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Beiträge von bemi

  • Sommernachtskonzert Schönbrunn 2009

    • bemi
    • 4. Juni 2009 um 23:59

    Danke Klaus,


    lob einfach deinen WG Kollegen. Tolle Show. Und lobt den TV Ton Mischer mit speziellem Gruss einer einzelnen Person aus dem Allgaeu ;)


    Ansonsten: Rocknet in Kombination mit Yamaha? Laengen? Split auch ueber Rocknet? Wie wars Live?


    VG bemi


    EDIT: Story gefunden ... http://www.backstage.at/story.php?ID=149

  • Warum koppeln Kondensatormikrofone früher?

    • bemi
    • 4. Juni 2009 um 23:58

    Hi,


    kann man pauschal definitiv nicht sagen. Hatte z.B. kuerzlich eine Vorfuehrung, kleine PA, ein Satz Rode NT5, Blasmusik. Alles mal aufgezogen, alle waren gluecklich. Da dreht der Kunde die PA, dass die Kapelle das auch hoert. Ich greife geschockt an die Masterfader, um die Hochtoener zu retten und es passiert: nix. Kein Feedback. Auch mit hochwertigen dynamischen Mikrofonen haette das sicher nicht funktioniert.

    Kommt bestimmt immer drauf an, fuer was, aber ich glaube, dass heutige Kondensatormikros allgemein ein mindestens genauso gutes GBF hinbekommen wie dynamische. Schlecht wirds bloss bei falschem Handling.


    VG bemi

  • Sommernachtskonzert Schönbrunn 2009

    • bemi
    • 4. Juni 2009 um 22:39

    Hallo Forum,


    kann jemand was dazu erzaehlen? Sehe eben die letzten Minuten live auf 3sat, zufaellig reingezappt. Astreiner Fernsehton, tolle Buehne. Mikrofonie wohl meist von Schoeps, Geigen und Bratschen direkt mikrofoniert (tippe auf http://www.mistermaster.at ).


    VG bemi

  • [erledigt] 4x Rode NT5

    • bemi
    • 3. Juni 2009 um 18:05

    hier ich - Kontakt via http://www.bemi.net

  • Einfache Symetrische Lautstärkeregelung

    • bemi
    • 1. Juni 2009 um 22:38

    Ich wuerde die log Stereopotis verwenden und mir um den Gleichlauf keine Gedanken machen. Der macht sich - in meiner schnellen Ueberlegung - nur auf die Gleichtaktunterdrueckung stoerend bemerkbar. Und das sollte bei ordentlicher Verkabelung und Linepegel kein grosses Problem sein.

  • Urin im Pult !!

    • bemi
    • 31. Mai 2009 um 15:35

    es wird bestimmt "gut" riechen, wenn mal die Sonne drauf scheint; wuerde es auf jeden Fall renigen und Fader(-boards) tauschen (lassen), falls eine Kostenuebernahme durch den Verursacher geklaert ist.


    VG bemi

  • Strom / Wärme der Kabel

    • bemi
    • 29. Mai 2009 um 09:17

    3x2,5ø halte ich nicht fuer "gebraeuchlich" - also wir haben die auch im Einsatz, gebraeuchlich ist ja aber wohl eher 3x1,5ø. Weiterhin gibts ja auch noch Baumarktleitungen, die bei vielen leider auch noch gebraeuchlich sind.

    Alle diese Leitungen sollten beim Betrieb besagter Scanner jedoch eigentlich nicht warm werden. Aber Scanner nehmen nicht nur die Leistung des Leuchtmittels auf; neben zu vernachlaessigender Leistung der Elektronik und Motoren, gibts erhebliche Verluste im Vorschaltgeraet und weiterhin erhebliche Blindleistungen.

    Wenn du jetzt schon schreibst, dass Kabel heiss werden, dann wuerde ich es nicht wagen, "noch mehr zu machen". Aber warum probierst du es vorher nicht einfach im Lager aus?


    VG bemi

  • ADP, APB oder so ähnlich

    • bemi
    • 26. Mai 2009 um 17:03

    http://www.rmcaudio.com/apb-dynasonics/apb-dynasonics.htm :?:

  • LS9-16 erweitern auf 32 CH

    • bemi
    • 26. Mai 2009 um 09:29

    Steuerung vom LS9 aus bei den Behringern funktioniert nicht (bei M-Audio, ohne das Geraet schon mal in den Fingern gehabt zu haben, ziemlich sicher auch nicht, ausser die Gainregler sind Motorpotis).


    Wenn du Steuerung von Preamps moechtest: Yamaha Ethersound SB168 oder Apogee oder Yamaha DME oder Rocknet (oder LS9-32 kaufen ;) ).

  • Octamic II + laute Drums

    • bemi
    • 26. Mai 2009 um 09:19

    octa heisst acht, also wenn, dann schon achteckig :)


    Der Octamic ist _der_ Micpreamp fuer die Yammie 0xxx Digitalpulte fuer die, die keinen Behringer einsetzen wollen ;) Ich habe die 1er Version; klingt zwar gut (also eigentlich klingt der gar nicht), hat aber externes Netzteil und bloede Gainregelung. Erst passiert lange nix, wenn man am Gain schraubt, obenraus muss man sehr feinfuehlig sein. Koennte man aber umbauen (werde ich jetzt ausprobieren, hab gerade einen defekten auf der Werkbank liegen).

    Vorteil ggue. den Behringern: nicht von Behringer, AD-Karte spricht auch AES/EBU bzw. SPDIF, kann auf WC und AES/EBU(-Eingang) syncen. Kann 96kHz auch ueber ADAT; hat dazu zwei Lightpipe Ausgaenge, die bis 48kHz beide quasi parallel liegen was geschickt fuer Aufnahmen ist. Groesstes von mir eingesetztes Setup: 48 Kanaele, optisch auf 02R96, parallel optisch auf 2 HD24 und parallel via AES/EBU zum Ue-Wagen (Analogouts waren unbenutzt ;) ). Nachteil ggue. Behringer: Preis (wobei Preis/Leistung als sehr gut zu bezeichnen ist), keine DA-Option (Analogausgaenge fuehren Eingangssignale).

    Der OctamicII ist der Nachfolger mit eben neuer Gainstruktur, internem Netzteil und fest eingebauter AD-Karte. Hersteller ist RME, btw.


    VG bemi

  • LS9-16 erweitern auf 32 CH

    • bemi
    • 26. Mai 2009 um 08:34

    Doppel ADAT Karte und 2 Behringer ADA8000 -> billig


    Wenn du Preamps steuern moechtest: Ethersoundkarte und SB168 -> teuer

  • kann gelöscht werden

    • bemi
    • 25. Mai 2009 um 21:53

    hehe - ich will damit auf das Wort "Verleih" anspielen im Gegensatz zu "Vermietung" ;)

  • kann gelöscht werden

    • bemi
    • 25. Mai 2009 um 21:26

    ich finde gut, dass ihr eure Sachen verleiht

    Ich nehme den kompletten Lagerbestand, in 5 Jahren gebe ich ihn zurueck :)

  • Welche Bass-Aufstellung bevorzugt ihr im Festzelt?

    • bemi
    • 25. Mai 2009 um 19:27

    Cardioid: Bildung von bewussten Ueberhoehungen und Ausloeschungen durch geschickte aufstellung der Baesse hintereinander mit passender Phasenlage der einzelnen Pappen. Problem: Abstand ist fest und Phasenlage bei festem Delay aendert sich frequenzabhaengig. Abhilfe: frequenzabhaengig verzoegern (ueber Allpassfilter).


    Zahnluecke: Ausnutzung eines der WST Kriterien von Heil; durch Aufstellung der Subs nebeneinander wirken diese als "grosser Sub", falls der Abstand kleiner ist als die halbe Wellenlaenge. Die kleinste Wellenlaenge hat die hoechste abzustrahlende Frequenz (also grob die Trennfrequenz). Nehmen wir mal an, du willst bis 170 Hz abstrahlen (Wellenlaenge 2m), dann duerfen deine Baesse max. 1m Abstand (Mitte-Mitte!) haben. Bei 85 Hz darfst du sie 2m auseinander stellen. Wenn die Baesse dann noch im Bogen aufgestellt werden, ergeben sich, wenn mans geschickt macht, nach hinten wieder Ausloeschungen und nach vorn Ueberhoehungen. Alternativ kann man die aeusseren Baesse verzoegern (was sie akustisch nach hinten stellt, also auch einen Bogen bildet - dies aber wieder frequenzabhaengig).

    Hier gabs mal ein Thema "Bassarrays" ueber mehrere Seiten wo auch massenweise Links zu Dissertationen zum Thema und Simulationssoftware enthalten waren. Interessant dazu ist eine Abhandlung von Dynacord, eine Software (online?) von HK, der Array Calculator von d&b (neuerdings auch fuer die Q-Subs, afaik) sowie MAPP von Meyer.


    VG bemi

  • Frage zur Anordnung 2er Kondesatormicros ( X-Y Ordnung)

    • bemi
    • 22. Mai 2009 um 00:37

    Hallo Andreas,


    dem kann ich bedingt zustimmen, wenn ich auch versuchen wuerde den Winkel moeglichst an den Oeffnungswinkel der Mikrofone anzupassen und die aufgenommene Breite ueber den Mikrofonierungsabstand und die Stellung der Akteure zu aendern. Heisst: (bei Nieren) lieber breiter winkeln und naeher ran.


    VG bemi

  • Frage zur Anordnung 2er Kondesatormicros ( X-Y Ordnung)

    • bemi
    • 21. Mai 2009 um 17:11

    egal welcher Fall: mir waere auf jeden Fall der "Kreuzungswinkel" zu gering -> kein Stereoeffekt, Ueberhoehung der Mitte

  • Stereo Signal auf Mono Verstärker

    • bemi
    • 20. Mai 2009 um 11:09

    ja klar, man sollte jeden Ausgang kurzschliessen koennen, ohne dass dieser Schaden nimmt.


    Aber klanglich ist das nix: der eine Ausgang "sieht" den anderen als Eingang. Deshalb belasten sich die Ausgaenge gegenseitig und die gewuenschte Spannungsanpassung ist futsch. Es klingt bescheiden.


    Drum wuerde ich den Tonadern einen Widerstand in hoehe des Eingangswiderstands des Verstaerkers in Reihe schalten. Dann passt es auch pegeltechnisch, jeweils die Haelfte des Stereosignals wird im Vorwiderstand verheizt, die beiden uebrigen Haelften ergeben wieder ein ganzes Monosignal :)


    Ausserdem: Metallschichtwiderstaende verwenden.


    VG bemi

  • iLive-T: Frequenzweichenfunktion auf Summenausgang, wie?

    • bemi
    • 20. Mai 2009 um 06:56

    Heinz und Wolfgang, ich wollte bloss mal wieder schauen, ob ihr genau aufpasst. Genau diese Kisten meine ich, danke!

    .oO( bestimmt heissen dann deren Nachfolger 44 und 88 - dann komme ich zu einem Job wo Wolfgang auf Herberts Pult arbeitet, gebe dumme Kommentare ab und futter mich durch :twisted: :twisted: )


    VG bemi

  • iLive-T: Frequenzweichenfunktion auf Summenausgang, wie?

    • bemi
    • 19. Mai 2009 um 22:15

    ich wuerde ein idr44 oder idr88 dazu kaufen oder die bisherige Loesung so lassen

  • Yamaha 01v96 V2 Omni Out Monitor

    • bemi
    • 15. Mai 2009 um 19:02

    liegt vielleicht ein nicht monokompatibles Signal an den beiden Eingaengen?


    Ansonsten: pre/post, gate, patch, mit dem Studiomanager was verbogen ;)

    .oO( oder bist ein Troll? )


    VG bemi

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