Zitat von "oriolus"bedenke in diesem zusammenhang auch die DIN 15905-5
das ist so ziemlich die letzte Norm, die m.E. in diesem Zusammenhang zu bedenken wäre
Bedenke bitte, dass du selber die Norm erst liest vor du auf sie hinweist.
Zitat von "oriolus"bedenke in diesem zusammenhang auch die DIN 15905-5
das ist so ziemlich die letzte Norm, die m.E. in diesem Zusammenhang zu bedenken wäre
Bedenke bitte, dass du selber die Norm erst liest vor du auf sie hinweist.
IDN: Workshopausschreibungen, lt. denen jemand ernsthaft anbietet einem beizubringen wie man die Raumakustik mit Dämmplatten und einem Feedbackkiller optimieren kann.
Mal eine Frage zur Schweiz:
http://www.bakom.admin.ch/themen/geraete…ex.html?lang=de
sagt: (drahtlose Mikrophone können ohne Konzession betrieben werden)
Darf ich also aktuell in genannten Bereichen funken, ohne vorher zu "fragen" und ohne Stress zu bekommen?
Geplant wären 4 Strecken Sennheiser 1G8 und/oder E-Band (dann 823-826 MHz) und 1xShure PSM900 P7.
seit ich durch Qu16 und Qu24 intensiver mit A&H in Berührung gekommen bin, habe ich auch einiges durchprobiert. Daher erstmal Danke für den Tip mit Arena2; werde ich demnächst statt des 480 verwenden.
Bisher bin ich immer mit den 4 default FX gefahren (nachem ich entdeck hatte, dass die Vorauswahl 480, 250, irgendeinem Delay und einem Doubler für RnR ganz gut funktioniert), war vom 480 aber auch enttäuscht. Wobei ich den besser finde als die Variationen 481 und 482. Als Gießkannenschlagerhall gar nicht sooo schlecht.
PCM91 und 960 werde ich aber auf keinen Fall hergeben, wobei ersteres tatsächlich viel seltener mitreist als früher. Ich habe jetzt lieber einen Lake LM26 dabei wenn ich "Koffer" mache.
Betreff des Beitrags: Tontechniker für Coverband gesucht in Übach/Palenberg, 03.05
.oO( ? )
wichtig für die Anwendung ist, dass man eine schnelle SD Card erwischt, die auch funktioniert - oft schließt sich das aus.
Zitat von "billbo"Der technikbegeisterte, des Googelns fähige Professional sagt "Ihr spinnt wohl, das lösen wir hier selbstverständlich mit professional Equipment!" Er installiert links und rechts neben der Tür ein C-Rohr, nimmt 10x so viel Wasser, und gibt Gummi. Klappt irgendwie auch, zumindest nass werden so gut wie alle. Lediglich die ganz hinten (und die ganz vorne :D) haben halt ein bisschen Pech...
Kein Problem: ich habe einen Adapter von C-Schlauch auf Waveguide in J-Form.
Achja, back to topic: ich würde die installation mit asymmetrischen Hörnern machen, z.B. KS C10 oder Nexo PS10R2. Machen vorn breit und gehen trotzdem weit.
Zitat von "donut"Die Distanz der PA zum Publikum hätte uns jedoch ca. 45dB Pegelverlust eingebracht, was selbst ein Hochleistungssystem zu kläglichem Schalldruck im Publikum verdammt, und dafür Uninteressierte auf etlichen Quadratkilometern mit beschallt hätte!
tja, falscher Abstrahlwinkel *scnr*
<ironie>
Kann mir jemand sagen, wie ich beim Qu16 19 Inputs auf 11 Monitormixe mit 5 Effekten mischen kann?
Geht nicht?
A&H hätte ja wohl dem Qu noch einige In- und Outputs und FX Maschinen spendieren können. Also wirklich!
</ironie>
e-on, ich verstehe dein Problem nicht. Alle Inputs mit 0dB auf einen Aux schicken kann nicht so schwierig sein. Dass Delay und Front zusammenpassen und sich deren Verhältnisse nicht ändern, darfst du eben die Master nicht bewegen sobald es einmal passt. Sollte ja bei "1. Maikundgebung und 4 Man Kapelle" kein Problem sein. Und wenn doch: nimm einen externen Controller oder ein Pult mit Matrizen.
der Alt Out ist beim Qu vermutlich rein analog gemacht; ein pegelbarer Abgriff vom Main Out. Der hat gar nix mit DSP zu tun.
bei der Vi1 (und 3000) kann ich lokale Karten stecken. Genau die selben passen auch in einen Stagebox Rahmen ...
Übrigens stehen meine Pulte nicht nur am FOH, gern auch mal am Monitor. Digital wird das nicht mehr unterschieden
Da gefallen mir schon lokale ins.
also so wie ich das verstanden habe, wird das Playback hinterher mit dem aufgenommenen Chor gemischt (und somit wird das die 1. Wellenfront des Playbacks). Der Chor soll nicht hinterher acapella gemischt werden, ohne dass das Playback in welcher Form auch immer hörbar wäre. Das wäre, egal bei welchem Monitoring (!), eh unmöglich; ebenso wie es unmöglich ist, dass ein Chor zu einem Playback singt welches er nicht hört; egal wie gut der Chor ist!
Man korrigiere mich, wenn ich das falsch verstanden habe.
sorry, falls das irgendwo schon gepostet wurde, ist aber gerade passend zum offtopic ![]()
https://www.youtube.com/watch?v=RD4Ebwvc_so
Speziell nett finde ich, dass beim Schwenk durch die Fertigung ein Produktionsplatz mit "YAMAHA" bezeichnet ist und wie schlecht die Fader teilweise nach 1000000 moves funktionieren
bzw. wie groß die Streuung ist ...
wenn man bei digitalen Pulten (mit einigen Ausnahmen!) Signale auf verschiedenen Wegen auf einen Bus routet, sind die Signale pultintern unterschiedlich lange unterwegs. Das führt zu unschönen Kammfiltereffekten.
Also wenn du beispielsweise dein Drumset direkt auf den Master routest und zusätzlich z.B. (wie zu Analogzeiten) alle Felle nochmal über eine Gruppe auf den Master schickst, klingt es zumindest komisch ...
gestern wieder einen Job mit dem QU24 gemacht. Kunde glücklich.
Für mich wollte ich einen Mehrspurmitschnitt machen, direkt auf Platte. Dumm dabei ist, dass tatsächlich nur Ch1-16 und L/R aufgenommen werden können. Nach USB extern kann man die Quellen routen, lokal geht es nicht. Jedoch hat das externe USB-Audio Patching Einfluss auf den lokalen Stereo-Mitschnitt. Dessen Quelle ist (entgegen der Erwartung) nicht der Stereobus sondern das Signal, das man extern auf 17/18 routet. Dumm, das! So habe ich mir jetzt auch den Mitschnitt der Summe verbastelt ![]()
wora: Markus ist informiert ![]()
Schlaumeier: natürlich probiert man sowas vorher im Lager aus, liest es im pa-forum oder hat (wie ich) eine Havariemaschine, wenn es wichtig ist ![]()
um Kanäle und Wandlung zu sparen kann man sich wie beschrieben eine Subgruppe via Aux basteln und auf einen Bypass FX routen - so und so muss man sich aber über Latenzen Gedanken machen und sollte Signale nicht parallel über mehrere Wege auf einen Ausgang schicken.
Danke für den Tip. Ich messe immernoch mit einem Hameg 10MHz "Vorkriegs-Oszi".
Interessant auf der Homepage:
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da aber Chor und Playback nicht korrelieren/ keine Phasenbeziehung haben und der Chor selbst ja nicht im Monitor ist (und selbst wenn dort "später" wäre), ist das dem Herrn Haas m.E. völlig wurscht, sollte er tatsächlich hier mitlesen.
Rein theoretisch ja, ggf. musst du dann halt auf Inputs verzichten.
So, erste Eindrücke vorhanden.
Ich fühle mich sehr wohl auf dem Pult, angesichts des Preises wirklich alles prima, selbst die Haptik. Und es ist leicht (zu tragen und zu bedienen)! Glow via LED finde ich nett gelöst - macht die Sache übersichtlich ohne sie teuer zu machen (statt LED oder Fader leuchtet pro Kanal je nach Funktion einfach eine LED in unterschiedlicher Farbe).
Inserts via USB funktionieren aktuell nicht, aber extern 32Ch Recording als USB Interface, frei routbar, wenn ich das richtig gesehen habe. Noch nicht ausprobiert.
VG bemi