Ritterbusch sagt mir gar nichts - wuerde mich auch interessieren ... Wo und wann?
VG bemi
PS: einen Nachteil haben die Nexos; sie brauchen zwingend einen Controller.
Ritterbusch sagt mir gar nichts - wuerde mich auch interessieren ... Wo und wann?
VG bemi
PS: einen Nachteil haben die Nexos; sie brauchen zwingend einen Controller.
Hi,
wir haben 4x PS10R2 in der Vermietung; NX4x4 und Camco Amping. Die Box klingt nach Hifi und kann unglaublich laut. Einfach Wahnsinn. Spezielle Fragen: gern.
VG bemi
einmal XLR ins Pult, mit Phantom
einmal Lineout -> 166 -> Pult
![]()
warum den 166 nicht im Hartke (falls moeglich) oder im Pult inserten?
166 laesst Phantom sicher nicht durch.
Hi,
ganz grob zusammengefasst: also normal ist, dass es ein Intercom zwischen FOH/Monitor/Recording gibt, zusaetzlich ein Talkback vom FOH (welches am Monitorpult aufliegt). Ggf. noch eine Bruellbox am FOH. Am Monitorpult steht ja eh eine Abhoere ![]()
Vor dem Soundcheck macht der Monitormann schon mal seine Buehne soweit sauber, als dass er selber ins Mikro spricht und den Monitor "laut" macht. Wichtigste Anforderung: es muss gut klingen aber definitiv nicht nach HiFi. Durchsetzungsfähiger Sound ist angesagt. Zu diesem Zeitpunkt legt man die von den Musikern sicher gebrauchten Signale - alles was nicht selber klingt - gleich mal auf (Vocals, Keyboards ...)
Beim Soundcheck ruft der FOH auf was er haben moechte und wartet aufs ok vom Monitor / Recording (die sind ja meist schneller fertig, da die fast nur (nach-)pegeln muessen ...). Was jeder Musiker auf seinen Monitoren als Startsetup haben moechte wird vorab geklaert (die Erfahrung zeigt, dass zum Strart alles was ein Musiker haben moechte erstmal gleich laut auf seinen Weg kommt, alle seine eigenen Signale 10dB lauter). Den Rest dann waerend des Soundchecks auf Anforderung der Musiker (Ansage, Zeichen ...) und nach Gutdünken des Monitormanns.
Abweichungen immer wieder - Wichtig ist, dass einfach vorher das Vorgehen in der Toncrew abgesprochen ist!
VG bemi
gestern hat sie wohl auf jeden Fall wieder gespielt, in Salem ...
100m Lautsprecherkabel im Zelt kommt schon mal vor - nicht schoen, geht aber nicht einfach anders.
Wie gesagt wird im Kabel Leistung verheizt und der Frequenzgang verbogen; ersteres ist durch mehr Leistung, zweiteres durch einen EQ einigermassen wieder hinzubiegen. Ich setze in dem Fall eine Endstufe ein, die eine sogenannte WireCompensation hat (d.h. die EQed so, dass die Kabeleinflüsse kompensiert werden).
VG bemi
Um Flügel laut zu bekommen, benutze ich neben der breiten Nieren - in meinem Fall C414 - zusätzlich noch C-Ducer. Hab ich bei Herrn Alsmann abgeschaut. Für einen ganzen Streichersatz ist das aber wohl nicht machbar.
Übrigens stelle ich fest, dass mir für Feedback-kritische Einsätze sehr gut z.B. ein NT5 gefällt, welches in meinen Ohren auch sehr breit ist und weiterhin auch offaxis sehr linear oder zumindest sehr ähnlich der Hauptachse klingt. Geht also auch in Richtung breite Niere.
Bei Mikrofonie am Steg vermute ich, dass die Richtwirkung zwischen Niere und Kugel des Mikrofons ziemlich egal ist. Es wirkt quasi eh als Grenzfläche an einem Resonanzkasten (will heissen, dass imo das Feedback und der "Krach" eher vom Instrument eingefangen wird und dann als Körperschall aufs Mikrofon geht).
Ob ich breiter oder schmäler mikrofoniere, ist immer auch situationsabhängig (wohin kann ich mit dem Mikrofon, wieviele Mikrofone kann/will ich stellen, wie nah kann ich dran und wieviel "Krach" hab ich neben meinem Nutzsignal). Da ich viel Blasmusikfestbeschallung mache ist mein Hauptproblem meist der Publikumskrach (teilweise >105dBA!!!, da wird S/N schon vor dem Mikrofon kritisch
).
VG bemi
<OT>
.oO( ? )
niemals gar nie nicht ![]()
Guma, bist du etwa ein Bayer?
</OT>
VG bemi
... der gerne breite Nieren als Kompromiss einsetzt - neben allen anderen Richtcharakteristiken
kleiner Tip: du solltest angeben ob du XLR m/f an Tip oder Ring brauchst ... So ein Kabel ist mit 50:50 verkehrt.
Hi 4Art,
also wenns schoen Wetter ist, mache ich gerne ein Ausflug an den See und freue mich, dich wieder zu treffen.
VG bemi
Für mich alles auch ziemlich grosse Baustelle hier, aber ich bevorzuge bei Gigs wo mehrere Bands spielen und nur Digitalpulte am Start sind, dass ich eine Ansage bekomme auf welchen Headamps meine Signale kommen und auf welchen Outputs ich was zu schicken habe.
Dass ein Techniker mit einer Situation mal ueberfordert ist - auch ich - ist solange kein Problem, solange er sich das selber eingesteht. Auch das sehe ich als offene Kommunikation.
Ansonsten hätte ich schon mehrmals einen Job nicht "einfach" erledigen koennen, weil z.B. ein eigener FOH haette gebaut werden muessen. Z.B. hab ich im letzten Jahr einen Job auf einer Aurus gemacht und vorher einfach gesagt: "Kein Problem, jedoch nur mit erfahrenem Babysitter, da ich selber noch nie mit dem Pult gearbeitet habe ..."
Steht ein gängiges Pult, nutze ich Files. Entweder hab ich die schon oder versuche ich sie im Vorfeld (im offline Editor) herzurichten (zumindest so weit, wie oben schon beschrieben: Lo-/Hicuts, Dynamics ausserhalb des Regelbereichs usw.)
VG bemi
es ist ja nicht nur entscheidend wie gross der Bereich ist, sondern auch wie breit die Kanäle sind. Die WLAN Kanäle sind (mit einer Ausnahme) 5MHz voneinander entfernt, jedoch eigentlich 22MHz Breit.
Selbst wenn der von dir genannte Bereich stimmen wuerde (was m.W. nicht der Fall ist - nach oben geht er weiter und der Bereich unter 2,4GHz ist offiziell ein Amateurfunkband), wuerden ja theoretisch parallel nur ca. 7 Strecken funktionieren. Theoretisch nur deshalb weil es auch IM Produkte in den Sendern gibt und so der Bereich ganz schnell "dicht" ist.
Der 2,4GHz Bereich wird ausserdem von Bluetooth, genannten Kameras und Babyphones sowie von Mikrowellen benutzt (weil Wasser so gerne mit 2,4GHz schwingt und sich dabei warm reibt
).
entweder WST1 oder WST2: Fläche der schallabstrahlenden Flächen >80% der Gesamtfläche oder Abstand der Einzelstrahler unter der halben Wellenlänge der oberen Grenzfrequenz. Theoretisch wuerden also Quadratchassis funktionieren ![]()
dazu ist noch zu sagen: decken alle zu koppelnden Treiber 80% der Gesamtfläche von Treibern und "Holz drumrum" ab, braucht og. WST Regel nicht eingehalten zu werden (was dazu fuehrt, dass die HT Kopplung in ordentlichen LAs funktioniert)
Eine WST Regel besagt, dass die akustischen Zentren zweier Treiber einen maximlen Abstand nicht größer als die halbe Wellenlänge der obersten abgestrahlten Frequenz haben dürfen, dass sich noch eine Kopplung (konstruktive Interferenz) ergibt. Kann man auch schön simulieren.
Das heisst, dass 12er in LAs laut Theorie nur bis ca. 500Hz betrieben werden können ... Jedoch kann man ab 500Hz noch keinen HT betreiben. Abhilfe schaffen konstruktive Massnahmen oder der 3. Weg (7" ...).
VG bemi
oehm - alles gleicher Frequenzbereich, dieser auch noch viel benutzt (wlan des Nachbarn
), alles relativ einfache Technik ("breite" Filter), nicht besonders intermodulationsfest ...
Der Gitarrensender intermoduliert mit deinem WLAN und dem deines Nachbarn wobei Produkte entstehen, die die WLANs so stoeren, dass die Verbindung abbricht ... Verwendest du einen anderen Kanal entstehen die IM nicht und alles ist ok.
VG bemi
Danke dafuer,
ich moechte auch anregen, ggf. mit einem Flughafen/ Fliegerhorst/ Flugplatz in der Naehe der Veranstaltung Kontakt aufzunehmen und auch mal die Kollegen vom Rettungsdienst anzusprechen welche teilweise sehr gute Kontakte zu Rettungshubschrauberpiloten haben. Weiterhin ist vorteilhaft, wenn man weiss welche Veranstaltungen im weiteren Umkreis so laufen und sich mit dortigen Kollegen im Ernstfall abzusprechen "Bei mir fliegt gerade das Dach weg ..." ![]()
Vielen Dank, guma, fuer die Uebersicht zu den RE/PLs.
Ich will meine Sammlung schon lange mit RE20/27 erweitern. Kannst du was zu den klanglichen Unterschieden sagen? Was hat "man" so in der Sammlung? Eher zwei gleiche oder ein solches, ein solches?
Anwendung wäre Bläser, speziell solos, Sax und (Krainer-
)bariton, E Bass, BD.
VG bemi