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Beiträge von bemi

  • Adapter AT 35Pro an Sennheiser EW

    • bemi
    • 26. März 2018 um 16:35

    nunja, mit google hat es nicht direkt was zu tun, aber es gibt Menschen, die auf der Suche nach dieser Information sind und googlen ;)

    Übrigens hast du ja auch indirekt für content beigetragen, ebenso wie die Vertriebe, die ich zum fraglichen Zeitpunkt kontaktiert hatte.

  • Adapter AT 35Pro an Sennheiser EW

    • bemi
    • 22. März 2018 um 19:39

    sorry, auch wenn es jetzt schon gelöst ist - ich mache mal Werbung für eine wirre Zusammenfassung, die ich für mich selber und für google gemacht habe ...


    https://bemiton.wordpress.com/2017/03/29/ada…staschensender/

  • BigBand sucht neue Anlage

    • bemi
    • 11. Februar 2018 um 21:33

    alles lassen; vorhandenes Zeugs als Monitorsystem

    Dazu 5 gute Kleinmembraner für den Bläsersatz, 3 für die Sax, 2 für den Rest. Der ist indoor eh zu laut. Dann noch zwei Kleinmembraner für Solos vorn.

    Und dann eine gute Stängele-PA nach Wahl dazu. Oder einfach zwei gute Aktivtops als Start, siehe Post von Floger.


    Wenn wieder Kohle da ist -> Pult tauschen: X32.

    Übrigens ist eine pauschale Aussage ziemlich unmöglich, da "Big Band" ein sehr weiter Begriff ist. Besetzungsabhängig und programmabhängig. Obige Tipps sind für die klassische Jazzbigband mit ca. 17 Leuten mit Trompeten hinter Posaunen hinter Sax. Wenn es mehr Bläser sind: einfach gar nicht mehr abnehmen. Nur noch Solomikros :P

    Wenn man das für größere Jobs sonst sinnvoll machen will, also Richtung Openair, dann passt das Budget für zwei bis drei Veranstaltungen. Zur Miete. Mit professionellem Personal.

  • Delayzeit aus dem Klick generieren

    • bemi
    • 31. Januar 2018 um 10:21

    wenn tap des delay als gpi funktioniert, könnte man den anderen Teil auch in Hardware bauen (einfacher Integrator - ganz einfacher "sound to light" Schaltkreis), bräuchte aber einen analogen Ausgang für das Triggersignal.

  • Delayzeit aus dem Klick generieren

    • bemi
    • 31. Januar 2018 um 10:17

    gate auf den click und mit dem trigger gpo generieren - gpi auf tap des delays. Keine Ahnung, ob irgendein Pult das kann.

  • Soundcraft Vi200 / 400 / 600?

    • bemi
    • 20. Dezember 2017 um 18:28

    neue Firmware für die ViXXX und ViXXXX ist da: 6.4.0.303

    endlich

    - wird die USER Page Belegung in Cues gespeichert

    - kann man über Gangs viele Kanäle auf einmal 1:1 patchen (schnell mal 64 Inputs, Directouts, sonstwas ... umpatchen geht jetzt mit 10 Klicks statt 300)

    - gibt es Gaincompensation bei Mehrpultbetrieb

    - bekommen die F-Tasten wahlweise eine andere Funktion: Einfrieren (Freeze) von Fadern; d.h. der Fader bleibt auf der Oberfläche, auch wenn die Faderpage gewechselt wird

    ausserdem kann das Sennheiser 6000er System - neben den besseren AKG und Shures - mit ins Pult integriert werden (Hauptsächlich wird es sich um die Anzeige des Batterie-/Mutestatus drehen, vermute ich)

  • Mikrostativ K&M 210/2 mit kleiner Standfläche?

    • bemi
    • 27. November 2017 um 10:48

    Es gibt auch Stative, deren Beine mit Spezialwerkzeug, sogenannter Säge, bearbeitet wurde ... :evil:

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • bemi
    • 24. November 2017 um 11:23
    Zitat von wora

    super idee !!

    und endlich finden die Mutegruppen am Monitorpult eine Verwendung: Mon2Stage, Mon2FOH, FOH2Stage ...


    Hatte am Wochenende die Ehre Monitor zu machen. Einzige Verbindung zum FOH: ein optisches Kabel. Rest, also neben FOH Split auch die FOH Returns und komplettes Talk Gedöns, intern im Monitorpult gebastelt. Leider brauchte ich zwei Abhören am Monitor, einerseits sehr vorteilhaft, andererseits irgendwie ehrverletzend. Muss mir Talkback/Monitorteil meiner Pult BDA nochmal durchlesen ;)

  • schnelles und zielführendes Arbeiten mit Bankencodern

    • bemi
    • 13. November 2017 um 11:12

    wora, die Nr. 2 ist wirklich genial bei A&H

    Und es gibt auch noch die Nr. 3: Send on Rotary für die FX Busse konfigurieren

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • bemi
    • 11. November 2017 um 13:35

    Vi: Undo bei copy/paste (versehentlich was gepasted) und Undo im Snapshot Recall ...

    Kein Undo im Sinn von generellem Oups! ;) Das stelle ich mir auch schwierig vor. Wenn ich an einem Pegel drehe, beispielsweise, geht dann der Undo nur den letzten Tick zurück (0,5dB) oder die gesamte letzte Parameteränderung? Und wie lange dauert die letzte Parameteränderung, angenommen ich drehe am selben Pegel zweimal hintereinander???

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • bemi
    • 11. November 2017 um 10:02

    sau geil - UNDO! Da bin ich jetzt Jahre nicht draufgekommen und habe das eher als OUPS! Taste interpretiert. Die macht ja genau das oben gewünschte :D Danke!

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • bemi
    • 8. November 2017 um 13:13

    zum Thema DCA: allein die Zuordnung zu DCAs zu speichern ist schon genial.

    So wie dieser Kollege:

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    Was dann noch schön wäre und mir fehlt: Layerbelegung in einer Cue.

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • bemi
    • 8. November 2017 um 13:04

    bei den Vi kann ma je cue genau festlegen welche Parameter drin sind. Meist reicht mir aber wirklich: ziemlich alles mit aktivierten Isolates. Und ich glaube nicht, dass du was falsch verstehst ;)

    Will aber sagen: oft reicht es Mutes/Enables von irgendwas zu speichern.

    Und ich will einfach immer alles irgendwie nachvollziehbar haben/ zurück können.


    Was manchmal schön wäre: "Differenzcues", also keine Absolutwerte zu speichern, sondern "xx dB mehr von diesem oder jenem" und dazu passend natürlich auch die Umkehrung. Also: bei Rimshot Band3 SnareEQ top +6dB. Und beim "negativen Aufruf" dementsprechend -6dB ;)

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • bemi
    • 8. November 2017 um 11:25

    das kann übrigens schon mal schiefgehen. Z.B. Ansager auf ISOlate, Cue aufrufen, Ansager Gain ändert sich doch weil der Monitorsplitkanal eben nicht isoliert ist ... Dafür gibts aber meist auch Lösungen (die einfachste: aus der Startcues alle anderen am Showtag selbst on the fly erstellen, siehe oben)

  • Nutzen von cues bei Bandshows

    • bemi
    • 8. November 2017 um 11:21

    selbst wenn ich von Hand auf eine neue Situation reagiere, die nach dem nächsten Song wieder weg ist, lege ich mir vorher einen Snapshot an, auf den ich wieder zurückspringe, um nicht alle Parameter wieder wegkurbeln zu müssen (und 2 von 7 zu vergessen oder nicht ganz richtig zu machen). Das geht mit jedem Digitalpult. So kommt man schnell zurück zu einem "stabilen Zustand".

    Anderes (Snarekanal auf Rimshot mit extra FX) geht nur mit ziemlich schlauem Cuesystem und mit zwei Cues (hin und zurück) oder zumindest mit vorherigem Speichern des "stabilen Zustands", siehe oben.


    Solche stabilen Zustände gibts bei mir gern auch mehrere. Also den einen oben genannten, vor der Sondersituation. Dann einen "Solist A" kommt nach vorn, Musiker B übernimmt in der Band die Funktion von Solist A (anderes Instrument, anderer Effekt); zweiter Solist C kommt nach vorn, braucht die Effektmaschine von Solist B mit anderem Effekt. Bis hierhin ginge alles mit "hinterher zurück zum stabilen Zustand". Wenns aber in der Zugabe nochmal von vorn los geht, gibts die zwei Solosituationen auch als cue.

    Wichtig ist, dass man alles gut dokumentiert oder zeitnah nicht mehr gebrauchtes wieder löscht.

    Cues sind bei mir sehr dynamisch, oft nichts was man über viele Shows mitzieht.

    Ich starte mit der Standard Cue für die Band, weiss wie ich zu den anderen Cues komme und lege mir die dann für diesen Showtag an. Wichtig ist, dass man auch lernt sinnvoll zu isolieren.


    Achja, statt cues verwende ich gern auch mal übrige EQ Bänder. D.h. ich habe vielleicht im Normalbetrieb nur ein oder zwei EQ Bänder in Verwendung. Für Sondersituation nutze ich die freien EQ Bänder. Wenn die Sondersituation kommt, einfach die passenden Bänder aktivieren/deaktivieren.

  • schnelles und zielführendes Arbeiten mit Bankencodern

    • bemi
    • 8. November 2017 um 10:09

    Vi: standardmäßig umschaltbar zwischen Gain, Pan, User1, User2, Fast Assign und Follow, bei den größeren Vi auch Trim, Compressor- und Gate Threshold. Fast Assign zuweisen geht über gleichzeitiges Drücken der FastAssign Taste und dem Select des betreffenden Aux. User1/2 sind Standard Aux1/2, seit kurzem auch wirklich über kleines Menu definierbar. Wenn Follow aktiviert ist, folgt die Reihe dem selektieren Aux, zozusagen "Sends on Encoder".

    Si: standardmäßig Gain, HPF und Pan. Über gleichzeitiges Drücken von Alt und Totemtaste (der Sends on Fader Taste eines Bus) auch jeder beliebige Bus zuweisbar.

    Anzeige jeweils über LED Kränze. Beim Si wird der eingestellte Wert in dB temporär als Popup auch im Display angezeigt - sehr praktisch. Wie im übrigen auch jeder andere gerade geänderte Wert.

    Auf genannten Pulten drehe ich eine Show durch diese Möglichkeiten definitiv schneller und nachvollziehbarer/ genauer hin als auf einer Analogkonsole (weil ich die Gains und Auxsend Level "als dB" im Kopf habe bzw. mir einen eigenen Standard angeignet habe).

  • Simultanes Bearbeiten unterschiedlicher Parameter in mehreren Kanälen - wer macht das WIRKLICH?

    • bemi
    • 1. November 2017 um 23:02

    im Prinzip baue ich digital alles entweder in mehreren Kanälen (die gibt's normalerweise zur fast freien Verfügung) nach oder programmiere mir einen Cue, was ich analog mit einem Kanal und Drehen gemacht habe. Ich mag digital lieber.

    Z.B. Snarekanal normal und Snarekanal Rimshot oder Snarekanal über Gesangsmikro (weil der Trommler sein Snaresolo an der Bühnenkante über sein Gesangsmikro spielt). Umpatchen, Effekt- und Monitoranpassung (=Abschaltung ;) ) geht mit einem Klick. Und vor allem geht zurück genauso schnell _und_sicher_ auch wieder.

    Oder: Bläser wechselt sein Instrument. Früher: Kanal on the fly umstellen, heute einfach anderen Kanal aufziehen. Schon klar, dass das analog auch funktioniert hätte. Aber soviele Y und freie Kanäle hatte ich da nicht (und mir wäre das auch nicht in den Sinn gekommen).

    Oder Solist geht nach vorn (gerne kombiniert mit Instrumentenwechsel): Solist auf Solomonitor auf, Solist beim Drummer auf, ggf. Effekte anpassen. Kann man alles ungefähr kurbeln oder sich einfach als Cue abspeichern. Funktioniert auch mit wechselnden Solisten; analog quasi gleichzeitig zu Kurbeln in zwei Kanälen, digital zwei cues.

    Was man analog sich schnell zurechtkurbeln konnte, geht heute digital auf anderem Wege viel schneller und zuverlässiger.


    Analog steht in diesem Zusammenhang für: Mischkiste mit vielen Drehern und Knöpfen. Die könnte auch digital sein ;)


    Wichtig in stressigen Situationen ist für mich trotzdem: im Festivalbetrieb sollten zwei Leute gleichzeitig unterschiedliche Sachen schrauben können, auf welchem Wege auch immer. Dann sind Pulte mit nur einem Channelstrip überfordert, ausser parallel geht was über eine weiter Bedienoberfläche, z.B. iPad.

  • Soundcraft SI Expression per iPhone steuern?

    • bemi
    • 24. Juli 2017 um 19:37

    wurschd

  • Bässe für Pyro-Show

    • bemi
    • 26. Juni 2017 um 08:07
    Zitat von Volker

    PA Openair an Gabellift ohne Ballast unten drauf finde ich sportlich.

    ist "sportlich" - wobei das nur was mit Gabellift zu tun hat, nichts mit Ballast. Ballast am Gabellift hat überhaupt keinen Wert ...

  • das übliche Brummen eines alten Leistungsverstärkers?

    • bemi
    • 24. Juni 2017 um 11:37

    kann ja sein, dass sich das inzwischen wieder geändert hat ...

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