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  1. PA-Forum
  2. mike j.

Beiträge von mike j.

  • Budget DJ Rack

    • mike j.
    • 19. März 2009 um 10:49
    Zitat

    Wenn ich die Zielvorstellung von 100.- Vermietung und die Liste sehe, gehe ich nun mal davon aus, dass ihr gebrauchte Ware haben wollt, oder?


    Nein, wir kaufen neu. Bin nicht so der standard PartyPA User, der immer nur das billigste kauft. Es gibt hier in der Regel nur meistens die ausführlicheren Antworten als im großen Forum ;-). Gerade bei DJ Zeugs hatten wir schon so einige negative erfahrungen, man sollte daher die Vorgeschichte kennen. Budget Rack heißt hier nicht, dass an jeder Ecke gespart werden soll, sondern dass es für den Kunden günstig zu haben sein soll. Mit DJ Equipment hat noch nie wer sich eine goldene Nase verdient, das hat man eher als Service. Bei uns im Lande ist das (leider) so.

    Zitat

    Was soll denn in die Schublade und wie funktioniert das wenn die Oben ganz hinten eingebaut ist ???

    Problem ist der Platz. Das Winkelrack haben wir schon. Jetzt ist die Idee diese, dass man den oberen Deckel abmacht beim aufstellen, das Rack mit der Front nach unten hinstellt. Jetzt die Schublade öffnet und sich die ganzen Kabel da rausholt. NUn das Rack wieder normal hinstellen, Front ab und anstecken.

    Zitat

    Warum willst du die Entstufe ins DJ Rack schrauben wird es nicht zu schwer ?

    Grund: das Rack ist vorhanden, wieso dann wieder einzeln Racks kaufen? Das eine Rack, 2 Boxen und eventuell einen Sub bekommt man in jeden Golf, und das ganze ist für Ottonormalverbraucher Cinchuser auch noch aufzubauen (Anleitung ist im Case Deckel zu finden). Und: eine GX Endstufe ist nicht so schwer und bietet trotzdem die gewünschte Performance.

    Zitat

    Was ist wenn einer nur ein Mixer mit Player braucht für eine andere PA ?

    Wir haben auch andere Mixer und Player im Verleihpark (DJM-500, CDJ-100 oder CDJ-1000zu). Die Geräte sind wirklich NUR für dieses DJ Komplettrack.

    Zitat

    Muss an einer DJ Kiste für Low Budget ein Powercon dran ? Wofür is der Out ?

    Wir fahren viel über Powercon bei uns. Der Out ist für ein Verteilerkabel von Powercon auf Schukoverteiler, welches im Lieferumfang ist. Gedacht für das Netzteil eines Notebooks, Ladegerät für iPod oder Strom für eine zusätzliche Monitorendstufe.

    Zitat

    Ich habe bei mir das CD Bedienteil vor dem Mixer (also näher am DJ), über dem Mixer find ich irgendwie unprakrisch!.... Bedienteilposition hängt stark von der Tiefe des Mixers ab. X-Fader muss vor dem DJ sein, ohne dass man dabei tausend Knöpfe im Weg haben könnte. Wenn es keine X-Fader gibt, ist es total egal und Geschmacksache. Ich würde das Bedienteil nach hinten setzen.

    Danke! Das ist schon mal ein guter Anhaltspunkt - werde das Bedienteil mal vorne hinlegen (weil man hier mehr herumstellt als am Mixer) und schauen wie das Feedback ist. Umgeschraubt isses ja gleich.

    Zitat

    Die Trennung von GX5 und DJ Equipment würde ich auch vornehmen. So ne Endstufe kann man ja auch sonst mal brauchen. Habe selbst nur einen Amp im großen Rack und die anderen einzeln. Ist einfach flexibler.

    Stimmt schon, aber wir haben nicht nur eine GX. Unter uns: wir hatten das Rack schon mal als Lichtler- und Audiorack mit PC, Flat 19" LCD, Rane Serato, 20 Kanal Multichannelsoundkarte,... leider ohne Erfolg, deshalb haben wir das Rack noch.
    Die letzten 2 Jahre war die Nachfrage bezüglich einem solchen Rack mit Player so groß, dass wir mit den einzelteilen schon den Gewinn des neuen Racks machten. Jetzt rüsten wir das gewünschte Rack einfach auf. Es ist ja eigentlich schon bezahlt.

    Die Frage mit dem Denon ist die, ob er für uns nicht wirtschaftlicher ist. Es ist uns bekannt, dass Omnitronic CD Player eine Lebensdauer von rund 1 Jahr bei Betrieb 4x die Woche haben (Barbetrieb). Wenn das Rack 1x die Woche außer Haus ist ist halt die Frage, ob das Teil nach 2 Jahren nicht das Zeitliche segnet. Ein Pioneer Player hat hingegen in einem Club seit 1998 bis heute (jetzt ist das Bedienteil im A...) überlebt - somit setze ich beim Denon auch einige Jahre Überlebenszeit voraus.

    Preislich ist der Denon, die GX und der Vestax Mixer im Rahmen. Also preistechnisch muss es nicht Budget sein. Kaufe lieber einmal was richtiges wie jedes Jahr irgendeinen schund. Frage ist, ob es in der Preisrichtung ungefähr andere Geräte gibt, die Vorteile oder andere Pluspunkte zu den oben vorgestellten gibt.

    Danke aber schon für die Vorschläge

  • Budget DJ Rack

    • mike j.
    • 17. März 2009 um 22:00

    Da hier so manche "DJ's" auch herum sind, stelle ich die Frage einmal hier rein...

    Wir sind dabei für den Verleih ein komplettes Low Budget DJ Set aus L Rack (mit Amps, CD Player und Mixer), 2 Topteile plus Bass zusammenzustellen, welches um knapp über 100 Euro für kleine Partys ausser Haus soll.

    Hier allgemein die Frage, wie würdet ihr das zusammenstellen, welche Geräte (haben die von mir geplanten große bekannte Nachteile, ...)

    Das L Rack hat 8HE Vorne und 10HE oben.

    Unten sind bisher geplant von oben nach unten:
    - 3HE Leerblech (da hier das Bedienteil des CD Players oben ist, oder der Mischer...)
    - 2HE für CD Teil des DoppelCD Players
    - 2HE für die Endstufe (QSC Audio GX5, wegen den schaltbaren Low/Highpass)
    - 1HE Rackblende mit den Buchsen:

    - Powercon IN
    - Powercon Out
    - 2x Speakon High
    - 2x Speakon Low (ja ich weiß, das ist Mono, aber wem störts um den Preis?)
    - 2x XLR Out für externen Monitoramp
    - 4x Cinch Out für 2 Turntables mit jeweils einer Masseschraube
    - 1x Klinke IN für externe Quellen wie Laptop oder iPod,...
    - 1x XLR IN für Mikrofon 2 (bezogen auf das Vestax Pult)

    Oben ganz hinten die Rackschublade, darunter den Mixer und ganz unten das CD Bedienteil.

    Hier schon eine Frage: wie ists besser: Player näher beim DJ oder das Pult?

    Als Mixer ist mir der Vestax MDM-410 ins Auge gestochen. 19 Zoll, 4 Kanäle, XLR Out und kein Behringer oder ähnliches. Gute Wahl oder hat das Pult seine macken? Alternativen?

    Als DoppelCD Player wollte ich zuerst zu Numark (der günstige mit MP3) greifen, nach einigem lesen im Forum dann doch auf Denon gekommen. Mein Plan ein Denon DN-D4500.

    Zwischenfrage: Was ist das für ein Fixspeicher? Kann man da die CD's auf den Player kopieren und ohne CD's arbeiten oder ist das nur ein Speicher für den Index der CD sozusagen?

    Preislich kann man etwas rütteln, also Mixer plus Player kann ruhig auf 1000 Euronen.

    Ziel ist es, möglichst Flexibel zu sein, das Zeug sollte auch ein bisschen was aushalten und auch für einen Laien halbwegs bedienbar sein.

    Würdet ihr bei dem Vorhaben was ändern, andere Geräte verwenden, das Frontpanel anders belegen, ...? Bin leider kein DJ und deshalb auch wenig ahnung, welcher gut und welcher seine macken hat...

  • Wie sehen eure (Party-PA) Lager aus?

    • mike j.
    • 7. März 2009 um 22:31

    Hier einmal unser Lager

    http://jmibk.ath.cx/paforum/index.…307%20-%20Lager

    Teilweise unaufgeräumt, weil ein haufen Lieferungen gekommen sind, sonnst ok...

  • Warum sind DJ-Mixer so teuer?

    • mike j.
    • 7. März 2009 um 21:36
    Zitat

    heist das jetzt, das wenn ich ein DJ bin, dass ich bissl blöd bin oder was???? :evil:

    das hast du jetzt gesagt ;-).

    Aber man kann Sinnvoll kaufen oder einfach nur das, das angesagt ist ;-). Zweiteres ist Dumm.

  • Eure PC's, womit arbeitet ihr? & Allgemeine Fragen über

    • mike j.
    • 6. März 2009 um 17:15

    "Arbeits PC", wird eher nur zum Musikhören missbraucht:

    CPU: AMD Athlon 64 3200+
    Mainboard: ASUS M2A irgendwas Deluxe ohne Wifi und ihne Heatpipes
    RAM: 1GB DDR 400
    Grafik: ATI Radeon X1950Pro, Montiroe 2x irgendwas von Video7 (Panele ausgebaut und an die Wand geschraubt)
    Festplatte: 80GB SATA
    Sound: ESI ESP1010, Yamaha MG16/6FX Mischer und 2x Genelec 1030A Monitore
    Betriebssystem: Windows XP SP2

    Server:

    CPU: AMD Phenom x4 9950 Black Edition 4x 2600MHz
    Mainboard: ASUS M3A78
    RAM: 8GB DDR2 1066MHz DualChannel
    Grafik: Onboard NVidia (is ja ein Server)
    Festplatten:
    System: 320GB
    Serverplatten: 1500GB + 1500GB + 750GB + 750GB (kein Raid)
    Betriebssystem: Debian Linux, Samba, Apache mit PHP, VDR

    Laptop ""
    Asus Acer One
    CPU Intel Atom mit 1,6GHz
    1,5GB Ram (nachgerüstet)
    8GB "Festplatte" (SDD) und eine 16GB SD Karte im Erweiterungsslot
    WLAN und Bluetooth nachgerüstet (laut Anleitung im Netz)
    Betriebssystem Windows XP SP2
    Internet HDSPA von 3.

    Sonnst stehen noch ein paar PC's daheim herum, die aber weniger von Bedeutung sind.

  • Anschlussblende 'bauen'

    • mike j.
    • 6. März 2009 um 01:58

    Wenn du die ganzen Buchsen noch von hinten in die Blenden baust schaut das alles auch noch supi aus ;) - Sonnst alles bestens gemacht.

  • Vernünftiges Lichtpult gesucht - Livetauglich

    • mike j.
    • 4. März 2009 um 15:39

    Mögliches Budget auf 4000 angehoben.

  • ---

    • mike j.
    • 4. März 2009 um 15:32

    Ich denke, dass das Problem an dem DMX Controller im Stroboskop liegt. Dieser besteht aus einem µController. Dimmt man das Stroboskop, so kann es sein, dass die Spannung reicht, um die Blitzröhre zu zünden und auch mit genug Energie zu versorgen (aus dem Kondensator), aber die DMX Schaltung durch ihre zu kleine und ungleichmäßige Betriebsspannung durch das Dimmen nicht ganz hochfährt, dann wieder teils unterbrochen wird und dann wieder einen Reset macht.

  • Anschlussblende 'bauen'

    • mike j.
    • 4. März 2009 um 15:21

    Es gibt mehrere verschiedene XLR Buchsen - heute noch. Die die du brauchst hören bei Neutrik auf den Namen NC3MDL1 (B hinten = Schwarz). Diese sind - wie die Powercon und Speakon - von hinten zu montieren und passen mit den Löchern in den Blenden überein.

    Schrauben und Muttern sind M3.

    Zugentlastungstechnisch kannst bei den billigen Blenden (die ohne dem Winkel für die Kabelbinder) auch längere M3 Schrauben nehmen und das Kabel an den Schrauben mit einem kleinen Kabelbinder befestigen. Funzt recht gut. Die Kabel fasst dann mit Kabelbinder zu einem Kabelbaum zusammen und führst sie auf die Anschlussseite der Endstufen und dann als Strang runter.

    Alternativ dazu gibts die Rackblenden mit Zugentlastung (z.B. bei Adam Hall), welche genau unter den Buchsen einen Winkel mit löchern haben, an denen man die Kabel, die von den Buchsen hinten weggehen, mit den Beiliegenden Kabelbindern befestigen kann. Ist sicher die sauberere Alternative um nur wenige Euros mehr.

    Wenn du entweder im BiAmp Mode oder meistens Bass und Top immer gleichzeitig verwendest, kannst die 4 Poligen Speakonbuchsen gleich ausnutzen, indem du die beiden Kabel, die bei der Topteilbuchse (HI Out) auf +-1 gehen, gleich auf die Bassbuchse (Low Out) auf +-2 legst.
    Im Top/Bass Betrieb brauchst halt noch je seite ein Crossover Speakon Kabel (+-1 -> +-2 und +-2 -> +-1) oder die Topteile auf +-2 Belegt (wobei ersteres wieder Modularer ist).

    Spare bei den Powercons nicht mit der Isolation (verwende die korrekten Stecker und die Isolationshülsen bzw Schrumpfschlauch) und packe um das ganze Powercon Hinterteil nochmals einen Schrumpfschlauch. Zugentlastung nicht vergessen (hier sehr Wichtig, da das ganze so nur gesteckt ist). Die meisten Leute massakrieren hier einen 3er Tischverteiler, indem sie den Stecker abschneiden und an den Powercon anschließen. Tipp: nimm hier die KOPPLA von Ikea (die um 1,99 Euro 2 Stück) - schaut man genauer hin, haben die wirklich auch ein 1,5mm² Kabel dran ;-). 99% aller anderen haben 1,0mm² Kabel.
    Bei Endstufen über 2000 Watt sollte man auch darauf achten, das Kaltgerätekabel zu verwenden, das bei der Endstufe beiliegt, das sind nämlich 1,0mm² oder 1,5mm² Kabel (die, die man so herumliegen hat meist 0,5mm² oder 0,75mm²).

    Alternativ zum Stromproblem gibts 19" Einabupaneele mit Schukostecker hinten dran.

  • Boxenumbau

    • mike j.
    • 4. März 2009 um 15:02

    Belastbarkeit ist das eine bei Frequenzweichen.

    Das größere und erheblichere Übel ist die Dimensionierung. Phase, Frequenz, Flankensteilheit, Linearisierung,...

    Vor allem, du hast Omnitronic gesagt - da ist wohl nicht mehr drin als ein Bipolarer Elko in Serie zum Piezo (wenn überhaupt).

  • Suche Schaltplan für Mc Crypt Endstufe

    • mike j.
    • 4. März 2009 um 14:59

    Da hab ich gestern was interessantes gefunden per Zufall:

    LME49830TB (zu haben bei RS-Components um 12 Euro Brutto)

    Es handelt sich hier um eine Vorstufe für eine Analoge Endstufe für bis zu +-100V Betriebsspannung (mann muss nur noch wenige Bauteile außen rumbauen und die Endstufe selbst.

    http://www.national.com/pf/LM/LME49830.html

  • Geräte defekt/schmutzig zurückbekommen.

    • mike j.
    • 4. März 2009 um 14:30

    Gut, das ohne Gewerbe ist wieder so eine Sache.

    Sollte mit einer Haftungsübernahme von bis Datum/Zeit machbar sein (da ich hier Ware übergebe und kein Wort von irgendeiner Bezahlung vorkommt).
    Korrigiert mich, wenn ich jetzt falsch liege!

  • Warum sind DJ-Mixer so teuer?

    • mike j.
    • 4. März 2009 um 13:56

    DJ Mixer und Live Mixer ist doch das gleiche, nur der DJ Mixer ist kleiner - Live sinds beide oder gibt es Playback DJ's oder sowas?

    Ich glaube eher es sind die Funktionen, die Ein- und Ausgänge, ... zu letzt die Qualität.

    Gibts einen DJ Mixer mit XLR Eingängen? Wahrscheinlich nicht, da jeder DJ mit was anderem als Cinch ("Rot Weiss") überfordert ist. Im Livebereich macht XLR (somit Symmetrisch) sehr viel Sinn, vorallem die Signalleitungen sind wahrscheinlich länger als 1 Meter.

    Die meisten DJ Mixer haben nun auch XLR Ausgänge - wieso? Um den hier Armen Tontechs entgegenzukommen. Unser Mastermixer hat übrigens auch XLR Inputs - Danke an Pioneer ;)

    Die Eingangssection von einem Livemixer ist ein wenig vielfältiger als die von einem DJ Mixer. DJ Mixer haben 3 Parametrische EQ's, die Fix sind, einmal Gain und Balance - alle Kanäle sind als Stereokanäle ausgelegt. Gruppen gibts nahezu nicht.
    Beim Livemixer hingegen: mindestens 1x veränderbare Parametrische Mitten, ein paar Regler für die Gruppen, Aux Send,.... sind auch dabei. Die Kanäle sind meist Mono und Balance heißt hier dann Pan.

    Crossfader hat das Livemischpult auch nicht, weil den da keiner braucht.

    Wenn man die beiden Mixerarten einmal einsatztechnisch getrennt hat bleibt noch der Preis. Wieso muss ein DJ Mixer 1000 Euro und mehr kosten - weils die DJs bezahlen. Es gibt Trendgeräte wie Pioneer DJMx, die einfach standard sind. Und die werden gekauft, recht egal was die kosten.

    Fürs Forum ein kleiner Input zur Kaufentscheidung:
    Wenn die Wahl zwischen DJM500 oder 600 bzw DJM800 ansteht: 500erter oder 600erter nehmen! Das 800erter hat eine recht miese Verarbeitungsqualität. Hatten wir schon im Service, ist katastrophal.

    Bei Livemixern stehen Leute dahinter, die wissen was sie brauchen, wissen was sie kaufen ,... Somit wird hier auch nur das verlangt, was der Mixer auch kostet. Dies ist zwar weit mehr als bei DJ Mixern, hat aber auch seine Gründe...

    Zurück zum DJ Mixer und dem Preis:
    Alles was nicht China Billig ist, hat gleich seinen Preis, weils auch besser ist. Von der Verarbeitungsqualität und den verwendeten Bauteilen.
    Die Chinabilligsparte arbeitet auf einem anderen Prinzip.

    - Hier gibts einmal die Selbstentwickler, die Produkte herstellen, die in Europa gelabelt auf den Markt kommen.
    Beispiele hierzu: T.Amp TA Serie (Baugleich alte DAP Palladium und Boost PX Serie), Österreich: Technisches von Hofer [GPX], Eduscho [TCM] ähnelt alles Silva Schneider - wieso: weils alles nur gelabelt ist.

    - Chinesische Nachbaufirmen, die je nach Recht International liefern oder die Ware im Land bleibt (Zielgruppe nur noch 2Miliarden). Hier werden Namhafte Sachen komplett nachgebaut. Es gibt in China eine Firma (Name nenne ich hier nicht), bei welcher man jede Martin Audio Box mit alternativer Treiberbestückung (meist P.Audio) kaufen kann. Aber auch anderes wie die Martin Systemamps oder Lab Gruppen Nachbauten findet man in desssen Showroom (Hab Bilder geschossen, werden hier aber nicht veröffentlicht). Klingen tut halt alles Chinesisch, da die Treiber nicht an die Box angepasst sind, sondern einfach was reingebaut wurde, was physikalisch passt. Das wird in China überall verbaut. Beispiel 2: Bus Zonda (Bus des Jahres) vs. Starliner (glaub ich wars).

    Das sind dann meist die Sachen, die auf eBay verkauft werden. Diese werden auch meistens so angepreisen, dass sie mit XY zusammen entwickelt sind oder sowas - stimmt im weitesten Sinne auch ;-).

  • Wie kann man diese Halle Beschallen?

    • mike j.
    • 4. März 2009 um 13:16

    Nimm mehrere Topteile (mind 4) und verteile die auf der Tribüne. Bässe nur, wenn sie sein müssen (bei Sprache fraglich). Amps Mic und fertig. So bekommst alles auch in einen Golf, zum Abbauen zu zweit geht keiner öfter als 2x und nachher gehts zu Bier mit Schnitzel im Hallenvorraum (da isses sicher Gratis) und nachher in die Kneipe ;-).

  • Günstige Nahfeldmonitore gesucht

    • mike j.
    • 4. März 2009 um 13:08

    Genelec 1030A ;) - oder der günstignachbau von Behringer, die Truth B2030A oder wie die heißen. Die 31er sind recht brauchbar fürn Preis.
    Das "A" heißt AKTIV.

  • Yamaha 01V am PC einarbeiten

    • mike j.
    • 4. März 2009 um 13:03

    Es geht im weitesten Sinne eine Simulationssoftware.
    Nennt sich Steinberg Nuendo3, welches auch im Realen Leben direkt über die ADAT Schnittstelle mit dem Pult kommuniziert und dabei alle Einstellungen direkt im Pult übernimmt. Du kannst dann auch per Nuendo die Fader "fernbedienen".

    Hab zwar in dem Zusammenhang nur mit dem 02R96 zu tun gehabt, sollte aber beim 01V auch möglich sein.

  • Geräte defekt/schmutzig zurückbekommen.

    • mike j.
    • 4. März 2009 um 12:57

    Wir haben sowas in den AGB's geregelt, die jeder Kunde akzeptiert, sobald er den Auftrag, die Rechnung oder eine Haftungsübernahme unterschreibt - ohne eine Unterschrift auf eine dieser 3 Unterlagen gibts keine Ware.

    Hier ist das dann folgend geregelt:

    Ein Kunde hat das Recht beim abholen, alles auf Funktionstüchtigkeit zu prüfen (hat bisher noch keiner gemacht) - geht er damit aus dem Lager, akzeptiert er alles als Funktionstüchtig. Ab diesem Zeitpunkt haftet der Kunde für Schäden und Defekte.

    Beim zurückbringen wird von uns - meistens - alles gebrüft. Viele Kunden geben Defekte beim zurückgeben an, wenns welche gibt.
    Wird hier ein Schaden festgestellt muss der Kunde für diesen aufkommen. Das sind z:B. bei Boxen die Ersatzteile plus Reparaur, fehlt was ganz dann der Wiederbeschaffungspreis.

    Dass was dreckig wird, ist klar - sofern das dem normalen ausmaß (ist man im Gewerbe tätig, weis man was sein kann und was zu viel ist) nicht hinausgeht, ist das im Mietpreis inkludiert - ansonnsten ist die Reinigung zu bezahlen.

    Man beachte bitte bei den Verunreinigungen: Es geht hier lediglilch um 1 Stunde Zeit, ein bis zwei Putzmittel, etwas Wasser und ein paar Tücher oder Putzlappen. Das alles wird den Wert von 20 Euro nicht überschreiten. Bei 20 Euro wird kein Kunde mäckern. Außerdem: das ist Vertraglich festgelegt!

  • wo bekommt man Schaumstoff für Movinghead Cases?

    • mike j.
    • 4. März 2009 um 12:45

    Den Noppenschaumstoff sowie auch diese1 - 2 cm dicken Schaummatten gibts bei Adam Hall.
    Kleiner Tipp am Rande: Der Adam Hall Billigsprühkleber dazu ist sehr ergibig und taugt was ;)

  • Eminence Omega Pro 18" - welches Gehäuse?

    • mike j.
    • 4. März 2009 um 12:35

    Ich würde mit den Omegas 4 Bassreflex bauen.

    Erfahrungsgemäß wird das für 500 Pax - zwar grenzwertig - aber ausreichen. Wird irgendwo zwischen 100 und 110dB Pegel auf der Tanzfläche machen. Natürlich nicht der Output, wie mit Hörnern möglich wäre (gleiche Treiber im passenden Horn machen 1000 PaX) aber ich spreche hier mit einem kleinen hintergedanken:

    1. Gewicht und Handling
    2. Skalierbarkeit - ich kann wenns ist mit den 4 Bässen auch mal 2 kleine Anlagen für je 100 bis 200 Pax (Party, Hochzeit,..) zusammenstellen, wenn ich die Tops und Amps dazu hab.
    3. Kompakt - somit kann man die Teile auch mal an Privatpersonen rausschmeißen und muss nicht immer alles liefern.
    4. Umsatz - man macht Erfahrungsgemäß mit kleinen Anlagen mehr Geld wie mit großen. Sind zwar immer nur 100 oder 200 Euro für die Anlage pro Tag, es ist aber oft.

    Hierbei haben wir - zwar im Sigma18 Bestückung - gute Erfahrungen mit einer Kiste mit 50 (Breite) x 60 x 60 cm Außenmaße gemacht.

    Hörner kommen zwar auf großen VA's ab 500 Pax (wenn die Location auch groß genug ist) richtig Fett, in kleineren Orten gehts mit BR besser. Hat mit den Abstrahl und Arbeitseigenschaften vom Horn zu tun, wieso das so ist.

  • Welche QSC für RCF ESW 1018

    • mike j.
    • 3. März 2009 um 02:59

    Alles keine schlechte Wahl!

    RMX5050:
    Nette 2 Kanal Endstufe mit je einem Ringkern pro Endstufe - mit integrierter Diebstahlsicherung ;-). Das Teil ist halt schwer (34kg), sonnst ein sehr vernünftiger Amp.

    Power"line" 4.0:
    Wieso dann nicht die neue Powerlight 340? Ist die neuere Version und Leistungstechnisch fast ident, etwas leichter (10kg) als der alte Vorgänger.

    Preistechnisch zwischen PL340 und RMX5050 nicht viel unterschied, Gewichtstechnisch ist halt die Powerlight eher die Touringwahl.

    Klangtechnisch? Wir haben RMX5050 und PL236 (nö, nicht ganz 340) schon öfters im Einsatz (leider nie gleichzeitig zum Testen) - mir kommt vor dass die Powerlight die Bässe schöner schiebt.

    Fazit meinerseits:
    Ich würde die PL nehmen, da sie Gewichtstechnisch und Klanglich besser spielt als die RMX. Ein kleiner Nachteil: der Preis. Die PL wird ein klein wenig mehr Kosten, steht aber in Relation mit dem was man mit der PL mehr bekommt.

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