziel. Somit komm t man mit ein paar PAR Kannen am Fronttruss und ein paar wenigen Wackelköpfen gut ans Ziel. Die Wackelköpfe in das Publikum strahlen Lassen (so wie ein Lasereffekt) und alle sind Glücklich.
Wenn alles läuft: lasst euch das Catering schmecken - meist ist das für VA Techs kostenlos ;-).
Kleiner Tipp für Fremd DJs: Ein kleines Zwischenpult zwischen DJ Pult und Amprack hilft viele Fehler und Störungen zu vermeiden. DJ's sind keine Master sondern nur Slaves, die für die Kunden Musik machen.