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Beiträge von bemi

  • Universal-Instrumentenmikro gesucht

    • bemi
    • 25. Dezember 2011 um 00:33

    und ausserdem bin ich auch stinksauer, finde ich doch Schoeps auch spitze, werde aber trotzdem nicht erwähnt :D

    V weihnachtliche G bemi
    (uebrigens nach einigen aktuellen persoenlichen Mikrofontests auch wieder komplett desilusioniert; und zwar nicht deshalb weil manche billige so gut sind wie teure sondern weil manche teure so schlecht sind wie billige ...)

  • "wir machen das immer so...."

    • bemi
    • 23. Dezember 2011 um 18:00

    Jepp, Kracky,


    da gebe ich dir insofern recht, dass ich auch oft mit single 60° Tops beschalle(n muss). Es geht schon aber vor der Bühne ist definitiv dann oft ein Loch welches halt ohne in- oder nearfills vom diffusen Sound der Monitore mitbeschallt wird. Kommt halt auch drauf an was auf der Bühne spielt.


    VG bemi

  • "wir machen das immer so...."

    • bemi
    • 23. Dezember 2011 um 14:08

    Hi wora,


    wenn es tatsächlich eine C12 war dann macht ein Cluster in meinen Augen keinen Sinn. Genausowenig wie auch bei C10, CPD10 und CPD12. Und auch genauso wenig wie oft gesehen bei Nexo PS15. Überhaupt sind für mich 90° Tops dafür gedacht solo verwendet zu werden, 60° und kleiner machen nur im Cluster oder unterstützt durch infills Sinn. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Aysmmetrische Hörner finde ich spitze, sowohl von KS als auch von Nexo. Jedoch muss dann halt der Pegel einer Box reichen. Wobei CPD12/C12 und PS10/PS15 schon sehr laute Kisten sind.


    VG bemi

  • "wir machen das immer so...."

    • bemi
    • 23. Dezember 2011 um 13:11

    Hi,


    also erfahrungsgemäß funktioniert 2x KS CT212 nebeneinander schon sofern man eine halt entsprechend eindreht (CT212 sind 60x40 - wie z.B. d&b C6). Nebeneinander und in die gleiche Richtung macht natuerlich keinen Sinn.

    Klassischerweise ist die alte Solo4 - jetzt heisst die, da aktiv, anders - ein Stack mit CH1214 (wie d&b C7, aber 60x40) geradeaus und eins mit CT212 eingedreht, vierwege aktiv, alles einzeln geamped.


    VG bemi

  • LICON 1 Probleme !!!

    • bemi
    • 22. Dezember 2011 um 22:21

    Julian: CCU? Kurz vor 10?


    Hab ich schon bei mehreren Shows dort gesehen. Liegt laut Haustechnik nicht an Installation oder Dimmern und ist noch nie vorher aufgetreten ...

  • Soundcraft Vi-Serie Praxis / tipps and tricks

    • bemi
    • 22. Dezember 2011 um 07:04

    Hi wora,


    angeregt durch deine Geheimnisse - ohne sie zu kennen - fallen mir plötzlich auch Dinge ein, die ich mal ausprobieren sollte. Sollte gerade auf "leisen Konzerten" extrem das Leben erleichtern ... Danke ;)


    VG bemi

  • Universal-Instrumentenmikro gesucht

    • bemi
    • 22. Dezember 2011 um 06:59
    Zitat von "4Art"

    Der kleinmembranige Bruder des AE3000: ATM350. Das ist wirklich ein hammerstück Mikrophon für den Preis und kann alles das, was es bei Dir können muss. Wir haben von dem Ding mittlerweile etwa ein Dutzend im Einsatz.

    du meinst das 450, nicht wahr? 350 ist doch der Clip.


    /me hat die uebrigens auch alle. Überhaupt herrscht bei mir eine recht hohe AT-Dichte. Für die angefragte Situation fiel mir spontan aber auch das MD421 ein. Ist aber ausserhalb des Budgets ...


    VG bemi

  • Mischen um jeden Preis ?

    • bemi
    • 6. Dezember 2011 um 13:50
    Zitat von "wora"


    einspruch ;)

    ich meinte den Inder, der oben schon mal irgendwo genannt wurde und es eben angeblich kratzig und quäkig haben wollte, oder so ähnlich ;)

  • Mischen um jeden Preis ?

    • bemi
    • 6. Dezember 2011 um 09:39

    Hi,


    also ich wage mal zu sagen, dass jeder anständige Tech in der Lage sein sollte ein Klangereignis möglichst neutral zu übertragen.

    Aber meistens will man das ja gar nicht. Ein Covermischer wird die Kick für meine Ohren immer zu laut machen, ein Blasmusikmischer - wie ich - muss wissen wann er die Kick für Soloschläge anschieben muss, bei einer BigBand versuche ich zumindest in den Vocals passende Effekte zu schieben und der Inder will es kratzig und quäkig. Und genau das ist alles nicht mehr neutral und genau das will ein Tonmeister und kann ein Mischer einer anderen Stilrichtung oft nicht.

    Ich selber mische fast ausschliesslich Blasmusik und neutrale Geschichten (gerne Industrie). Bei letzterem ist m.E. neutraleres Mischen angesagt. Eine Coverband in der Messehalle vor Schlipsträgern geht nämlich eher neutral als im Coversound (und das können dann oft die mitgebrachten Mischer nicht). Auch darf und muss z.B. eine Blasmusik im Zelt anders klingen als im Konzertsaal. Im ersteren Fall wieder mehr verbogen, rockiger, mit mehr Wumms, im zweiten Fall neutraler, braver, sauberer.

    Es ist also nicht nur erforderlich auf die Band sondern auch auf das Umfeld einzugehen. Deshalb sind auch manchmal zwei Mischer, einer von der Band und einer vom Veranstalter, sinnvoll. Geht aber nur wenn beide offen sind.


    VG bemi

  • Welches neue Oszi und Frequuenzgenerator kaufen???

    • bemi
    • 22. November 2011 um 12:43

    Hi,


    wenn du dich auf Audiotechnik analog beschränkst: völlig egal. Bei mir steht ein alter 2 MHz Funktionsgenerator und ein 10MHz Uralt-Hameg auf dem Tisch. Um Netzbrumm zu messen braucht man kein >400MHz LeCroy im GS Bereich ... Neu würde ich mir ein einfaches Digitaloszi anschaffen (Speicher, SingleShot).

    Alternative: ausrangierter Rechner + "Oszi-Soundkarte"

    Wenn du Digitaltechnik oder HF auch machen willst: es gibt nix oberhalb der "Einstiegsklasse". Man muss genau wissen was man braucht/will. Vielleicht will man dann auch gar kein Oszi mehr sondern einen Analyzer.

    Das ist theoretisch alles relativ einfach; man muss nur wissen, dass man nie _richtig_ messen kann, aber wissen muss was man gerade falsch misst ;)


    VG bemi

  • MADI -> DANTE und zurück

    • bemi
    • 20. November 2011 um 17:47

    Achja, richtig kann das eine Kiste von Klark: DN9650 und DN9652, glaub ich. Bist aber auch bei rd. 8000 EUR. D.h. da ist wohl der Kauf eines Rechners mit Madi I/O billiger ;)

  • MADI -> DANTE und zurück

    • bemi
    • 20. November 2011 um 17:42

    ... und kann vermutlich nur 16 Ch.

  • Fragen zum DM 2000 V2

    • bemi
    • 14. November 2011 um 20:41
    Zitat


    Setup/Prefer1/Auto Channel Select. Achtung: "Cue follows select" gibts auf diesem Pult nicht, das funktioniert genau andersherum und aktiviert ausserdem die Touch-Select-Funktion der Fader; letzteres verlangt sehr diszipliniertes Arbeiten :!:


    oder die Empfindlichkeit des TouchSelect auf Anschlag zu drehen ...


    VG bemi

  • Spinnen die bei K&F??

    • bemi
    • 13. November 2011 um 15:30

    Sehr interessanter Thread mit sehr interessanten Ansichten.

    Ich hatte schon ganz am Anfang vermutet, dass das so laufen wird ... Alles was hier beschrieben wird ist Marktwirtschaft. Es gibt eine Ware, die ziemlich viel Leute haben wollen -> hoher Preis.

    Was mich betrifft: ich habe inzwischen Nexo und KS im Lager, habe seit ich gewerblich tätig bin fast immer auf Qualität und Marke gesetzt. Genau wenn ich das nicht gemacht habe, war es im Nachhinein ein wirtschaftlicher Flop. Inzwischen mache ich Jobs mit meiner Vi1 die ich früher mit meinem geliebten Promix01 gemacht habe. Das war früher auch nicht schlecht aber heute läuft es für mich (nervlich) viel entspannter. Früher habe ich 3-Tage Festzeltjobs allein gemacht, vorher mit einigen Helfern vom Veranstalter zusammen aufgebaut und alles hingebastelt, lange probiert und ge-soundcheckt. Es war billig und es hat funktioniert, meine Kundschaft fand es gut. Ich hatte Zeit und es war mein Hobby.

    Heute habe ich keine Zeit mehr, kenne die Veranstaltungswelt besser, habe einen höheren Anspruch. Letztgenannte Punkte treffen auch auch viele meiner Kunden zu. Ich habe gelernt, dass man mit gutem Material, v.a. gutem Personal (welches das gute Material automatisch kennt) am entspanntesten zu einem guten Ergebnis kommt. Und entspannt auf Job heißt auch bessere Leistung.

    Viele meiner damaligen Kunden hatte ich verloren, da ich ihnen zu teuer wurde. Gemacht habens dann andere, die so gearbeitet haben wie ich vorher. Viele der verlorenen Kunden kommen jetzt aber wieder, sind bereit einen höheren Preis zu zahlen, weil sie wissen ein ordentliches Werk geliefert zu bekommen. Manche der Kunden werden für immer verloren bleiben. Oft sind wir noch heute in Kontakt und gegenseitig nicht böse aufeinander. Dafür habe ich aber neue Kundschaft, die die Qualität vielleicht schon zu schätzen wussten als mir das noch nicht klar war.

    Dass man auch mit einfacherem, billigerem, noname Material gute Jobs abliefern kann ist unbestritten. Nur die Wahrscheinlichkeit ist geringer. V.a. die Wahrscheinlichkeit, dass man als Fremdtech auf Baustellen mit einfacherem Material auch "einfacheres" Personal vorfindet. Und dann hat man schon verloren ... Ausnahmen beider Richtungen bestätigen die Regel (dass man trotz guten Materials auf schlechte Umsetzung trifft u.U.)

    Ich als Mann am Pult bin auch nicht mehr bereit auf Jobs zu arbeiten bei denen ich noch retten soll was zu retten ist. Das Ergebnis wird zwar optimal sein jedoch nicht gut. Ist sowas absehbar, weise ich vorab darauf hin, bestehe auf eigenes Material oder welches professionell Arbeitender Kollegen, die vielleicht - z.B. weil sie einfach näher dran sind - für den Kunden billiger umsetzen können. Geht der Kunde nicht darauf ein, bin ich nicht dabei. Schlecht für meinen Geldbeutel aber dafür nicht schlecht für meinen Namen.


    VG bemi

  • suche MADI zu AES/EBU Konverter

    • bemi
    • 11. November 2011 um 13:05

    als der Thread wieder aufpoppte wollte ich das auch posten.


    wo liegt das Material preislich? Gibts Erfahrungen?


    Die MatchboxXT ist genau das was ich suche ...


    VG bemi

  • Spinnen die bei K&F??

    • bemi
    • 10. November 2011 um 19:29

    http://de.wikipedia.org/wiki/Marktwirtschaft

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • bemi
    • 2. November 2011 um 08:45

    jepp - aber die Karten sind bezahlbar. Madi Option Card liegt bei 1060 brutto Liste.

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • bemi
    • 1. November 2011 um 20:44

    zum Thema Comp und Gate: deren Status kann man auf Mäusekinos beim SiC schon erkennen.

    Dazu fällt mir noch ein, dass der Threshold der Dynamics noch komisch ist (ich glaube bei dem von mir getesteten Pult lag er fuer den Comp bei -40dB) und dass ich auch komisch finde, dass beim SiC 0dB für 0dbFS stehen statt wie z.B. den Vi für -18dbFS. Ersteres ist per Softwareupdate korrigierbar, zweiteres ist ok aber immerhin anzumerken (ist halt genauso wie beim LS9). Immerhin sind 22 Input Fader für eine 24Ch. Konsole auch komisch ;)

    Hervorragend finde ich dagegen, dass die MADI Stageboxen von der SiC über die Si bishin zu den Vi 1:1 einsetzbar sind und dass ich bequem per MADI Multitrack mitschneiden kann. Weiterhin ist die Rechenpower bei SiC24 und SiC32 gleich. D.h. ich kann eine SiC24 mit digitalen Stageboxen auf 32INs + 4xStereo IN (gehen normalerweise für die FX drauf) bringen.

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • bemi
    • 1. November 2011 um 13:18

    nunja,


    ich mache mit dem Pult die Jobs wo ich das nicht vermisse und mich ansonsten halt schnell durch die Busse durchklicke. Jedoch ist so eine Übersicht schon hilfreich, gerade wenn man z.B. als Aushilfsmischer an ein fertiges Setup kommt.


    VG bemi

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • bemi
    • 31. Oktober 2011 um 13:24

    guma: ein SiCompact kann man nicht nicht beherrschen. Zumindest die vielzitierte Stadtfestcombo geht ohne Pultbetreuer und BDA. Es ist viel weniger kompliziert als ein Ur-Si (welches mich auch zum Schwitzen bringt aber mit Kindermädchen dennoch auch gut funktioniert).


    Ich hatte ein SiC24 zum Test, hab zwei Jobs damit gemacht und werde mir definitiv für mich persönlich eins kaufen. Dass die FX gut sind hatte ich erwartet, dass die Dynamics so gut gehen und auch die EQs - trotz fehlender Vollparametrik - hat mich überzeugt.

    Wenns geht und bezahlt wird werde ich weiterhin mit der Vi1 oder noch größer arbeiten. Bei vielen meiner Jobs ist aber die Transportgröße so entscheidend, dass selbst ein Vi1 schon obere Grenze ist, eigentlich zu groß. Und genau da kann ich, physikalische Möglichkeiten vorausgesetzt (genügend I/O), mit der SiCompact fast genauso gut arbeiten. Zum Einsatz wird es bei einer 7-Mann-, 16 In-, 6 Out-, alle reisen 2h vorher zusammen in VW Bus mit Hänger an-, bauen zusammen auf und ab- Band kommen.

    Was mir fehlt sind DCAs, hat aber ein Venice oder ein LS9 auch nicht. Ich würde keine stressigen Jobs auf dem Pult machen wollen, bei denen ich nicht alle Kanäle auf einer Ebene habe.


    VG bemi

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