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Beiträge von bemi
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Erdschleife, Mantelstrom, kapazitiver Spannungsteiler im Notebooknetzteil?
Keine Ahnung wie die MAonPC Hardware beschaltet ist ...
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Zitat von "marcoboy"
Das mit der HF ist heute kein Problem mehr. Den Schwingkreis findet man dort schon lange nicht mehr. Das HF Signal wird mit einen DSP ausgewertet. Der Liefert direkt das Audiosignal. Der Eingangskreis muss sehr breitbandig sein da ja eine Abstimmung nicht stattfindet. Damit holt man sich auch Störungen schnell rein. Die Kunst ist es eben diese auszublenden zwischen dem Nutzsignal.
Zum Senden ist das Prinzip Ähnlich. In der Radiotechnik, Fernsehtechnik hat man solche Technologien schon lange im Griff. Die Chips sind 3x3mm groß

http://www.silabs.com/products/audiovideo/pages/default.aspx
Bezahlbar ist alles wenn es Massenware wird.
imo sind deine Thesen so nicht haltbar und nur theoretisch richtig - selbst wenn du eine weit und breit freie Frequenz verwendest aber innerhalb der Schaltbandbreite ein dicker Störer liegt, welcher dir den Eingang des "DSP" zulötet, hast du verloren. Das kann man digital nicht wegmachen.
U.a. ist das auch der Grund warum z.B. brauchbare Micpreamps noch analoge Lo- und Hi-Cuts haben.
VG bemi
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Pfurzbass ist die Tuba bei schlechtem Bläser oder schlechtem Techniker. Wenn du die nicht getrennt machst dann passen die Pegel nicht. Ich verstehe nicht warum clip nicht akzeptiert ist aber immerhin kann man zumindest bei der Tuba unsichtbar ein kleines Mikrofon an/in den Schallbecher kleben.
Der Heimatschutzkkompressor kommt, je nach Ausführung und Bediener, pegelmäßig mit den Bläsern schon mit - wenn die sich einigermassen zurückhalten. Ansonsten Umsetzung wie Tuba (Kugeln lassen sich quasi unsichtbar anbringen).
NT4 finde ich einen super Tip, kann ich mir auch damit vorstellen; oder eben 2x NT5 (oder fast beliebige Kondensatoren) - mir am liebsten als ORTF.
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Da scheint ja demnächst von Michael Ebner auch was zu kommen ...
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wäre nett, wenn du nach einer Entscheidung auch Rückmeldung geben könntest wie ihr euch entschieden habt und warum.
Dann brauch ich nicht so lange suchen ...

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Ich bin auch gespannt wie sich die Sache mit der compact entwickelt. Zur Zeit ist es noch interessant, da es im Februar zum SiC24 eine Stagebox für lau dazugibt. Vielleicht werde ich da zuschlagen - wenn nicht, dann kommt auf jeden Fall eher eine Expression (und eine Performer
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bloss so als Anmerkung: es gibt verschiedene RC5 von Klotz. Für verschiedene Anwendungen.
Aber ihr seid beratungsresistent, habs kapiert.
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Zitat von "kob1"
Ansonsten ist der Unterschied eigentlich nur die Schirmung.
was ja mal von den elektrischen Eigenschaften schon ein riesiger Unterschied ist - wir reden ja nicht von Gleichstrom, ggf. nicht mal mehr von nervösem Gleichstrom. Wir schicken HF über das Kabel. Selbst innerhalb einer Klasse sind ja da die Unterschiede so immens, dass das eine Kabel bei gleicher Bezeichnung funktioniert und das andere nicht (auch noch abhängig von der Leitungslänge, z.B. dass ein bestimmtes Kabel zwar funktioniert aber nur wenn es zwischen 10m und 70m lang ist, ein anderes dagegen zwischen 0 und 110m funktioniert). Bei Verwendung von zweiterem ist dann aber vielleicht das System ausserhalb zulässiger Grenzen für EMV.
Weitere Unterschiede sind (auch innerhalb einer CATegorie
Schäumung, Leiteraufbau (massiv/Litze), Leiterdurchmesser, Leitermaterial, Isolation (von Brandschutz über Kapazität über mechanische Eigenschaften über EMV bis Ausbreitungsgeschwindigkeit) und die Farbe des Aussenmantels 
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Kommt drauf an für was. Kann man nicht pauschal sagen ...
Unterschiedliche Hersteller zertifizieren unterschiedliche Kabel. Meine sind alle von Klotz; da gibt es soager momentan alle möglichen Sorten CAT Kabel getrommelt zum Sonderdeal.
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Zitat von "andi.bt"
Wenn ich gerade richtig gerechnet habe ist das ein Leitungswiderstand von ca. 28 Ohm = bei 230 V ca. 8 Ampere.... wenn man die Leitung hinten kurzschliesst.
Dann sind hinten auch auf jeden Fall 0V

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es ist Madi - ganz normal. Und Madi ist eine Punkt-zu-Punkt Audioverbindung, kein Netzwerk.
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Zitat von "marcoboy"
Jetzt kommt wieder die Frage auf. Geht das mit zwei Compact Stageboxen?noch nicht
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ist das Menü denn farbig?
Ja -> Ansteuerung, YPrPb statt RGB oder Farbe runtergedreht oder Kiste defekt
Nein -> Farbe runtergedreht oder Kiste defekt -
wie steuerst du den Beamer an?
Kann es sein, dass du nur mit composite reinfährst und der Beamer auf Y/PbPR bzw. Y/C steht?
VG bemi
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schad - bin schon im Einsatz
Trotzdem viel Spß ...
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trotzdem - zu allem genannten - sind manche Verteilungen und Kabel, die man so im Musikalienhandel, beim Ramschversender oder im Baumarkt kaufen kann, nicht "konform" (zumindest nicht unserem Firmenstandard
). Da gibt es z.B. gerne mal 32A CEE Verlängerungen mit 4qmm oder gar nur 2,5qmm Querschnitt. Prima für die Kreissäge mit 12kW aber nix für die Veranstaltungstechnik (ich weiß nicht warum sowas verkauft werden darf - obwohl ja ähnlich zu 3x1qmm Dreierdosen, welche es rudelweise auf meinen Baustellen gibt)Fazit: gerne hirnfurzen und entlüften.
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Redner geht ans Pult, Stufenlinse oder Profiler an, Mikro auf - stressfrei. Ist auch eine super Rückmeldung für den Sprecher (sobald es blendet ist das Mikro auf). So haben wir das schon zu ProMix/03D Zeiten via Midi gemacht.
Für mich ist es genauso wie der Vorredner schreibt. Performer kann alles das was mir bei der Compact gefehlt hat und macht für die 3 Stufenlinsen an Handdimmer jetzt noch die Stuerung vom FOH aus mit, kostenlos. Vorher hätte es da auch kein Lichtpult geschweige denn einen Lichtkollegen gegeben.
Ebenso kann ich es mir bei den Blasmusikgeschichten vorstellen wo 2x 6er Bars werkeln, ungefiltert, schlecht eingeleuchtet, irgendwie hell. Immerhin besser als am Dimmer hochziehen zu müssen oder mit einem Chinapult Ärger zu haben. Showstart, Licht 100%, Pause, Licht 20%, Pause aus, Licht 100% (oder am Dimmer auf 20% vorheizen und das Licht im Pult mit in die Mutegruppe legen
)Für Playbackshows kann man sich für wenige EUR sogar Faderstart realisieren (wobei ich nicht weiss ob die Performer DMX und Audio auf einem Fader kann - geht wohl doch einfacher über Midi).
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wenn der Auszug schwer ist und tief (und noch die zusätzliche Tiefe wegen Zugang dazu kommt) würde ich ggf. da eher auf Bockrollen setzen, falls möglich ...
Alternativ oder zusätzlich vorn Patchfeld dran und Kabelbaum nach vorne.