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Beiträge von bemi

  • Der grosse "Leiternthreat"

    • bemi
    • 19. Januar 2012 um 20:15

    <- this person hat Wuerth. Lassen sich als Anlege- oder Staffeleiter ;) verwenden. Beim Einsatz als Staffelei können sie mit Stangen fixiert werden (statt nur mit Gurten). Man schafft es aber auch diese Leitern zu verbiegen :(

    Sehr interessantes Thema. Irgendwie ist man ja immer mit einem Auge auf der Suche nach ordentlichen Werkzeugen.


    VG bemi

  • Madi auf USB

    • bemi
    • 19. Januar 2012 um 20:11

    jepp - vielleicht. Wenn der ExpressBus stirbt muss sowas mal mein RME Interface ablösen. Aber ich hoffe, dass das noch einige Jahre geht (lieber kaufe ich nochmal einen neuen Mac ;) ).


    VG bemi

  • Soundcraft Vi an Yamaha digital ankoppeln

    • bemi
    • 12. Januar 2012 um 21:40

    Analogsplit - die PM5D hat doch MicPres an Bord.

    Ansonsten steht - ich glaube im Vi Thread - was über LWL Splitter. Denen ist angeblich egal was drüber geht, gehen also nicht auf Protokollebene, wobei mir unklar ist wie dort der Rückweg funktioniert.

    RME hat auch komfortablere Sachen im Programm, dann ist auch egal ob optisch oder elektrisch, z.B. http://www.rme-audio.de/en_products_madi_bridge.php Wobei ich nicht weiss wie sich die Vi verhält wenn der Rückweg (Gaineinstellung usw.) über solch eine Kiste geht. Aber wenns einmal geht wirds wohl dauerhaft funktionieren. Ich würde dann aber auch mal testhalber sinnvoll Kabel ziehen und Ausfälle simulieren (und die Matrix muss natürlich passend konfiguriert sein, dass die Rückwege der vi auf deren Stagebox landen).

    Soundcraft verwendet an der Stagebox Standard-SC für optisches Madi. An der Stagebox gibts aber nur entweder oder. Achja, das "dicke" bei Soundcraft ist das was aus dem Patchfeld rauskommt, sowohl elektrisch als auch optisch auf Amphenol-Panzerbrechendewaffen-sichere Stecker umgesetzt (im Local Rack dann 1:1 wieder zurück).

    Leider hab ich nicht verstanden was du genau vor hast. Bei zweiter MADI Karte im VI Local Rack geht natürlich auch redundante Verkabelung von der Bühne zum FOH und dann wieder mit (drittem) Kabel zurück zum Monitor.

  • Neue Software, Systune oder Smaart 7 ?

    • bemi
    • 10. Januar 2012 um 19:22

    Wavecapture kann auch d&b. So bin ich darauf gestossen ...

  • Neues von Allen & Heath?

    • bemi
    • 10. Januar 2012 um 14:05

    fehlende DCAs waren für mich der Grund warum ich die 01V96 nie durch LS9 ersetzt habe - das ist auch das Hauptmanko am SiC.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • bemi
    • 8. Januar 2012 um 21:18

    sorry, guma, hab ich nicht so verstanden.


    Ok, einige Beispiele:
    - meine Livesnare ist viel dünner als meine Studiosnare EQed weil ich sie sonst bei meiner Anwendung nicht so laut machen kann dass es passt; sonst würde sie alles zumachen und nerven
    - meine LiveBD ist fetter als meine StudioBD, erstere spektakulärer, zweitere natürlicher
    - mein Live LoCut an den Vocals ist viel höher als im Studio (handling Geräsche und Naheffekt),
    - ich hebe live nie so breitbandig an wie im Studio (auch wieder hauptsächlich untenrum),
    - ich verwende im Studio nie HiCuts,
    - ich schiebe live Solos oft lauter,
    - ich verwende live meist nur 2, maximal 3 künstliche Räume und die auch anders als im Studio
    - ich schiebe live Solos viel extremer als im Studio, gerne auch Besonderheiten, die beim Publikum ankommen (z.B. ein "Schlusspfiff" eines Trompeters; im Studio bleibt er im Satz, live ist er aus musikalischer Sicht zu laut aber dem Trompeter macht es Spass und den Trompetern im Publikum fällt die Kinnlade runter; ein Baritonsaxer darf auch mal spürbar sein)
    - ich komprimiere einzelne Kanäle live mehr
    - ich komprimiere die Summe live viel weniger bis gar nicht, eigentlich nur wenn ich zu laut bin, also eher um leiser zu werden und nicht um es laut zu bekommen
    - ich mache live keine musikalische "Klangregelung" in der Summe
    - ich hebe live im Summen EQ nie was an
    - ich nehme live z.B. auch Klarinetten per clip ab, muss extrem komprimieren, dass nicht einzelne Töne zu laut sind und andere viel zu leise
    - ich bevorzuge live die Subs auf einem eigenen Bus zu haben, mische also anders als im Studio und schicke auf die Subs nur was ich da brauche
    - ich mag einen eigenen Mix fürs Nahfeld, dito


    Vielleicht ist der unterschied, dass Studioproduktionen möglichst live und natürlich klingen sollen, Livegeschichten aber eher spektakulär sein sollten, trotzdem oft aber an die Gegebenheiten angepasst werden müssen. Ich habe live oft nicht den Luxus, dass Leute wegen der Band da sind oder die Veranstaltung in einem falschen Rahmen stattfindet; eine tolle Location muss nicht toll klingen. Aussnahmen obiger Punkte bestätigen die Regel; z.B. keine Zeit oder Möglichkeit für separate Busse für Sub und Nahfeld.


    Als einzelnes Beispiel möchte ich die LoShelf +6dB im Master aus meinem ersten Post erwähnen. Am FOH wars vielleicht noch ok, an der Bühne nicht auszuhalten.

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • bemi
    • 8. Januar 2012 um 19:59

    noch was zum Thema Mikrofonie:

    live kann und muss ich klanglich immer schlechter mikrofonieren, hauptsächlich weil der "Raum" schlechter klingt, wieder wegen des Übersprechens (es ist live sinnlos ein Instrument oder einen Amp in 2m Entfernung abzunehmen) und ich habe viel weniger gute Mikrofone (aus Budgetgründen oder weil sie einfach zu schade sind ;) ). Habe ich im Studio oft hochwertig doppelt mikrofoniert und kann ganze Sätze mit einem sehr guten Musiker nach der Reihe zusammenbasteln, ist live der ganze Satz (der vielleicht nicht komplett aus so guten Musikern besteht) abzunhemen, (meist) einzeln, nah und "billiger". Ich habe halt nur 2 C414 und nicht 10. Ausserdem sind Clips ja so praktisch (kein Stativ und der Musiker hat immer den gleichen Abstand).

    Der Sänger, der im Studio mit Abstand in ein Großmembran singt, im Raum an guter Position, gestützt durch Diffusoren singt live vielleicht in ein einfaches 58 (und hat dieses in der Hand was wieder zu Geräuschen führt und singt hoffentlich in geringem Abstand ...).

    Aus Praktikabilitätsgründen werden live - zumindest da wo ich mich bewege - auch viel weniger Effekte eingesetzt, wobei anzumerken ist, dass m.E. bei Studioproduktionen oft weniger zum musikalisch besseren bzw. akustisch schlüssigeren Ergebnis führen würde. Live darf dafür vieles viel z.B. unkomprimierter klingen als von CD. Auch ein Spezialeffekt der im Studio ganz toll ist, ist live vielleicht eher unpassend (Autotune ;) ), vielleicht aber auch einfach nicht vorhanden oder technisch nicht möglich bzw. nicht zu fahren. Das Thema "Effekt unpassend" gilt auch umgekehrt.

    Leider muss ich wegen meinen bescheidenen Mitteln (Raum!) im Studio auch oft quasi live arbeiten. So wie Kollegen Drumaufnahmen auf youtube zeigen mit Steinmauer, Raummikrofonierung, Mikrofonierung im Gang weil der gerade so passend klingt, kann ich leider nicht arbeiten, weder live noch im Studio ;)


    BTW: Eigentlich müsste es ja noch mehr Themen geben, z.B. "Warum Stadionmischtechniken nicht Clubkompatibel sind".


    VG bemi
    meine Klammern sind aus :D

  • Warum Studiomischtechniken nicht Bühnenkompatibel sind

    • bemi
    • 8. Januar 2012 um 19:38

    Hi,


    ohne jetzt groß darüber philosophieren zu wollen und zu können: Mir bringt Studioarbeit auch sehr viel für den Livebetrieb, v.a. dann wenn ich die CD der Band gemacht habe, die ich live mische. Genauso ist das umgekehrt der Fall. Ich kann die CDs so basteln, dass sie keinen absoluten Konservencharakter bekommen und kann live die Sachen rausholen, die mir sonst nie aufgefallen wären. Ausserdem habe ich im Studio (in meinem kleinen bescheidenen Heimstudio) Zeit Sachen auszuprobieren, die auch live helfen können (Mikrofonierung, Position ...).

    Rein technisch muss man einfach wissen, dass man live viel mehr Energie bewegt und dass man eben auf die Raumeinflüsse und den - doch vorhandenen - Unterschied live vs. Konserve eingehen muss. Die technischen Unterschiede fehlen manchen Studiokollegen (die dort sehr gut sind) enorm.

    Klassiker: Chef der Band kommt zum Mischer mit der Aussage "klingt dünn". Mischer schiebt loshelv 200Hz 6dB an und kommt dann zu mir (als Systemer) mit der Frage ob ich die Subs zurücknehmen könnte ... Überhaupt sind die nur-Studiokollegen die, die gerne reindrehen statt rausnehmen; wobei Herr Recordingrevolution ja auch dazu rät eher das rauszuEQen was nervt als das reinzuEQen was gut ist.

    Ich denke, dass ein guter Studiomann auch live gut sein kann wenn er einen guten Systemer zur Hand hat mit dem er sich auch auf Augenhöhe unterhält. Meine Erfahrung zeigt, dass die Studiokollegen einen technisch astreinen Mix basteln können der dann auf einem vom Systemer gut getunetem System hervorragend klingt aber für den Konsumenten eher langweilig klingt. Weiterhin muss ich beim live Mischen vielleicht auch einen Kompromiss eingehen. Was hilft es wenn bestimmte Instrumente suuuuper klingen ("wie im Studio" - gerne bewiesen auf dem Kopfhörer), sie aber einfach nicht lautzubekommen sind (entweder weil es wegen feedback nicht geht oder weil sie dann "komisch" werden, z.B. viel zu fett, anfangen zu ploppen, man die Mechanik hört ...). Ein Livemix wird im Kopfhörer nie so sein wie der Studiomix.

    Weiterer Vorteil beim Studiomix: es gibt keinen Natursound und Monitoring von der Bühne ;) D.h. wiederum, dass ich andere Lautstärkeverhältnisse und EQs brauche und vielleicht mal Instrumente im Mix komplett fehlen. Vermutlich ist das der Hauptunterschied ... Ebenso ist das Übersprechen zwischen den Instrumenten/ Mikrofonen komplett anders (vermutlich mehr und auch klanglich beschissener). In meinem Fall ist auch die Publikumslautstärke oft ein Thema. Publikum ist viel zu laut für die eigentlich gewünschte oder geforderte Endlautstärke, kombiniert auch mit Übersprechen in die offene Mikrofonie. Das führt dazu, dass sich der Sound nochmal verändern muss und dann einfach auch mal beschissen klingen muss(!). Was hilfts wenn der Gesang im Verhältnis zur Band gut ist, das Publikum aber schon allein an die Lautstärkegrenze reicht. Folge: PA wird zur Gesangsanlage.

    Noch ein Thema: Raumakustik. Die ist nur gering beeinflussbar, genauso oft auch die Aufstellung der PA (zu niedrig, ungünstige Stelle wegen Publikumssicht) sowie der mögliche Aufwand (Budget, Zeit). Wenn der Raum blöde Moden hat muss Energie raus auch wenn das dem geübten Studiokollegen dann oft fehlt. Ausserdem muss der Livemischer so arbeiten, dass es überall annehmbar ist und nicht, dass es an seiner Abhörposition perfekt ist.


    Studioarbeit ist kompromisslos. Livemischen und -übertragen besteht meist nur aus Kompromissen.


    VG bemi

  • Kauftipps für Subs gesucht

    • bemi
    • 7. Januar 2012 um 10:59

    OT

    Zitat von &quot;Stoki1&quot;


    Habe aber gerade nochmals die Tech.Daten unserer KS T12W gelesen, die Trennen mit der aktiven Weiche bei 150 Hz, und das finde ich Heutzutage sehr Hoch. Ist für uns in der Anwendung daher ungünstig weil ich mich gewohnt bin, die PA grob einfach mit dem Verhältnis Sub/Top abzustimmen, dann ist es meist schon ausreichend.
    Wenn aber der Sub so hoch trennt, wird es vor allem "Dumpf", wenn der Sub mehr Pegel bekommt, da ja nicht nur die gewünschten schönen 40-120Hz angehoben werden. :)


    nunja - deshalb braucht man bei 20 Jahre alten (sehr guten!) Systemen heutzutage einen Sublow drunter. Die T12W sind zu den Tops eh unterdimensioniert (ja - vor 20 Jahren hat das Verhältnis noch gepasst).

  • Alucase für schmales Geld, Empfehlung !!

    • bemi
    • 6. Januar 2012 um 11:21

    ein wunderbarer Shop - leider ist es halt Glücksache in dem Chaos was zu finden was man vorher auch gesucht hat :D


    VG bemi

  • Schwachsinnige Lautsprecherverteilung?

    • bemi
    • 4. Januar 2012 um 13:36

    4 Sorten Lautsprecher -> 4 Ausgänge ...

    Sollten die M5 unterschiedlich laut sein müssen: Gain am Amp anpassen, Drehknopf abziehen ;)

    EDIT: jaja, waren die Oberbayern wieder schneller als die Schwaben. Ausnahmsweise!

  • Neues von Allen & Heath?

    • bemi
    • 4. Januar 2012 um 12:55

    OT: Warum sollte ein Pult einen WLAN AP bekomen. Den bräuchten ja dann meine controller auch. Und meine Amps. Und ...

    Es reicht doch völlig wenn in einer Kiste ein AP nach Geschmack des Anwenders verbaut ist und dann durchverkabelt wird (bei Ethersound ganz voh alleine).

  • Schwachsinnige Lautsprecherverteilung?

    • bemi
    • 4. Januar 2012 um 12:37

    Hi,


    leider lässt sich ja auf dem Bild nicht viel erkennen, vermutlich gehen die 6040 rundrum, die 4030 auf die am weitesten entfernten Ränge und die M5 nach unten?. Zum Controller connecten würde ich mittels (Eigenbau) 3poligem Cross Kabel; nur RX/TX/GND - 1:1 wie in der Anleitung beschrieben. Controller für die Lautsprecher passend einstellen. Dann halt alles was nach aussen zu leise ist lauter machen und alles was nach unten geht leiser ... Sollte sich ja alles aus den fertigen Presets auslesen und dann passen zusammenstricken lassen (vielleicht ansonsten einfach mal bei Seeburg anrufen ;) )

    Amping sollte ja ausreichen:
    1. Amp: 4 Subs
    2. Amp: 1 Sub + 4030
    3. Amp: 6040
    4. Amp: M5

    Monocluster finde ich gar nicht schlecht.

    Vermutlich braucht man auch mehrere Controllereinstellungen für unterschiedliche Veranstaltungen. Beim Discolauf landet sonst zu viel Energie auf den leeren Rängen und beim Eishockeyspiel zu viel Energie auf der leeren Eisfläche. Ansagen brauchen auch nicht auf den Bässen landen ...

    Wenns der DJ nicht drauf hat: DJ tauschen oder für viel zu lauten Monitor sorgen.


    VG bemi

  • Reverb live per Nortebook / Audio Interface gesucht

    • bemi
    • 1. Januar 2012 um 23:16

    EDIT: hunter war schneller ... ;)

  • Audioausfall Soundcraft Vi4

    • bemi
    • 31. Dezember 2011 um 12:44

    Hi,


    ich hatte ganz am Anfang bei der Vi4 ein Problem mit der MADI Karte im localrack. Das war ein Wackelkontakt/Haarriss welcher sich genauso aeusserte. Die kaputte Strecke wurde nicht sicher als kaputt erkannt.
    Abhilfe schaffte der Betrieb mit nur 1 Kabel, also Verzicht auf Redundanz (Stagebox natuerlich umschalten und rausfinden welche Strecke sicher geht).


    VG bemi

  • 01V96 -> Studiomanager sync

    • bemi
    • 28. Dezember 2011 um 20:02

    hört sich alles seeehr cool an

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • bemi
    • 27. Dezember 2011 um 13:01

    jepp

  • "wir machen das immer so...."

    • bemi
    • 27. Dezember 2011 um 11:06

    Hi,

    Zitat von &quot;yamaha4711&quot;


    Dazu kommt noch die von mir so bezeichnete Weichspülpädagogik. Es dürfen heute nicht mehr die Ansprüche an die Schüler gestellt werden wie vor 20 Jahren, nicht ohne dass ein paar Eltern sturm laufen und das Niveau als übertrieben hoch ansehen. Ebenso wettern die Schüler und verweigern zum Teil Klassenarbeiten. Als paradebeispiel nehmen wir mal das Rechnen mit Logaritmen. Dies ist z.B. aus den Lehrplänen für Haupt- und Realschule ganz und gar verschwunden. Es fehlen also schon mal die Grundlagen, welche nicht mehr gelehrt werden.

    +1

    Einerseits werden die Lerninhalte verweichlicht, andererseits die Anforderungen in Berufen immer höher (also höhere Abschlüsse vorausgesetzt). Wir haben eine Bildungsinflation.

    Einer meiner Lehrer hat mir bestätigt, dass er - setzte er die Ansprüche aus meiner Schulzeit an - nur noch schlechte Noten hätte und an ihm gezweifelt würde. Andererseits erlebe ich bei den jungen Lehrern meiner Kinder bereits, dass die m.E. auch unfähiger sind als die meinen es waren (natürlich "dürfen" die auch nichts mehr, haben sofort die Rechtsanwälte der Eltern am Hals). Interessanterweise kümmern sich aber wohl auch die Eltern nicht mehr; Kinder und Jugendliche hängen viel zu viel vor Glotzen tum als auf Bäumen zu klettern. Sie wissen nur theoretisch, dass es schmerzt, wenn man hinfällt.

    Achja, wo war das topic? ;)


    VG bemi

  • "wir machen das immer so...."

    • bemi
    • 26. Dezember 2011 um 08:53

    nunja, es gibt ja nicht nur Ausbildung im klassischen Sinne.


    Ordentliche Systeme werden ordentlich vertrieben. Und ordentliche Vertriebe bieten ordentliche Schulungen und Workshops. Da muss man als User einfach hingehen, vielleicht seinen Chef auch drauf hinweisen. Persönlich gehe ich auch zu Schulungen und Workshops von Firmen, die ich nicht in meinem Portfolio habe, einfach um eine andere Ansicht der Materie zu bekommen und v.a. um Leute, fähige Kollegen zu treffen und kennenzulernen.

    Liebe Firmen, schickt Eure Leute nach der Ausbildung auch noch auf Schulung und organisiert interne Geschichten. Die Innung oder der Staat können viel nicht leisten. Ausbildung und Studium sind immer nur Fundamente ... Persönliches Interesse und Engagement sind gefragt.

  • "wir machen das immer so...."

    • bemi
    • 25. Dezember 2011 um 22:05

    die letztbeschriebenen (im inzwischen vor-vorigen post von wora!) sind die, die den Job deshalb machen weil sie ihn lieben, weil sie ihre Berufung darin sehen, weil sie selber auf der ewigen Suche nach dem Optimum sind, die sich persönlich genervt fühlen wenn ein Job nicht 100%ig funktioniert. Alles, _obwohl_ sie woanders wirtschaftlich besser wegkommen würden und eine ruhigere Kugel schieben könnten.

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