Wenn du es nicht kommerziell fertigst darfst du weiterhin verbleit löten. Das ist auch empfehlenswert. Also Sn60PbCu2
EDIT: Andi war schneller und hat umso mehr Recht ![]()
Wenn du es nicht kommerziell fertigst darfst du weiterhin verbleit löten. Das ist auch empfehlenswert. Also Sn60PbCu2
EDIT: Andi war schneller und hat umso mehr Recht ![]()
hört sich nach einer singenden Spule an. Spule suchen (mit isoliertem Schraubendrehergriff drücken) und mit Plastikspray "reparieren".
EDIT: Lüfter kann es übrigens auch sein, gerade wenn es kalt ist/war. Kann dann vom Lager (ggf. in Kombination mit Lüfteransteuerung) kommen.
Zitat von "secluded"zu "Wordclock"
Bei diversen Ausgängen / AD-Wandlern, etc. macht sich das im Ergebnis der einzelnen aufgenommenen Tonspuren deutlich bemerkbar (Verzögerung knapp 0.6 ms) - das heißt: alles "hinterherschieben" im Mixdown.
und das kann ich überhaupt nicht glauben. Erstens, dass 0,6ms an der Clock liegen und zweitens, dass das statisch wahrgenommen wird. Drittens übrigens die Länge der Sync Kabel (solange die Geräte sicher syncen, wir nicht von km Unterschied reden und Samplingrates im normalen Bereich - 1km macht ca. 5µs Laufzeit).
Problem bei der Clock ist Jitter. Und der ist bei ordentlicher Clock geringer. Sternverkabelung ist auch nicht schlecht, da sich evtl. Reflexionen nicht auswirken.
jepp - je eine an FOH und Stage
wobei ich Stage überhaupt gar nicht so wichtig finde, da die Soundcraft Stageboxen sehr schnell wieder online sind und da keine Information verloren geht wenn der Strom weg ist/war.
Nur eine USV an Stage und von da weg zum FOH finde ich auch nicht so prickelnd weil am FOH ja auch mal gern was anderes gesteckt wird (was zu viel für die USV wäre bzw. nicht an der USV hängen muss). Ausserdem kann ich so je ein Netzteil auf USV hängen und eins direkt betreiben, d.h. Pult läuft weiter auch wenn Strom weg ist oder USV kaputt; und ich bekomme sogar noch mit wenn was passiert weil der Netzschalter rot wird ![]()
Die Lösung ist bei uns aber ganz neu. Wir hatten bisher nur 1 USV, meist garkeine. Investition wurde jetzt getätigt da kürzlich auf einer einigermassen wichtigen Baustelle (gibt es eigentlich unwichtige?) in der Pause das Pult rebootet hat, vermutlich weil ein Groupie über ein (schlecht verlegtes!) Kabel gestolpert ist und ich dann (da ja nur vermutlich Folge der Groupies) bis zum Ende der Show ziemlich Bauchweh hatte während der Kollege an der GrandMA gegrinst hat
</Schlauchsatz>
Deshalb bin ich für möglichst kurze Wege und wenige Steckverbindungen zwischen USV und zu überbrückendem Gerät.
VG bemi
Wir haben einmal so einen von guma genannten Onlinehammer zum Dazustellen/-vermieten (kann man auch prima als Last für Bühnendächer verwenden
).
Ausserdem in den Vi Pulten die Back-UPS Pro 900, 230V, Schuko; in den Stageboxen und demnächst für Si Performer3 dito in 550VA (ohne Schuko, dafür gibts keinen Platz in dem schnuckeligen Gehäuse).
Zitat von "julian knödler"nicht mehr ganz so gut ausgesehen.
Was heisst denn das? Ist das nicht digital? Also entweder es geht oder es hat Kötzchen oder es geht nicht mehr. Sobald es Klötzchen hat ist es schlecht, solange nicht, gut.
Es kann sein, dass trotz Verstärker hinterher an beiden Receivern nichts mehr geht. Man muss vorher wissen wie hoch der Pegel am 1. Receiver ist und wieviel Pegel der (bei welchem S/N und welcher maximalen Bitfehlerrate) braucht. 30m Kabel haben eine Dämpfung von vielleicht 5dB, fast genauso viel macht ein 1:1 Verteiler. D.h. am 1. Receiver kommen hinterher 4dB weniger an, am 2. Receiver 9dB weniger (als jetzt am 1.). Sollte die Installation bis zum 1. Receiver ordentlich sein (Verstärker am Übergabepunkt ... ) sind m.M.n. 30m Kabel mehr eher unproblematisch und zusätzliche Verstärker werden dann eher überfahren und vermiesesen das S/N.
Fazit: Verstärker mitnehmen und ausprobieren (und/oder Pegel messen - vielleicht kann das sogar die Skybox schätzen).
Wir reden hier von Digitalkabel? Oder doch von Satellit?
EDIT: guhgel sagt http://de.wikipedia.org/wiki/Kabelfern…d_Qualit.C3.A4t
VG bemi
beim Auxmaster auf Solo drücken (war soweit ich mich erinnern kann auf der zweiten Seite auf den rechten 8 Fadern)
Zitat von "Karel Noon"Und damit ihr nicht neugierig sterben müsst, ich will viele schlagzeugbleche zusammenfassen:)
... die mit Kondensatormikros abgenommen werden, also Phantom brauchen ???
Zitat von "hans jürgen schmidt"Und ja, der 500€ wegen, die der Wechsel der Fader kosten wird, lohnt sich das in meinen Augen durchaus!
und wieviel verliert die Band wenn sie die nächsten Jahre wegen dieses Vorfalls auf dem OpenAir nicht mehr gebucht wird (und selbst Veranstalter unterhalten sich untereinander "jaja, die kenn ich. Die spielen nicht schlecht. Würde ich trotzdemnicht buchen. Sollte denen mal ein abgesoffenes Pult ersetzen weil sie nicht aufgepasst haben. Riesen A..." )
Wie alt ist das Pult eigentlich?
Zitat von "chris216"Was passiert denn, wenn du den Schirm vom Mikrokabel am Mikro auftrennst? ... evtl. auch 1MOhm (evtl. mit 100nF parallel) zwischen Pin1 am XLR und dem Schirm...
Selbst ein Phantom dürfte sich da extrem schwer tun.
und dass die Aufladung langsam abgebaut wird (und der Knacks vermieden wird) sollte das über Widerstände im MΩ Bereich erfolgen ...
Ganz einfach: ohne großen Aufwand eine Show zu retten ist ok, sich ausnutzen zu lassen nicht.
ich bekomme Gänsehaut und werde aggressiv wenn ich einen Verpoler höre.
Also wer mich mal richtig fertig machen will: "Out-of-Speaker-Trick" mit 1kHz Sinus ...
Erinnert mich übrigens an eine Halbplaybackgeschichte. Künstler kommt zu mir und sagt, dass mit meiner Anlage was nicht stimmt, da der Chor vom Playback nicht hörbar sei. Naja, war eine Monobeschallung ![]()
C1 und CPD1 _hatten_ zunächst meines wissens nicht das genannte asymmetrische Horn (sondern das der CPD1M); die aktuellen C1/CPD1 haben es neben C10, C12, CPD10 und CPD12.
CPD1/C1 = 10/1 aktiv/passiv
CPD10/C10 = 10/1,4 aktiv/passiv
CPD12/C12 = 12/1,4 aktiv/passiv
Das Horn heisst HDSP, macht oben 60°, unten 120° horizontal. Vertikal macht es 35° um 5° nach unten geneigt.
Und ja, ich mag das Horn auch. Was in den Tests negativ angekreidet wurde (Überhöhung der Höhen auf Achse) fällt mir entweder nicht auf, stört mich nicht oder ist einfach in der Praxis von Vorteil. CPD12 ist für mich _das_ Top für Stängele-PA oder Fullrange Sprachbeschallung bzw. "akustische" Angelegenheiten wenns möglichst einfach sein soll (Handling, Transport).
Achja, um das nicht unerwähnt zu lassen: 10" und 15" habe ich auch mit asymmetrischen Hörnern, passiv, jedoch von Nexo. Auch gut ![]()
Beim 1:1 Vergleich Nexo/KS haben mehrfach unabhängige Ohren (Kunden) nach persönlichem Geschmack entschieden, ca. 50% mochten die KS lieber, 50% die Nexo. Kein eindeutiger Gewinner. Die meisten nehmen dann das was ihnen praktischer erscheint.
VG bemi
Zitat von "kob1"
Was ich mal probieren will ist das MG KEM970, leider hat das keiner (zu mindest nicht im Verleih)
... weil es keiner zahlen will.
Das würde in der Vermietung für ein Wochenende mehr kosten als die Neuanschaffung mancher oben genannten Mikrofone.
VG bemi
Manfrotto SuperClamp samt passendem Bolzen auf 3/8" spart Arbeit ...
jepp, hab ich auch gesehen. Gemischt über DM2000 ![]()
ebenso an einer großen Trommel ...
ich weiss, dass mein wichtigster Kunde auch vertikal gepaired hat ...
meine eigenen files sind auch alle horizontal gepaired und dann auf user-Ebenen customized. Natürlich kommt bei mir auch das Update aber erst nach Rücksprache. Und hoffentlich ist das Pult welches ich für nächste zumiete noch alt, da ich vom Tour-FOHler ein Vi4 File bekomme (er hat aber wohl auch ein Vi6 File - immerhin ist das für die Zukunft dann gelöst und die Pflege zweier Files obsolet; somit war/ist das auch der richtig gewählte Weg von Soundcraft)